ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für die Kategorie ‘Mohammed’

ISA ist unverträglich mit JESUS und auch MOHAMMED ist unverträglich mit JESUS

Verfasst von deislam am 22. Januar 2009

In einem „christlich-muslimischen Gespräch“ in dem sehr zu empfehlenden Weblog „Karmelblume“ schreibt sein Betreiber Gunther Maria Michel als abschließende Reaktion auf die ungehaltenen Antworten eines aufgebrachten, agressiven muslimischen Kommentatoren (namens Murat) folgende, unseres Erachtens alle Aufmerksamkeit verdienende, hevorragend formulierte „Aburteilung“ des ständigen muslimischen Versuchs, Mohammed zu rechtfertigen und zu verherrlichen und den ISA des Korans mit dem JESUS der Bibel gleichzusetzen und mit Mohammed in Übereinstimmung zu bringen:

Da ist ein junger Moslem, der, wie ich ihm glauben will, aufrichtig danach strebt, ein guter, ein besserer Mensch zu werden, und sich als Vorbilder dafür Isa/Jesus, Mohammed und Ahmed Hulusi erwählt hat, die er alle zusammen in geistiger Harmonie wähnt. Aber ist Jesus, mit seinem Hauptgebot der Liebe zu Gott und zum Nächsten – und zwar zu jedem Nächsten, nicht nur zum Glaubensgenossen -, kompatibel mit Mohammed? Fragt sich doch: welcher Jesus und welcher Mohammed ist gemeint! Man muss blind oder verblendet sein, um nicht die wesentliche Unverträglichkeit und unverträgliche Gegensätzlichkeit des biblischen (alt- und neutestamentlichen) Jesusbildes zum koranischen Isa-Bild wahrzunehmen. Der Islam „löst“ das Problem dadurch, dass er die Bibel für verfälscht erklärt – ungeachtet der wissenschaftlichen Unhaltbarkeit dieser These, die übrigens im Islam nicht von Anfang an da war, sondern erst Jahrhunderte später in seinen Lehrbestand einging. An diesem Punkt wird deutlich, dass der Islam, genötigt durch sein Fundamentaldogma, der Koran sei wortwörtliche Offenbarung Gottes, unweigerlich auf Kriegsfuß mit der Wahrheit kommt. Das Herangehen der Muslime an die Bibel ist willkürlich und nicht auf wahre Erkenntnis gerichtet. Man bedient sich der Heiligen Schrift, um darin angebliche prophetische Vorankündigungen Mohammeds apologetisch auszubeuten, ansonsten gilt: alles darin, was den Offenbarungen, die Mohammed 600 Jahre nach Christus von einem Geistwesen in der arabischen Wüste empfing, widerspricht, ist „gefälscht“. Und dazu gehört zentral der koranische Isa, der inkompatibel ist mit dem biblischen Jesus. Und wie ist es mit Mohammed? Inzwischen gibt es ja Islamwissenschaftler, die mit Gründen bezweifeln, dass er eine historische Figur ist, die jedenfalls der Auffassung sind, dass die bestehende Quellenlage es nicht erlaubt, seine geschichtliche Existenz hochwahrscheinlich zu machen. Meine Intuition sträubt sich gegen diese These, und ich bleibe erst einmal dabei, dass Mohammed tatsächlich gelebt und die historische Weltreligion des Islam gestiftet hat. Aber was war er für ein Mensch? Die klassischen islamischen Quellen, die uns darüber Aufschluss geben, sind Koran, Hadithe, Sira. Das sind die Quellen, die von der islamischen Umma seit vielen Jahrhunderten angenommen sind und die das religiöse und kulturelle, das Außen- und Innenleben der Muslime total determinieren. Diese drei Quellen stehen durchaus in Harmonie untereinander, und wenn unser junger quranitischer Muslim die islamische Überlieferung und Prophetenbiographie verwirft, so ist das seine persönliche Vorliebe, aber diese ändert nichts am erwähnten Totaleinfluss der genannten Glaubensquellen auf den überwiegenden Teil der Umma, und sie ändert letztlich auch nichts an seiner eigenen spezifischen islamischen Prägung, denn der Mohammed des Korans ist nicht weniger sinnlich und gewalttätig als der der Hadithe und der Sira. Nicht nur ist Isa unverträglich mit dem biblischen Jesus, auch Mohammed, egal ob nur der koranisch geoffenbarte oder ob der von Sunna und Schia überlieferte, ist unverträglich mit Jesus. Ein Moslem, der Isa und Mohammed gleicherweise liebt, kann nur in einem inneren Dauerkonflikt stehen, sofern er Isa jemals als Jesus zu Gesicht bekommen hat, wie das beim Umgang mit Christen früher oder später unausbleiblich ist. Ich bin kein Psychologe, aber ich kann mir vorstellen, dass ein aufgestauter innerer Dauerkonflikt zu Aggressionen führen kann. Ob meine Erklärung nun stimmt oder nicht: die innere Zerrissenheit und Aggressivität Murats ist offenkundig. Wenn er mit dem Bild Mohammeds konfrontiert wird, wie Mohammed, zufolge den eigenen islamischen Quellen, wirklich war, wird er hochaggressiv, und diese Aggression richtet sich beredterweise gegen die „Ungläubigen“. Wie es in der Natur der Dinge liegt, braucht unser Jüngling ein Vorbild – zum Bewundern, zum Lieben, zum Verehren, zum Nachahmen, zum Sich-Identifizieren. Dieses Vorbild vollkommener Menschlichkeit ist unbewusst tief in seine Seele eingeschrieben: es ist Jesus Christus, das menschgewordene ewige Wort Gottes, nach dessen Bild und Gleichnis wir Menschen geschaffen sind. Mohammed entspricht diesem Bild leider nicht. Zwar hat die islamische Mystik Mohammed zum „vollkommenen Menschen“ hochstilisiert, aber dieses Bild ist eine Projektion der Sehnsucht, eine Fiktion, da dem realen Mohammed entgegengesetzt; bzw. zeichnet dieses Bild, inwieweit es am realen Mohammed Maß nimmt, ein wenigstens teilweise verzerrtes, trügerisches Ideal. Unterschwellig ist Murat sich dieses Zwiespalts bewusst, deshalb wird Murat im Angesicht der Wahrheit aggressiv. Er möchte aus einer inneren Einheit leben, er strebt sie an durch aszetische Übungen, aber die Einheit bleibt unerreichbar, solange er dem falschen Ideal folgt. Die koranischen Muster sind auch bei unserem jungen Sufi, der von dem Sendungsbewusstsein erfüllt ist, einen besseren, den wahren Islam zu verkörpern, voll wirksam: mich, den „Ungläubigen“, der ihm die eigenen islamischen Quellen vorhält, erklärt er 1. für geistig krank und 2. zum Tier (ich „saufe“ Wein und „fresse“ Schweinefleisch) und spart auch sonst nicht mit Schmähungen. Der islamische Mystiker, der sich mit Mohammed identifiziert und in Mohammed entschwindet (fana), ist zu einem unwahrscheinlichen Gefühlsspagat befähigt: in Liebesekstase zu Allah und Mohammed kann er lachend einem Feind Allahs und Mohammeds den Kopf abschlagen.

Noch ein letztes kurzes Wort zu Ahmed Hulusi: Dieser Sufimeister hat, wie andere Sufimeister auch, im Grunde keine personale Gottesbeziehung. Hier wird der Islam zu einem pantheistischen Monismus. Die Gefahr der Apersonalität ist jedem nichtchristlichen Monotheismus immanent, sie ist auch in der jüdischen Kabbalistik gegeben. Der christliche Trinitätsglaube ist der wahre Monotheismus, und allein der christliche Inkarnationsglaube zeigt uns, wie Gott wirklich ist und wie der Mensch von Gott gemeint ist. Murats Allah, der erhaben und stolz (einer der 99 Namen) in seiner Einsamkeit thront, evoziert in mir ein Bild aus einer Ikone, das ich in meinem Video „Alexander-Newski-Kathedrale“ gebracht habe, vielleicht kannst Du Dich erinnern. Es war nicht der Thron Gottes, sondern jemandes, der sein wollte wie Gott.

Siehe ferner:

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Die Beleidigung des Propheten (Mohammed) im Namen der Meinungsfreiheit sei ein Verbrechen, das von der EU durch ein Gesetz zu verbieten sei

Verfasst von deislam am 17. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121605 – 16.12.2008 – (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16659?l=german

„Word Islamic Call Society“ und Katholische Kirche im Gespräch

Thema: Die Verantwortung von Religionsführern

ROM, 16. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Vertreter der katholischer Kirche und des Islam tauschen sich gegenwärtig im Vatikan über die Verantwortung von Religionsführern aus. Das Treffen, das am gestrigen Montag begann und bis zum morgigen Mittwoch andauert, wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog organisiert.

