ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für die Kategorie ‘Toleranz’

Takiyya auf türkisch – Offener Brief an den Botschafter der Türkei

Geschrieben von deislam - 2. Oktober 2010

Offener Brief an den Botschafter der Türkei, Iskender Okyay, Rungestr. 9, 10179 Berlin, Fax (030) 2 75 90 915, www.tuerkischebotschaft.de

Sehr geehrter Herr Okyay,

nicht wenige deutsche Bürger haben den Ministerpräsidenten der Republik Türkei, Herrn Recep Tayyip Erdogan, angeschrieben, um gegen die brutale und grausame Ermordung von Erzbischof Luigi Padovese im Juni dieses Jahres zu protestieren. In Ihren gleichlautenden Antwortschreiben stellen Sie u.a. fest:
“Unsere Botschaft empfindet es als befremdlich, daß Sie in Ihrem Schreiben die angebliche Religionsangehörigkeit des Verdächtigten dem Glauben des Opfers gegenüberstellen und den Eindruck zu erwecken versuchen, der tragische Tod des Prof. Padovese würde auf eine Art Glaubenskonflikt in der Türkei hindeuten.
Die Republik Türkei ist Erbe der Jahrhunderte zurückreichenden Tradition des Osmanischen Staates, das friedliche und harmonische Zusammenleben der Angehörigen verschiedenster Religionen auf seinem Staatsgebiet zu gewährleisten. Sie ist deshalb gerade im Bereich der religiösen Toleranz ein exemplarisches Land, welches Kritik wie die in Ihrem Schreiben vorgebrachte nicht verdient”.

Mit Befremden stellen wir fest, daß in Ihrem Schreiben schwerwiegende Fehler enthalten sind:
Zuerst: Der Mörder von Erzbischof Luigi Padovese, Murat Altun, ist Muslim und hat seine Tat vor Gericht gestanden mit der Begründung, er habe im Auftrag Allahs gehandelt. Der Presse gegenüber erklärte er: “Ich wollte eigentlich den Papst umbringen, aber daraus ist nichts geworden.” Offenbar wurde Erzbischof Padovese zum Ersatzopfer, nachdem er die Einladung von Papst Benedikt XVI., den er – zusammen mit seinem Leibwächter Murat Altun – in Zypern besuchen wolle, absagen mußte, weil er von den Plänen Murats erfahren hatte.
Sie, Herr Botschafter der Türkei, wissen um die Verfolgung, Bedrängnis, Benachteiligung und Ermordung von Christen in der Türkei in Geschichte und Gegenwart. Weder heute noch im Osmanischen Reich kann von “friedlichem und harmonischen Zusammenleben der Angehörigen verschiedenster Religionen” die Rede sein.
Es läßt sich zweifelsfrei nachweisen, daß vor rund 100 Jahren in der Türkei noch 30% Christen lebten, heute sind es nur noch 2%. Allein Deutschland hat über 50 000 türkischen Christen Asyl gewährt, die aus ihrer Heimat fliehen mußten, weil sie Christen sind!
Was Sie, Herr Botschafter der Türkei, praktizieren, ist schlicht und einfach Takiyya – wörtlich übersetzt Verhüllung – d.h. das Verbergen wahrer Absichten, treu den Weisungen Allahs und Mohammeds, die eine Täuschung von Nicht-Muslimen als geboten und erlaubt erklären, weil grundsätzlich zu ihnen kein Vertrauensverhältnis besteht. Der islamische Gelehrte Al-Ghazali drückte dies schon im 11. Jahrhundert so aus: “Wisse, daß die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt.”
Offenbar glauben Sie, mit Ihrer Takiyya-Antwort ein für den Islam und das Ansehen der Türkei gutes Ergebnis zu erzielen. Uns zu täuschen, ist Ihnen allerdings nicht gelungen.

Adelgunde Mertensacker, Bundesvorsitzende der CHRISTLICHEN MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten.

Siehe dazu auch unseren Artikel vom 3. Juni 2010 zum Mord von Erzbischof Luigi Padovese!

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Gegenseitigkeit als leitendes Prinzip für religiöse Toleranz

Geschrieben von deislam - 16. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10091305 – 13.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21320?l=german

Indischer Erzbischof fordert Extremisten zu isolieren

NEU-DELHI, Indien, 13. September 2010 (ZENIT.org).-Erzbischof Leo Cornelio von Bhopal in Indien hat mehr Toleranz von muslimischer Seite gefordert. Die Nachrichtenagentur AsiaNews hatte ihn um eine Stellungnahme zu der in letztem Moment abgesagten Koranverbrennung des US-amerikanischen Charismatikers Terry Jones gebeten. Die Drohung des Pfarrer habe starke Reaktionen unter den Muslimen hervorgerufen, die zurecht beleidigt seien. „Auf dieselbe Art und Weise sollten unsere muslimischen Freunde fähig sein, die verletzten Gefühle der Anhänger anderer Religionen zu verstehen und zu fühlen, wenn einige von ihren Fanatikern ähnliche Taten verüben, die den Glauben anderer beleidigen”, meint der Erzbischof.

Auf die Frage, ob das Wohlwollen zwischen muslimischen und christlichen Führern sich auch vorteilhaft auf die bevorstehende Nahost-Sondersynode, die im Oktober in Rom bevorsteht, auswirke, betonte Erzbischof Leo Cornelio: „Es werden überall auf der Welt Moscheen gebaut – und doch – im Nahen Osten sind Kirchen nicht erlaubt, die Religionsausübung unterliegt strengen Regeln und Verordnungen und es ist wichtig, dass unsere muslimischen Freunde sich darüber im Klaren sind und der Geist der Gegenseitigkeit sollte das leitende Prinzip für die religiöse Toleranz sein.

„Die Grundlagen für Vertrauen und friedliche Koexistenz könnten nur durch Gegenseitigkeit gelegt werden, mahnte der Erzbischof. Erzbischof Leo Cornelio ist durch Interviews in westlichen Medien bekannt, in denen er sich schon mehrfach zum Hinduextremismus in seinem Land äußerte. Im seinem Bundesstaat, in Madhya Pradesh, sind sowohl Christen als auch Muslime Minderheiten.

Die Zusammenarbeit zwischen ihnen sei wichtig, aber nicht um sich gegen die Mehrheit der Hindus zu stellen. An den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa kürzlich hätten viele Muslime teilgenommen.

In dem Interview fordert der Erzbischof zudem Christen und Muslime gleichermaßen auf, Extremisten zu isolieren, die den Glauben anderer beleidigten. Es gebe in jeder Religion fanatische Elemente. Menschen guten Willens sollten auf derartige Provokationen nicht reagieren und jede Art von Fundamentalismus zurückweisen. „Religion zu respektieren bedeutet den Menschen zu achten”, sagte er.

