ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für 'Türkei' Kategorie


Armenischer Erzbischof gegen EU-Beitritt der Türkei

Verfasst von deislam am April 23, 2008

Erzbischof Mesrob KrikorianDer Erzbischof der Armenisch-apostolischen Kirche in Österreich, Mesrob Krikorian (Foto), bezeichnet einen EU-Beitritt der Türkei als “ungeeignet und gefährlich”. “Demographisch, kulturell und religiös” habe die Türkei “mit Europa nichts zu tun”, sagte Krikorian bei unserem Kongress in Augsburg.

Die in türkischen Museen ausgestellten Kulturobjekte seien “den Byzantinern und Armeniern geraubt” worden, ergänzte der Erzbischof. Sie hätten mit der “zentralasiatischen nomadischen Vergangenheit” der Türkei keine Beziehung. Durch Einwanderung von einigen Millionen Türken infolge eines EU-Beitritts und deren hohe Geburtenraten kämen vor allem kleinere Länder wie Österreich, Belgien oder die Niederlande in Gefahr.

Krikorian kritisiert die türkische Religionspolitik als “einseitig muslimisch”. Sie ignoriere die christlichen Kirchen und die jüdischen Gemeinschaften und verweigere ihnen einen eigenen Rechtsstatus. Besonders die christlichen Kirchengemeinschaften würden zwar nach außen toleriert, in Wirklichkeit aber “durch verschleierte Methoden unterdrückt und geschwächt”.

Erzbischof Mesrob KrikorianSo seien die griechischen und armenischen Priesterseminare seit Anfang der Siebzigerjahre geschlossen. Die letzten wenigen Klöster, Kirchen und historischen Friedhöfe würden zerstört und ausgeraubt. Für Umbauten, Renovierungen und die Nutzung alter Kirchen und Nebengebäude seien jeweils Genehmigungen nötig, deren Erteilung sich oft so lange verzögere, bis die Bauten total verfallen seien. Von einem Völkermord an den Armeniern zu sprechen, sei strafbar.

Armenien Mahnmal EriwanDas Mahnmal für den Völkermord an den Armeniern in Eriwan.

Am 24. April 1915 ließ die türkische Regierung einen Großteil der armenischen
Oberschicht in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, nach Syrien deportieren. Fast alle etwa sechshundert Geistlichen, Schriftsteller, Ärzte, Journalisten, Rechtsanwälte und andere Intellektuelle überlebten die Deportation nicht.

Die anschließenden Anordnungen der Regierung führten “zur fast vollständigen Vernichtung der Armenier in Anatolien”, wie der Deutsche Bundestag in einer von allen Fraktionen getragenen Entschließung feststellte. Die Resolution spricht von mehr als einer Million Opfern und stellt fest, dass “zahlreiche unabhängige Historiker, Parlamente und internationale Organisationen” die Vertreibung und Vernichtung der Armenier als “Völkermord” bezeichnen würden.

Armenien Etchmiadsin HauptkircheDie Hauptkirche der Armenisch-apostolischen Kirche in Etschmiadsin bei Eriwan in Armenien.

Die Armenisch-apostolische Kirche ist die älteste und in ihrer Geschichte am meisten verfolgte christliche Nationalkirche. Schon Mitte des ersten Jahrhunderts sollen die Apostel Thaddäus und Bartholomäus das Christentum nach Armenien gebracht und dort den Märtyrertod erlitten haben. Anfang des 4. Jahrhunderts, zwanzig Jahre vor Kaiser Konstantin, machte König Tiridates III. das Christentum in Armenien zur Staatsreligion.

Zur Armenisch-apostolischen Kirche gehören heute etwa sechs Millionen Gläubige, davon fünf Millionen in Armenien und siebzigtausend in der Türkei. Der Streit um die wahre Natur Christi, der die armenisch-apostolischen Christen zur Ablehnung des Konzils von Chalcedon brachte und von der katholischen Kirche trennte, gilt durch die im Jahr 2001 herausgegebene gemeinsame Erklärung von Papst Johannes Paul II. und dem Oberhaupt der Armenier, Katholikos Karekin II, als überwunden.

Armenien Mahnmal Ewige FlammeEine Ewige Flamme brennt als Symbol gegen des Vergessens im Mahnmal für den Völkermord an den Armeniern.