Die islamischen Gesprächspartner gehören zur „Word Islamic Call Society“ (WICS) mit Sitz in der libyschen Hauptstadt Tripolis. Schon im Jahr 1990 war es im Vatikan mit dieser Einrichtung zu einem ersten gemeinsamen Gespräch über das Thema „Mission und Da’wah gekommen.

Papst Johannes Paul II. hatte den gemeinsamen Gottesglauben und die Bemühung für das Recht auf Religionsfreiheit in den Mittelpunkt seiner Ansprache gestellt. Beide Religionen trügen eine Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation, sagte der Papst damals.

Die vom libyschen Staat getragene und finanzierte Vereinigung bemüht sich um die Verbreitung des Islams. Diese Organisation ist vor allem in Afrika, aber auch in Europa tätig.

Im Dezember 1999 führte der Islamrat gemeinsam mit der in Stuttgart ansässigen Weltkonferenz der „Religionen für den Frieden“ (WCPR) eine Konferenz zum Thema „Agenda 21 – Gemeinsame Verantwortung für den Frieden“ durch. Dabei war die libysche World Islamic Call Society, deren deutsche Sektion bereits 1989 gegründet wurde, führend.

Amar Hariba von der World Islamic Call Society (WICS), die weltweit islamische Zentren errichtet und Koranübersetzungen bereitstellt, nannte bei der Wiener Imane-Konferenz im Jahr 2006 „die Beleidigung des Propheten im Namen der Meinungsfreiheit“ ein „Verbrechen“, das man nicht unter den Teppich kehren dürfe. Bei der Eröffnung der Konferenz forderte er von der EU, ein Gesetz zu erlassen, „um solche Beleidigungen zu verbieten“.

Diese von der libyschen Regierung mitgetragene Organisation mit ihren Unterabteilungen, wie der „World Assembly of Muslim Youth“ (WAMY) in Bahrein oder der „Federation of Islamic Organizations in Europe“ (FIOE) mit Sitz in London, sind auf Missionstätigkeit eingestellt und den Muslimbrüdern zu zuordnen.

Am Mittwoch will Papst Benedikt die Teilnehmer zu einer Audienz empfangen. Im November hatte im Vatikan zum ersten Mal ein neues katholisch-islamisches Dialogforum getagt. In einer viel beachteten Erklärung wandte es sich u.a. eindeutig gegen jede Gewalt im Namen von Religion.

Von Angela Reddemann

Unser Kommentar:
Es ist sichtlich noch keine Einsicht in Sicht. Die Geister im Vatikan sind krank. Sie leiden unter Illusion und Halluzination. Sie sind wahrnehmungsbehindert. Sie sehen den Islam und die Muslime nicht so wie sie in Wirklichkeit sind, sondern wie sie ihn und sie eingebildet und „geistes-gestört“ sehen (wollen). Sie sehen nicht ein, dass sie diesbezüglich „Phantasten“ sind und können es deshalb auch nicht zugeben. Sie halten den christlichen und den islamischen Glauben für einen gemeinsamen Gottesglauben. Aufgrund dieses „gemeinsamen Gottesglaubens“ sollen ihre jeweiligen Führer (also die Nachfolger der Apostel Christi und die Nachfolger der „Apostel“ Mohammeds) die Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation (gemeinsam) wahrnehmen. Vor allem dem Recht auf Religionsfreiheit sollen „Bemühungen“ gewidmet werden. Und das heißt dann für den Islam, dass ihm (und damit auch seiner Scharia) nirgendwo auf dieser Welt Schranken und Einschränkungen gesetzt werden dürfen, dass er sich mittels seiner Da’wah (Missionierung) hemmungslos ausbreiten kann, dass sogar „Beleidigungen des Propheten (Mohammed)“ (und damit des islamischen Glaubens insgesamt) als Verbrechen per Gesetz verboten (und dementsprechend geahndet) werden sollen, womit dann auch jede sachliche Kritik an diesem Pseudopropheten und seinem unheiligen Koran etc. gesetzlich unterbunden werden könnte; denn jede Kritik sowohl an ihrem Propheten wie an ihrem Koran wird von den Muslimen als kriminelle Beleidigung, Verhöhnung, Verspottung,  Schändung bezeichnet.  Und für das Christentum heißt das dann, dass man sich von Schranken und Einschränkungen, die in vielen Teilen der Welt durch den Islam gesetzt werden, durch die Führer, die Verantwortlichen des Islams von diesen befreien (lassen) möchte, dass man also Vertrauen in sie setzt, dass sie diese gewünschte Freiheit auch gewähren können und gewähren werden. Dabei ist man so naiv, dass man nicht (ein)sieht, dass die islamischen Staaten eine Trennung von Staat und „Religion“ nicht kennen, dass sie also nicht wie in unserer „modernen Zivilisation“ säkular organisiert sind, dass also Staatsgesetz gleich Scharia ist, dass die Scharia unabänderlich ist, dass sie universale Geltung für alle Menschen beansprucht, dass auch alle Nichtmuslime ihr unterworfen werden sollen, dass mithin „die Verantwortlichen des Islams“ die „Religionsfreiheit“ wie sie „die moderne Zivilisation“ versteht, gar nicht gewähren können, auch wenn sie noch so wollten. „Religionsfreiheit“ heißt für den Islam: Freiheit für „DIE Religion“, SEINE Religion, die „EINZIG WAHRE RELIGION“, den Islam. „Religionsfreiheit“ heißt für ihn Freiheit für seine Da’wah. Und das heißt einschlussweise: UN-Freiheit für alle „falschen Religionen“, wie z.B. das Christentum, das Judentum, etc., heißt Unfreiheit für die christliche MISSION.

P.S.: Wie weit wir schon sind mit der dhimmischen Selbstzensur (noch ohne EU-Gesetz!) in Sachen Mohammed-Kritik z.B. zeigt der Fall „Susanne Winter“. Man vergegenwärtige sich diesen (nochmal) anhand folgender Links:

Demgegenüber die sachliche Darstellung der Realität, der geschichtlichen Wahrheit:

Und ein paar Zeugnisse des wohlwollenden Verständnisses für und der Unterstützung von Frau Dr. Susanne Winter:

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Erste gemeinsame Erklärung des katholisch-muslimischen Forums

Verfasst von deislam am 7. November 2008

Aus: ZENIT.org: ZG08110607 – 06.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16351?l=german

Ergebnis des dreitägigen Seminars über Gottes- und Nächstenliebe im Vatikan

ROM, 6. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die einzelnen Punkte der gemeinsamen Erklärung, die heute, Donnerstag, am Ende der dreitägigen Arbeitsgespräche des ersten Seminars des neu eingerichteten katholisch-muslimischen Forums im Vatikan vorgestellt worden ist.

Von muslimischer und von katholischer Seite nahmen jeweils 24 Vertreter und fünf Berater an der historischen Begegnung teil. Das katholisch-muslimische Forum wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Rat und von Vertretern jener 138 islamischen Gelehrten eingerichtet, die sich in einem offenen Brief an Papst Benedikt und die ganze christliche Welt für einen intensiveren Dialog und mehr Zusammenarbeit ausgesprochen hatten.

***

1. Für Christen ist die Quelle und das Vorbild für die Liebe zu Gott und zum Nächsten die Liebe Christi zu seinem Vater, zur Menschheit und zu jedem Menschen. „Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4,16), und „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Gottes Liebe ist durch den Heiligen Geist in das menschliche Herz hineingelegt worden.

Es ist Gott, der uns zuerst liebt und uns dadurch in die Lage versetzt, ihn zurückzulieben. Liebe schadet dem Nächsten nicht, sondern zielt vielmehr darauf ab, den anderen so zu behandeln, wie man es für sich selbst erhoffen würde (vgl. 1 Kor 13,4-7). Liebe ist die Grundlage und die Summe aller Gebote (vgl. Gal 5,14). Die Nächstenliebe kann von der Gottesliebe nicht getrennt werden, ist sie doch Manifestation unserer Gottesliebe. Das ist das neue Gebot: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ (Joh 15,12). Christliche Liebe, die auf der aufopfernden Liebe Christi fußt, bedeutet Vergebung und schließt niemanden aus; deshalb schließt sie sogar die eigenen Feinde ein. Sie darf nicht nur in Worten bestehen, sondern in Taten (vgl. 1 Joh 4,18). Das ist Beweis für ihre Echtheit.

