ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für die Kategorie ‘Islamisierung’

Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Verfasst von deislam am 7. September 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09090503 – 05.09.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18486?l=german

Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Die Religionen, Kraftquelle zum Engagement für das Wohl aller Menschen

KÖLN, 5. September 2009 (ZENIT.org/PEK.org).- „Wir wünschen Ihnen eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können“, heißt es in der Grußbotschaft der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum muslimischen Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens.

In dem am 3. September veröffentlichten Dokument danken die katholischen Bischöfe und Präsides der evangelischen Landeskirchen zugleich für „die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft“, die bei den zahlreichen Einladungen zum Fastenbrechen zum Ausdruck komme. Sie hoffen, „dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden“.

Besorgt zeigen sich die Repräsentanten der beiden Kirchen über „eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen ,Pro NRW’“, die in den vergangenen Monaten versucht habe, politisch Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich, sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe und Präsides. Beide Kirchen hätten sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehöre auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt seien – die Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach.

In ihrem „Ramadan Mubarak“ („Gesegneter Ramadan“) überschriebenen Grußwort verweisen die Kirchenvertreter auf die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzten und Verantwortung für ihren Stadtteil übernähmen. „Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus.“

Mit Blick auf den notwendigen weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten sind Bischöfe und Präsides „dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern eintreten“.

* * *

Sehr geehrte Verantwortliche in den muslimischen Gemeinschaften, liebe muslimische Gläubige,

zum Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens übermitteln wir Ihnen unsere herzlichen Grüße. Wir wünschen Ihnen auch im Namen der evangelischen und katholischen Christen in unseren Landeskirchen und (Erz-)Bistümern eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft, die bei den zahlreichen Einladungen zum gemeinsamen Fastenbrechen zum Ausdruck kommt. Wir hoffen, dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden.

Mit Sorge haben wir in den vergangenen Monaten wahrgenommen, dass eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen „Pro NRW“ versucht hat, politischen Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schürt gezielt Vorurteile gegen den Islam, macht pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in Städten und Stadtteilen verantwortlich und versucht, sowohl die Integrationspolitik wie auch das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch und gefährlich darzustellen.

Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Die evangelische und die katholische Kirche haben sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehört auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt sind – die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach in deutscher Sprache.

Durch Aktionen wie die jährliche „Interkulturelle Woche“ oder das Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ engagieren wir uns für ein friedliches Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten, von Christen und Muslimen. Wir sind dankbar für die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzen und Verantwortung für den Stadtteil übernehmen. Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus. Daher ermutigen wir Sie, die muslimischen Verantwortlichen, ebenso wie unsere Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die Mitglieder der Presbyterien und Pfarrgemeinderäte, dort, wo dies noch nicht geschehen ist, den Kontakt zu suchen und für den gegenseitigen Abbau von Vorurteilen einzutreten.

Wie wichtig es ist, dass Gläubige unterschiedlicher Religionen friedlich zusammen leben und vor Diskriminierung und gewaltsamen Übergriffen geschützt werden, ist uns in den letzten Monaten mit Blick auf unsere christlichen Schwestern und Brüder im Irak deutlich geworden. Wir sind sehr froh, dass sich Deutschland bereit erklärt hat, im Rahmen eines auf europäischer Ebene abgestimmten Verfahrens besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus dem Irak aufzunehmen. Unter ihnen sind viele Christen, die in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt wurden.

Das Schicksal dieser Menschen mahnt uns, nicht nachzulassen im weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten. In diesem Zusammenhang sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich islamischen Ländern eintreten. Viele Kontakte zwischen Repräsentanten des Christentums und des Islam auf internationaler Ebene geben Anlass zu der Hoffnung, dass wir unsere Religionen mehr und mehr als Inspiration und Kraftquelle entdecken, die uns zum Engagement für das Wohl aller Menschen drängen.

In diesem Sinne sprechen wir Ihnen unsere besten Wünsche aus und erbitten für Sie und Ihre Gemeinden, für unser Land und die Welt den Frieden Gottes.