Quelle: Kirche in Not

Veröffentlicht in Armenien, Bischöfe, Interreligiöser Dialog, Türkei | Keine Kommentare »

Türkische Bischöfe bitten um Pilgerzentrum

Verfasst von deislam am April 3, 2008

Kölner Stadtanzeiger:

VON HARALD BISKUP UND JOACHIM FRANK, 15.02.08, 17:37h, AKTUALISIERT 17.02.08, 21:15h

Köln - Die katholische türkische Bischofskonferenz will Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan offiziell um seine Unterstützung für den Bau eines christlichen Pilgerzentrums im südtürkischen Tarsus bitten, dem Geburtsort des Apostels Paulus. Ein von allen sieben Bischöfen des Landes unterzeichneter Brief werde „in den nächsten Tagen“ versandt, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, der Italiener Luigi Padovese.

Erdogan hatte bei seinem Besuch in Köln in der vorigen Woche gesagt, sobald die Kirche mit diesem Wunsch ihn zukomme, werde er sich dafür aussprechen - „auch gegen meine Opposition“. Erdogan habe seine Mitarbeiter überdies angewiesen, sich „umgehend um das Thema zu kümmern“, teilte die Stadt Köln nach einem Gespräch Erdogans mit dem Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) mit. Allerdings sind die türkischen Behörden nach Padoveses Angaben schon längst aktiv. So sei nach Gesprächen mit dem zuständigen lokalen Präfekten eine Vorbereitungskommission eingesetzt worden. An den Verhandlungen seien auch Behördenvertreter aus Ankara beteiligt gewesen.

„Natürlich wäre uns ein Neubau am liebsten“, sagte Padovese weiter. Denkbar sei auch, die seit Jahrzehnten als Museum genutzte Kirche im Geburtsort des Apostels Paulus einzubeziehen. „Das ist besser als nichts.“ Jedoch sei das Gotteshaus für den erwarteten Pilgeransturm eigentlich zu klein, und nach den derzeitigen Bestimmungen dürften Kreuze und Ikonen nur während der Gottesdienste aufgestellt werden. Notwendig seien ein großer Saal sowie sanitäre Einrichtungen.

Internationales Paulus-Jahr

Zur Eröffnung des vom Papst ausgerufenen internationalen Paulus-Jahrs 2008 am 21. Juni werde der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper nach Tarsus kommen, berichtete Padovese.

Der Plan geht auf eine Anregung des Kölner Kardinals Joachim Meisner zurück. Er hatte ein christliches Pilgerzentrum und eine Kirche in der Geburtsstadt des Apostels Paulus angeregt. Dies könne ein Zeichen der Religionsfreiheit und ein “Beitrag zur Entspannung” zwischen Muslimen und Christen sein. Auch die Bundestagsfraktion der CDU/CSU unterstützt den Wunsch der katholischen Kirche.

Religiöse Minderheiten hatten in der Türkei bis November 2006 keine Möglichkeit, Grundbesitz zu erwerben. In den vergangenen Jahren kritisierte dies regelmäßig auch die EU-Kommission in ihren Fortschrittsberichten mit Blick auf einen möglichen EU-Beitritt der Türkei. (mit ksta,kna)

Veröffentlicht in Bischöfe, Türkei | Keine Kommentare »

Ingolstadt: Proteste gegen Bayerns größte Moschee bleiben aus

Verfasst von deislam am März 12, 2008

Augsburger Allgemeine: Große Pläne

Proteste gegen Bayerns größte Moschee bleiben aus
Von Volker Linder (Hervorhebungen durch deislam)

Ingolstadt. In München wurde das Vorhaben der islamischen Gemeinde schon Jahre vor dem Baubeginn zum Politikum. Hitzige Debatten und eine aufgebrachte Bürgerinitiative begleiten die geplante Sendlinger Moschee bis heute.

Moschee / Kulturzentrum IngolstadtWährend sich die Gemüter in der Landeshauptstadt nur allmählich beruhigen, ist das Gotteshaus der Glaubensbrüder 80 Kilometer weiter nördlich fast fertig. Ohne öffentliche Erregung wurden die knapp 30 Meter hohen Minarette in den Himmel von Ingolstadt gebaut, die neun Kuppeln glitzern bereits im Sonnenschein. Und wenn die größte Moschee Bayerns am 18. Mai feierlich eingeweiht wird, dann kommt Prominenz der islamischen Welt an die Donau: Der Großmufti von Istanbul wird ebenso erwartet wie der Präsident der türkischen Religionsbehörde.