Für Muslime ist die Liebe, wie es in „Eine gemeinsame Welt – A Common Word“ festgehalten wurde, eine zeitlose transzendente Kraft, die die Rücksicht der Menschen im Umgang miteinander anleitet und verwandelt. Diese Liebe kommt, wie der heilige und geliebte Prophet Mohammed aufzeigte, vor der menschlichen Liebe, die dem einen wahren Gott entgegengebracht wird. In einem Hadith heißt es, dass das liebende Mitgefühl Gottes für die Menschheit sogar noch größer sei als jenes einer Mutter für ihr Kind (Muslim, Bab al-Tawba: 21); deshalb existiert sie vor und unabhängig von der menschlichen Antwort auf den Einen, der „der Liebevolle“ ist. So unermesslich groß ist diese Liebe und dieses Mitgefühl, dass Gott oftmals und an vielen Orten auf vollkommene Art und Weise eingegriffen hat, um die Menschheit zu führen und zu retten, indem er ihr Propheten und Schriften schickte. Das letzte dieser Bücher, der Koran, portraitiert eine Welt voller Zeichen, einen wunderbaren Kosmos göttlicher Kunstfertigkeit, die unsere äußerste Liebe und Ergebenheit weckt, so dass „die, die glauben, Gott noch mehr lieben“ (2:165), und der Allerbarmer denen, „die da glauben und gute Werke tun“, Liebe zukommen lassen wird (19:96). In einem Hadith lesen wir, dass „nicht einer von euch gläubig“ ist, „solange er nicht für seinen Nächsten wünscht, was er für sich selbst wünscht“ (al-Buchari, Bab al-Iman: 13).

2. Das menschliche Leben ist ein höchst wertvolles Geschenk, das Gott jeder Person macht. Deshalb sollte es in all seinen Phasen bewahrt und geehrt werden.

3. Die menschliche Würde leitet sich von der Tatsache ab, dass jeder Mensch von einem liebenden Gott aus Liebe erschaffen und mit den Gaben der Vernunft und des freien Willens ausgestattet ist. Deshalb ist er in der Lage, Gott und die anderen zu lieben. Da diese Prinzipien eine feste Grundlage haben, verlangt der Mensch danach, dass seine ursprüngliche Würde beziehungsweise seine menschliche Berufung geachtet wird. Deshalb hat er Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat, die ja gleiche Rechte und volle Bürgerrechte garantiert.

4. Wir bekräftigen, dass die Schöpfung der Menschheit durch Gott zwei große Aspekte hat: die männliche und die weibliche Person, und wir verpflichten uns gemeinsam dazu, dafür zu sorgen, dass menschliche Würde und Achtung in gleicher Weise auf Männer und Frauen ausgedehnt wird.

5. Echte Nächstenliebe schließt Respekt vor der Person und ihrer Entscheidungen in Gewissens- und Religionsfragen mit ein. Sie beinhaltet das Recht von einzelnen Personen und Gemeinschaften, ihre Religion privat und öffentlich zu praktizieren.

6. Religiöse Minderheiten haben Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken Achtung erfahren. Sie haben zudem ein Recht auf eigene Kultstätten, und die Gründergestalten und Symbole, die sie für heilig erachten, dürfen nicht Gegenstand von irgendeiner Form von Hohn und Spott werden.

7. Als katholische und muslimische Gläubige sind wir uns der Aufforderung und des Gebots bewusst, in einer mehr und mehr säkularisierten und materialistischen Welt für die transzendente Dimension des Lebens Zeugnis abzulegen – durch eine Spiritualität, die vom Gebet genährt wird.

8. Wir bekräftigen, dass keine Religion und keiner ihrer Anhänger von der Gesellschaft ausgeschlossen werden darf. Jeder einzelne muss in der Lage sein, seinen unentbehrlichen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft zu leisten, insbesondere wenn es um den Dienst an den bedürftigsten Menschen geht.

9. Wir erkennen an, dass die Schöpfung Gottes in ihrer Vielfalt an Kulturen, Zivilisationen, Sprachen und Völkern eine Quelle des Reichtums ist und deshalb niemals Anlass für Spannungen und Konflikte geben darf.

10. Wir sind überzeugt, dass Katholiken und Muslime die Pflicht haben, ihren Gläubigen eine gesunde Erziehung in menschlichen, bürgerlichen, religiösen und moralischen Werten zuteil werden zu lassen und korrekte Informationen über andere Religionen zu fördern.

11. Wir bekennen, dass Katholiken und Muslime berufen sind, unter gläubigen Menschen – und für die Menschheit insgesamt – Werkzeuge der Liebe und der Harmonie zu sein, die jeder Form von Unterdrückung, aggressiver Gewalt und Terrorismus abschwören – vor allem jenem, der im Namen der Religion verübt wird –, und die das Prinzip „Gerechtigkeit für alle“ hochhalten.

12. Wir rufen die gläubigen Menschen auf, sich für die Entwicklung eines ethischen Finanzsystems einzusetzen, in dem die Regulierungsmechanismen die Situation der Armen und Benachteiligten berücksichtigen, sowohl die Lage einzelner Personen als auch jene von verschuldeten Nationen. Wir appellieren an alle, die es in dieser Welt besser haben, die Misere derer in den Blick zu nehmen, die von der jetzigen Krise in der Nahrungsmittelproduktion und im Nahrungsmittelvertrieb große Not leiden müssen, und wir ersuchen die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen und alle Menschen guten Willens zusammenzuarbeiten, um die Leiden der Hungernden zu lindern und die Ursachen dafür aus der Welt zu schaffen.

13. Junge Menschen sind die Zukunft der religiösen Gemeinschaften und der Gesellschaft insgesamt. Sie werden immer häufiger in multikulturellen und multireligiösen Gesellschaften leben. Es ist entscheidend, dass sie in ihren eigenen religiösen Traditionen gut unterrichtet und über die anderen Kulturen und Religionen gut informiert werden.

14. Wir sind darin übereingekommen, die Möglichkeit zu untersuchen, ein ständiges katholisch-muslimisches Komitee einzurichten, um Antworten auf Konflikte und andere Notfälle koordinieren zu können sowie um ein zweites Seminar in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit zu organisieren.

15. Wir freuen uns auf das zweite Seminar des Katholisch-Muslimischen Forums, das in rund zwei Jahren in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit einberufen werden soll.

[ZENIT-Übersetzung des englischen, vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Originals durch Dominik Hartig]

Unser Kommentar:

Da es sich hier um eine GEMEINSAME Erklärung handelt von katholischen Christen und islamischen Muslimen, bekennen also (auch) die katholischen „Mit-Erklärer“ und „Mit-Unterzeichner“ – ob sie es beabsichtig(t)en oder nicht – unter Punkt 1, Paragraph 3, Mohammed als „heiligen und geliebten Propheten“ und dass „Gott … den Koran („das letzte dieser Bücher“) und den Propheten Mohammed schickte, um die Menschheit zu führen und zu retten„.

Die Aussage unter Punkt 3: „Deshalb hat er (jeder Mensch) Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat…“ ist für einen Christen insofern inakzeptabel, als unter „Identität“ auch „Religion“ oder „Glauben“ oder „Weltanschauung“ oder „Bekenntnis“ gemeint ist. Wenn z.B. seine Religion nicht die wahre ist, sondern eine Gegen-Religion, wie z.B. der Islam, namentlich eine für die einzig wahre Religion feindliche, gefährliche, zerstörerische Pseudo-Religion, wenn sein „Glaube“ in Wirklichkeit ein GOTT VER-ACHTENDER Aber- oder Unglaube oder gar Widerglaube ist, dann können CHRISTEN dieser Person, d.h. ihrer „Identität“ keine ACHTUNG, geschweige denn VOLLE ACHTUNG entgegenbringen. Und auf der Welt wimmelt es von solchen „Identitäten“!

Zu Punkt 4: Wie kann man denn menschliche Würde und Achtung AUSDEHNEN? Sind sie denn im Christentum UND im Islam UNAUSGEDEHNT? Doch nur im Islam! Im Islam ist die menschliche Würde und Achtung in vielerlei Hinsicht nicht nur un-ausgedehnt, sondern zur Un-Würde und Ver-Achtung verkehrt. Man denke nur an die Scharia-Strafen, z.B. an das Händeabhacken, an die Steinigung, usf. Auch die „Würde“ und „Achtung“ der Frau ist im Vergleich zur „Würde“ und „Achtung“ des Mannes geradezu „Unwürde“ und „Verachtung“. Der Islam allein hätte also noch sehr viel „Ausdehnungsverpflichung“ zu übernehmen. Die Christen haben es gut; sie haben einen Propheten als Lehrer und Gesetzgeber, der zugleich GOTT ist, der deshalb wusste und weiß, was MENSCHLICHE WÜRDE und ACHTUNG ist und die gläubigen Menschen allzeit im HEILIGEN GEIST entsprechend anleitet.

Zu Punkt 5: Falsch! Die CHRISTLICHE Nächstenliebe schließt Respekt im Sinne von „Achtung“ und „Anerkennung“ von „Entscheidungen in Religionsfragen“ des „Nächsten“ aus, wenn solche Entscheidungen respektlos sind gegenüber GOTT und Seinen Geboten.

