ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für 'Moscheen' Kategorie


Bekennende Gemeinschaften kritisieren naiven Umgang mit Islam

Verfasst von deislam am Mai 8, 2008

Wir zitieren aus: IDEA.de - das christliche Nachrichtenportal, Religion & Weltanschauung, 6.5.2008 und kommentieren anschließend:

Der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus: Politiker und Kirchenleitungen haben Gefahr der Islamisierung kaum erkannt.

Rothenburg ob der Tauber (idea) – Die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften warnt davor, die Herausforderung durch den Islam in Europa zu unterschätzen.

Gegenwärtig vollziehe sich eine schleichende Islamisierung, die unter anderem von einem strategischen Moscheebau begleitet werde. Ziel sei es, auch in der westlichen Welt die Scharia, das islamische Recht, aufzurichten, sagte der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus (Gomaringen bei Tübingen), in Rothenburg ob der Tauber. Dort tagen vom 5. bis 7. Mai rund 80 Vertreter aus Landes- und Freikirchen, der römisch-katholischen Kirche und orthodoxer Kirchen, die für eine christozentrische Bekenntnis-Ökumene eintreten. Laut Beyerhaus wird die Gefahr der Islamisierung von westlichen Politikern und Kirchenleitungen kaum erkannt: „Man begegnet dem geistigen Islamismus in einer dem Islamkundigen kaum fassbaren Naivität.“ Für die Begegnung mit dem Islam reiche es nicht aus, einen Dialog anzubieten, in dem es besonders der christlichen Seite darauf ankomme, unentwegt die Gemeinsamkeiten der monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) herauszustellen. Die westliche Christenheit und die Kirchen könnten die Herausforderung durch den Islam nur bestehen, wenn sie sich über die fundamentalen Unterschiede zwischen muslimischem Ein-Gott-Glauben und christlichem Trinitätsglauben klar würden und es ihnen gelinge, Muslimen diesen Glauben gewinnend zu bezeugen.

Glaube steht und fällt mit der Trinität Gottes
Im Mittelpunkt der Tagung steht das Nachdenken über die Dreieinigkeit Gottes als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Diese Lehre bilde eine gemeinsame Grundlage für Evangelische, Katholiken und Orthodoxe über alle Lehrunterschiede hinweg, hieß es. Der Theologieprofessor Reinhard Slenczka (Erlangen) sagte, mit der Trinität Gottes stehe und falle der christliche Glaube. Wo die Dreieinigkeit Gottes geleugnet werde, bleibe das Göttliche eine Sache menschlicher Gefühle und Bedürfnisse. Daraus ergebe sich eine „gnostische Gefühlsreligion“, die sich ganz auf Erfahrungen von Menschen konzentriere. Die Kirche sei dann nicht mehr Heilsgemeinde, sondern eine gesellschaftspolitisch nützliche oder auch überflüssige Einrichtung.

Unser Kommentar:

Wir sind zu 100% einverstanden mit dieser treffenden Stellungnahme, und vor allem auch mit dem für die “Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften” am 24.2.2008 herausgegebenen und von Prof. Dr. Peter P. J. Beyerhaus, DD. und Prof. Dr. Dr. Horst W. Beck unterzeichneten Papier: “Zum Brief von 138 muslimischen Gelehrten an die Christenheit“. Unbedingt lesen!

Der Autor des Artikels von “Politically Incorrect” aus IDEA meint dazu kritisch anmerken zu müssen:

So sehr es zu begrüßen ist, dass christliche Theologen überhaupt ein Problem mit dem Islam anerkennen, geht auch diese Diskussion leider am Hauptproblem vorbei. Auch Juden erkennen nicht die Trinität an und stellen trotzdem kein gesellschaftliches Problem dar. Es geht vielmehr darum, dass der Islam eben keine dem Judentum oder Christentum vergleichbare Religion, sondern immer auch eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch ist. Daher ist ihm mit einem theologisch-akademischen Diskurs allein nicht bei zu kommen.

Diese Kritik ist deshalb deplaziert, weil das (nachchristliche!) Judentum keineswegs “eine dem Christentum vergleichbare Religion” ist. Dieses Judentum ist vielmehr eine dem Islam vergleichbare “Religion”. Beide sind anti-trinitarisch und überhaupt total anti-christlich. Auch das christusfeindliche Judentum ist “eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch” und “stellt deshalb ein gesellschaftliches Problem dar”, wenn auch (für viele - leider) nicht so offensichtlich wie der Islam! Beide, sowohl der Islam wie das Judentum, wollen letztlich die “Vernichtung” (Erniedrigung, Entthronung, Verdrängung, Beseitigung) des Christentums, und wo (immer) sie die “günstige Gelegenheit” und Macht dazu haben, arbeiten sie auch (nachweislich) daran!