Für Idris Yüksel, den Vorsitzenden der Türkisch-Islamischen Gemeinde Ingolstadt, steht damit ein historisches Ereignis bevor. Noch sitzt der freundliche, ruhige Mann in dem alten Gebetshaus, das die Gläubigen der größten islamischen Gemeinde im Freistaat auch einfach nur “Baracke” nennen. Schon lange ist es hier vor allem beim Freitagsgebet zu eng für
die 560 Gemeindemitglieder und deren Familien. Nach nur drei Jahren Bauzeit wird das Platzproblem bald Geschichte sein: “In den neuen Gebetsraum passen 800 Leute“, freut sich Yüksel. Er betont, dass es sich bei dem stattlichen Neubau nicht um eine Moschee handelt, sondern um ein “Kulturzentrum“. Schließlich sei nur ein Drittel des neuen, 2,5 Millionen Euro teuren Gebäudes Gebetsraum. Im Erdgeschoss soll ein Restaurant einziehen, im ersten Stock entsteht ein Veranstaltungssaal, der Keller ist mit Billardtisch, Kicker und Tischtennisplatte für die Jugend reserviert.
Auf dem gut 5000 Quadratmeter großen Gemeindeareal im Nordosten der Stadt sollen in den kommenden Jahren für weitere 2,5 Millionen Euro eine Tiefgarage, eine Mehrzweckhalle für Sport und Hochzeitsfeste und zwei Gebäude für Nachhilfeunterricht entstehen.

In dieser offenen Konzeption des Kulturzentrums sieht Yüksel den Hauptgrund für die harmonische Planung und Umsetzung des durch Spenden finanzierten Projekts. Schon jetzt gebe es einen intensiven Dialog mit den christlichen Gemeinden der Stadt.
Natürlich ist auch die Lage der Moschee weit weniger sensibel als die am Gotzinger Platz in Sendling. Die markanten 27,5 Meter hohen Minarette und die riesige zentrale Glaskuppel des Ingolstädter Gotteshauses halten einen großzügigen Abstand zu den gut 20 christlichen Kirchtürmen der Altstadt. Die größte Moschee Bayerns steht im Nordosten der Stadt zwischen Gebäuden verschiedener Unternehmen und kommunaler Betriebe. Am 18. Mai wird neben Yüksel, den Vertretern Ingolstadts und der türkischen Partnerstadt Manisa auch der Mann seine Aufwartung machen, der Papst Benedikt bei seinem historischen Türkei-Besuch vor über einem Jahr die Hand schüttelte: Professor Ali Bardakoglu, der höchste muslimische Würdenträger des Landes.
Öffentlicher Widerstand gegen das Projekt? - Fehlanzeige. Yüksel führt das auf den guten Draht zu den lokalen Politikern zurück. Die Planungen seien Hand in Hand gegangen, Gespräche hätten Vorbehalte erst gar nicht aufkommen lassen. All das habe eine verfahrene Situation wie in Sendling verhindert. Oberbürgermeister Alfred Lehmann (CSU) wertet das
als “Zeichen dafür, dass die Integration hier funktioniert. Ingolstadt ist stolz darauf, dass es möglich war, eine Moschee zu errichten, ohne dass es auch nur leisen Protest aus der Bevölkerung gegeben hat”. Das wiederum freut Yüksel, dessen Türkisch-Islamische Gemeinde wie 900 weitere in Deutschland zum Dachverband Ditib gehört. “Wir haben schon jetzt erreicht, wovon die Münchner nicht einmal träumen können.”

IngolstadtUnser Kommentar folgt in Bälde!

Links zum Thema:

Veröffentlicht in Eurabia, Europa, Ingolstadt, Interreligiöser Dialog, Islam, Islamisierung, Türkei | Keine Kommentare »

2007 war für die Christen in der Türkei ein Jahr des Schreckens

Verfasst von deislam am März 1, 2008

Das Jahr 2007 war für die Christen in der Türkei ein Jahr des Schreckens. Nach einer Serie von Verfolgung und Mord endete das Jahr im Dezember 2007 mit der schweren Verwundung des Kapuzinermönchs Adriano Franchini, der in Izmir von einem 19jährigen Muslim niedergestochen wurde.

Nach der Hl. Messe hatte der Attentäter den Priester angesprochen mit der Behauptung, er wolle Christ werden. Als Pater Franchini ihn darauf hinwies, dass gewisse Voraussetzungen für eine Konversion erfüllt werden müssten, stach ihm der Muslim ein Messer in den Bauch. Einige Monate vor dieser Tat wurde in Izmir eine “Todesliste” für Christen bekannt.