[MK]

Unser Kommentar:
Dass diese Gegenseitigkeit auch wirklich überall voll beachtet und vollzogen werden könnte, ist eine Utopie! Der Islam jedenfalls ist absolut unfähig dazu. Das Gegenseitigkeitsprinzip ist ihm völlig fremd. Seine Adepten müssen laut Koran alle Nichtgläubigen per Allah-Befehl entweder für den Islam “gewinnen” oder aber “eliminieren”, “unschädlich machen”.
Artikel 12 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. 9. 1981: (Zitat:) Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheit: a) “Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a (Scharia) vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit (und Unwahrheit ist alles, was nicht mit dem Koran [und der Sunna] übereinstimmt!) und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma (und Schwächung der Umma ist u.a. auch schon das Vorhandensein von christlichen Kirchen, Institutionen und Missionen!) dient.” »Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen« (Koran 33, 60-61). (Ende Zitat)
Es ist zudem falsch und unerleuchtet, jede Art von “Fundamentalismus”, “Extremismus” und “Fanatismus” als überhaupt verwerflich oder gleich verwerflich zu betrachten. Menschen, die “fundamental”, “extrem”, “fanatisch” für die göttliche Wahrheit sind und missionieren, kämpfen und streiten, sind in ihren “Methoden” vielleicht bisweilen unangenehm, störend und provokativ; aber sie sind – oft heldenhafte – Bekenner der göttlichen Wahrheit, während fundamentalistische, extremistische Muslime eben objektiv Fanatiker gegen Gottes einzig wahre Offenbarung sind. Falsch ist es auch zu sagen: “Religion zu respektieren, bedeutet den Menschen zu achten.” Den Islam kann ein echter Christ nicht respektieren; denn er ist nicht eine Religion, sondern eine Gegen-Religion. Wohl aber kann und soll er die Muslime respektieren als Menschen, die von Christus ebenfalls zum ewigen Heile gerufen sind, die es also aus ihrer Gefangenschaft im anti-christlichen Gegen-Religions-System zu befreien und zu retten gilt.

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„Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt“

Geschrieben von deislam - 28. März 2009

Aus: JESUS.CH – 28.03.2009, 11:29 – URL: http://www.jesus.ch/index.php/D/article/15/46243/

„Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt“

Simon aus Tur AbdinAus seiner Heimat wurde er vertrieben. „Simon”, flüchtet in die Schweiz. Grund: Simon ist Christ. Er gibt Einblick in sein Leben und positioniert sich klar: „Der Islam ist zwar eine Gefahr. Christen können jedoch mit ihrem Bekenntnis zu Jesus dieser Religion guten Mutes entgegentreten.”

„Simon” wohnt mit seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern in der Schweiz. Seine Lebensgeschichte ist bewegend. Geboren in der südosttürkischen Region Tur Abdin, wuchs er auf einem Bauernhof auf. Er gehört zur uralten Volksgruppe der Assyrer, die heute noch die Sprache Christi sprechen: Aramäisch. Heute leben kaum noch Assyrer in ihrer ursprünglichen Heimat.

Damals, in der Schule wurde er gezwungen, am Islamunterricht teilzunehmen und während seines Militärdienstes erlebte er psychische und körperliche Repressalien, weil er Christ war. Er stand zu seinem Glauben, obwohl der Wechsel zur islamischen Religion ihm viel Ärger erspart hätte.

Erst kürzlich erlebte er auf der türkischen Botschaft, dass ihn ein Beamte diskriminierte, weil die Vornamen seiner Kinder christlicher und nicht islamischer Herkunft sind. Der Beamte wollte ihm deshalb keinen Pass ausstellen. Heute scheut er jeden Kontakt zu Muslimen, zumal er sich auch in der Informationsarbeit für sein verfolgtes Volk einsetzt. Das birgt Gefahren, auch wenn er in der Schweiz lebt.

Andreas Zingg: Simon, Sie sind 1979 in die Schweiz eingewandert. Weshalb?
„Simon”: Die islamische Herrschaft behandelte uns wie Untermenschen, massakrierte und bedrohte uns – nur weil wir Christen waren. Schutzgelderpressung, Zwang zum Konvertieren, Überfälle, Verschleppungen, das alles war an der Tagesordnung. Der Imam aus meiner Gegend sagte sogar: Wer die Christen nicht tötet, ist kein Muslim. So lebten wir, bis wir es nicht mehr aushielten – nicht mehr konnten.

Ich gehöre zur Volksgruppe der Assyrer, die seit hunderten von Jahren Gebiete der heutigen Staaten Türkei, Irak, Iran, Libanon und Syrien bewohnt. Ich lebte damals im Südosten der heutigen Türkei. Dort brach auch in den 70er-Jahren einmal mehr eine Verfolgungswelle gegen die Assyrer los.

In der Schweiz spricht man oft vom Zusammenleben der Menschen verschiedener Religionen. Integration ist ein wichtiges Stichwort. Kann man mit Menschen, welche den islamischen Glauben bekennen, auch zusammenleben?
Ich habe erlebt, dass Christen mit Islamgläubigen nicht zusammenleben können. Der Islam ist eine Gefahr, wenn er die Oberhand hat, also die Mehrheit der Bevölkerung stellt. Im Islam ist eine Koexistenz mit anderen Religionen nicht vorgesehen.

Sie sind in einem islamischen Land geboren. Können Sie das Wesen des Islams mit wenigen Worten beschreiben?
Es wird behauptet, dass der islamische Glaube tolerant sei. Das stimmt nicht! Ich habe nie Toleranz im Islam erlebt. Im Islam gibt es keine Freiheit und keine Toleranz den Christen gegenüber. Mein Vertrauen in Menschen islamischen Glaubens wurde zerstört.

Man hofft, dass sich in Europa und somit auch in der Schweiz ein friedlicher Islam etablieren könnte. Sehen Sie das auch so?
Bestimmt nicht. Was ich erlebt habe, spricht dagegen. Man muss den Islam genau beobachten: Vordergründig wird von Freiheit gesprochen, im Hintergrund lauert Fanatismus.

Ist das Christentum in Westeuropa in Gefahr?
Ich habe Angst, dass in Europa bald dasselbe passiert wie damals in meiner Heimat. Ich weiß von einem Albaner, der gesagt hat, dass in zehn bis fünfzehn Jahren die islamische Kultur und Gesinnung in der Schweiz genug Macht haben wird, alles zu Gunsten der islamischen Religion zu verändern. Ich glaube das, weil ich den Islam als alles vereinnahmend selber erlebt hab. Deshalb bin ich überzeugt, dass der Islam sich hier nicht integrieren lassen kann.

Sind denn alle Muslime so? Es gibt doch auch friedliche Verse im Koran.
Ich muss wieder auf mein Erlebtes zurückkommen. Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt. Christen wurden systematisch unterdrückt. Uns Assyrer wurde das Reden unserer Muttersprache verboten. In meinem türkischen Pass steht, dass ich Christ bin. Das allein könnte Grund genug sein, in der Türkei oder einem anderen islamischen Land gefangen genommen und misshandelt zu werden. Der Vater meiner Frau wurde umgebracht, weil er Christ war. Mein Bruder auch. Als er einmal zum Arzt musste, wurde er von diesem mit einer Giftspritze umgebracht, weil er herausgefunden hat, dass mein Bruder Christ war.

Was sagen Sie zur Minarett-Initiative in der Schweiz?
Ich bin voll und ganz dafür, dass jeglichem Ausbreiten des Islams Einhalt geboten wird. Minarette sind total unnötig. Niemand braucht sie. Es sind Machtsymbole. Sind Moscheen und Minarette erst mal im Land, werden weitere Forderungen gestellt werden. Das garantiere ich. Denn der islamische Glaube, die islamische Denkart und Ideologie werden sich nie und nimmer bei uns integrieren können.

Sie unterstützen also die Initiative.
Ja, klar. Ich bete für die Schweiz und Europa, dass man Kraft hat, dem Islam entgegenzutreten.

Wie soll man dem Islam entgegentreten?
Informationsarbeit ist sehr wichtig. Die Leute müssen wissen, was der Islam ist und was durch diesen beabsichtigt wird. Und man muss auch kämpfen, ihm klare Grenzen setzen. Wichtig ist ebenso, dass man nicht als Einzelkämpfer auftritt, sondern ihm Hand in Hand, mit anderen gemeinsam die Stirn bieten kann.

