ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Linzer Bischof Ludwig Schwarz für Minarettbau

Verfasst von deislam am April 17, 2008

„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bischof. „Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir die Religionsfreiheit bei uns leben.“

Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDBLinz (www.kath.net) Es ist derzeit die Gretchenfrage im österreichischen Episkopat: Minarett ja oder nein? Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz hat in einem aktuellen Interview mit der Linzer Kirchenzeitung keine Bedenken bezüglich eines Minarettbaus auf Moscheen in Oberösterreich geäußert.

„Der Islam ist seit 1912 eine staatlich anerkannte Religion“, sagte Schwarz. „Auch die Muslime haben daher das Recht, Gotteshäuser zu bauen, um darin Gott zu loben. Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen. Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir doch dabeibleiben, die Religionsfreiheit bei uns zu leben. Die Frage der Minarette ist nicht das Wichtigste.“

Schwarz teilt damit die Position von Kardinal Christoph Schönborn, der in einem Interview ebenfalls keine Bedenken gegen einen Minarettbau äußerte.

Kritisch äußerten sich in der Folge die Diözesanbischöfe Elmar Fischer (Feldkirch) und Klaus Küng (St. Pölten).

Zu den Kritikern zählen außerdem die Diözesanbischöfe Alois Kothgasser (Salzburg) und Egon Kapellari (Graz) sowie Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).

Die österreichische Kleinpartei BZÖ forderte indes in dieser Frage eine Sonderbischofskonferenz. Die Partei erwarte sich, „wie viele Katholiken unseres Landes, eine klare und einheitliche Haltung unserer Kirche“, heißt es in einer Aussendung. Sie müsse vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz mitgetragen und „standfest und mutig artikuliert“ werden.

Quelle: Kath.net, 28.3.2008

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Salzburg: Erzbischof lud Muslime zu Dialog

Verfasst von deislam am April 17, 2008

Kothgasser: “Behutsam den Weg des Gesprächs weitergehen”

Bischof Dr. Alois KothgasserSalzburg, 16.4.08 (KAP) Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser hat am Dienstagabend muslimische Vertreter zu einer Begegnung ins Bildungshaus St. Virgil geladen. 15 Imame und muslimische Religionslehrer waren der Einladung gefolgt. Erzbischof Kothgasser rief dazu auf, behutsam den Weg des Gesprächs weiter zu gehen, das Gemeinsame zu schützen und das Andere der Religionen zu respektieren. “Gerade dort, wo Christen und Muslime als Nachbarn miteinander leben, ist der Dialog äußerst wichtig”, betonte Kothgasser. Die Gastfreundschaft sollte gegenseitig hoch gehalten werden. Außerdem hätten sowohl Christen als auch Muslime ein hohes Maß an sozialer Verantwortung. Schließlich müsse der Dialog auch ein theologischer sein, “damit Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut werden”. “Der Anfang ist gemacht, gehen wir weiter”, sagte der Salzburger Erzbischof.

Erzbischof Kothgasser verwies darauf, dass auch Papst Benedikt XVI. den interkulturellen und interreligiösen Dialog verstärken wolle. Der Papst habe daran erinnert, dass im Namen Gottes in der Vergangenheit auf allen Seiten Grausamkeiten begangen worden seien. Jetzt sollten Wege der Versöhnung gesucht werden. Der Salzburger Erzbischof betonte weiters die Hochachtung des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Muslime. “Der interreligiöse Dialog ist eine vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt”, sagte er wörtlich.

Sowohl von katholischer als auch muslimischer Seite wurde bei dem Treffen betont, dass man noch zu wenig voneinander wisse. Er sei seit sieben Jahren als Seelsorger für muslimische Flüchtlinge im Einsatz, berichtete etwa der Imam Ismail Ozan und fügte hinzu: “Wir müssen öfter zusammenkommen, damit es auch bei den Menschen bekannt wird”.

In den Salzburger Schulen gibt es rund 5.570 muslimische Kinder, von denen zwei Drittel auch den islamischen Religionsunterricht besuchen. Seit Jahren gibt es in der Erzdiözese Salzburg bereits Gespräche zwischen katholischen und muslimischen Religionslehrerinnen und -lehrern.

Das Treffen in St. Virgil wurde vom Arbeitskreis für interreligiösen und interkulturellen Dialog organisiert.

Siehe ferner:

Unser Kommentar:

Solche “Dialoge” sind nichts als Verrat am Missionsauftrag unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS! Den “Interreligiösen Dialog” à la Vaticanum II gibt es jetzt schon mehr als 40 Jahre. Und was hat er bisher gebracht? Wieviele Moslems haben sich (aufgrund dieses Dialogs) zu CHRISTUS, zum CHRITENTUM bekehrt? Wieviele Christen andererseits sind inzwischen wegen der “Hochachtung für die Muslime” vom Christentum abgefallen? “Man wisse noch zuwenig voneinander”. Ein beschämendes Eingeständnis für einen Erzbischof. Er weiß also noch zuwenig vom Islam. Und er ist kein Einzelgänger unter den katholischen Hierarchen, die offenbar zuwenig wissen über den Islam. Sie benüg(t)en sich mit Äußerlichem, Oberflächlichem, Nebensächlichem. Sie gingen/gehen der Sache nicht auf den Grund. Sie blenden das Wesentlich aus. Sie ahnen Böses, und sie scheuen davor zurück. Sie müßten sich ganz anders verhalten, wenn sie CHRISTUS und seine Apostel tatsächlich nachfolgten, nachahmten. Auf christlicher Seite sind nicht (die zurecht bestehenden) “Vorurteile abzubauen” und (in Verteidigung begangene) “vergangene Grausamkeiten” zu entschuldigen, sondern die kirchlicherseits früher schon längst gefällten Urteile gegen den Islam als eine horrende anti-christliche Häresie, zu bekräftigen, und durch Missionierung die (zu unrecht bestehenden) Vorurteile der Muslime zu entkräften und ihre vergangenen (Angriffs-)Grausamkeiten gegen die Christen stets in Erinnerung zu rufen.