Ebenfalls im Dezember 2007 haben türkische Behörden die griechisch-orthodoxe St. Georgs-Kirche samt Schulgebäude an einen Teehaus- und Billard-Salon-Betreiber vermietet. Die Kirche war bereits im Jahr 1991 vom staatlichen Stiftungsamt beschlagnahmt worden, weil die griechisch-orthodoxe Gemeinde angeblich zu klein sei.

Nach der Fußball-Niederlage von “Fenerbahce Istanbul” bei “Inter Mailand” protestierten türkische Muslime gegen das Kreuz auf den Trikots der Italiener. Ein Rechtsanwalt aus Izmir reichte bie der UEFA eine formelle Beschwerde ein. Die Begründung: Das rote Kreuz auf weißem Trikot erinnere an das Symbol der Kreuzfahrer. Deshalb müßten der Fußballmannschaft Mailand drei Punkte abgezogen werden.

Ebenfalls im Dezember 2007 ernannte der türkische Staatspräsident Gül den Soziologieprofessor Yusuf Ziya Özcan zum Vorsitzenden des “Hochschulleitungsrates” (YÖK), der 1980 als Superbildungsministerium gegründet wurde und die Aufgabe hat, die Dekane sämtlicher Hochschulen zu ernennen und in allen Personalentscheidungen mitzubestimmen, d.h. wie eine “akademische Polizei” alle Hochschul-Angelegenheiten politisch zu kontrollieren.

Nach einem immer noch gültigen Runderlass des YÖK darf kein Professor die Provinz seiner Universität ohne Genehmigung verlassen. Rund 500 Wissenschaftler wurden in den vergangenen 5 Jahren von ihren Universitäten entlassen, weil sie gewagt hatten, Kritik an Mißständen zu üben. Das veranlasste die ebenfalls entlassene Kunstprofessorin Lütfiye Bozdag Kalayci, eine Ausstellung über “Strafvollstreckung in der Wissenschaft” zu gestalten. Sie zeigt, dass “grundlose Beschwerden”, die Nutzung “verbotener Schriften”, Verstöße gegen die Kleiderordnung und Verweigerung der Auskunft gegenüber höheren Stellen mit Disziplinarverfahren bestraft werden.

Die Berufung des “Religionsexperten” Özcan zum Vorsitzenden des Hochschulrates ist nach Beurteilung von Experten “Anlass zu Sorge”, dass die Türkei auf dem Weg zum islamischen “Religionsstaat” einen Schritt weitergekommen ist.

Ende 2007 strahlte der türkische Fernsehsender “Show-TV” eine neue Folge der Serie “Tal der Wölfe” aus — ungerügt! In dieser Serie werden Christen als Volksfeinde dargestellt, deren Ziel es sei, die Türken zu betrügen und deren Nationalgefühl zu schwächen, um die Türkei unter den Christen aufteilen zu können. Christen übten Verrat am türkischen Volk, weil sie gemeinsame Sache mit dem Ausland machten.

Selbst der öffentliche Mordaufruf wurde vom Staat stillschweigend gebilligt (am 29.11.07): “Jemand muss in der Lage sein, diese Leute aufzuhalten.. Wie wir die Kreuzzügler aus der Türkei geworfen haben, so werden wir auch sie (die Christen von heute) hinausbefördern. Wenn du keine Waffe hast, will ich Dir eine geben.”

Anfang Dezember 2007 schlug ein türkischer Vater die Leiterin des Kindergartens in Bergheim (nahe Köln), Monika Haas, nieder, weil sein Sohn angeblich mitgebetet hatte. Als Frau Haas ihn darauf hinwies, dass es sich um einen katholischen Kindergarten handele und der Vater bei der Anmeldung ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht worden sei, drohte der Muslim, mit seinem Clan wiederzukommen.

Aus diesen und anderen Gründen sagt die CHRISTLICHE MITTE zum EU-Beitritt der Türkei NEIN. Bitte verbreiten Sie das kostenlose CM-Flugblatt, das weitere Hintergrund-Informationen über die islamische Nation Türkei enthält, die im Falle einer Aufnahme in die EU in wenigen Jahren der größte EU-Staat wäre, der massiv die europäische Politik mitgestalten würde.

Wie das türkische Religionsministerium schon heute über die DITIB-Moscheen die Politik in Deutschland beeinflußt, können Sie in den CM-Dokumentationen “Moscheen in Deutschland” und “Muslime erobern Deutschland” (beide zusammen für 8 Euro) nachlesen.