Was wünschen Sie den Muslimen?
Dass sie sich hier bei uns integrieren können. Dass sie ein normales Leben führen und nicht dauernd Forderungen stellen.

Was ist gefährlicher: Die Stärke des Islams oder die Schwäche des Christentums?
Ganz klar die Schwäche des Christentums. Wenn die Christen nicht aufwachen, drohen uns bald große Probleme. Wie konkret das in der Schweiz aussehen wird, kann ich auch nicht voraussagen, ich weiß nur, dass es problematisch wird.

Autor: Andreas Zingg, Quelle: Position

Unser Kommentar:
Die Befürworter von Moscheebauten (mehr und mehr mit Minaretten) in unseren unlängst noch fast ausschließlich von christlichen Kirchen geprägten Landen, namentlich unsere geistlichen Oberen, mögen sich die Überzeugung dieses Direkt-Betroffenen hinter ihre Ohren schreiben. Ihnen allen ist die längst überfällige Entschlossenheit und Kraft zu wünschen, dem Islam entschieden entgegenzutreten, statt ihn zu hofieren und ihm Hilfsdienste zu leisten in seiner Ausbreitung und Etablierung. Andernfalls sollte man uneinsichtige Politiker und Kirchenleute für mindestens 10 Jahre zwecks überzeugungsfähigem Anschauungsunterricht umsiedeln in solche und ähnliche islamisch-dominierte Gebiete.

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Bahrain: Geschenk des Königs: ein Grundstück für eine katholische Kirche

Geschrieben von deislam - 6. Januar 2009

Radio Vatikan: 05/01/2009 13.14.21:

Der König von Bahrain hat der katholischen Kirche ein Grundstück geschenkt, um in dem Golfstaat ein weiteres Gotteshaus zu errichten. Erst am 18. Dezember hatte Papst Benedikt XVI. gegenüber dem neuen – und ersten – bahrainischen Botschafter beim Heiligen Stuhl den Wunsch nach der Errichtung einer Kirche geäußert. Im Königreich leben rund 80.000 Katholiken, vor allem aus Asien eingewanderte Arbeiter. Bahrain war der erste Golfstaat, der 1939 den Bau einer katholischen Kirche erlaubte. Die Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem arabischen Königreich haben 2008 bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Neben dem Amtsantritt des bahrainischen Botschafters am Vatikan kam es im Juli 2008 auch zu einem Treffen mit dem König Hamad bin Isa Al Khalifa. Dabei lud dieser den Papst offiziell nach Bahrain ein. (asianews 05.01.2009 km)

Siehe auch:

Unser Kommentar:
Das scheint eine erfreuliche Nachricht zu sein. Ist sie das aber auch wirklich? Hier wird Entgegenkommen und Toleranz gegenüber der katholischen Kirche manifestiert. Ist damit der König von Bahrain ein Befürworter und ehrlicher Gewährer der Religionsfreiheit wie sie die nicht-muslimische, säkulare Welt versteht? Ist der Monarch gar ein echter Freund des Papstes, der Christen, der katholischen Kirche? Natürlich nicht! Hamad ibn Isa Al Khalifah ist bekennender Sunnit und damit bekennender Anti-Christ und damit bekennender Anti-Katholik. Muslimische Regenten können sehr wohl “tolerant” sein gegenüber “religiösen Minderheiten”, auch gegenüber Christen, niemals aber gewähren sie ihnen gleiche Rechte wie ihren “Rechtgläubigen”. Solche “freigebigen”, “zuvorkommenden”, “generösen” Gesten den “Kuffar” (“Ungläubigen”) gegenüber sind nichts als Taqiyya = Heucheleien, um damit bei hochrangigen nicht-muslimischen Persönlichkeiten und Organisationen und Institutionen zu “punkten” für ihre Da’wa im “Haus des Krieges” (Dar-al-Harb). Die Zedierung eines Grundstückes für einen (neuen) Kirchenbau wie hier in Bahrain ist also gar nicht vergleichbar mit dem, was in unseren Ländern zugunsten des Moscheenbaus geschieht. Da wird den Muslimen und ihren Organisationen echte, mit den übrigen Bürgern gleichberechtigte Freiheit gewährt, auch für ihre Propaganda. Nicht so hier, nicht einmal hier in einem “toleranteren” muslimischen Staat! Da kriegt das Christentum, wenn überhaupt einen, dann nur einen “bescheiden(st)en”, “unauffälligen” Platz (“vorübergehend”, “auf Zusehen hin”) zugewiesen, ohne äußere Kenn-Zeichen. Und absolut verboten bleibt jede “Propaganda”, jede “Werbung”, jede Missionierung, ja auch nur jeder Versuch, einen Muslim zum Christentum zu bekehren.

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Zwangsbekehrungen von Christen zum Hinduismus in Indien

Geschrieben von deislam - 5. September 2008

Meldung von ZENIT.org, ZG08090408 – 04.09.2008:
Permalink: http://www.zenit.org/article-15821?l=german

Bischöfe verurteilen „völlig unmenschliche Handlungen“

ROM, 4. September 2008 (ZENIT.org).- Die Christen von Orissa (Indien) erleben eine neue Situation des Zwangs und der Gewalt. Nach den Ausschreitungen der letzten Tage gegen die christlichen Gemeinden des Bundesstaates zwingen jetzt radikalisierte Hindus die Christen, sich zum Hinduismus zu bekehren, damit sie dann ihre ehemaligen Kirchen angreifen. Diesen Zustand neuer Gewalt beklagte die „Catholic Bishops’ Conference of India“. Der Sprecher der Konferenz, P. Joseph Babu Karakombil, bezeichnete diese Akte gegen die Menschenwürde als „völlig unmenschliche Handlungen“, die eine offensichtliche Verletzung der Grundrechte darstellten.

Auch wenn die Sicherheitskräfte der speziellen Einsatztruppen nun im Distrikt Kandhamal gegenwärtig sind, fahren außer Kontrolle geratene Gruppen fort, die Kirchen anzugreifen und die katholischen Institute zu plündern. Die indischen Bischöfe verbergen diesbezüglich ihre Sorge nicht: „Wir sind äußerst verängstigt, wenn wir feststellen, dass trotz der Versicherungen des Premierministers von Orissa, Shri Naveen Patnaik, gegenüber dem Premierminister der Föderation, Manmohan Singh, dass die Gewalt in Kandhamal niedergeschlagen wird, wir keine Verbesserung feststellen können.“ Laut den Bischöfen fahren die Extremisten damit fort, die Christen und ihre Einrichtungen anzugreifen. „Wir appellieren an den Premierminister von Orissa, damit er gegen diejenigen vorgeht, die das Gesetz zu ihren Zwecken missbrauchen, und die Christen, ihre Häuser und Einrichtungen schützt, die ununterbrochen von fundamentalistischen Gruppen angegriffen werden.“

Darüber hinaus forderten die Bischöfe die lokale Regierung dazu auf, dem Problem der Zwangsbekehrungen ihre Aufmerksam zuteil werden zu lassen. Dabei handle es sich eine offensichtliche Verletzung des von der Verfassung geschützten Rechts der Christen, in ihrem Land ohne Angst zu leben.

Der Sprecher der Indischen Bischofskonferenz erklärte gestern, dass die Angriffe gegen die christlichen Gemeinden das Ergebnis einer Strategie seien, die darauf abziele, ein Terrorregime zu errichten. Die Extremisten haben laut P. Babu versucht, alle Gläubigen, christlichen Orte und Symbole zu treffen und die Spuren des Christentums in der Gegend auszulöschen.