Unser Kommentar:
Ach! Diese unverbesserlichen Heuchler und Fälscher und Verräter! Sie wünschen den Antichristen Gottes Segen für ihren Glauben! Sie sind in ihrer theologischen Selbstverdrehung und Verkommenheit unfähig geworden, den Widersinn und die horrende Sünde ihres Redens und Handelns einzusehen. Statt den Fremdling und Eindringling Islam als Erzfeind des Christentums und der (vormals und weithin immer noch) christlichen Heimat zu bekämpfen, verurteilen sie diejenigen (Christen und Vaterlandsliebenden), die es noch wagen, gegen ihn öffentlich Widerstand zu leisten! „Die Positionen dieser Gruppe seien mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, behaupten sie frech. Entgegenhalten muss man diesen „Bischöfen“ und „Präsides“, dass vielmehr ihre eigenen Positionen mit dem wahren christlichen Glauben absolut unvereinbar sind.

2. Johannes: 8 Gebt acht auf euch selbst, damit ihr die Dinge nicht verliert, die wir erarbeitet haben, sondern dass ihr vollen Lohn erlangen mögt. 9 Jeder, der vorausdrängt und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht. Wer in dieser Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn niemals in euer Haus auf, noch entbietet ihm einen Gruß. 11 Denn wer ihm einen Gruß entbietet, hat an seinen bösen Werken teil.

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Wolfgang Schäuble möchte den Islam den Kirchen gleichstellen

Verfasst von deislam am 22. Juni 2009

Zitat aus: domradio – 22.06.2009 20:01:11
URL: http://www.domradio.de/aktuell/artikel_54332.html

22.6.2009
Weniger Äpfel und Birnen
Experte zum Streit um staatliche Gleichstellung von Christen und Muslimen

Peter Hünseler ist Leiter der Christlich-Islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle (CIBEDO) in Frankfurt am Main. CIBEDO ist die Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz für christlich-muslimische Angelegenheiten und fördert den interreligiösen Dialog. Im domradio-Interview erklärt der Theologe und Islamwissenschaftler die Schwierigkeit des Staates, den Islam mit den christlichen Kirchen gleichzustellen.

domradio: Wolfgang Schäuble möchte den Islam also den Kirchen gleichstellen. Das ist grundsätzlich mit Sicherheit wünschenswert aus Ihrer Sicht, oder?
Hünseler: Ja, sicherlich. Dies ist eine Forderung des Grundgesetzes: Dass der Staat Deutschland religionsneutral ist und alle Religionsgemeinschaften, die es in unserer Gesellschaft gibt, gleich behandelt.

domradio: Ganz anders sieht das ja Bayerns Ex-Ministerpräsident Beckstein, er lehnt die Idee als Vergleich von „Äpfeln mit Birnen“ ab. Sind Islam und Christentum wie „Äpfel und Birnen“?
Hünseler: Weniger Äpfel und Birnen. Vielmehr verbirgt sich doch hinter der Äußerung die Schwierigkeit, die es gibt, den Islam als gleichwertige Religionsgemeinschaft – wie etwa die christlichen Kirchen – anzuerkennen. Das deutsche Staats-Kirchen-Recht, was die Einzelheiten für den religionsneutralen Staat in dem Umgang mit den Kirchen regelt, sieht hier ganz bestimmte Dinge vor. Nämlich, dass der Staat nur Glaubensgemeinschaften anerkennt, die eine gewisse Organisationsform aufweisen. Nehmen wir die Katholische Kirche. Sie hat eine Organisationsstruktur, man wird Mitglied der Kirche durch die Taufe, dies ist ein freiwilliger Akt, der ja bei der Heiligen Kommunion noch mal von dem Täufling wiederholt wird. Der sagt: Jawohl, ich will Mitglied in dieser Kirche sein. Und damit erkennt er die Kirchenstrukturen an. Und er erkennt an, dass in dieser Kirche ein Lehramt gibt, was verbindlich die Glaubensinhalte darstellt – auch gegenüber dem Staat. Und genau diese Verfasstheit gibt es im Islam nicht. Der Islam ist bekanntlich die freie Gemeinschaft der Gläubigen ohne irgendeine Organisationsform. Und vor allen Dingen: ohne ein Lehramt. Und hier liegt das Problem.

domradio: Wolfgang Schäuble sagt, dass sich die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religionen (Ditib) in Richtung einer solchen Religionsgemeinschaft entwickeln könnte.
Hünseler: Dann wird die Ditib allerdings noch einen sehr weiten Weg zurückzulegen haben. Sicherlich ist die moderate und positive Haltung der Ditib zu dem deutschen Staat, zum deutschen Grundgesetz, zu den gemeinsamen Werten, die wir haben, sicherlich ein Plus. Andererseits ist die Ditib ein diplomatischer Ableger der Religionsbehörde in der Türkei, einem staatlichen Ministerium. Und ein staatliches Ministerium kann einfach keine Religionsgemeinschaft sein. Dazu muss sich die Ditib noch sehr viel weiterentwickeln. Sie muss sich lösen von diesen staatlichen Verbindungen an die Türkei. Sie muss eine eigenständige, verfasste Religionsgemeinschaft in Deutschland repräsentieren und darstellen. Und dann ist die Ditib in der Lage, eine solche Anerkennung zu bekommen. Aber, wie ich schon sagte: Das ist noch ein sehr weiter Weg.