Zu Punkt 6: Ebenfalls falsch! „Religiöse Minderheiten“ haben dann keinen Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken ACHTUNG erfahren und kein Recht auf eigene KULT-Stätten und auf Schutz und Schonung ihrer „Gründergestalten“ und Symbole vor „Hohn und Spott“ im Sinne von Verachtung und Verhöhnung, wenn ihre „religiösen Überzeugungen und Praktiken“ Verachtung und Lästerung und Verhöhnung des allein wahren Gottes und Seiner allein wahren Religion sind.

Zu Punkt 7: Wie schon andernorts gesagt: Christen und Muslime können und dürfen gemäß katholisch-christlicher Lehre keine Gemeinschaft bilden und können und dürfen deshalb auch in religiösen (spirituellen) und moralischen (ethischen) Dingen, also für die „transzendente Dimension des Lebens“ kein gemeinsames „Zeugnis ablegen“; denn das „Zeugnis“ der Muslime widerspricht dem der Christen total und diametral.

Zu Punkt 8: Wir gläubigen, traditionstreuen katholischen Christen bekräftigen demgegenüber, dass – nach göttlichem Gesetz – nur eine Religion, die CHRISTLICHE, und nur ihre Anhänger von der Gesellschaft nicht ausgeschlossen werden dürfen, das heißt: jede in Wirklichkeit und Wahrheit GOTT-feindliche „Religion“ samt ihren Anhängern darf – wenn die Möglichkeit besteht – sehr wohl von der CHRISTLICHEN Gesellschaft – wo sie besteht – ausgeschlossen werden. Zum „Wohl der Gesellschaft“ tragen auch nur jene bei, die den wahren Gott ehren und Seine Gebote halten und Seine Lehre befolgen.

Zu Punkt 9: Wenn man unter „Kulturen“ (auch) „Religionen“ versteht, können und dürfen „Spannungen und Konflikte“ niemals ausgeschlossen, verhindert und verboten werden. Denn bei Gott gibt es nur eine wahre, berechtigte Religion. Alle anderen sogenannten „Religionen“ bestehen in Spannung und Konflikt zu dieser einzig gültigen und einzig heilbringenden Religion, und die Anhänger dieser Religion können und dürfen nicht darauf verzichten, für sie Zeugnis abzulegen, für sie zu missionieren und gegebenenfalls auch zu kämpfen, gelegen oder ungelegen, in Frieden oder in „Spannung und Konflikt“.

Zu Punkt 10: Eine „gesunde“ Erziehung vor allem in religiösen und moralischen Werten und korrekte Informationen über „andere Religionen“ würde für katholische Christen eben u.a. darin bestehen, die Erziehung der „Gläubigen“ des Islams und ihre Informationen über die christliche Religion, gemäß Koran, Hadithen und Scharia, als (völlig) ungesund zu betrachten und zu bezeichnen.

Zu Punkt 11: Katholiken und Muslime haben keine gemeinsame BERUFUNG. Die Muslime sind, gemäß dem GOTT-Menschen JESUS CHRISTUS, keine Gläubigen sondern Irrgläubige. Als solche haben sie die Berufung, wahre Gläubige, also CHRISTEN zu werden. Und nur dann, wenn ein Mensch Gebot und Lehre des GOTT-Menschen beachtet, kann er Werkzeug der Liebe und der Harmonie sein. Und diese Liebe schließt nicht JEDE FORM von Unterdrückung und Gewalt aus. Im Namen der wahren Religion kann das „Prinzip: ‘Gerechtigkeit für alle’“ nur „hochgehalten werden“, wenn gegen (vor allem schreiende) Un-Gerechtigkeit, wie z.B. die islamische Scharia-’Gerechtigkeit’, nötigenfalls auch „Unterdrückung und Gewalt“ ausgeübt werden.

Zu Punkt 12: „Die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen“ können nicht alle als „Menschen guten Willens“ bezeichnet werden. Guten Willens ist nur ein Mensch, der sich dem einzigen wahren Gott und Seinem Einfluss nicht mutwillig, nicht wissentlich und willentlich verschließt und entzieht. Es gibt „Glaubensrichtungen“, wie z.B. den Islam, die den guten Willen der Menschen be- und verhindern und den schlechten, bösen Willen geradezu wecken, züchten und pflegen. Mit Menschen anderer Glaubensrichtungen kann und darf der wahre Christ nicht zusammenarbeiten, wenn und insofern sie ersichtlich gegen den Willen Gottes leben und handeln.

Zu Punkt 13: Mit diesem Paragraphen fordert die christliche, katholische Seite der Autoren dieser Erklärung die Mulsime geradezu auf, bessere Muslime zu werden durch eine verbesserte, intensivierte Unterrichtung in ihrer eigenen „Tradition“, statt sie einzuladen, sich der christlichen Botschaft zu öffnen, was auch ihre Berufung und Pflicht wäre. Mit anderen Worten, sie sollen also in ihrem Anti-Christentum noch gefördert, gefestigt, gestärkt werden.

Zu Punkt 14: Dieses erste „Seminar“ des „Katholisch-Muslimischen Forums“ hat mit dieser „gemeinsamen Erklärung“ nichts Gescheites, nichts Förderliches, nichts Heilsames hervorgebracht. Ein zweites, noch dazu in einem Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wird bestimmt noch Dümmeres, Verworreneres, noch Unbrauchbareres produzieren. Dafür ein „ständiges Komitee“ einzurichten, bedeutet die Etablierung und Aufrechterhaltung einer dauerhaften Weiterakkreditierung des Islams und Weiterverfälschung des Christentums.

Zu Punkt 15: Wir freuen uns überhaupt nicht darüber, dass die gegenwärtige Führung der katholischen Kirche so geblendet und verblendet, so naiv und unerleuchtet ist, dass sie sich hergibt zu einem solchen Verrat an dem, was sie – im Heiligen Geist – vormals, in ihren besten Zeiten, vertreten und bekannt hat.

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Es gibt kein anderes Evangelium

Verfasst von deislam am 6. Oktober 2008

Aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater (1, 6-12):

Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet. Doch es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht. Geht es mir denn um die Zustimmung der Menschen, oder geht es mir um Gott? Suche ich etwa Menschen zu gefallen? Wollte ich noch den Menschen gefallen, dann wäre ich kein Knecht Christi. Ich erkläre euch, Brüder: Das Evangelium, das ich verkündigt habe, stammt nicht von Menschen; ich habe es ja nicht von einem Menschen übernommen oder gelernt, sondern durch die Offenbarung Jesu Christi empfangen.


Konsequenz für die Muslime:
Das Indschil (Evangelium), „das im Koran zwölfmal erwähnt wird“, ist „ein anderes Evangelium“ als jenes, das die Apostel verkündigt haben. Es ist nicht nur geringfügig sondern erheblich, ja schwerstens gefälscht. Und darum sind gemäß dem Apostel Paulus all jene, die dieses gotteslästerlich gefälschte „koranische“ Evangelium den Menschen (bewußt gegen das wahre) verkündigen, verflucht. Das wahre, echte Evangelium, das CHRISTLICHE, stammt VON GOTT, von JESUS CHRISTUS. Das falsche, verfälschte Evangelium, das Indschil der Muslime, stammt von einem erbärmlichen, fehlgeleiteten Menschen, von Mohammed.

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Im Islam gibt es keine Wunder

Verfasst von deislam am 27. Juli 2008

BEHAUPTETE schon, viele, – ANGEBLICHE zuhauf, – VERMEINTLICHE in Fülle, – aber keine ECHTEN, keine GÖTTLICHEN, keine GOTT-GEWIRKTEN Wunder! Menschen nennen viel Außergewöhnliches „Wunder“. Darunter gibt es viel NATÜRLICH Erklärbares. Aber es gibt auch ÜBER-natürlich, besser: AUßER-natürlich, Zustandegekommenes, was mitunter als „Wunder“ gilt und dennoch nicht GOTT-GEWIRKT ist, nämlich TEUFLISCHE GAUKELEIEN.
ECHTE Wunder können nur mit dem WILLEN und in der KRAFT, in der ALLMACHT GOTTES vollbracht werden. WAHRE Wunder geschehen darum nur IM NAMEN GOTTES, im Namen des DREIFALTIGEN, des DREIEINEN, im Namen JESU CHRISTI, des MENSCH gewordenen SOHNES GOTTES.
CHRISTUS hat IN EIGENER ALLMACHT Tote erweckt, Blinden das Augenlicht, Tauben das Gehör, Stummen die Sprache geschenkt, Unheilbare geheilt und so fort. Der Apostel PETRUS heilte einen Lahmgeborenen, indem er sprach: „Im Namen Jesu Christi von Nazareth stehe auf und wandle!“ (Apostelgeschichte 3, 6) Und seither haben viele HEILIGE im Namen CHRISTI echte Wunder gewirkt. Siehe zum Beispiel das Buch von Pfarrer Wilhelm Schamoni: „Wunder sind Tatsachen. Eine Dokumentation aus Heiligsprechungsakten„.