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Gewalttätigkeiten 50 Kirchen angegriffen; zehn Geschäftsanlagen, vier Konvente, fünf Wohnheime und sechs Ordensinstitute wurden zerstört. Zahlreiche Priester erlitten Verletzungen, und von den 26 ermordeten Opfern kann noch nicht gesagt werden, welcher christlichen Gemeinde oder Konfession sie angehörten.

Für den Sprecher der Bischofskonferenz ist es klar, dass es sich nicht um ein isoliertes Vorkommnis handelte, sondern um eine gut organisierte und geplante Operation. P. Babu bat im Namen der indischen Bischöfe um eine internationale Mobilisierung zugunsten der Christen.

Unser Kommentar:
Da wir uns mit unserem Weblog auf den ISLAM konzentrieren, befassen wir uns in der Regel nicht mit dem Hinduismus, ebensowenig wie mit anderen nicht- oder antichristlichen “Religionen”. Aber bei außerordentlichem Bedarf wollen wir auch Stellungnahmen zum Hinduismus nicht unerlassen. Hier zeigt sich, wie beim Islam, das wahre Gesicht der “drittgrößten Religion der Erde”, des Hindu Dharma oder Sanatana Dharma, dieser “Götter”- und “Wiedergeburts-” oder “Reinkarnations”-Gläubigen. Der Hinduismus ist ebenfalls anti-christlich und damit anti-göttlich. Wer und was auch immer gegen CHRISTUS ist, ist GEGEN GOTT; das sollte mindestens für die Christen klar und evident sein. Aber da gibt es das Konzilsdokument “Nostra Aetate“, worin es unter Paragraph 2 heißt: “Im Zusammenhang mit dem Fortschreiten der Kultur suchen die Religionen mit genaueren Begriffen und in einer mehr durchgebildeten Sprache Antwort auf die gleichen Fragen. So erforschen im Hinduismus die Menschen das göttliche Geheimnis und bringen es in einem unerschöpflichen Reichtum von Mythen und in tiefdringenden philosophischen Versuchen zum Ausdruck und suchen durch aszetische Lebensformen oder tiefe Meditation oder liebend-vertrauende Zuflucht zu Gott Befreiung von der Enge und Beschränktheit unserer Lage.” … “Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist. Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet. Unablässig aber verkündet sie und muß sie verkündigen Christus, der ist “der Weg, die Wahrheit und das Leben” (Joh 14,6), in dem die Menschen die Fülle des religiösen Lebens finden, in dem Gott alles mit sich versöhnt hat. Deshalb mahnt sie ihre Söhne, daß sie mit Klugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit mit den Bekennern anderer Religionen sowie durch ihr Zeugnis des christlichen Glaubens und Lebens jene geistlichen und sittlichen Güter und auch die sozial-kulturellen Werte, die sich bei ihnen finden, anerkennen, wahren und fördern.Und was folgt aus einer solchen Sichtweise, aus solchen Anweisungen der Kirchenleitung? Die Christen werden von höchster Stelle dazu aufgefordert, ihren Feind nicht mehr als Feind anzusehen und sich deshalb nicht mehr zu wappnen gegen ihn, sondern mit ihm Freundschaft zu schließen und mit ihm zusammenzuwirken! Der Feind aber bleibt Feind, auch wenn er – zeitweise – heuchelt, es nicht mehr zu sein. Er bekehrt sich ja nicht. Er will bleiben was er ist, und da er nicht Gottes ist, ist er – wenn auch oft unbewußt – Diener der Gottes-Feinde. Und sobald der “Fürst dieser Welt” es für seiner Sache dienlich hält, lässt er sie “zuschlagen”, schickt er seine ihm ergebenen Legionen aus in den Krieg gegen den GOTT-MENSCHEN und Seine Anhängerschaft. An solchen Ereignissen wie die im Zitat beschriebenen, wird die ganze Wut, der ganze Hass des Teufels gegen die KIRCHE CHRISTI, Seine Auserwählten, sichtbar, der auch in “friedlichen” Zeiten vorhanden ist wie die Glut, das Feuer in einem Vulkan, der jederzeit ausbrechen kann.

Siehe ferner:

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Kirchen-Feiertage an Muslime abtreten

Geschrieben von deislam - 15. August 2008

Zitat aus “Der Landbote” (Schweiz):

Katholische Feiertage wie der heutige Mariä Himmelfahrt werden nur noch von einer kleinen Minderheit begangen. Der Luzerner Theologieprofessor Markus Ries findet deshalb, die Katholiken könnten einige Feiertage an andere Religionen abtreten.

Der 15. August, der höchste Marienfeiertag, sei für die Meisten in den katholischen Gebieten nur noch ein willkommener freier Tag, sagte Ries in einem Interview der «Surseer Woche» vom Donnerstag. Die Frage stelle sich, ob es richtig sei, wenn unter dem Etikett der katholischen Kirche an solchen Tagen alle frei haben.

Der Luzerner Professor glaubt nicht, dass sich Feiertage wie Mariä Himmelfahrt noch lange halten können. Rein religiöse Feste hätten es immer schwieriger. Es dürften jene überleben, die den Leuten über das Religiöse hinaus etwas bedeuteten. Für einen Kirchgang brauche es keinen arbeitsfreien Tag.

Religiöse Vielfalt

Ries schlägt deshalb vor, dass die Katholiken einige ihrer Feiertage an andere Religionen abgeben, die in der Schweiz ein gewissen Gewicht erlangt haben. «Warum also beispiesweise nicht zwei freie Tage für die beiden höchsten Feiertage der Muslime?»

Der Kirchenhistoriker ist sich bewusst, dass sein Vorschlag kaum realisiert wird. Immer weniger Leute hätten Verständnis dafür, wenn die einen den anderen wegen ihres Glaubens vorschreiben, was sie zu tun hätten.

Ries sieht bei seinem Vorschlag aber auch Vorteile für die Ökumene. Gegenüber dem Regionaljournal Zentralschweiz von Schweizer Radio DRS sagte er, jeder solle seine Religion praktizieren können.

Unser Kommentar
Und das nennt sich “Theologe” und dazu noch “Professor” und dazu noch “katholisch” und dazu noch Mitglied der “CVP” (Christliche Volkspartei, Schweiz) und dazu noch Nationalratskandidat! Dieser Markus Ries, geboren 1959, gehört also auch zu den prominenten Steigbügelhaltern des Antichristentums. Er und alle, die ihm dazu Beifall bekunden, wollen es natürlich nicht wahrhaben, dass sie damit den christlichen katholischen Glauben schmähen, dass sie ihn in der Praxis verleugnen, dass sie statt Gottesdienst “Baalsdienst” leisten. Ihre “Theologie” ist so verseucht und verkommen, dass sie die übernatürliche Einsicht, wenn überhaupt je besessen, verloren haben. Als katholische Christen hätten sie die Aufgabe und die Pflicht, Feiertage wie denjenigen des 15. August (Aufnahme Mariens – der Mutter unseres HERRN und GOTTES – mit Leib und Seele in den Himmel) mit Glaubensüberzeugung und -eifer zu begehen, für deren Erhalt (oder [Wieder-] Einführung) einzustehen und zu sorgen, statt deren Ende und Untergang zu proklamieren und sich dann obendrein noch dafür einzusetzen, dass an deren Stelle MUSLIMISCHE, ISLAMISCHE oder andere ANTI-CHRISTLICHE Feste treten. Es ist nicht zu fassen, wie geistverdreht, wie glaubensblind heute katholische Volksrepräsentanten sein können und dabei praktisch unangefochten bleiben, ja sogar Lob und Auszeichnung(en) ernten!