Unser Kommentar:
Es ist nicht zu glauben, wie naiv und blind und unbelehrbar in Sachen Religion und vor allem Islam dieser Christ sein wollende Wolfgang Schäuble ist. Jahrelang hätte er nun schon Zeit gehabt, jene zahlreichen Aufklärungen über das, was der wahre Islam ist, zur Kenntnis zu nehmen, die er leicht auf Tastendruck abrufen könnte. Die besten und angesehendsten Islamkenner (auch bekehrte, vormalige Muslime wie Mark A. Gabriel und Magdi Cristiano Allam) bezeugen es und rufen es immer lauter von den Dächern: Der Islam ist keine Religion, sondern eine Ideologie, eine äußerst gefährliche Politideologie und totalitäre Scheinreligion. Und den Islam mit „den (christlichen) Kirchen“ öffentlich-rechtlich gleichstellen, heißt Beihilfe leisten zur weitgehenden Abschaffung der heute noch geltenden Grundrechte, Menschenrechte, Naturrechte – vor allem aber: Eliminierung der Gottes-Rechte. Denn der mohammedanische, koranische „Allah“ ist nicht Gott, sondern Sein Erz-Kontrahent, Sein von Ihm mittels des Erzengels Michael gestürzter Luzifer, der Diabolos! Aber Stäuble und Konsorten sind nicht die Schuldigsten, wenn sie verblendet sind in Sachen Religion. Die schwerste Schuld muss den Päpsten und Bischöfen seit dem II. Vatikanum angelastet werden. Sie sind die Erstverursacher dieses ganzen Schlamassels, den sie mit ihrer Aufwertung bis Hochschätzung „der anderen Weltreligionen“, namentlich des Islams und des Judentums, angerichtet haben.

Siehe dazu auch:

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Die Kreuzzüge – Fiktion und Wirklichkeit

Verfasst von deislam am 22. Mai 2009

Aus einem aktuellen PI (Politically Incorrect) -Artikel zum Thema Kreuzzüge bringen wir hier eine Auswahl von uns im Wesentlichen treffend erscheinenden Leser-Kommentaren:

Das einzige, was den Kreuzzügen vorzuwerfen ist: dass sie militärisch letztlich nicht erfolgreich waren. (#31 Israel_Hands (21. Mai 2009 13:43))

Die Kreuzzüge waren nicht verblödet, sondern überfällige Verteidigungskriege. Bis nach Südeuropa waren zuvor christliche Gebiete zwangsislamisiert. Die Kreuzfahrer haben wie in Kriegen nicht unüblich auch Unrecht begangen, aber ohne den Widerstand gegen islamische Eroberungen damals würden die Mitleser heute nicht das Internet einschalten, sondern den Gebetsteppich ausrollen. Ich habe mir gemerkt, dass der gedruckte “Stern” mit seiner Titelgeschichte Ostern 2005 behauptete, dass das Abendland mit den verblendeten Kreuzzügen einen Hass bei Moslems auslöste, welcher zwangsläufig zur Zerstörung des World Trade Centers führen musste und dass dies die letzte Ausgabe dieses Zentralorgans bewusster Verfälschung war, für das ich Geld bezahlt habe. (#10 Georg Rimpler 1683 (21. Mai 2009 00:58))

Nach über 400 Jahren Abschlachten von Christen in Kleinasien haben sich 1095 die europäischen Christen zum ersten Mal gewehrt. Über 80 Jahre vorher war die Grabeskirche in Jerusalem zerstört worden. Die Grabeskirche war eines der größten Heiligtümer der Christen. Es ist absoluter Schwachsinn, den Christen die Kreuzzüge ankreiden zu wollen. Es ist lediglich eine Schande, dass Europa nicht geschlossen und entschieden genug zusammengestanden und den Islam ein für allemal beseitigt hat. (#12 www.demokratische-liga.de (21. Mai 2009 01:33))