Aus: “Kurier - Christliche Mitte”, März 2008, Nr. 3 - E-Mail: info@christliche-mitte.de - Internet: http:www.christliche-mitte.de

Veröffentlicht in Eurabia, Europa, Integration, Islamisierung, Moscheen, Türkei | Keine Kommentare »

Kriegserklärung des Sultans Mohammed IV. an Kaiser Leopold I.

Verfasst von deislam am Oktober 19, 2007

Die Kriegserklärung (Original im Hofarchiv Wien) lautete:

Sultan Mehmed IV“Von Gnaden des im Himmel waltenden Gottes verpfänden Wir, Mola Mohammed, glorreicher und ganz allgewaltiger Kaiser von Babylonien und Judäa, vom Orient und Occident, König aller irdischen und himmlischen Könige, Großkönig des hl. Arabien und Mauretanien, geborener und ruhmgekrönter König Jerusalems, Gebieter und Herr des Grabes des gekreuzigten Gottes der Ungläubigen, Dir, Cäsar Roms, und Dir, König von Polen, Unser heiligstes Wort, ebenso allen Deinen Anhängern, daß Wir im Begriffe sind, Dein Ländchen mit Krieg zu überziehen, und führen Wir mit Uns dreizehn Könige mit 1,300.000 Kriegern Fußvolk und Reiterei, und werden Dein Ländchen mit diesem Heere, von dem weder Du, noch Deine Anhänger je eine Ahnung hatten, ohne Gnade und Barmherzigkeit mit Hufeisen zertreten und dem Feuer und Schwert überliefern. Vor allem befehlen Wir Dir, Uns in Deiner Residenzstadt Wien zu erwarten, damit Wir Dich köpfen können; auch Du kleines Königlein von Polen, tue dasselbe. Wir werden Dich sowie alle Deine Anhänger vertilgen und das allerletzte Geschöpf Gottes, wie es nur ein Giaur ist, von der Erde verschwinden lassen; Wir werden Groß und Klein zuerst den grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schändlichsten Tod übergeben. Dein kleines Reich will ich Dir nehmen und dessen gesamte Bevölkerung von der Erde wegfegen. Dich und den König von Polen werden Wir so lange leben lassen, bis Ihr Euch überzeugt haben werdet, daß Wir alles Angekündigte erfüllt. Dies zur Darnachachtung. Gegeben in Unserem 40. Lebensjahr und im 26. Jahr Unserer allmächtigen Regierung.”

Den ganzen Artikel lesen…

Veröffentlicht in Islam, Islamisierung, Mohammed, Türkei | 4 Kommentare »

Die Armenische Frage - Die Massaker von 1894-96

Verfasst von deislam am Oktober 6, 2007

Zitat aus Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, Seite 405 f. (Auszeichnungen durch uns)

Armenia 1995 Echmiatsin Monastery[...]Die Annahme eines Reformprogramms war das Signal für neue Massaker in Asien. Nach den höchst glaubwürdigen Dokumenten lag die Zahl der Opfer in den letzten drei Monaten des Jahres 1895 bei mindestens 30.000, und diese Zahl berücksichtigt noch nicht einmal jene Massaker, die außerhalb der Wohnsitze der Konsuln begangen wurden. Die niedrigsten Schätzungen für die Jahre 1894, 1895 und 1896 liegen bei 250.000 Toten. In den meisten Fällen, wenn nicht durchweg, kam es mit Sicherheit zum Zusammenspiel zwischen den türkischen Behörden und den Soldaten. Haben wir hier einen plötzlichen Ausbruch, einen wilden Anfall von Fanatismus vor uns? Ganz im Gegenteil: Alles weist darauf hin, dass ein Plan für die systematische Ausrottung der Armenier erstellt und kaltblütig ausgeführt wurde. In der Geschichte gibt es seit dem 16. Jahrhundert kein vergleichbars Verbrechen. Jedes von Armeniern bewohnte Gebiet wurde in Blut ertränkt, Massaker, Folter, unaussprechliche Gemeinheiten, Profanierung von Kirchen, Zwangsbekehrungen zum Islam - dies haben wir hier drei Moante lang miterlebt. In Diyarbakir dauerte das Treiben drei Tage; es begann täglich mit einem Signal von der Spitze der Minarette. Einige der Elenden wurden erst verstümmelt und mußten dann ihr eigenes Fleisch essen. Andere saßen in Ketten da, man setzte ihnen ihre Kinder in den Schoß und schnitt sie dann in Scheiben. Es gab dreitausend Tote. In der Umgebung wurden auf Geheiß der Regierung 120 Dörfer niedergebrannt. Erzurum war ebenfalls Schauplatz unsagbarer Grausamkeiten. Die Massaker begannen vor dem Palast des Statthalters und forderten 3.000 Opfer. Die Soldaten machten sich einen Spaß daraus, Armeniern, die sie wie Tiere in einem Metzgerladen aufhängten, die Haut abzuziehen, andere wurden mit Öl übergossen und angezündet; auch Kinder wurden nicht verschont. Der kaiserliche Hohe Kommissar, Schakir Pascha, verhinderte nichts (18. Oktober). In Musch, Bitlis, Van, Charput, Sivas, Cesarca Kayseri, Malatya, etc. kam es zu denselben Grausamkeiten, denen natürlich äußerste Not folgte, was wiederum Opfer um Opfer forderte. [...]