Es gibt heute mehr als eine Milliarde Muslime oder besser: Mohammedaner. Keinem jedoch dieser Abermillionen Anhänger des Islams würde es gelingen, IM NAMEN ALLAHS oder IM NAMEN MOHAMMEDS einen Toten zu erwecken, einem Lahmgeborenen das Gehvermögen zu schenken, einen Blinden sehend, einen Tauben hörend, einen Stummen sprechend zu machen. Wenn Ihr, Muslime, das nicht glaubt, so versucht es doch, versucht es doch mehrmals, hundertmal, tausendmal. Wir wetten, es wird euch nicht gelingen, das WUNDER herbeizuführen. Bekehrt Ihr Euch aber zu CHRISTUS, zum CHRISTENTUM, ehrlich und ganz, und versucht es dann IM NAMEN JESU CHRISTI, des GEKREUZIGTEN, dann, das garantieren wir Euch, werdet ihr solche wahren WUNDER erleben; gewiss, nicht in jedem Fall, aber immer dann, wenn GOTT es für allgemein oder persönlich heilsdienlich hält.

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Der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN

Verfasst von deislam am 14. Juni 2008

Jesus Christ Pantocrator Jesus Christus spricht: „ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch Mich.(Johannes 14, 6)Das aber ist das ewige Leben, dass sie Dich, den allein wahren Gott, erkennen, und den Du gesandt hast, Jesus Christus.(Johannes 17, 3)

Schlussfolgerung und Lehre für die Muslime¹:
Mohammed (und sein Gefolge) widerspricht Jesus (Isa, den er als nur-menschlichen Vorläufer-Propheten sieht), indem er eine völlig andere „Rechtleitung Allahs“ (das „abschießende Wort Gottes“, die „letzte Offenbarung in ursprünglicher Form“: den Koran) für die Wahrheit, für den „Weg“ der Menschen zum ewigen Leben verkündet. Er kennt und anerkennt keinen „VATER“-Gott, da er es entschieden von sich weist, an den vom VATER gesandten „SOHN“-Gott zu glauben. Und darum erkennt er auch den allein wahren Gott nicht. Allah ist folglich nicht der wahre Gott, sondern ein „un-wahrer“, falscher, eingebildeter, vorgetäuschter „Gott“: ein Abgott, ein Idol, ein Götze. Und deshalb ist die islamische „Rechtleitung“ eine Fehlleitung, eine Irreführung, eine Verführung, ein Abweg, ein Irrweg, ein Weg nicht ins Heil, sondern ins Unheil, in den Tod, in den ewigen Tod!

1) Gilt mutatis mutandis auch für alle anderen Anti-Christen!

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Niederlande: Muslime wollen Pfingstmontag nicht eintauschen

Verfasst von deislam am 18. Mai 2008

Radio Vatikan: 10/05/2008:

Bischof Martinus (Tiny) Muskens, BreedaIslamische Organisationen in den Niederlanden sind nach Presseberichten weiter daran interessiert, dass ihnen amtlich ein eigener Feiertag im Jahresverlauf zuerkannt wird. Dies solle aber nicht zu Lasten eines bestehenden christlichen Feiertags geschehen, wurden am Samstag Sprecher muslimischer Gruppen zitiert. Sie reagierten damit auf den vor drei Jahren geäußerten Vorschlag des früheren katholischen Bischofs von Breda, Martinus Muskens, den Pfingstmontag gegen einen islamischen Festtag zu tauschen. Die Anregung Muskens’ war seinerzeit auf viel Kritik gestoßen.

Nach Ansicht der Muslime eignet sich das Opferfest zum Abschluss des islamischen Fastenmonats Ramadan am besten als offizieller Feiertag. Aktiv wolle man Durchsetzung eines solchen Wunsches derzeit aber nicht betreiben. Zudem seien kaum Probleme bekannt geworden, wenn Muslime arbeitsfrei nehmen wollten, um wichtige religiöse Festtage zu begehen. (kna 10.05.2008 mc)

Unser Kommentar:
Es ist doch kaum zu fassen, wie leichtfertig Bischöfe in unserer Zeit Heiliges aufgeben, um an seiner Stelle (mit ihrer tatkräftigen Hilfe) Unheiliges entstehen und sich festsetzen zu lassen! Pfingsten, die hochheilige Pfingstzeit, die Festzeit des HEILIGEN GEISTES, soll beschnitten werden durch ein Fest der absoluten, entschlossensten, gewaltbereiten GEGNER des HEILIGEN GEISTES. Denn im Islam ist ja MOHAMMED der „Heilige Geist“. Siehe dazu unser Artikel: „Mohammed, der ‘Heilige Geist’„. Bischof Muskens war auch derjenige, der im Sommer 2007 den Gläubigen aller Religionen empfohlen hatte, Gott „Allah“ zu nennen. Er möchte dadurch das „gegenseitige“ Verständnis der Religionen fördern. Gott kümmere sich nicht darum, wie er genannt werde. Im übrigen sei „Allah“ nur das arabische Wort für Gott. Er rechne nicht mit einer sofortigen Akzeptanz seiner Idee. Das könne noch 100 oder 200 Jahre dauern.

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Die „Wächter“, die Freunde der „Schlächter“ geworden sind

Verfasst von deislam am 16. Mai 2008

Der „Vatikan“, der „Apostolische Stuhl“, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument „Nostra Aetate“ dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer „Umschulung“ der Christenheit auf „einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin“, nach „einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten“, einer „grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden“! „Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der „Woche des ausländischen Mitbürgers„) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.“ Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden „Schlachtruf-“Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu „Hütern“ und „Bewachern,“ zu „Fürsorgern“ der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche „Feindesliebe“ ist für sie bevorzugte „Nächstenliebe“ geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben „Hirten“ tun, die nur Mietlinge sind.

Siehe auch:

  • Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung
    Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich für eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische „Familien“ sind keine „Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, Gott zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die ‘Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird’, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der Freiheit in der Wahrheit zu machen.“
  • Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus
    Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als eine längst überfällige, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der „Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ als „Ausländerfeindlichkeit“, als „Verteufelung“ und „Kriminalisierung“. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.
  • Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative
    Es ist auffällig, dass sich „Kirchenvertreter“ fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und „Grundrechte“ über diese stellen. Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als „willkürlich“ oder „unbegründet“ ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal der „Souverän“ in der Schweiz und nicht die zu Ämtern „Abgeordneten“ oder in Verwaltungen und Gerichte „Gewählten“! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (für die Bürgerschaft) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne – also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer „demokratischer“ als der Entscheid von ein paar „Kommissionierten“.
  • Zenit: Kardinal Tauran: „Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise“
    Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern – eine PILGER-Reise? Eine „Wallfahrt“ zu einem „Heiligtum“? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr „in Frage stellen“ (förmlich „aus ihm herausgehen“), um angesichts der „Spiritualität“ des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! Jeder Mensch ist nach Kardinal Tauran – bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) – „am Höhepunkt seiner Würde“! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. „Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.“ Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag „am größten und am Höhepunkt ihrer Würde“. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als „Novize“ nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) „im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes“ an IHN gerichtet werden?
    Siehe dazu auch unseren Artikel: „Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig
  • Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt
    Da wird schon die „christlich-islamische Geschwisterlichkeit“ zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei „ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben. Weil wir alle an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir uns in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden.“ – „Indem wir uns einem transzendenten Gott hingeben, der auch ein Gott der Liebe ist, zeigen wir, dass wir unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.“
    Wo bleibt da die „Unterscheidung der Geister“?
    Siehe auch: „Islamic Studies Association

Außerdem:

Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von Serge Trifkovic „Can the West be saved?

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Weihbischof Jaschke kritisiert Anti-Koran Film

Verfasst von deislam am 26. April 2008

Hans-Jochen Jaschek, WeihbischofDer bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur (KNA) den Anti-Koran Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders als völlig unangebracht kritisiert. „Ich warne in der gegenwärtigen Gefühlslage davor, an religiöse Gefühle zu rühren.“ Angriffe auf den Propheten und den Koran verletzen Muslime in ihren religiösen Gefühlen besonders stark.

„Auf der anderen Seite müssen wir das Recht haben, mit Verstand und kühlem Kopf auch über die Schattenseiten von Religionen zu sprechen“, so der Weihbischof wörtlich. Das gelte für Christen, aber auch für andere Weltanschauungen.

Niederländische Kirchen und der Muslimische Dachverband hatten im Vorfeld den Anti-Koran Film zurückgewiesen und zu gegenseitigem Respekt aufgerufen.