Mit den Muslimen gibt es keinen “Weg der Versöhnung“, solange sie CHRISTUS als GOTT-MENSCHEN, als den EINZIGEN ERLÖSER, als den WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ablehnen. Wer sich mit ihnen zusammensetzt, (nur) um “Gespräche zu führen”, um “Gemeinsames zu schützen” und “(Gast-)Freundschaft hochzuhalten” und sich gegenseitig zu “respektieren” und “Soziale Verantwortung” (vereint) wahrzunehmen, begibt sich der Fähigkeit, als wahrer Missionar Christi aufzutreten. “… und LEHRET sie HALTEN ALLES, was ICH Euch geboten habe…” Und Missionsauftrags-Erfüllung würde dann auch heißen, dass der Erzbischof dafür eintreten und kämpfen müßte, dass die muslimischen Kinder statt eines islamischen Religionsunterrichts einen guten christlichen verpaßt bekämen.

Nicht der interreligiöse Dialog ist eine “vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt”, sondern die apostolische Missionierung, die starkmütige, überzeugende Glaubenspredigt!

Der Völkerapostel Paulus ruft aus: “Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigte!” (1 Kor 9,16f.)

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Kardinal Christoph Schönborn: Kein Minarettenstreit!

Verfasst von deislam am März 17, 2008

Kardinal SchönbornWIEN. Kardinal Christoph Schönborn fände es „nicht einzusehen“, wenn Muslime in Österreich keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften.

Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit, sagte Schönborn in der TV-Pressestunde des ORF. In Wien gebe es an der Neuen Donau eine große Moschee mit Minaretten.

Etwas anders sei die Vollverschleierung der Frau, die kürzlich bei einem Terrorismusprozess in Wien zum Ausschluss einer Frau aus dem Gerichtssaal geführt hat. Das Gesicht zu zeigen, sei eine legitime Forderung der zivilen Ordnung, die auch von Muslimen geachtet werden müsse. Schönborn hält die Frage der Mission für die dringendste im Dialog mit dem Islam. Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“. Dieser müsse an Respekt vor der Gewissensentscheidung des Einzelnen und absoluten Gewaltverzicht gebunden sein, sagte der Wiener Erzbischof.

Quelle: OÖN Ober-Österreichische Nachrichten

Unser Kommentar:
Kardinal Christoph Schönborn ist in diesem Belange alles anderes als “kardinal-tugendhaft”, schon eher “kardinal-papal”. Muss er ja fast sein; denn er wurde ja auch (1996) von einem Papst zum Kardinal kreiert, der grosso modo die gleiche(n) Überzeugung(en) vertrat wie er: “Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit.” Und: “Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“.” Diese Überzeugung geht bekanntlich zurück auf das zweitvatikanische Dekret “über die Religionsfreiheit” = “Dignitatis humanae” und auf die Erklärung “Nostra Aetate” “über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen”. Kardinal Schönborn ist also durchaus zeitgemäß-katholisch, eben “neu-katholisch”. Nur, das Leidige ist, das “neu-” und “post-konziliar-”katholisch gar nicht mehr “genuin-katholisch” ist. Der ehemalige katholische Geist ist “gewandelt” in einen (in vielerlei Hinsicht) “weltlich-katholischen”. Religionsfreiheit dem Islam in einem bisher christlichen Land auch in der Öffentlichkeit zugestehen, heißt nun einmal schlicht: seinen (und der Seinen) christlichen Glauben in tödliche Gefahr bringen, heißt Verrat üben am Auftrag des Gottmenschen Jesus Christus, der durch seinen Lieblingsjünger und -Apostel Johannes gelehrt hat: “Wenn einer zu euch kommt und bringt nicht diese Lehre mit, nehmt ihn nicht in Euer Haus auf.” Kardinal Schönborn hätte die Kardinalpflicht, den eindringenden feindlichen Islam in die Schranken zu verweisen. Und das Mindeste, was man von den Moslems verlangen müßte, wäre, dass sie hierzulande keine Moscheen und schon gar keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften. Und das Allermindeste wäre, dass absolut gleiches Recht zu gelten hätte in allen muslimisch-dominierten Ländern, und dass sie, wenn sie damit nicht zufrieden wären, alle nach Saudi-Barbarien auszuwandern hätten! Von den guten Geistern verlassen ist man aber, wenn man die Überzeugung vertritt, das Christentum und der Islam hätten (zusammen) einen “universalen Auftrag”! Von wem? Wofür? Sicher nicht von GOTT, von JESUS CHRISTUS!

Bischof Dr. Elmar Fischer, FeldkirchLesen Sie dazu auch die Aussagen des Bischofs von Feldkirch, Elmar Fischer: “Minarett gefährdet sozialen Frieden“. Immerhin! Aber echt zufrieden kann man auch mit dieser Reaktion des Bischofs nicht sein. Da braucht es viel mehr Entschlossenheit, in aller Öffentlichkeit als Bischof, als Oberhirte der katholischen Christenheit in Vorarlberg, gegen diese rasch-voranschreitende Christentums-Überfremdung und Anti-Christentums-Etablierung energisch und umfassend einzutreten, auch auf die Gefahr hin, den Episkopat (und den Klerus - samt Volk) zu spalten.

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