Nicht nur wurde keiner der Mörder von 1895 bestraft, es wurde sogar ein außerordentlicher Gerichtshof eingerichtet, vor dem Armenier, die der Verschwörung angeklagt waren, abgeurteilt wurden. Viele von ihnen, darunter auch Priester, wurden zum Tode oder zu Gefängsnisstrafen verurteilt. Zur selben Zeit erlaubte bzw. ergriff der Sultan, der allenthalben Verschwörung sah, scharfe Maßnahmen gegen die Jungtürken und die Softas [Theologen]; einigen von ihnen wurden die Kehlen durchgeschnitten oder sie wurden ertränkt, viele verschwanden auf mysteriöse Weise.

Im August letzten Jahres [1895] schmiedeten die Armenier den Plan, mehrere Punkte in Konstantinopel zu besetzen. Es gelang ihnen nur, die Osmanische Bank zu besetzen, die sie nur dank der Intervention der [europäischen] Botschaft lebend verlassen konnten. Unmittelbar danach färbte ein allgemeines Massaker die Hauptstadt rot mit Blut (26. August). [...] Es ist nicht übertrieben, die Zahl der Opfer auf 6.000 zu schätzen, von denen mehrere nach ihrer Festnahme kaltblütig getötet wurden. In Hsköy, einem Bezirk im Zentrum von Konstantinopel, der von Armeniern bewohnt war, blieben von fünfhundert Männern zwanzig übrig. Frauen wurden durch Angst und Schrecken in den Wahnsinn getrieben. Auf den Straßen floss viel Blut. Hunderte von Leichen wurden in den Bosporus geworfen. Muslime und sogar der Imam der Moschee von Eyüp beschützten und retteten Christen! In Konstantinopel geht das Wort um: “Der Herr hat das Töten von Armeniern erlaubt”. [...]

Zur Zeit des Berliner Kongresses (1878) übergaben die Armenier den Vertreten der Mächte heimlich ein Momorandum, in dem ihre Hoffnungen und Ängste zusammengefaßt sind. Darin heißt es:

“Da sie all das missachtet, was politische Gleichheit ausmacht und gewährleistet, wäre eine islamische Behörde nicht in der Lage, zwei Dinge anzuerkennen und zu praktizieren, ohne ihre Religion zu verletzten: Gewissensfreiheit und unparteiische Rechtssprechung, jene beiden wesentlichen Aufgaben einer jeden Regierung. Gewissensfreiheit bedeutet in der Türkei allenfalls die Freiheit eines Christen, Muslim zu werden. Eine islamische Behörde hat niemals zugelassen und wird niemals zulassen, dass sich ein Muslim zum Christentum bekehrt, nicht einmnal im Falle eines Christen, der eine zeitlang Muslim gewesen ist. Es gibt nicht ein einziges Beispiel dafür, dass eine solche Bekehrung geduldet worden wäre. Das Prinzip der Gewissensfreiheit ist nur auf die verschiedenen christlichen Kichen in ihren Beziehungen untereinander anwendbar. Dasselbe gilt für die unparteiische Rechtssprechung. Ausgenommen die Gesetze, die ein integraler Bestandteil der Religion sind, übt diese keinen Einfluss auf die Handhabung der Justiz aus, wenn Christen untereinander betroffen sind. Der Muslim jedoch, der einem Christen Unrecht tut, wird immer privilegiert sein vor einem Gericht, das nur Zeugenaussagen von Muslimen anerkennt und immer nur diese anerkennen wird.” [981-83]

Veröffentlicht in Armenien, Türkei | 4 Kommentare »

Das türkische Auschwitz - Was wissen Sie vom türkischen Völkermord am armenischen Volk? So gut wie nichts?