Zitiert aus: CIBEHO – Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

Unser Kommentar:

Welche Verschlimmerung in unserer Gesellschaft muss vorher noch eintreten, ehe solchen „kirchlichen“, „katholischen“ „Oberhirten“ die Augen aufgehen und sie ihre Beschwichtigungspolitik, ihr Duckmäusertum zugunsten eines entschlossenen, mutigen, bekennenden Auftretens gegen die immer frecher werdende Subversion des Islams (und anderer anti-christlichen Eindringlinge in sie) aufgeben? Mit „Verstand und kühlem Kopf“ hat diese Desolidarisierung mit den unter Inkaufnahme ihrer Unangefochtenheit in die Bresche Springenden nichts zu tun. Während sie vorgeben, „die religiösen Gefühle der Muslime nicht anrühren, nicht verletzen“ zu wollen, sehen sie blind und unempfindsam hinweg über die verletzten Gefühle der Mit-Christen, die sich ob der Feigheit ihrer „Führer“ bald nicht mehr zu wehren wissen. Wie wollen die denn je „auch über die Schattenseiten von Religionen“ (des Islams z.B.) sprechen ohne „Angriffe auf den Propheten (Mohammed) und den Koran“?

Ein weiteres Zitat aus der CIBEHO:

Weihbischof Jaschke ist für islamischen Religionsunterricht und Moscheebau

Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für islamischen Religionsunterricht an Schulen und für den Bau von Moscheen ausgesprochen. „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss von Christen ganz hochgehalten werden“, sagte er am Dienstagabend in Hannover bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er habe als Christ ein großes Interesse daran, dass Muslime, die in Deutschland leben, ihren Glauben nicht verlieren, sagte Jaschke: „Wer seinen Glauben verliert, der ist ohne Wurzeln.“

Der Glaube müsse jedoch mit Freiheit und dem Verzicht auf Gewalt verbunden sein. Die Christen hätten in ihrer Geschichte gelernt, dass Toleranz lebensnotwendig sei. „Wo Religion mit Gewalt verbunden ist, führt sie in die Irre“, so der Weihbischof.

Unser Kommentar:
Da hat also ein Weih-Bischof „ein großes Interesse daran, dass Muslimeihren Glauben nicht verlieren“! Der bekennt also in aller Öffentlichkeit, dass er die Anhänger des Islams gar nicht (mehr) zum einzig wahren Glauben an JESUS CHRISTUS, den er als „Apostel“ zu vertreten vermeint, führen will. Er ist sogar sehr interessiert daran und unterstützt sie noch, dass sie in ihrem Irrglauben, in ihrer Finsternis bleiben. Er befürwortet, fördert den islamischen Religionsunterricht und den Moscheebau. Gibt es Verkehrteres auf dieser Welt? „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss ganz hochgehalten werden.“ Ja und das Höchsthalten des göttlichen Rechtes der einzig wahren Religion?

Zum Thema „Fitna“ noch ein lesenswerter Brief an die EU aus „Deus Vult Caritatem„:

„An den Präsidenten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften
Herrn José Manuel Barroso
B – 1049 Brüssel

Erklärung der EU-Außenminister zu „Fitna“ von Geert Wilders

Sehr geehrter Herr Präsident,
die EU habe sich von dem Film „Fitna“ distanziert, heißt es in Presse und Fernsehen. Zuständig für derartige Erklärungen sind Sie und die Kommission, nicht ein gerade stattfindendes Treffen von Ministern in Brdno, Slowenien. Insofern hätte ich erwartet, daß Sie die Außennminister zur Ordnung rufen und eine eigene Stellungnahme abgeben, so Sie dies für nötig hielten. Bisher habe ich nichts dergleichen vernommen. Oder spricht die EU mit Ihrem Einverständnis fortan in einer Kakophonie ihrer gerade zufällig tagenden Gremien?

Alle 27 Außenminister, so heißt es, sollen einmütig in die Distanzierung eingestimmt haben. Haben wir schon wieder Gesinnungsdiktate und 100%-Abstimmungen, wie wir sie bislang nur im ehemals totalitären Ostblock kannten? Hat ein einziger der 27 Minister sich zuvor wenigstens vergewissert, die Mehrheit seines Volkes hinter sich zu haben? Gewiß nicht!!

Ex cathedra und spontan stellten die 27 Minister fest, daß der Wilders-Film zu Unrecht den Islam mit Gewalt gleichsetze. Was um Himmels Willen hat sie zu dieser Wertung befähigt? Kennen sie allesamt den Koran, die Gewaltgeschichte des mohammedanischen Islam und die Gewaltsituation in den muslimsich dominierten Ländern in der Gegenwart? Wo immer der Islam herrscht, so muß ich feststellen, haben wir Menschenfeindlichkeit und Gewalt, geschweige denn Menschenrechte, sei es in Pakistan, im Jemen, in Saudi-Arabien, im Sudan, in Eritrea, in Somalia, in Nigeria, im Kosovo und oft genug auch schon in den Ghettos und Parallelgesellschaften in Europa.

Mohammed, der Begründer des Islam, war ein Krieger, ein Karawanenbandit, ein Beutemacher, ein Stammesmörder, ein Judenverfolger, ein Tempelschänder, ein „Schreibtisch“-Mörder gegen Apostaten, mithin in toto ein Gewaltmensch. Seine persönlichen Denk- und Handlungsweisen zum Umgang mit Frauen, Kindern und Andersdenkenden, so unmenschlich sie vielfach waren, lasse ich hierbei um der Sachlichkeit außen vor. Nach EU-Maßstäben war er zweifellos ein Terrorist, sozusagen der erste islamische. Nicht ohne Grund dient er allen Moslems als großes Vorbild und nicht ohne Grund berufen sich alle islamischen Terroristen auf ihn (Hadithe) und seinen Koran.

Geert Wilders hat nur etwa 15 menschenfeindliche Suren aus dem Koran zitiert. Insgesamt sind es jedoch über 200 Koranvorschriften zum Ermorden, Verfolgen und Schänden der Ungläubigen, Polytheisten (Christen), Juden und Sabäer. Hat Wilders nun etwa übertrieben oder sich gar zurückgehalten? Kritiker und die Minister weisen darauf hin, daß der Film nur altbekannte Sequenzen und Bilder zeige und deshalb ein böses Machwerk sei und Unfrieden stifte. Zum einen bestätigen sie damit die Authentizität des Filmmaterials, zum anderen verkennen sie, daß nicht der Film etwas Böses ist, sondern die dort gezeigten Suren und Mordtaten. Der Film ruft weder zum Morden, noch zum Verfolgen oder Schänden von Moslems auf, allenfalls sublim zum Herausreißen einer Koranseite. Wer immer meint, Wilders der Islamophobie bezichtigen zu müssen, sollte erst mal seine Glaubwürdigkeit nachweisen, inwieweit er nämlich je zuvor die Menschen- und Stammesmorde des Islam als das bezeichnet hat, was sie sie sind: Androphobie, zu Deutsch Menschenfeindlichkeit par excellence. Hier gibt es eine große Fehlanzeige, nicht nur bei den Ministern, sondern auch bei den Politikern, Sie eingeschlossen, ebenso in der Presse.

Sie und Ihre Kommissare könnten wenigstens mal zugeben, daß Sie vor lauter Einschüchterung durch die allgegenwärtige Bedrohung von Seiten der Muslime allesamt nicht mehr den Mut finden, den mohammedanischen Islam das zu nennen was er ist: eine faschistische Terrorideologie. Sie ist auch mitnichten zu schützen durch das hohe Gut der Religionsfreiheit. Der mohammedanische Islam ist bekanntlich weit mehr als eine Religion, er ist mindestens ebenso ein Diktat an die Moslems zur Unterwerfung und Gängelung der nicht-muslimischen Welt und ein enges, vor allem frauenfeindliches Korsett für das Privatleben. Beide Diktate sind nicht durch die Religionsfreiheit geschützt und es wird höchste Zeit, daß Sie, die Minister und die Regierungen der Mitgliedsstaaten dies erkennen und unsere Menschenrechte verteidigen und durchsetzen. Hierzu rufe ich Sie und Ihre Kollegen auf.