Eine europäische Vollendung der Kreuzzüge hätte der Welt weniger Tote beschert als dieses in hundert Jahren der Fall sein wird. Sie hätte den heutigen, islamischen Ländern Demokratie und Verstand gebracht und nicht Folter, Willkür der Herrscher, Krieg, Elend, Kinderehe, taquiya, Korruption und Misswirtschaft wie in (fast?) allen islamischen Ländern. Was bitte funktioniert außer dem Familienverband in islamischen Ländern? Aber das sagen wir lieber nicht öffentlich denken es aber alle-zumindest wenn wir denken können…trotzdem vernichten wir weiter fröhlich unsere Jahrtausende alte Kultur zugunsten des Islam? (#16 Akkon (21. Mai 2009 02:33))

Eines dieser Märchen, dass sich schon seit nahezu 1000 Jahren hartnäckig hält und das von den Muslimen gern und unverdrossen verbreitet wird ist die These: „Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf deren eigenen Territorium. Ein Akt des frühen westlichen, mittelalterlichen Imperialismus!“ Auch der Ober-Terrorist Osama Bin Laden, bedient sich gerne dieser Stereotype und spricht ständig bei Kampfaufrufen oder Terrordrohungen von den „Kreuzrittern des modernen Kapitalismus und Imperialismus“. Damit meint er in erster Linie wohl die USA und Israel aber auch Europa ist damit einbezogen. Diese Anschuldigungen sind jedoch inhaltlich falsch und müssen relativiert werden. Selbst-verständlich sind die Kreuzzüge eine unleugbare Tatsache, aber sie waren zunächst einmal eine um nahezu sechs Jahrhunderte verspätete Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche auf die Eroberungsfeldzüge der arabischen Muslime gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren und in denen es bedeutende christliche Gemeinden gab. Hierzu zählen der gesamte Bereich des Nahen Ostens, die Küste Nordafrikas bis an den Atlantik und natürlich Kleinasien. Und sie (die Kreuzzüge) sollten die heiligen Stätten in Palästina und die christlichen Pilger schützen. Die Kreuzzüge stehen in einem kausalen Zusammenhang mit Aggressionsakte gegen die Christen im Heiligen Land – was von den Muslimen gern ignoriert, verfälscht bzw. verschwiegen wird. Gegen das Jahr 1007 waren erstmals Nachrichten nach Europa über Christenverfolgungen, über Schändung und Zerstörung vieler Kirchen, über Vergewaltigung, Mord und Totschlag, gedrungen. Diese Kunde aus dem Morgenland setzte die Christenheit Europas in helle Erregung. Initiator dieser Pogrome war der 6. Kalif der ägyptischen Fatimiden, Abu Ali al-Mansur, auch al-Hakim genannt. Die Fatimiden waren eine schiitische Dynastie, die sich auf Fatima, eine der Töchter Mohammads, zurückführte. Im Bestreben den Islam in seinem Herrschaftsgebiet unter der Bevölkerung zu festigen und unislamische Gewohnheiten zu bekämpfen, erließ er seit 1004 mehrere Dekrete, die sich u. a. gegen den Alkoholkonsum der Muslime richtete. Von diesen Anweisungen waren aber auch die jüdischen und christlichen Minderheiten betroffen. So durften von diesen Minderheiten keine öffentlichen Prozessionen mehr durchgeführt werden. Auch versuchte Al-Hakim verstärkt die überwiegend von Christen dominierte Verwaltung zu islamisieren, indem er die christlichen Beamten zur Annahme des Islam nötigte. Zu einer erheblichen Verschlechterung der Beziehungen zu den Christen führte jedoch die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen seit 1008. Zurückgekehrte Pilger aus Palästina verbreiteten darüber hinaus, dass die Muslime das Grab Christi und andere heilige Stätten entweiht und geschändet hätten. Die Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem 1009 war wohl der endgültige Auslöser für die Kreuzzüge der Europäer nach Palästina. Er gipfelte in einem Aufruf zu einem Massenkreuzzug: Vor dem Konzil in Clermont fordert am 26.11.1095, Papst Urban II, Fürsten und Ritter zur Befreiung Jerusalems – >des Erdmittelpunktes und zweiten Paradieses Gott will es Michael der Syrer> sprechen:..”Da die Türken in den Ländern Syrien und Palästina herrschten, überhäuften sie die Christen, die zum Beten nach Jerusalem kamen, mit Beleidigungen, schlugen sie, raubten sie aus, erhoben die >Kopfsteuer/Dschiziya> im voraus am Stadttor wie auf Golgatha und am (heiligen) Grab. Darüber hinaus zerbrachen sie sich jedesmal, wenn sie eine Karawane von Christen sahen, besonders solcher aus Rom oder den Ländern Italiens, den Kopf, wie sie diese auf verschiedene Art und Weise umbringen könnten. Und als unzählige Menschen gestorben waren, wurden die Könige und Grafen (im christlichen Europa) von heiligem Eifer ergriffen und verließen Rom; Truppen aus all diesen Ländern schlossen sich ihnen an und sie gelangten auf dem Seeweg bis nach Konstantinopel ( Der erste Kreuzzug 1096-1099).”…. Man kann über Sinn und Unsinn der Kreuzzüge, über die Vergeudung von wichtigen Ressourcen, vortrefflich streiten. Denn der vierte Kreuzzug endete gar völlig unrühmlich für die Christenheit mit der Eroberung und Plünderung Konstantinopels, der größten christlichen Stadt Europas. Angesichts der verübten Gräueltaten einer entfesselten Soldetska wurde die Idee des ursprünglichen Kreuzzugsgedankens hierbei endgültig verraten! Sie machten darüber hinaus eine Kirchenunion mit den orthodoxen Christen bis in unsere heutige Zeit unmöglich. Aber Eines kann man mit Sicherheit feststellen, ohne die Kreuzzüge wäre vermutlich Konstantinopel sehr viel früher in die Hände der Muslime gefallen und die Stoßrichtung des Islam wäre dadurch um Jahrhunderte früher in Richtung Europa möglich gewesen. Die Renaissance und die Zeit der Aufklärung hätte es nicht gegeben und Europa und die übrige Welt wären vermutlich heute muslimisch. Die Vision Muhammads und der nachfolgenden Kalife/Sultane hätte sich damit erfüllt. Die Kreuzzüge gaben dem Abendland die notwendige Atempause! Das sollten sich die Kritiker der Kreuzzüge hinter die Ohren schreiben! (#19 Dietrich von Bern (21. Mai 2009 07:54))