(Siehe: “Führung und Licht - die Torah im Islam“; “Was der Koran zum Judentum sagt“; “Der jüdisch-muslimische Dialog“; Riccardo di Segni (Großrabbiner von Rom): “Introduzione all’ebraismo” und generell “Le nostre Radici - Cristianesimo ed Ebraismo“)

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Weihbischof Jaschke kritisiert Anti-Koran Film

Verfasst von deislam am April 26, 2008

Hans-Jochen Jaschek, WeihbischofDer bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur (KNA) den Anti-Koran Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders als völlig unangebracht kritisiert. „Ich warne in der gegenwärtigen Gefühlslage davor, an religiöse Gefühle zu rühren.“ Angriffe auf den Propheten und den Koran verletzen Muslime in ihren religiösen Gefühlen besonders stark.

„Auf der anderen Seite müssen wir das Recht haben, mit Verstand und kühlem Kopf auch über die Schattenseiten von Religionen zu sprechen“, so der Weihbischof wörtlich. Das gelte für Christen, aber auch für andere Weltanschauungen.

Niederländische Kirchen und der Muslimische Dachverband hatten im Vorfeld den Anti-Koran Film zurückgewiesen und zu gegenseitigem Respekt aufgerufen.

Zitiert aus: CIBEHO - Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

Unser Kommentar:

Welche Verschlimmerung in unserer Gesellschaft muss vorher noch eintreten, ehe solchen “kirchlichen”, “katholischen” “Oberhirten” die Augen aufgehen und sie ihre Beschwichtigungspolitik, ihr Duckmäusertum zugunsten eines entschlossenen, mutigen, bekennenden Auftretens gegen die immer frecher werdende Subversion des Islams (und anderer anti-christlichen Eindringlinge in sie) aufgeben? Mit “Verstand und kühlem Kopf” hat diese Desolidarisierung mit den unter Inkaufnahme ihrer Unangefochtenheit in die Bresche Springenden nichts zu tun. Während sie vorgeben, “die religiösen Gefühle der Muslime nicht anrühren, nicht verletzen” zu wollen, sehen sie blind und unempfindsam hinweg über die verletzten Gefühle der Mit-Christen, die sich ob der Feigheit ihrer “Führer” bald nicht mehr zu wehren wissen. Wie wollen die denn je “auch über die Schattenseiten von Religionen” (des Islams z.B.) sprechen ohne “Angriffe auf den Propheten (Mohammed) und den Koran”?

Ein weiteres Zitat aus der CIBEHO:

Weihbischof Jaschke ist für islamischen Religionsunterricht und Moscheebau

Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für islamischen Religionsunterricht an Schulen und für den Bau von Moscheen ausgesprochen. “Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss von Christen ganz hochgehalten werden”, sagte er am Dienstagabend in Hannover bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er habe als Christ ein großes Interesse daran, dass Muslime, die in Deutschland leben, ihren Glauben nicht verlieren, sagte Jaschke: “Wer seinen Glauben verliert, der ist ohne Wurzeln.”

Der Glaube müsse jedoch mit Freiheit und dem Verzicht auf Gewalt verbunden sein. Die Christen hätten in ihrer Geschichte gelernt, dass Toleranz lebensnotwendig sei. “Wo Religion mit Gewalt verbunden ist, führt sie in die Irre”, so der Weihbischof.

Unser Kommentar:
Da hat also ein Weih-Bischof “ein großes Interesse daran, dass Muslimeihren Glauben nicht verlieren”! Der bekennt also in aller Öffentlichkeit, dass er die Anhänger des Islams gar nicht (mehr) zum einzig wahren Glauben an JESUS CHRISTUS, den er als “Apostel” zu vertreten vermeint, führen will. Er ist sogar sehr interessiert daran und unterstützt sie noch, dass sie in ihrem Irrglauben, in ihrer Finsternis bleiben. Er befürwortet, fördert den islamischen Religionsunterricht und den Moscheebau. Gibt es Verkehrteres auf dieser Welt? “Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss ganz hochgehalten werden.” Ja und das Höchsthalten des göttlichen Rechtes der einzig wahren Religion?