Es ist erkennbar und vielleicht sogar verdienstvoll, daß die Außenminister befürchteten, es könnte ähnlich wie nach den Mohammed-Karikaturen zu Brandschatzungen und Morden fanatischer Moslems gegen europäische Einrichtungen und Bürger kommen, und daß sie dies verhindern wollten. Dies dürfen sie dann aber auch bitte laut sagen, so daß es von jedem Bürger der EU mitgetragen werden kann. Irreführend hingegen ist die gebetsmühlenhaft ausgegebene Parole, die überwiegende Mehrheit der Muslime lehne Extremismus und Gewalt ab. Richtig, das sind je nach Zählweise 91 bis 93 Prozent aller Muslime in Europa. Hier muß aber hinzugefügt werden, daß es sich bei den Ablehnungsbeteuerungen der ca. 92 % zu einem nicht meßbaren Teil um Opportunismus und Takiya handelt und daß der verbleibende Teil, sofern die Beteuerungen ehrlich waren und sich durch Taten unterlegen ließen, gegen die Handlungsgebote des Koran verstößt und genau genommen nicht mehr in der Lehre Mohammeds steht, es also allenfalls Nennmoslems sind ohne innere Glaubensbereitschaft. Würden diese sich outen, würden sie als Apostaten gebrandmarkt und wären nach den Geboten des Koran des Todes. Mit diesen jedoch den gesamten Islam zu rechtfertigen und zu verteidigen, ist unredlich und eine schwere und unheilvolle Irreführung der EU-Bevölkerung. Ein gläubiger Moslem muß eo ipso gewaltbereit sein. Solange sie unterlegen sind, werden sie mit uns dialogisieren und sich auf Vereinbarungen einlassen. Sie haben dabei nicht nur im Hinterkopf, daß sie dem Koran zufolge berechtigt sind, diese sofort zu brechen, sobald sie überlegen bzw. in der Mehrheit sind. Sie und wir können uns demzufolge Dialoge und Vereinbarungen mit den Moslems sparen, wenn Sie und wir uns nicht selbst betrügen wollen. Unsere Menschenrechte wurden mit jahrhundertelangem Blutvergießen erkämpft. Sie sind es unseren Ahnen schuldig, sie wenigstens wirksam zu verteidigen. Insofern war das Statement der 27 Minister nicht nur voreilig und kriecherisch, sondern ein Verrat an den Menschen in Europa. Überhaupt nicht eingegangen sind sie auf die etwa 8 % erklärtermaßen gewaltbereiten Moslems. Bei über 50 Millionen Moslems in Europa sind dies 4 Millionen, die als Terrorist in Frage kommen, sozusagen bis ins letzte Dorf und jede Straße. Will die EU wirklich den Mantel des Schweigens darüber halten? Dieser Verrat an den Bürgern Europas darf sich nie mehr wiederholen und ich bitte Sie um Ihre verbindliche Zusage.

Es gibt Dutzende von Filmen, die in ähnlicher Weise wie „Fitna“ das Christentum auf seine Gewaltgeschichte reduzieren, bisweilen es sogar lächerlich machen, z.B. „Das Leben des Brian“. Es gibt sogar eine 12-bändige Kriminalgeschichte des Christentums. Mir ist nicht erinnerlich, daß Sie oder die EU-Minister jemals ebenso hurtig zur Verteidigung des Christentums aufgesprungen sind und die Kritiker und Filmemacher unaufgefordert ins Unrecht verwiesen haben. So wie Christen, Juden und andere Religionen Kritik und Satire ertragen müssen, sollten es auch die Verehrer Mohammeds mit Allahs Hilfe halten. Eine Religion mit dem Anspruch der Weltherrschaft wie der Islam sollte es nicht nötig haben, auf Ihre Verteidigerdienste und Ihre Förderung angewiesen zu sein. Damit stehen Sie vor allem außerhalb jeglicher Verfassung und Europa-Verträge. Bitte lassen Sie mich wissen, ob ich Ihnen wieder vertrauen kann.

Mit freundlichen und sehr besorgten Grüßen“

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Mohammed, der „Heilige Geist“

Verfasst von deislam am 21. April 2008

(Scheich) Ahmed Deedat (siehe auch: Wikipedia, englisch) (gestorben 8. August 2005!) hat einige apologetische Schriften verfasst, mit welchen er insbesondere auch anhand von Bibelzitaten beweisen wollte, dass Mohammed (Muhammad) der letzte und endgültige Prophet Gottes war, der einzige, um die Menschheit in die ganze Wahrheit zu leiten und dass die Christen die Worte Jesu falsch interpretier(t)en, verdreh(t)en und ihn zum Gott mach(t)en.

Wir nehmen hier sein Pamphlet „Muhammad der natürliche Nachfolger des Christus“ unter die Lupe.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Verteidiger des Islams alle Schriftstellen, die sich für Christen auf den Heiligen Geist beziehen (lassen), auf ihren „heiligen“ Propheten Mohammed anwenden. Und auffallend ist, dass gerade Zitate aus den Aufzeichnungen des Lieblingsjüngers des Heilandes, Johannes, des Theologen der GOTTHEIT Christi, verwendet werden, um die moslemischen Thesen zu untermauern. Natürlich ist das nur möglich, weil islamische Apologie nur diejenigen Stellen aus der Heiligen Schrift (und diese nur bruchstückhaft) verwendet, die ihr dienlich sind, die übrigen dabei außer acht lässt oder verdreht.

Es ist grotesk. Alle die nachfolgenden (im übrigen durchaus un-verfälscht zitierten) Schriftstellen werden von Ahmed Deedat verwendet, um die Christen zu überzeugen, dass der Koran recht hat mit der Glaubensauffassung, dass Mohammed, der HEILIGE Mohammed dieser „Geist“, dieser „Heilige Geist“, dieser „Beistand“, dieser „Tröster“ ist:

„Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist förderlich für euch, dass ich fort gehe, denn wenn ich nicht fort gehe, wird der BEISTAND (der TRÖSTER) nicht zu euch kommen, doch wenn ich gehe, werde ich ihn zu euch senden.“ (Joh. 16:7)

„Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alle Dinge lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“ (Joh. 14,26)

„Geliebte, glaubet nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott stammen; denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgegangen.“ (1 Joh. 4,1)

„Daran erkennt ihr den Geist Gottes; jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, stammt von Gott.“ (1 Joh. 4,2)

„Und ich werde den Vater bitten, und Er wird euch einen ANDEREN Beistand geben, damit er in Ewigkeit bei euch sei.“ (Joh. 14,16)

Damit habe Christus „über seine Nachfolge“ gesprochen und damit Muhammad angekündigt! Und damit das „einleuchtender“ wird, geht Achmed Deedat gleich zur Behauptung über, Christus sei ausschließlich für die Juden ein Prophet gewesen und „beweist“ dies mit Matthäus 10,5-6 und 15,24:

„Diese zwölf sandte Jesus, gebot ihnen und sprach: Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.“

Und er untermauert dies damit, dass er hervorhebt, dass „dieser jüdische Prophet zu seinen Lebzeiten nicht einen Heiden (Nichtjuden) bekehrt habe und dass seine von ihm erlesenen Jünger alle seinem Stamme angehört hätten, so dass eine weitere Prophezeiung ihre Erfüllung finden sollte:

„Wenn der Menschensohn (damit meint er sich selbst) auf dem Throne seiner Herrlichkeit sitzen wird, werdet auch ihr (Jünger) auf 12 Thronen sitzen, um die 12 Stämme Israels zu richten.“ (Matth. 19:28),

und dass er nicht beansprucht habe, eine neue Religion zu begründen, sagte er doch selbst:

„Meinet nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen (zu bestätigen). Denn wahrlich ich sage euch. Bis der Himmel und die Erde vergehen, wird nicht ein einziges Jota oder Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. Wer nun eines dieser kleinsten Gebote auflöst und die Menschen so lehrt, wird der kleinste heißen im Reich der Himmel. Wer sie aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Reich der Himmel.“ (Matth. 5:17-19)

Ahmed Deedat behauptet unverfroren, dass diese von Christus angekündigte „Nachfolge“ durch einen „Beistand“ auf die Person Mohammeds zu beziehen ist, indem er alles zusammensucht in der Bibel und im Koran, was dies „belegt“.
Da sei einmal die Tatsache, dass dem untreuen alttestamentlichen jüdischen Volk schon angekündigt worden sei, dass „das Reich Gottes von ihm genommen werden und einem Volk gegeben werde, das dessen Früchte bringt.“ (Matth. 21:43)
„Widerspenstig gegen den Herrn seid ihr gewesen seit ich (Moses) euch kenne.“ (Deut. 9:24) „Siehe, jetzt schon, da ich noch lebend unter euch weile, seid ihr widerspenstig gegen den Herrn gewesen, wie viel mehr nach meinem Tode!“ (Deut. 31:27) „Sie haben mich zur Eifersucht gebracht durch, was nicht Gott ist, durch ihre Götzen haben sie mich erzürnt, so werde ich sie eifersüchtig machen durch ein Unvolk, durch ein gottloses Volk will ich sie reizen.“ (Deut. 32:21)
Er meint, dass es doch nahe liege, dass somit einer kommen wird, der dann sowohl für die Juden wie auch für Nichtjuden das Wort Gottes verkünden werde.