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Die “Wächter”, die Freunde der “Schlächter” geworden sind

Geschrieben von deislam - 16. Mai 2008

Der “Vatikan”, der “Apostolische Stuhl”, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument “Nostra Aetate” dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer “Umschulung” der Christenheit auf “einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin”, nach “einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten”, einer “grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden”! “Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der “Woche des ausländischen Mitbürgers“) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.” Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden “Schlachtruf-”Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu “Hütern” und “Bewachern,” zu “Fürsorgern” der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche “Feindesliebe” ist für sie bevorzugte “Nächstenliebe” geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben “Hirten” tun, die nur Mietlinge sind.

Siehe auch:

  • Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung
    Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich für eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische “Familien” sind keine “Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, Gott zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die ‘Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird’, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der Freiheit in der Wahrheit zu machen.”
  • Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus
    Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als eine längst überfällige, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der “Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden” als “Ausländerfeindlichkeit”, als “Verteufelung” und “Kriminalisierung”. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.
  • Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative
    Es ist auffällig, dass sich “Kirchenvertreter” fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und “Grundrechte” über diese stellen. Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als “willkürlich” oder “unbegründet” ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal der “Souverän” in der Schweiz und nicht die zu Ämtern “Abgeordneten” oder in Verwaltungen und Gerichte “Gewählten”! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (für die Bürgerschaft) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne – also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer “demokratischer” als der Entscheid von ein paar “Kommissionierten”.
  • Zenit: Kardinal Tauran: “Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise”
    Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern – eine PILGER-Reise? Eine “Wallfahrt” zu einem “Heiligtum”? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr “in Frage stellen” (förmlich “aus ihm herausgehen”), um angesichts der “Spiritualität” des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! Jeder Mensch ist nach Kardinal Tauran – bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) – “am Höhepunkt seiner Würde”! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. “Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.” Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag “am größten und am Höhepunkt ihrer Würde”. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als “Novize” nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) “im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes” an IHN gerichtet werden?
    Siehe dazu auch unseren Artikel: “Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig
  • Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt
    Da wird schon die “christlich-islamische Geschwisterlichkeit” zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei “ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben. Weil wir alle an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir uns in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden.” – “Indem wir uns einem transzendenten Gott hingeben, der auch ein Gott der Liebe ist, zeigen wir, dass wir unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.”
    Wo bleibt da die “Unterscheidung der Geister”?
    Siehe auch: “Islamic Studies Association

Außerdem:

Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von Serge Trifkovic “Can the West be saved?

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Bekennende Gemeinschaften kritisieren naiven Umgang mit Islam

Geschrieben von deislam - 8. Mai 2008

Wir zitieren aus: IDEA.de – das christliche Nachrichtenportal, Religion & Weltanschauung, 6.5.2008 und kommentieren anschließend:

Der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus: Politiker und Kirchenleitungen haben Gefahr der Islamisierung kaum erkannt.

Rothenburg ob der Tauber (idea) – Die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften warnt davor, die Herausforderung durch den Islam in Europa zu unterschätzen.

Gegenwärtig vollziehe sich eine schleichende Islamisierung, die unter anderem von einem strategischen Moscheebau begleitet werde. Ziel sei es, auch in der westlichen Welt die Scharia, das islamische Recht, aufzurichten, sagte der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus (Gomaringen bei Tübingen), in Rothenburg ob der Tauber. Dort tagen vom 5. bis 7. Mai rund 80 Vertreter aus Landes- und Freikirchen, der römisch-katholischen Kirche und orthodoxer Kirchen, die für eine christozentrische Bekenntnis-Ökumene eintreten. Laut Beyerhaus wird die Gefahr der Islamisierung von westlichen Politikern und Kirchenleitungen kaum erkannt: „Man begegnet dem geistigen Islamismus in einer dem Islamkundigen kaum fassbaren Naivität.“ Für die Begegnung mit dem Islam reiche es nicht aus, einen Dialog anzubieten, in dem es besonders der christlichen Seite darauf ankomme, unentwegt die Gemeinsamkeiten der monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) herauszustellen. Die westliche Christenheit und die Kirchen könnten die Herausforderung durch den Islam nur bestehen, wenn sie sich über die fundamentalen Unterschiede zwischen muslimischem Ein-Gott-Glauben und christlichem Trinitätsglauben klar würden und es ihnen gelinge, Muslimen diesen Glauben gewinnend zu bezeugen.

Glaube steht und fällt mit der Trinität Gottes
Im Mittelpunkt der Tagung steht das Nachdenken über die Dreieinigkeit Gottes als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Diese Lehre bilde eine gemeinsame Grundlage für Evangelische, Katholiken und Orthodoxe über alle Lehrunterschiede hinweg, hieß es. Der Theologieprofessor Reinhard Slenczka (Erlangen) sagte, mit der Trinität Gottes stehe und falle der christliche Glaube. Wo die Dreieinigkeit Gottes geleugnet werde, bleibe das Göttliche eine Sache menschlicher Gefühle und Bedürfnisse. Daraus ergebe sich eine „gnostische Gefühlsreligion“, die sich ganz auf Erfahrungen von Menschen konzentriere. Die Kirche sei dann nicht mehr Heilsgemeinde, sondern eine gesellschaftspolitisch nützliche oder auch überflüssige Einrichtung.

Unser Kommentar:

Wir sind zu 100% einverstanden mit dieser treffenden Stellungnahme, und vor allem auch mit dem für die “Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften” am 24.2.2008 herausgegebenen und von Prof. Dr. Peter P. J. Beyerhaus, DD. und Prof. Dr. Dr. Horst W. Beck unterzeichneten Papier: “Zum Brief von 138 muslimischen Gelehrten an die Christenheit“. Unbedingt lesen!

Der Autor des Artikels von “Politically Incorrect” aus IDEA meint dazu kritisch anmerken zu müssen:

So sehr es zu begrüßen ist, dass christliche Theologen überhaupt ein Problem mit dem Islam anerkennen, geht auch diese Diskussion leider am Hauptproblem vorbei. Auch Juden erkennen nicht die Trinität an und stellen trotzdem kein gesellschaftliches Problem dar. Es geht vielmehr darum, dass der Islam eben keine dem Judentum oder Christentum vergleichbare Religion, sondern immer auch eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch ist. Daher ist ihm mit einem theologisch-akademischen Diskurs allein nicht bei zu kommen.

Diese Kritik ist deshalb deplaziert, weil das (nachchristliche!) Judentum keineswegs “eine dem Christentum vergleichbare Religion” ist. Dieses Judentum ist vielmehr eine dem Islam vergleichbare “Religion”. Beide sind anti-trinitarisch und überhaupt total anti-christlich. Auch das christusfeindliche Judentum ist “eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch” und “stellt deshalb ein gesellschaftliches Problem dar”, wenn auch (für viele – leider) nicht so offensichtlich wie der Islam! Beide, sowohl der Islam wie das Judentum, wollen letztlich die “Vernichtung” (Erniedrigung, Entthronung, Verdrängung, Beseitigung) des Christentums, und wo (immer) sie die “günstige Gelegenheit” und Macht dazu haben, arbeiten sie auch (nachweislich) daran!