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Linzer Bischof Ludwig Schwarz für Minarettbau

Verfasst von deislam am April 17, 2008

„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bischof. „Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir die Religionsfreiheit bei uns leben.“

Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDBLinz (www.kath.net) Es ist derzeit die Gretchenfrage im österreichischen Episkopat: Minarett ja oder nein? Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz hat in einem aktuellen Interview mit der Linzer Kirchenzeitung keine Bedenken bezüglich eines Minarettbaus auf Moscheen in Oberösterreich geäußert.

„Der Islam ist seit 1912 eine staatlich anerkannte Religion“, sagte Schwarz. „Auch die Muslime haben daher das Recht, Gotteshäuser zu bauen, um darin Gott zu loben. Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen. Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir doch dabeibleiben, die Religionsfreiheit bei uns zu leben. Die Frage der Minarette ist nicht das Wichtigste.“

Schwarz teilt damit die Position von Kardinal Christoph Schönborn, der in einem Interview ebenfalls keine Bedenken gegen einen Minarettbau äußerte.

Kritisch äußerten sich in der Folge die Diözesanbischöfe Elmar Fischer (Feldkirch) und Klaus Küng (St. Pölten).

Zu den Kritikern zählen außerdem die Diözesanbischöfe Alois Kothgasser (Salzburg) und Egon Kapellari (Graz) sowie Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).

Die österreichische Kleinpartei BZÖ forderte indes in dieser Frage eine Sonderbischofskonferenz. Die Partei erwarte sich, „wie viele Katholiken unseres Landes, eine klare und einheitliche Haltung unserer Kirche“, heißt es in einer Aussendung. Sie müsse vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz mitgetragen und „standfest und mutig artikuliert“ werden.

Quelle: Kath.net, 28.3.2008

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Offener Brief an alle Bischöfe und Kardinäle Deutschlands über die Deutsche Bischofskonferenz

Verfasst von deislam am April 3, 2008

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Mittwoch, 2. April 2008

Deutsche Bischofskonferenz
Kaiserstraße 161
53113 Bonn
Fax 0228-103299

Exzellenzen und Eminenzen,

in mehreren Interviews hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, gefordert: „Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Mo­schee zu bauen“. Gleichzeitig bejaht er einen Islam-Unterricht an den öffentlichen Schulen.

Die CHRISTLICHE MITTE stellt fest:

Das arabische Wort „Moschee“ bedeutet „Ort der Niederwerfung“. Moscheen sind also Anbetungsorte Allahs. Allah aber ist ein falscher Gott, ein Götze:

Der Islam leugnet die Gottheit JESU CHRISTI. In Sure 9, Vers 30, stellt der Koran fest.: „Die Christen sagen ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot! Wie können sie nur so verrückt sein!“ (Koran 9,30). Unmißverständlich sagt der Evangelist Johannes: „Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht.“ (1.Joh 2,22f). Die Muslime haben den Sohn nicht, also haben sie GOTT nicht, also ist Allah ein Götze, und also sind Moscheen Götzentempel.

Ist es Aufgabe der Bischofskonferenz, den Bau von Götzentempeln zu fördern?

Kann es Aufgabe der Bischofskonferenz sein, den schulischen Islam-Unterricht zu fördern?

Das göttliche Gesetz „Du sollst keine deren Götzen anbeten“ verbietet auch, deren Anbetung zu fördern!

Islam-Unterricht ist Koran-Unterricht. Im Koran aber, d.h. in dem Buch, das jeden einzelnen Muslim zu absolutem Gehorsam verpflichtet, ruft Allah in 204 Suren-Versen dazu auf, die Christen zu verfolgen und zu töten. Hier nur zwei davon:

„Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht“ (2,194).

„Die Vergeltung für alle, die Allah und seinen Gesandten (Mohammed) bekämpfen, besteht darin, daß sie getötet oder gekreuzigt werden, daß ihnen die Hände und die gegenüberliegenden Füße abgehackt und sie von der Erde ausgerottet werden. Das ist der Lohn in der diesseitigen Welt. Und in der jenseitigen Welt wartet auf sie eine gewaltige Strafe“ (5,34), d.h. alle Christen sind zu ewiger Hölle verdammt.