Verfasst von deislam am Oktober 5, 2007

Aus das gehört zum vollständigen Bild des Islams. Auch die Leugnung des Geschehenen, die Umkehrung der Schuldzuweisung, die Beschönigung, die Rechtfertigung, all das ist typisch und systemimmanent ISLAMISCH:

Es ist traurige Wahrheit: die Regierungen Europas verschweigen einen zweiten Holocaust, welcher noch vor dem Massenmord an der jüdischen Bevölkerung stattfand, in einem Land, welches in einigen Jahren - geht es nach dem Willen Christenfeindlicher, raffgieriger und machtbessener Opportunisten in den Parteien Europas - in die EU aufgenommen werden soll. Es handelt sich um die Türkei.

Der gekreuzigte Christus neben einer armenischen KircheDarf ein Land, dessen Regierung und Bevölkerung nicht nur eine rassistische, faschistische Verfolgung der Kurden unterstützt, sondern Schuld trägt am Völkermord am armenischen Volke, einhergehend mit dem noch heute andauernden menschenrechts- und völkerrechtswidrigen Landraub eines Grossteils des armenischen Stammlands, der weiterhin heute andauernden Verfolgung, Unterdrückung und Diskriminierung von Christen in die Europäische Union aufgenommen werden? Das kann nicht wahr sein! Warum wird die europäische Bevölkerung getäuscht durch westliche Politiker? Warum werden die Lügen der türkischen Politiker gestützt?
Der deutsche Aussenminister Fischer, dessen jahrzehntelange Kontakte zu dem Dunstkreis von Terrormördern und deren Sympathisanten weltweit bekannt ist, macht sich mitschuldig am Verschweigen des türkischen Holocaust, des Völkermords an den Armeniern. Die wahre Gesinnung der Politik der Fischer-Administration wird hier deutlich. Antichristliches Tun wird unterstützt, die nunmehr 90jährige schwerste Missachtung von Menschenrecht und Völkerrecht wird mit allen Mitteln verschwiegen, die Wahrheit wird unterschlagen. Aus purem Opportunismus heraus dient die rot-grüne Regierung sich einem US-Regime an, welches im Nahen Osten (und die Türkei gehört geografisch zu Vorderasien, nicht zu Europa!) und im Mittleren Osten mit aller Gewalt (wörtlich zu nehmen) Fuss fassen will. Die USA und auch europäische Kräfte wollen die Türkei benutzen als Sprungbrett in den Mittleren Osten.Grosse Teile der Grünen und der Sozialisten sind bestrebt, die westlich-christliche Kultur zu schwächen. Die völlig unverständliche Förderung des muslimischen Einflusses auf Westeuropa, die zur Instabilität und Förderung des islamischen Terrors weltweit geführt hat, geht auf Kosten dieser parteien. Aus purer verblendeter Ideologie heraus, unter Missbrauch des angeblichen Kampfes “für Menschenrecht” wurde genau das Gegenteil erreicht. Islam missachtet sowohl das Menschrecht, das Völkerrecht, wie auch die demokratischen Verfassungen. Dies lässt sich beweisen mit einer einfachen Untersuchung der Ziele des Islam. Nicht die demokratische Freiheit wird gesucht, sondern die Abhängigkeit “vom Worte des Propheten”. Wo dies endet, sieht man in allen so genannten “islamischen Ländern”. In Chaos, Unfrieden, Unterdrückung.

In diesem antichristlichen Kontext, und nur darin, lässt sich dann verstehen, warum angebliche “Kämpfer für Frieden und Menschenrecht”, für die sich GRÜNE und Sozialisten ausgeben, in Wahrheit das Gegenteil tun, nämlich sich als Schänder der westlich-christlichen Freiheitskultur und als Förderer von zutiefst menschenverachtender Kultur und Politik zu betätigen. Einerseits täuscht die GRÜNEN-Fraktion einen antifaschistischen Kampf vor, und versucht angeblich radikal-nationalistische Kräfte zu bekämpfen, andererseits aber fördert die Partei der GRÜNEN nicht nur das Verschweigen des türkischen Massenmords, allen vorweg Minister Fischer, sondern unterstützt durch das Unterdrücken der Wahrheit und Unterlassen eindeutiger Forderungen auf Aufklärung und Wiedergutmachung den türkischen Massenmord und die fortdauernden Menschenrechtsverstösse der faschistischen Teile der türkischen Politik sowie die andauernde Christenverfolgung. Gilt der Kampf nur den Deutschen, nicht aber den türkischen Verbrechern?