(Siehe: “Führung und Licht – die Torah im Islam“; “Was der Koran zum Judentum sagt“; “Der jüdisch-muslimische Dialog“; Riccardo di Segni (Großrabbiner von Rom): “Introduzione all’ebraismo” und generell “Le nostre Radici – Cristianesimo ed Ebraismo“)

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Vatikan: Ergebnisse des christlich-islamischen Seminars über Glaube und Vernunft

Geschrieben von deislam - 7. Mai 2008

Wir zitieren aus ZENIT und kommentieren anschließend:

Vatikan: Ergebnisse des christlich-islamischen Seminars über Glaube und Vernunft

Nein zu Gewalt, Unterschiede akzeptieren, für Gemeinsamkeiten danken

ROM, 30. April 2008 (ZENIT.org).- Heute ging in Rom das sechste christlich-islamische Seminar des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog und des Zentrums für den interreligiösen Dialog der „Islamic Culture and Relations Organization“ mit Sitz in Teheran (Iran) zu Ende.

Den Vorsitz bei den dreitägigen Arbeitssitzungen (28. – 30. April) zum Thema „Glaube und Vernunft im Christentum und im Islam“ führten Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des genannten Dikasteriums, und Dr Mahdi Mostafavi, Präsident der genannten Organisation.

Am Ende der Begegnung wurde eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der die Punkte angeführt werden, in denen man übereinkam.

***

1. Glaube und Vernunft sind beides Geschenke Gottes an die Menschheit.

2. Glaube und Vernunft widersprechen einander nicht, allerdings kann es manchmal vorkommen, dass der Glaube über der Vernunft steht, auch wenn er ihr nie entgegensteht.

3. Glaube und Vernunft sind von sich aus gewaltlos. Weder die Vernunft noch der Glaube sollten für Gewalttätigkeit benutzt werden. Bedauerlicherweise ist es immer wieder vorgekommen, dass beide missbraucht wurden, um Gewalt zu üben. Auf alle Fälle können diese Ereignisse weder die Vernunft noch den Glauben in Zweifel ziehen.

4. Beide Seiten einigten sich, weiterhin zusammenzuarbeiten, um echte Religiosität und insbesondere echte Spiritualität zu fördern, um zur Achtung der Symbole zu ermutigen, die als heilig angesehen werden, und um moralische Werte zu fördern.

5. Christen und Muslime sollten über Toleranz hinausgehen und Unterschiede akzeptieren, während sie sich ihrer Gemeinsamkeiten bewusst bleiben und Gott dafür danken. Sie sind zu gegenseitigem Respekt aufgerufen und somit dazu, die Verhöhnung von religiösen Überzeugungen zu verurteilen.

6. Verallgemeinerungen sollten gemieden werden, wenn von Religionen die Rede ist. Konfessionelle Unterschiede in Christentum und Islam, Vielfalt der historischen Umstände stellen wichtige Faktoren dar, die in Betracht gezogen werden müssen.

7. Religiöse Traditionen können nicht anhand einzelner Verse oder Textstellen beurteilt werden, die in den jeweiligen heiligen Büchern enthalten sind. Sowohl eine ganzheitliche Sicht als auch eine angemessene hermeneutische Methode sind für ein faires Verständnis erforderlich.

Die Teilnehmer bekundeten ihre Zufriedenheit über das Niveau der Präsentationen und der Diskussionen wie auch über die offene und freundliche Atmosphäre während des Kolloquiums.

Die Teilnehmer fühlten sich geehrt und freuten sich, am Ende des Kolloquiums von Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. empfangen zu werden, dem die Wahl des Themas und des Ortes der Begegnung besonders gefielen.

Das nächste Kolloquium, dem ein Vorbereitungstreffen vorausgeht, wird in zwei Jahren in Teheran stattfinden.

[ZENIT-Übersetzung des englischen vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Originals]

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http://zenit.org/article-15031?l=german

ZG08043008 – 30.04.2008
Permalink: http://zenit.org/article-15031?l=german


Unser Kommentar:

Vernunft ist die Fähigkeit, das Vermögen des Geistes (des Geistwesens), etwas zu “vernehmen”, zu “erfassen”, für Erkenntnisse, Einsichten bereit und offen, “vernehmbar”, empfänglich zu sein. Vernunft kann man (in diesem Sinne) gleichsetzen mit “Intelligenz” und “Verstand”.
Der Mensch HAT (als “Grundausrüstung”) Vernunft, Intelligenz, Verstand. Er IST ein Vernunftwesen; er ist vernunft-begabt. Er ist oder handelt (benimmt sich) vernünftig, intelligent, verständig, “natürlich” soweit er nicht wider die “Natur” handelt, nicht wider seine Natur und nicht wider die “(Um-)Welt-Natur”.
Die “Natur”, die “Beschaffenheit” (aller Dinge) ist (vor-)gegeben. Sie ist objektiv. Sie ist “geschaffen”. Sie ist das Werk eines “Schöpfers”. Nichts ist und nichts entsteht ohne Ur-”Sache”, ohne Ur-”Bewirker”.
Der Mensch ist und handelt vernünftig, intelligent, verständig und natürlich wenn er einsieht, wenn er erkennt, wenn er erfaßt, wenn er GLAUBT, dass er (und alles Existierende um ihn) das Werk, das “Geschöpf” eines Schöpfers ist, eines Wesens, das über allen Wesen ist und das ewig war (und sein wird) und seinerseits unerschaffen ist. Der Vernunft ist die (absolut notwendige) Existenz des Aus-sich-seienden Wesens, nämlich GOTTES, (also) einsichtig.
Der “GLAUBE” in seiner “elementarsten Form” ist somit nichts anderes und nichts weiteres als das zustimmende Bewußtwerden des vernunftbegabten Menschen, dass ein höchstes Wesen, dass GOTT existiert. Der Mensch ist nur dann vernünftig, ist nur dann intelligent, hat nur dann gesunden Verstand (“bon sens”), wenn er an GOTT glaubt.
Kann man aber sagen (1), der GLAUBE sei ein Geschenk GOTTES? Die VERNUNFT ist ein Geschenk des Schöpfers, also Gottes. Aber der “Glaube” nicht, sonst müßten ja alle Menschen den Glauben von Anfang an besitzen. Der Mensch hat aber diesen nicht von Anfang an, sondern er muss zum Glauben kommen. Er hat die Fähigkeit zum Glauben, und diese “Veranlagung”, diese “Ausrüstung” ist es, die man “Geschenk Gottes” heißen kann. Der GLAUBE ist (dann) der vernünftige Gebrauch dieser Fähigkeit.
Nun gibt es aber nicht nur den Glauben und den Unglauben, sondern auch den Irr-Glauben, der sich aber auch als (wahrer) “Glaube” gibt und versteht. Deshalb können sich “Glaube” und Vernunft sehr wohl widersprechen (2); deshalb kann der “Glaube” der Vernunft entgegenstehen. Nur der wahre Glaube, der Glaube an den wahrhaft Seienden, Wirkenden, Schaffenden, Gesetzgebenden, an den real-existierenden GOTT widerspricht nicht der Vernunft. Der “Glaube” an irgendein imaginäres, mit der (übernatürlichen) Wirklichkeit nicht übereinstimmendes (Zerr-)Bild von “Gott” widerspricht der Vernunft.
An den einen wahren GOTT glauben ist aber auch nur dann vernünftig, wenn dieser Glaube ALLES umfaßt und einschließt, was dieser GOTT von Sich offenbart (hat). Und das von Gott Offenbarte seinerseits ist nur dann glaubwürdig, wenn es der Vernunft nicht (klar, offensichtlich) widerspricht, wenn es der Vernunft, dem Verstand (bei richtigem Gebrauch) “einsichtig”, “einsehbar” ist. Man kann nicht sagen “der Glaube steht über der Vernunft”; denn der Glaube ist gar nicht möglich ohne die Vernunft.
Zu Punkt (4): Gewalt, Gewaltanwendung, Gewalttätigkeit ist immer nur beurteilbar, wertbar in konkreter Situation. Nicht jede Gewalt und Gewaltanwendung ist gegen (gesunde) Vernunft und (wahren) Glauben. Vernunft und Glauben können Gewaltanwendung erforderlich machen, z.B. wenn es darum geht, Unvernunft und Unglauben und Irrglauben, das wirklich Schlechte, agressive Böse, zerstörerische Übel abzuwehren, zu bekämpfen. Ein Mißbrauch der Vernunft ist Gewaltanwendung immer dann, wenn sie zugunsten des Un- oder Irrglaubens eingesetzt wird, wenn sie Kampf gegen das Gute, Wahre, gegen GOTT ist.
Zu Punkt (5): Wahre Christen können Gott nicht dafür danken, dass Muslime “Gemeinsamkeiten” mit ihnen haben. Sie haben keine! Das scheinbar Gemeinsame ist nicht wirklich Gemeinsames, weil selbst das “Gleichlautende” im Islam einen ganz anderen Sinn und Zweck hat als im Christentum. ALLES im Islam ist Unverstand und Verfälschung des Christlichen und damit des Göttlichen. Wahre Christen können den Islam auch nicht einfach “tolerieren”. Sie müssen die Muslime missionieren, sie müssen sie einladen zur Bekehrung zur Christus, wo sie es nur können, mindestens aber müssen sie für deren Erleuchtung und Bekehrung immerzu beten.
Zu den Punkten (6) (7): Das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten. Bedauerlich, ja verurteilenswürdig aus christlicher Sicht ist jedoch, dass hier für den Islam und das Christentum der Begriff “Religiöse Tradition” gebraucht wird, womit Glaube und Irrglaube (und damit Vernunft und Unvernunft) auf die gleiche “Stufe” gestellt werden. Auch die “Schriften” der beiden “religiösen Traditionen” werden als “heilig” bezeichnet, obwohl nur die Schriften des Alten und Neuen Testamentes vernünftigerweise als HEILIG gelten können; denn der Koran enthält nichts Heiliges und insgesamt, “in ganzheitlicher Sicht”, nur Unvernünftiges, Ungläubiges, Gewalttätiges gegen GOTT und SEIN REICH!