In seinem Buch „Zur Lage des Glaubens“ sagt Papst Benedikt XVI.:

„Wir dürfen nicht vergessen, daß die Bischofskonferenzen keine theologische Grundlage haben. Sie gehören nicht zur unaufgebbaren Struktur der Kirche, so wie sie von CHRISTUS gewollt ist … Keine Bischofskonferenz hat als solche eine lehramtliche Funktion … In vielen Bi­schofskonferenzen bringt der Gruppengeist und vielleicht der Wunsch nach einem ruhigen Leben oder der Konformismus die Mehrheit dazu, die Position von aktiven, zu klaren Zielen entschlossenen Minderheiten zu akzeptieren. Ich kenne Bischöfe, die unter vier Augen zugeben, daß sie anders entschieden hätten als in der Konferenz, wenn sie allein hätten entscheiden müssen. Indem sie das Gruppenspiel akzeptieren, haben sie die Mühe gescheut, als ‘Spielverderber’, als ‘rückständig’ und ‘wenig aufgeschlossen’ angesehen zu werden. Es scheint recht angenehm, immer gemeinsam entscheiden zu können.

Auf diese Weise besteht jedoch die Gefahr, daß das ‘Skandalon’ und die ‘Torheit’ des Evangeliums verlorengehen, jenes ‘Salz’ und jener ‘Sauerteig’, was heute angesichts der Schwere der Krise weniger denn je für einen Christen entbehrlich ist“.

Die CHRISTLICHE MITTE bittet alle Bischöfe und Kardinäle, Stärke zu zeigen und sich von unvernünftigen und unverantwortlichen Erklärungen und Forderungen öffentlich zu distanzieren. Danke!

Adelgunde Mertensacker, CM-Bundesvorsitzende

 

Unser Kommentar:

Jeder nach dem kompromißlosen, vollkommenen Glauben strebende Christ kann und soll bedenkenlos dieser wahrhaft christlichen Partei beitreten, mindestens aber ihr seine Sympathie bekunden. Diese Partei “zeigt Flagge” im richtigen Sinn, mit Rückgrat und größtem Mut. Wir solidarisieren uns vollumfänglich mit Frau Adelgunde Mertensecker und ihrem Team! - Abonnieren auch Sie (auch aus Österreich und der Schweiz etc.) den “Kurier der Christlichen Mitte” (für nur € 20.– im Jahr! Erscheint monatlich!) bei folgender Adresse: Adelgunde Mertensacker, Lippstädter Str. 42, D-59329 Liesborn.

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Katholiken in Trient sammeln Geld für Moschee

Verfasst von deislam am März 26, 2008

Aus Solidarität mit der moslemischen Gemeinde hat eine Gruppe von katholischen Gläubigen in Trient eine Initiative getätigt, die für Debatten sorgt: Die Gläubigen unter der Leitung des Kapuzinermönchs Giorgio Antonino Butterini sammeln Spenden für den Kauf eines Grundstücks, auf dem eine Moschee errichtet werden soll.

Allein zu Ostern wurden 1.000 Euro für die moslemische Gemeinschaft gesammelt. Mit dieser Initiative reagierten die Gläubigen auf eine Initiative der „Lega Nord“, die in den vergangenen Monaten 10.000 Unterschriften gegen den Bau einer Moschee in Trient gesammelt hatte.

Die „Lega Nord“ drängt in Rom auf ein nationales Verbot, Moscheen zu bauen, die ihrer Ansicht nach Treffpunkte von Anhängern fundamentalistischer Terrornetzwerke sind.

Die Geldsammlung für die Moschee wurde vom Trentiner Erzbischof, Luigi Bressan, gestoppt. „Jede religiöse Gemeinschaft muss für sich sorgen“, meinte der Bischof.

Butterini zeigte sich verbittert. „Ich bin überrascht. Ich kenne den Erzbischof seit Jahren. Oft hat er mir über seine positiven Erfahrungen in Pakistan, in Kontakt mit der islamischen Bevölkerung erzählt. Man muss den interreligiösen Dialog fördern und unsere Initiative soll ein Schritt in diese Richtung sein“, so Butterini.