Die Aufnahme der Türkei in die EU muss verhindert werden, wenn Menschenrechte, Wahrheit und Frieden, aber auch Recht und Ordnung irgendeine Bedeutung haben. Die Aufnahme der Türkei in die EU muss abhängig gemacht werden von einer vorherigen kompletten Aufarbeitung des Völkermords an den Armeniern, der Freigabe des Heiligen Bergs Ararat und Rückgabe des geraubten Landes an Armenien sowie einer angemessenen Wiedergutmachung. Bis zum heutigen Tage wird der Landraub und die menschenverachtende Unterdrückung von Christen von der Türkei fortgesetzt! UND DEUTSCHE POLITIKER SCHWEIGEN DIES TOT!

Lesen Sie nun weiter, lesen die die grauenhaften Fakten über das türkische Auschwitz - diese Seite wird momentan aktualisiert und erweitert. Besuchen Sie diese Seite regelmässig und erfahren Sie weitere Details des fürchterlichen Verbrechens der Ottomanen. Die Türken haben eine jahrhundertelange Kultur der Eroberungslust, der Bevormundung, der Unterdrückung. Sie hält bis heute an und wird verschwiegen, kleingeredet, die Wahrheit wird unterdrückt. Die Wahrheit ist, dass der türkische Holocaust kein bisschen geringer schlimm ist, wie das Verbrechen an den Juden.

AUF DIESEN SEITEN ERFAHREN SIE DIE GANZE WAHRHEIT über das “türkische Auschwitz” - Massenmord, Völkermord an Armeniern!

Quelle: “Das türkische Auschwitz

Veröffentlicht in Armenien, Türkei | 1 Kommentar »

Die nicht zu überbietende Kaltschnäuzigkeit des Pressesprechers der katholischen Bischöfe in Istanbul

Verfasst von deislam am Oktober 1, 2007

Wir übernehmen und publizieren aus PI (Politically Incorrect) (2. Mai 2007):
Vatikan-Botschafter in Istanbul: “Die drei Christen haben die Reaktion der Muslime provoziert”

Mgr. Georges MarovitchDer Botschafter des Vatikans in Istanbul, Monsignore Georges Marovitch, [Berichtigung: Mgr Marovitch ist nicht der Botschafter des Vatikans in Istanbul, sondern der Sprecher der türkischen Bischofskonferenz, der 6 katholischen Bischöfe in der Türkei] hat nach dem grausamen Mord an den drei Mitarbeitern eines christlichen Bibelverlags in der ostanatolischen Stadt Malatya eine Erklärung abgegeben, die an Kaltschnäuzigkeit kaum zu überbieten sein dürfte. In einem Interview mit der italienischen Corriere della Sera sagte er: “Wie es scheint, handelte es sich um eine jener Gruppierungen, welche die Bibel in Gegenden propagieren, wo es keine Christen gibt. Sie bieten den Moslems Evangelien an und provozieren ihre Reaktion. Es bräuchte viel mehr Besonnenheit.”

Und weiter:

“Wir benehmen uns nicht wie sie. Wie die Orthodoxen oder die historischen protestantischen Kirchen gehen wir nicht unter die Moslems, um dort eine Propagandatätigkeit zu entfalten. Wir arbeiten vielmehr mit der kleinen christlichen Minderheit. Bei den anderen machen wir uns durch unsere Schulen und karitativen Zentren bekannt – nicht mit Auftritten auf der Straße.“

Wie war das nochmal mit der Aufforderung Jesu?

”Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen“ (Mk 16, 15).

Marovitch fiel bereits im Februar 2006 nach dem Mord am katholischen Priester Andrea Santoro negativ auf, als er den westlichen Medien die alleinige Schuld am Tod Santoros gab und den Islam als Religion der Liebe darstellte. Der Vatikan sollte sich wirklich reiflich überlegen, ob Leute wie Marovitch noch weiterhin geeignete Vertreter der Kirche sein können.

(Spürnase: tape)

Unser Kommentar: Absolut verdiente und richtige Qualifizierung dieses feigen “Pressesprechers der [damit ebenso feigen] türkischen katholischen Bischöfe”. Aber eben: ganz in der Linie des neo-modernistischen Vatikans, der ja Freundschaft pflegt mit dem Islam statt ihn mit all seinen göttlichen Mitteln entschlossen und mutig zu bekämpfen und all jene zu unterstützen, die dies heldenhaft in der Nachfolge Christi tun.

Als Ergänzung zum vorstehenden Artikel lese man auch dies!

Veröffentlicht in Bischöfe, Nostra Aetate, Türkei, Vatikan | 1 Kommentar »