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Weihbischof Jaschke kritisiert Anti-Koran Film

Geschrieben von deislam - 26. April 2008

Hans-Jochen Jaschek, WeihbischofDer bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur (KNA) den Anti-Koran Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders als völlig unangebracht kritisiert. „Ich warne in der gegenwärtigen Gefühlslage davor, an religiöse Gefühle zu rühren.“ Angriffe auf den Propheten und den Koran verletzen Muslime in ihren religiösen Gefühlen besonders stark.

„Auf der anderen Seite müssen wir das Recht haben, mit Verstand und kühlem Kopf auch über die Schattenseiten von Religionen zu sprechen“, so der Weihbischof wörtlich. Das gelte für Christen, aber auch für andere Weltanschauungen.

Niederländische Kirchen und der Muslimische Dachverband hatten im Vorfeld den Anti-Koran Film zurückgewiesen und zu gegenseitigem Respekt aufgerufen.

Zitiert aus: CIBEHO – Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

Unser Kommentar:

Welche Verschlimmerung in unserer Gesellschaft muss vorher noch eintreten, ehe solchen “kirchlichen”, “katholischen” “Oberhirten” die Augen aufgehen und sie ihre Beschwichtigungspolitik, ihr Duckmäusertum zugunsten eines entschlossenen, mutigen, bekennenden Auftretens gegen die immer frecher werdende Subversion des Islams (und anderer anti-christlichen Eindringlinge in sie) aufgeben? Mit “Verstand und kühlem Kopf” hat diese Desolidarisierung mit den unter Inkaufnahme ihrer Unangefochtenheit in die Bresche Springenden nichts zu tun. Während sie vorgeben, “die religiösen Gefühle der Muslime nicht anrühren, nicht verletzen” zu wollen, sehen sie blind und unempfindsam hinweg über die verletzten Gefühle der Mit-Christen, die sich ob der Feigheit ihrer “Führer” bald nicht mehr zu wehren wissen. Wie wollen die denn je “auch über die Schattenseiten von Religionen” (des Islams z.B.) sprechen ohne “Angriffe auf den Propheten (Mohammed) und den Koran”?

Ein weiteres Zitat aus der CIBEHO:

Weihbischof Jaschke ist für islamischen Religionsunterricht und Moscheebau

Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für islamischen Religionsunterricht an Schulen und für den Bau von Moscheen ausgesprochen. “Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss von Christen ganz hochgehalten werden”, sagte er am Dienstagabend in Hannover bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er habe als Christ ein großes Interesse daran, dass Muslime, die in Deutschland leben, ihren Glauben nicht verlieren, sagte Jaschke: “Wer seinen Glauben verliert, der ist ohne Wurzeln.”

Der Glaube müsse jedoch mit Freiheit und dem Verzicht auf Gewalt verbunden sein. Die Christen hätten in ihrer Geschichte gelernt, dass Toleranz lebensnotwendig sei. “Wo Religion mit Gewalt verbunden ist, führt sie in die Irre”, so der Weihbischof.

Unser Kommentar:
Da hat also ein Weih-Bischof “ein großes Interesse daran, dass Muslimeihren Glauben nicht verlieren”! Der bekennt also in aller Öffentlichkeit, dass er die Anhänger des Islams gar nicht (mehr) zum einzig wahren Glauben an JESUS CHRISTUS, den er als “Apostel” zu vertreten vermeint, führen will. Er ist sogar sehr interessiert daran und unterstützt sie noch, dass sie in ihrem Irrglauben, in ihrer Finsternis bleiben. Er befürwortet, fördert den islamischen Religionsunterricht und den Moscheebau. Gibt es Verkehrteres auf dieser Welt? “Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss ganz hochgehalten werden.” Ja und das Höchsthalten des göttlichen Rechtes der einzig wahren Religion?

Zum Thema “Fitna” noch ein lesenswerter Brief an die EU aus “Deus Vult Caritatem“:

“An den Präsidenten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften
Herrn José Manuel Barroso
B – 1049 Brüssel

Erklärung der EU-Außenminister zu „Fitna“ von Geert Wilders

Sehr geehrter Herr Präsident,
die EU habe sich von dem Film „Fitna“ distanziert, heißt es in Presse und Fernsehen. Zuständig für derartige Erklärungen sind Sie und die Kommission, nicht ein gerade stattfindendes Treffen von Ministern in Brdno, Slowenien. Insofern hätte ich erwartet, daß Sie die Außennminister zur Ordnung rufen und eine eigene Stellungnahme abgeben, so Sie dies für nötig hielten. Bisher habe ich nichts dergleichen vernommen. Oder spricht die EU mit Ihrem Einverständnis fortan in einer Kakophonie ihrer gerade zufällig tagenden Gremien?

Alle 27 Außenminister, so heißt es, sollen einmütig in die Distanzierung eingestimmt haben. Haben wir schon wieder Gesinnungsdiktate und 100%-Abstimmungen, wie wir sie bislang nur im ehemals totalitären Ostblock kannten? Hat ein einziger der 27 Minister sich zuvor wenigstens vergewissert, die Mehrheit seines Volkes hinter sich zu haben? Gewiß nicht!!