(Südtirol online - Mittwoch, 26. März 2008)

Unser Kommentar:

Welch ein Verrat am Geiste des heiligen Ordensgründers Franziskus von Assisi! Dieser Kapuzinermönch (und viele Seinesgleichen) müßte in Klausur gehen und einmal ganz gründlich, von Anfang bis Ende, das Evangelium mit aller Konzentration und Aufmerksamkeit lesen, vor allem die Worte des WORTES GOTTES über diejenigen, die nicht an IHN glauben wollen, die IHN ablehnen, weil ER Sich als GOTT (als Gottes Sohn) zu erkennen gibt. Niemals würde es Franziskus in den Sinn gekommen sein, für die Sarazenen, für die Mohammedaner Geld zu betteln. Man muss ja völlig un- oder irrgläubig oder einfach irre sein, um seinen eigenen (auch nur potentiellen) “Schlächter” zu unterstützen, ihm “Aufbauhilfe” zu leisten! Hilfe, auch materielle Hilfe wäre ohnehin DRINGENDST nötig zugunsten so vieler in äußester Armut lebender CHRISTEN, vor allem von Christen, die unter muslimischer Oberherrschaft ihr klägliches und beklagenswertes Dasein fristen müssen und die sich oft so verlassen fühlen von uns europäischen, noch freien Christen. - Zum Glück hat der Bischof diese Geldsammlung gestoppt.

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Die Moscheen wachsen wie Pilze aus dem feuchten Boden

Verfasst von deislam am März 22, 2008

Man sehe sich diese (noch unvollständigen) Übersichten an und mache sich dazu seine vertieften Gedanken:

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Kardinal Christoph Schönborn: Kein Minarettenstreit!

Verfasst von deislam am März 17, 2008

Kardinal SchönbornWIEN. Kardinal Christoph Schönborn fände es „nicht einzusehen“, wenn Muslime in Österreich keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften.

Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit, sagte Schönborn in der TV-Pressestunde des ORF. In Wien gebe es an der Neuen Donau eine große Moschee mit Minaretten.

Etwas anders sei die Vollverschleierung der Frau, die kürzlich bei einem Terrorismusprozess in Wien zum Ausschluss einer Frau aus dem Gerichtssaal geführt hat. Das Gesicht zu zeigen, sei eine legitime Forderung der zivilen Ordnung, die auch von Muslimen geachtet werden müsse. Schönborn hält die Frage der Mission für die dringendste im Dialog mit dem Islam. Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“. Dieser müsse an Respekt vor der Gewissensentscheidung des Einzelnen und absoluten Gewaltverzicht gebunden sein, sagte der Wiener Erzbischof.

Quelle: OÖN Ober-Österreichische Nachrichten

Unser Kommentar:
Kardinal Christoph Schönborn ist in diesem Belange alles anderes als “kardinal-tugendhaft”, schon eher “kardinal-papal”. Muss er ja fast sein; denn er wurde ja auch (1996) von einem Papst zum Kardinal kreiert, der grosso modo die gleiche(n) Überzeugung(en) vertrat wie er: “Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit.” Und: “Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“.” Diese Überzeugung geht bekanntlich zurück auf das zweitvatikanische Dekret “über die Religionsfreiheit” = “Dignitatis humanae” und auf die Erklärung “Nostra Aetate” “über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen”. Kardinal Schönborn ist also durchaus zeitgemäß-katholisch, eben “neu-katholisch”. Nur, das Leidige ist, das “neu-” und “post-konziliar-”katholisch gar nicht mehr “genuin-katholisch” ist. Der ehemalige katholische Geist ist “gewandelt” in einen (in vielerlei Hinsicht) “weltlich-katholischen”. Religionsfreiheit dem Islam in einem bisher christlichen Land auch in der Öffentlichkeit zugestehen, heißt nun einmal schlicht: seinen (und der Seinen) christlichen Glauben in tödliche Gefahr bringen, heißt Verrat üben am Auftrag des Gottmenschen Jesus Christus, der durch seinen Lieblingsjünger und -Apostel Johannes gelehrt hat: “Wenn einer zu euch kommt und bringt nicht diese Lehre mit, nehmt ihn nicht in Euer Haus auf.” Kardinal Schönborn hätte die Kardinalpflicht, den eindringenden feindlichen Islam in die Schranken zu verweisen. Und das Mindeste, was man von den Moslems verlangen müßte, wäre, dass sie hierzulande keine Moscheen und schon gar keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften. Und das Allermindeste wäre, dass absolut gleiches Recht zu gelten hätte in allen muslimisch-dominierten Ländern, und dass sie, wenn sie damit nicht zufrieden wären, alle nach Saudi-Barbarien auszuwandern hätten! Von den guten Geistern verlassen ist man aber, wenn man die Überzeugung vertritt, das Christentum und der Islam hätten (zusammen) einen “universalen Auftrag”! Von wem? Wofür? Sicher nicht von GOTT, von JESUS CHRISTUS!

