Islam-Propaganda behauptet: der Islam ist friedlich und tolerant gegen Christen… - die Realität in den islamischen Ländern sieht anders aus!
Verfasst von deislam am Oktober 5, 2007
Die Christen und vor allem die Führer Christen müssen endlich durch ernsthafte Kenntnisnahme solcher und ähnlicher Berichte lernen, den Islam als das zu sehen als was er in Wirklichkeit ist: der Erzfeind des Christentums und damit der Erzfeind der erlösungsbedürftigen Menschheit insgesamt:
Zwangskonvertierung, Zwangsheirat, Diskriminierung - der Alltag koptischer Christen in Ägypten
Auch das deutsche ZDF berichtet von den grausamen Verfolgungen der koptischen Christen durch den “friedlichen Islam” in Ägypten.
Die Geschichte klingt unglaublich, aber die Familie von Laurence, einem 15-jährigen Mädchen, wurde durch Muslime in eine Tragödie gestürzt: Laurence, eine koptische Christin, wurde von Islamisten verschleppt und soll gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren. Sie konnte fliehen und ihre Entführung im Nachhinein bestätigen. Was völlig absurd klingt, wird durch die Aussagen einer Verwandten zur erschütternden Gewissheit. Während der Geiselhaft des Mädchens wurde ihrer Cousine eine Nachricht geschickt, welche die ganze Familie in Aufruhr versetzte: “Laurence wird zum Islam übertreten oder sie kehrt nicht mehr lebend zurück.” So, liebe Leser, sieht das wahre Gesicht aus des Islam - nicht 1000 und eine Nacht, sondern grausame Geschichten aus dem tiefen Mittelalter - mitten im “toleranten muslimischen Ägypten”.
Geschichten wie diese sind in Oberägypten keineswegs ein Einzelfall: Immer wieder kursieren Berichte über Entführungen koptischer Frauen mit anschließender Zwangskonvertierung und Zwangsheirat mit einem Muslim. Ägyptische Behörden wiegeln ab, behaupten, die Mädchen seien ihren späteren Ehemännern aus Liebe gefolgt, hätten freiwillig ihre Glaubensrichtung gewechselt - Belege für die Freiwilligkeit gibt es keine. Die Wahrheit aber ist, dass unter Morddrohungen den Kopten geraten wird, still zu schweigen über die tatsächlichen Umstände -Entführung, Brautraub - Entführung in den Serail…
DAS ist das wahre Gesicht des “toleranten und friedlichen” Islam. Nicht einmal der ägyptische Staat, aus Angst vor der Gewalt der Islamisten, oder die Justiz versuchen auch nur, den Christen Gerechtigkeit zu verschaffen. Wieder einmal zeigt sich der Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam - entgegen der fast weinerlichen und heuchlerischen Beteuerungen von pro-islamischen Kreisen, der “Islam sei doch nur für den Frieden”… - die Hard Facts des realen Lebens springen uns ins Gesicht und zeigen, wie verlogen die Islam-Propaganda tatsächlich ist.
Die Diskriminierung der Kopten in Ägypten ist nicht neu: Im Jahr 63 nach Christi vom Evangelisten Markus gegründet, wurde im ersten und zweiten Jahrhundert das Land am Nildelta als eines der ersten der Welt christianisiert. Seit im Jahr 641 arabische Muslime begannen, Ägypten einzunehmen, gibt es Auseinandersetzungen zwischen den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften. Heute würden die koptischen Christen nicht mehr unterdrückt, erklärt die ägyptische Regierung offiziell. Die Realität aber sieht anders aus. Immer wieder gibt es gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Kopten, immer wieder Anschläge auf koptische Geschäfte und Gotteshäuser. Etwa zehn Prozent der ägyptischen Bevölkerung sind koptische Christen. Bei den Parlamentswahlen aber werden Kopten nicht als Kandidaten aufgestellt, Chancen auf hohe Ämter bei Militär und Polizei werden den koptischen Christen vorenthalten. Diskriminierung pur ist die Realität. Von Toleranz ist keine Spur.
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