Ex cathedra und spontan stellten die 27 Minister fest, daß der Wilders-Film zu Unrecht den Islam mit Gewalt gleichsetze. Was um Himmels Willen hat sie zu dieser Wertung befähigt? Kennen sie allesamt den Koran, die Gewaltgeschichte des mohammedanischen Islam und die Gewaltsituation in den muslimsich dominierten Ländern in der Gegenwart? Wo immer der Islam herrscht, so muß ich feststellen, haben wir Menschenfeindlichkeit und Gewalt, geschweige denn Menschenrechte, sei es in Pakistan, im Jemen, in Saudi-Arabien, im Sudan, in Eritrea, in Somalia, in Nigeria, im Kosovo und oft genug auch schon in den Ghettos und Parallelgesellschaften in Europa.

Mohammed, der Begründer des Islam, war ein Krieger, ein Karawanenbandit, ein Beutemacher, ein Stammesmörder, ein Judenverfolger, ein Tempelschänder, ein „Schreibtisch“-Mörder gegen Apostaten, mithin in toto ein Gewaltmensch. Seine persönlichen Denk- und Handlungsweisen zum Umgang mit Frauen, Kindern und Andersdenkenden, so unmenschlich sie vielfach waren, lasse ich hierbei um der Sachlichkeit außen vor. Nach EU-Maßstäben war er zweifellos ein Terrorist, sozusagen der erste islamische. Nicht ohne Grund dient er allen Moslems als großes Vorbild und nicht ohne Grund berufen sich alle islamischen Terroristen auf ihn (Hadithe) und seinen Koran.

Geert Wilders hat nur etwa 15 menschenfeindliche Suren aus dem Koran zitiert. Insgesamt sind es jedoch über 200 Koranvorschriften zum Ermorden, Verfolgen und Schänden der Ungläubigen, Polytheisten (Christen), Juden und Sabäer. Hat Wilders nun etwa übertrieben oder sich gar zurückgehalten? Kritiker und die Minister weisen darauf hin, daß der Film nur altbekannte Sequenzen und Bilder zeige und deshalb ein böses Machwerk sei und Unfrieden stifte. Zum einen bestätigen sie damit die Authentizität des Filmmaterials, zum anderen verkennen sie, daß nicht der Film etwas Böses ist, sondern die dort gezeigten Suren und Mordtaten. Der Film ruft weder zum Morden, noch zum Verfolgen oder Schänden von Moslems auf, allenfalls sublim zum Herausreißen einer Koranseite. Wer immer meint, Wilders der Islamophobie bezichtigen zu müssen, sollte erst mal seine Glaubwürdigkeit nachweisen, inwieweit er nämlich je zuvor die Menschen- und Stammesmorde des Islam als das bezeichnet hat, was sie sie sind: Androphobie, zu Deutsch Menschenfeindlichkeit par excellence. Hier gibt es eine große Fehlanzeige, nicht nur bei den Ministern, sondern auch bei den Politikern, Sie eingeschlossen, ebenso in der Presse.

Sie und Ihre Kommissare könnten wenigstens mal zugeben, daß Sie vor lauter Einschüchterung durch die allgegenwärtige Bedrohung von Seiten der Muslime allesamt nicht mehr den Mut finden, den mohammedanischen Islam das zu nennen was er ist: eine faschistische Terrorideologie. Sie ist auch mitnichten zu schützen durch das hohe Gut der Religionsfreiheit. Der mohammedanische Islam ist bekanntlich weit mehr als eine Religion, er ist mindestens ebenso ein Diktat an die Moslems zur Unterwerfung und Gängelung der nicht-muslimischen Welt und ein enges, vor allem frauenfeindliches Korsett für das Privatleben. Beide Diktate sind nicht durch die Religionsfreiheit geschützt und es wird höchste Zeit, daß Sie, die Minister und die Regierungen der Mitgliedsstaaten dies erkennen und unsere Menschenrechte verteidigen und durchsetzen. Hierzu rufe ich Sie und Ihre Kollegen auf.

Es ist erkennbar und vielleicht sogar verdienstvoll, daß die Außenminister befürchteten, es könnte ähnlich wie nach den Mohammed-Karikaturen zu Brandschatzungen und Morden fanatischer Moslems gegen europäische Einrichtungen und Bürger kommen, und daß sie dies verhindern wollten. Dies dürfen sie dann aber auch bitte laut sagen, so daß es von jedem Bürger der EU mitgetragen werden kann. Irreführend hingegen ist die gebetsmühlenhaft ausgegebene Parole, die überwiegende Mehrheit der Muslime lehne Extremismus und Gewalt ab. Richtig, das sind je nach Zählweise 91 bis 93 Prozent aller Muslime in Europa. Hier muß aber hinzugefügt werden, daß es sich bei den Ablehnungsbeteuerungen der ca. 92 % zu einem nicht meßbaren Teil um Opportunismus und Takiya handelt und daß der verbleibende Teil, sofern die Beteuerungen ehrlich waren und sich durch Taten unterlegen ließen, gegen die Handlungsgebote des Koran verstößt und genau genommen nicht mehr in der Lehre Mohammeds steht, es also allenfalls Nennmoslems sind ohne innere Glaubensbereitschaft. Würden diese sich outen, würden sie als Apostaten gebrandmarkt und wären nach den Geboten des Koran des Todes. Mit diesen jedoch den gesamten Islam zu rechtfertigen und zu verteidigen, ist unredlich und eine schwere und unheilvolle Irreführung der EU-Bevölkerung. Ein gläubiger Moslem muß eo ipso gewaltbereit sein. Solange sie unterlegen sind, werden sie mit uns dialogisieren und sich auf Vereinbarungen einlassen. Sie haben dabei nicht nur im Hinterkopf, daß sie dem Koran zufolge berechtigt sind, diese sofort zu brechen, sobald sie überlegen bzw. in der Mehrheit sind. Sie und wir können uns demzufolge Dialoge und Vereinbarungen mit den Moslems sparen, wenn Sie und wir uns nicht selbst betrügen wollen. Unsere Menschenrechte wurden mit jahrhundertelangem Blutvergießen erkämpft. Sie sind es unseren Ahnen schuldig, sie wenigstens wirksam zu verteidigen. Insofern war das Statement der 27 Minister nicht nur voreilig und kriecherisch, sondern ein Verrat an den Menschen in Europa. Überhaupt nicht eingegangen sind sie auf die etwa 8 % erklärtermaßen gewaltbereiten Moslems. Bei über 50 Millionen Moslems in Europa sind dies 4 Millionen, die als Terrorist in Frage kommen, sozusagen bis ins letzte Dorf und jede Straße. Will die EU wirklich den Mantel des Schweigens darüber halten? Dieser Verrat an den Bürgern Europas darf sich nie mehr wiederholen und ich bitte Sie um Ihre verbindliche Zusage.

Es gibt Dutzende von Filmen, die in ähnlicher Weise wie „Fitna“ das Christentum auf seine Gewaltgeschichte reduzieren, bisweilen es sogar lächerlich machen, z.B. „Das Leben des Brian“. Es gibt sogar eine 12-bändige Kriminalgeschichte des Christentums. Mir ist nicht erinnerlich, daß Sie oder die EU-Minister jemals ebenso hurtig zur Verteidigung des Christentums aufgesprungen sind und die Kritiker und Filmemacher unaufgefordert ins Unrecht verwiesen haben. So wie Christen, Juden und andere Religionen Kritik und Satire ertragen müssen, sollten es auch die Verehrer Mohammeds mit Allahs Hilfe halten. Eine Religion mit dem Anspruch der Weltherrschaft wie der Islam sollte es nicht nötig haben, auf Ihre Verteidigerdienste und Ihre Förderung angewiesen zu sein. Damit stehen Sie vor allem außerhalb jeglicher Verfassung und Europa-Verträge. Bitte lassen Sie mich wissen, ob ich Ihnen wieder vertrauen kann.

Mit freundlichen und sehr besorgten Grüßen”

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