Bischof Dr. Elmar Fischer, FeldkirchLesen Sie dazu auch die Aussagen des Bischofs von Feldkirch, Elmar Fischer: “Minarett gefährdet sozialen Frieden“. Immerhin! Aber echt zufrieden kann man auch mit dieser Reaktion des Bischofs nicht sein. Da braucht es viel mehr Entschlossenheit, in aller Öffentlichkeit als Bischof, als Oberhirte der katholischen Christenheit in Vorarlberg, gegen diese rasch-voranschreitende Christentums-Überfremdung und Anti-Christentums-Etablierung energisch und umfassend einzutreten, auch auf die Gefahr hin, den Episkopat (und den Klerus - samt Volk) zu spalten.

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2007 war für die Christen in der Türkei ein Jahr des Schreckens

Verfasst von deislam am März 1, 2008

Das Jahr 2007 war für die Christen in der Türkei ein Jahr des Schreckens. Nach einer Serie von Verfolgung und Mord endete das Jahr im Dezember 2007 mit der schweren Verwundung des Kapuzinermönchs Adriano Franchini, der in Izmir von einem 19jährigen Muslim niedergestochen wurde.

Nach der Hl. Messe hatte der Attentäter den Priester angesprochen mit der Behauptung, er wolle Christ werden. Als Pater Franchini ihn darauf hinwies, dass gewisse Voraussetzungen für eine Konversion erfüllt werden müssten, stach ihm der Muslim ein Messer in den Bauch. Einige Monate vor dieser Tat wurde in Izmir eine “Todesliste” für Christen bekannt.

Ebenfalls im Dezember 2007 haben türkische Behörden die griechisch-orthodoxe St. Georgs-Kirche samt Schulgebäude an einen Teehaus- und Billard-Salon-Betreiber vermietet. Die Kirche war bereits im Jahr 1991 vom staatlichen Stiftungsamt beschlagnahmt worden, weil die griechisch-orthodoxe Gemeinde angeblich zu klein sei.

Nach der Fußball-Niederlage von “Fenerbahce Istanbul” bei “Inter Mailand” protestierten türkische Muslime gegen das Kreuz auf den Trikots der Italiener. Ein Rechtsanwalt aus Izmir reichte bie der UEFA eine formelle Beschwerde ein. Die Begründung: Das rote Kreuz auf weißem Trikot erinnere an das Symbol der Kreuzfahrer. Deshalb müßten der Fußballmannschaft Mailand drei Punkte abgezogen werden.

Ebenfalls im Dezember 2007 ernannte der türkische Staatspräsident Gül den Soziologieprofessor Yusuf Ziya Özcan zum Vorsitzenden des “Hochschulleitungsrates” (YÖK), der 1980 als Superbildungsministerium gegründet wurde und die Aufgabe hat, die Dekane sämtlicher Hochschulen zu ernennen und in allen Personalentscheidungen mitzubestimmen, d.h. wie eine “akademische Polizei” alle Hochschul-Angelegenheiten politisch zu kontrollieren.

Nach einem immer noch gültigen Runderlass des YÖK darf kein Professor die Provinz seiner Universität ohne Genehmigung verlassen. Rund 500 Wissenschaftler wurden in den vergangenen 5 Jahren von ihren Universitäten entlassen, weil sie gewagt hatten, Kritik an Mißständen zu üben. Das veranlasste die ebenfalls entlassene Kunstprofessorin Lütfiye Bozdag Kalayci, eine Ausstellung über “Strafvollstreckung in der Wissenschaft” zu gestalten. Sie zeigt, dass “grundlose Beschwerden”, die Nutzung “verbotener Schriften”, Verstöße gegen die Kleiderordnung und Verweigerung der Auskunft gegenüber höheren Stellen mit Disziplinarverfahren bestraft werden.

Die Berufung des “Religionsexperten” Özcan zum Vorsitzenden des Hochschulrates ist nach Beurteilung von Experten “Anlass zu Sorge”, dass die Türkei auf dem Weg zum islamischen “Religionsstaat” einen Schritt weitergekommen ist.

Ende 2007 strahlte der türkische Fernsehsender “Show-TV” eine neue Folge der Serie “Tal der Wölfe” aus — ungerügt! In dieser Serie werden Christen als Volksfeinde dargestellt, deren Ziel es sei, die Türken zu betrügen und deren Nationalgefühl zu schwächen, um die Türkei unter den Christen aufteilen zu können. Christen übten Verrat am türkischen Volk, weil sie gemeinsame Sache mit dem Ausland machten.