Und weil nun im Koran (61:6) geschrieben stehe: „… und der Bringer der frohen Botschaft von einem Gesandten, der nach mir kommen wird; sein Name wird Ahmad sein“ und „Ahmad“ oder das Synonym „Muhammad“, der „Gepriesene“ die fast wörtliche Übersetzung des griechischen Wortes „Periclytos“ (der Höchstgelobte) sei, meint er daraus schließen zu können, dass in der ursprünglichen Aussage von Jesus die Prophezeiung des Propheten Ahmad namentlich erfolgt sei. Dem aufrichtigen Sucher nach der Wahrheit müsse langsam deutlich werden, dass Muhammad tatsächlich der verheißene „Paracletos“ ist – Tröster, Helfer, Beistand, auch Fürsprecher oder dergleichen. „Paracletos“ werde zwar fälschlich für „Periclytos“ gelesen, aber selbst mit „Paracletos“ beziehe sich dies auf den Propheten Muhammad als „Erbarmen für alle Geschöpfe“ (Koran 31:107) und „aufs höchst gütig und barmherzig“ (Koran 9:128) Keiner der Bibelwissenschaftler habe den Paraklet im griechischen Originaltext des Johannes mit dem heiligen Geist gleichgesetzt, sondern vielmehr sei deutlich, dass mit „der heilige Geist“ der „heilige Prophet“ bezeichnet sei!
Sie, die Muslime, seien davon überzeugt, dass jeder Prophet Gottes heilig und ohne Sünde ist. Doch immer wenn vom heiligen Propheten die Rede sei, so sei es unter den Muslimen üblich, den heiligen Propheten Muhammad damit zu bezeichnen. Also selbst wenn sie das (mit Joh. 14:26) Gesagte „der Beistand, welcher der heilige Geist ist“, als evangelistische (!) Wahrheit akzeptierten, passe diese Prophezeiung auf Muhammad wie angemessen. Der gleiche Johannes, welchem die Autorenschaft dieses Evangeliums zugeschrieben wird, habe noch drei weitere Epistel verfasst, welche ebenfalls Teile der Bibel darstellen. Erstaunlicherweise habe er tatsächlich die gleiche Terminologie „Heiliger Geist“ synonym für „Heiliger Prophet“ verwendet: „Geliebte, glaubet nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott stammen; denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgegangen.“ (1 Joh. 4:1) Und der heilige Johannes sage auch noch, wie ein falscher Prophet zu erkennen sei: „Daran erkennt ihr den Geist Gottes; jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, stammt von Gott.“ (1 Joh. 4:2)

So leicht macht es sich dieser Propagandist des Islam mit seinen Bibelzitaten, die er ohnehin nicht als echte anerkennt, weil sie ja – laut Islam – „gefälschte“ sind.

Es ist sonnenklar: wer so über GOTT, den Heiligen Geist denkt und spricht, kann IHN auch nicht empfangen und nicht besitzen. Wer nicht glaubt, dass GOTT in JESUS CHRISTUS MENSCH geworden ist, ist unfähig, das WORT GOTTES zu verstehen. Er liest aus dem Buchstaben (der Bibel) das heraus, was ihm „einleuchtet“, was sein unheiliger verdunkelter Verstand erfassen kann. Und das genügt nun einmal für den übernatürlichen Glauben nicht. Jesus hat gesagt: „Ich preise Dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast und hast es Unmündigen geoffenbart. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir.“ (Lukas 10,21) Es ist für gläubige Christen beinahe unfassbar, wie man das Wort Gottes so anders, so verdreht und verkehrt, so erbärmlich niedriggesinnt auslegen kann, dass man – statt entsprechend dem von der Christenheit seit 2000 Jahren verkündeten, gelehrten, gelebten Glauben – es vorzieht, all das einem armseligen Menschen wie Mohammed zuzuschreiben, was nur auf den göttlichen HEILIGEN GEIST zutreffen kann. Die Muslime, namentlich deren Lehrer, sind eben vergleichbar den Schriftgelehrten und Pharisäern und Sadduzäern, die auch partout nicht glauben wollten, dass Jesus der „Sohn Davids“, der „Messias“, der Sohn Gottes sei und es vorzogen, ihn als „Gotteslästerer“ zum Tode zu verurteilen und auf einen ANDEREN zu warten. Und somit gilt auch ihnen das Urteil des göttlichen Erlösers JESUS CHRISTUS: „Ihr Schlangenbrut, wer hat euch gelehrt, dem kommenden Zorne zu entgehen?… Maßet euch nicht an, bei euch zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater.“ „Wenn eure Gerechtigkeit nicht vollkommener sein wird als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich eingehen.“ „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Himmelreich eingehen, sondern, wer den Willen MEINES VATERS im Himmel tut.“

Christus sei ausschließlich für die Juden ein Prophet gewesen. Begründung – siehe oben. Aber wie dürftig diese „Begründung“ ist, kümmert sie scheinbar nicht. Haben sie zwei, drei Stellen in der von ihnen sonst so verachteten Heiligen Schrift gefunden, die ihre koranischen Suren ihrer Interpretation gemäß stützt, greifen sie (à la Deedat) genüsslich nach ihnen, um sie den Christen mit Entdeckerfreude vorzuhalten: „Seht, da steht es ja geschrieben (auch) in Eurer Bibel, dass Mohammed als Nachfolger Christi, als der von Christus angekündigte Beistand verkündet wurde. Nur habt ihr das bisher nicht begriffen. Geflissentlich lassen sie dabei den (späteren) eigentlichen Missionsbefehl völlig außer acht: „Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ (Markus 16, 15-16) Und außer Acht lassen sie auch Schriftstellen wie diese Rede Johannes des Täufers: „…der aber nach mir kommt, ist stärker als ich; und ich bin nicht würdig, ihm die Schuhe nachzutragen; dieser wird euch mit dem Heiligen Geiste und mit Feuer taufen…“ Und unberücksichtigt lassen sie heilige Worte wie diese: „Wer mich nun vor den Menschen bekennen wird, den werde ich auch bekennen vor meinem Vater im Himmel. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den will ich auch verleugnen vor meinem Vater im Himmel.“ (Matthäus 10, 32-33) Aber auch alttestamentliche Bibelstellen werden vorsätzlich verschwiegen, wie diese bei Isaias 42, 1-4 nach Matthäus 12, 17-21: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Liebling, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich will meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Heiden das Recht verkünden. … Und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen.“

Christus habe nicht einen Heiden (Nicht-Juden) bekehrt. Und der Hauptmann von Kapharnaum bei Matthäus 8,8 und sein Knecht, waren die etwa Juden? Nein, Heiden waren sie, und durch dieses Wunder wurden sie alle beide und viele mehr dazu bekehrt. Heißt es doch bei Matthäus 4, 12-17: „Als Jesus gehört hatte, dass Johannes eingekerkert sei, zog er sich zurück nach Galiläa. Er verließ (die Stadt Nazareth) und kam nach Kapharnaum am See, im Gebiete von Zabulon und Nephthalim, und nahm dort Wohnung. So sollte sich das Wort des Propheten Isaias erfüllen. Das Land Zabulon und das Land Nephthalim, das zum See hin liegt, jenseits vom Jordan, das heidnische Galiläa, das Volk, das im Finstern sitzt, sah ein großes Licht, und denen, die im Lande des Todesschattens sitzen, ist ein Licht aufgegangen (Is 8, 23; 9, 1.2.). Und die Frau des Pontius Pilatus, Claudia Procula, war sie eine Jüdin? Oder die Samariterin am Jakobsbrunnen, war die etwa eine Jüdin? Nein, eine Samari(tan)erin war sie. Diese wurden von den Juden verachtet, weil sie sich mit allen heidnischen Völkern vermischt hatten.

Christus habe nicht beansprucht, eine neue Religion zu begründen. Christus hat das Christentum als Seine Kirche begründet, als das neue Volk Gottes. Christus hat den Neuen Bund anstelle des Alten Bundes gesetzt. Der Alte Bund, der Gesetzes-Bund ist aufgegangen im Neuen Bund, dem Bund des Geistes, des Heiligen Geistes. Das Neue Testament ist das Endgültige, die Vollendung des Alten Testaments. „Jetzt sind wir gestorben und vom Gesetz befreit, das uns in Banden hielt. Darum dienen wir in einem neuen Geiste, nicht mehr dem alten Buchstaben.“ (Röm. 7,6) „Durch Gottes unbeschreibliche Gnade wurde der aus gläubigen Völkern bestehenden Kirche zuteil, was die Synagoge der fleischlich gesinnten Juden verscherzt hatte.“ (Papst Leo der Große)

Mohammed, der Paraklet! Mohammed, der von Jesus verheißene Heilige Geist! Schrecklich, so etwas nur auszudenken! Wieviele Stellen gibt es allein im Neuen Testament, die Aussagen machen über den Heiligen Geist, die für jedermann, der noch vernünftig denken kann, unmöglich auf eine Person wie diejenige Mohammed passen können!
Z.B. die Apostelgeschichte 19, Kapitel 2! Oder Markus 13, 11. Oder Matthäus 12, 32.

(Fortsetzung folgt!)

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