Selbst der öffentliche Mordaufruf wurde vom Staat stillschweigend gebilligt (am 29.11.07): “Jemand muss in der Lage sein, diese Leute aufzuhalten.. Wie wir die Kreuzzügler aus der Türkei geworfen haben, so werden wir auch sie (die Christen von heute) hinausbefördern. Wenn du keine Waffe hast, will ich Dir eine geben.”

Anfang Dezember 2007 schlug ein türkischer Vater die Leiterin des Kindergartens in Bergheim (nahe Köln), Monika Haas, nieder, weil sein Sohn angeblich mitgebetet hatte. Als Frau Haas ihn darauf hinwies, dass es sich um einen katholischen Kindergarten handele und der Vater bei der Anmeldung ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht worden sei, drohte der Muslim, mit seinem Clan wiederzukommen.

Aus diesen und anderen Gründen sagt die CHRISTLICHE MITTE zum EU-Beitritt der Türkei NEIN. Bitte verbreiten Sie das kostenlose CM-Flugblatt, das weitere Hintergrund-Informationen über die islamische Nation Türkei enthält, die im Falle einer Aufnahme in die EU in wenigen Jahren der größte EU-Staat wäre, der massiv die europäische Politik mitgestalten würde.

Wie das türkische Religionsministerium schon heute über die DITIB-Moscheen die Politik in Deutschland beeinflußt, können Sie in den CM-Dokumentationen “Moscheen in Deutschland” und “Muslime erobern Deutschland” (beide zusammen für 8 Euro) nachlesen.

Aus: “Kurier - Christliche Mitte”, März 2008, Nr. 3 - E-Mail: info@christliche-mitte.de - Internet: http:www.christliche-mitte.de

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Erzbischof Zollitsch: Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Moschee zu bauen

Verfasst von deislam am Februar 15, 2008

Zitat aus Welt online:

Erzbischof Robert ZollitschEr ist der neue Mann an der Spitze des deutschen Katholizismus: Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch. Die deutschen Bischöfe wählten ihn als Nachfolger von Kardinal Karl Lehmann zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz.


Muslime sollten nach Ansicht der katholischen Kirche auch in westlichen Ländern das Recht haben, Moscheen zu bauen. Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sagte dem „Mannheimer Morgen“, man werde weiter das Gespräch suchen und den Muslimen helfen, in Deutschland Heimat zu finden. „Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Moschee zu bauen“, so der Erzbischof. Zugleich warf er auch die Frage auf, ob „alle Moscheen in dieser Größe mit so gewaltigen Minaretten“ gebaut werden müssten.
Zollitsch betonte die Bedeutung der Integration. „In unseren Kindergärten sind viele muslimische Kinder. Dadurch tragen wir zur Integration bei.“ Die Bischofskonferenz habe sich immer dafür eingesetzt, dass bei Bedarf in Schulen islamischer Religionsunterricht erteilt werde, in deutscher Sprache und von in Deutschland ausgebildeten Lehrern.Der Geistliche äußerte zugleich den Wunsch, dass islamische Länder der Kirche ebenfalls diese Freiheit geben. „Ich werde aber nie sagen: Wir werden Euch so behandeln, wie die Christen bei euch zu Hause behandelt werden“, sagte Zollitsch. Der Erzbischof warnte auch vor Parallelgesellschaften. Diese seien „immer anfällig für Konflikte und Krisen“, sagte er.

Unser Kommentar:
Gleich von Beginn weg eingeschworen auf den gleichen Irrweg der Widerstands- und Kampflosigkeit gegenüber einem Erzfeind des Christentums! Auch dieser katholische Prälat will nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, will christliche Feindesliebe üben, handeln nach dem “Motto” (Matthäus 5, 38-40): “Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: “Auge um Auge und Zahn um Zahn” (3. Mos. 24, 20). Ich aber sage euch: Ihr sollt dem Übel nicht widerstehen; sondern wenn dich jemand auf deinen rechten Backen schlägt, so reich ihm auch den andern dar. (Luk. 6, 29) und will jemand mit dir vor Gericht streiten, und dir deinen Rock nehmen, so lass ihm auch den Mantel.” Er vergißt dabei aber, dass der HERR damit nicht gemeint haben kann: wenn einer euern Glauben bestreitet, bekämpft, bedroht, raubt, dann gebt ihm auch noch das Werkzeug, das Mittel, den Standort dazu. Oder wenn der Wolf sich sein Habitat in Angriffsnähe zum Schafgehege baut, dann laßt ihn ruhig machen. Es sei ja schließlich verheißen (Isaias 65, 25): “Der Wolf und das Lamm sollen miteinander weiden”. Und er läßt auch außer Acht, was bei Johannes 10, 12-13 geschrieben steht: Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es reichlich haben. Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der kein Hirte ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, läßt die Schafe im Stich und flieht, und der Wolf fällt die Schafe an und jagt sie auseinander.” “Hirten” aber wie Zollitsch, lassen ihre Schafe nicht durch Flucht im Stich, sondern durch ihre falsche Freundschaft mit dem Wolf. Sie sehen den Wolf als “friedliebend” an, nicht als Gefahr für die Schafe. Sie haben Verständnis, Mitgefühl für ihn. Sie wollen, dass auch er seine Rechte hat und ausüben kann. Ja sie ziehen ihn sogar förmlich auf: sie schulen ihn in ihren Schafställen, und zwar nicht nach der Lehre der Lämmer, sondern nach ihrer eigenen: der wölfischen! Wo bleibt denn da nur schon der gesunde Menschenverstand?

Siehe auch unsere Artikel: Zur Natur des Wolfes gehört es, (die) Schafe zu reißen und Was ist nur mit dem katholischen Episkopat geschehen?

Ferner zu beachten: Offener Brief des BDB an Erzbischof Dr. Robert Zollitsch vom 26. Februar 2008 

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Und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht

Verfasst von deislam am Februar 3, 2008

Der Islam ist anti-demokratisch, anti-säkular, anti-humanistisch, anti-menschenrechtlich, kurz: er ist gegen all das, was die “Aufklärung”, beginnend mit der “Renaissance” und der “Reformation”, über die “Freimaurerei”, die “Französische Revolution, die “Säkularisierung” und “Demokratisierung” und “Liberalisierung” und “Rationalismus” gegen den Einfluss und die Macht der Kirche Christi und der mit ihr verbundenen weltlichen Mächte gebracht haben. Die Welt feierte diese “Fort-Schritte” (weg vom Königreiche Christi auf Erden), als “heilige”, “unaufgebbare” Errungenschaften der menschlichen Vernunft. Sie hat Zug um Zug, in einem geistigen Emanzipationsprozess, wie sie überzeugt war, das “süße, sanfte, leichte Joch Christi” abgeschüttelt, sie hat das Licht, das in die Finsternis leuchtete und alles erhellte, mit allen Mitteln verdrängt und sogar ausgelöscht, und hat damit die Führung, die Leitung, die Wegweisung, den Schutz der Übernatur, des Himmels, GOTTES, des Retters, des Erlösers, verschmäht, und ist immer tiefer in die Verlorenheit, in einen Selbstvernichtungsprozess geraten. Unzählige blutige Bruder- und Völkerkriege, Katastrophen, göttliche Strafgerichte hätten diesen verblendeten, verbohrten Feinden Christi die Augen öffnen sollen und können. Aber wer die Wahrheit und das Licht nicht erträgt, der kneift die Augen zusammen, der verstopft sich die Ohren und verhärtet sein Herz (vgl. Zacharias, 7, 11-14; Apostelgeschichte 7, 57; Matthäus 13, 13-15).
Nun tappen sie schon längst in der Finsternis herum und sind führungslos. Und diese Führungslosigkeit wird jetzt zunehmend genüßlich ausgenützt vom mächtig erstarkenden Islam, der mit seiner satanischen Gegenreligion an die Stelle des “eliminierten”, “ausgeschalteten”, “unschädlich gemachten” wahren, unverfälschten, römisch-katholischen, apostolischen Christentums tritt. Und diejenigen, die die katholische Kirche heute hierarchisch vertreten, helfen ihm dabei noch! Sie befürworten die Trennung von Kirche und Staat; sie sind für die Religionsfreiheit, tun aber nichts oder nicht genügend oder nichts Wirksames, um die “Verstaatlichung” unserer vormals christlichen oder christlich ausreichend missionierten Länder durch den Islam rechtzeitig zu unterbinden und zu verunmöglichen. Ach, wie ist das Salz, der Sauerteig des Christentums schal geworden!
Wahrlich: (vgl. Johannes, 2. Brief, 1,11) Wer jene “aufnimmt” und sie wie “Brüder” und “Freunde” behandelt, die eine andere Lehre als diejenige Christi und Seiner Zeugen “bringen”, macht sich ihrer bösen Werke teilhaftig!

“Das aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht; denn ihre Werke waren böse.” (Johannes 3, 19)

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