Das märchenhafte Andalusien und was Oriana Fallaci dazu meint
Andalusien… das legendäre „Al-Andalus“ … seit Jahrhunderten Brücke zwischen Abendland und Orient … das goldene Zeitalter Spaniens im südandalusischen Granada …maurischen Juwel … die 700jährige Blütezeit … Glanz einer eigenständigen arabischen Kultur … den großen literarischen und wissenschaftlichen Leistungen … auch ihr enormes Wissen mit .. das Land zur Blüte brachte … die Wissenschaften konnten unter dem Islam aufblühen … Wer die verdrehten Elogen des ZDF und seiner euroiranischen bw. euroarabischen Apologeten und Aufraggeber genießen will, muss sich unbedingt den 2. Teil der schwer verdaulichen Seifenoper “Märchenland Teil 2″ anschauen. Andalusien, ein Beispiel für die Toleranz der islamischen Mauren und eine funktionierende multi-kulturelle Gesellschaft. Eine Modell für die europäischen Zukunft! Das ist allerdings eine Sichtweise, die kein ernsthafter Historiker oder Wissenschaftler mehr teilt. Denn anhand der Fakten, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Das scheint sich nur noch nicht bis in die Führungsetage des ZDF herumgesprochen zu haben!
Oriana Fallaci sieht das alles etwas anders:
… Denn die einzige Kunst, in der sich die Söhne Allahs stets hervorgetan haben, ist die Kunst zu besetzen, zu erobern, zu unterjochen. Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt … Im Jahr 635 n. Chr., das heißt drei Jahre nach Mohammeds Tod, besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab. Im Jahr 640, nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak, marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Maghreb, das heißt Tunesien, Algerien und Marokko. Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben. Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte. Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »größte Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren. Und weißt du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon. Von Spanien gelangten sie 721 ins nicht weniger katholische Frankreich. Unter der Führung von Abd al-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überquerten sie die Pyrenäen und eroberten Narbonne. Dort metzelten sie die gesamte männliche Bevölkerung nieder, machten alle Frauen und Kinder zu Sklaven und zogen dann weiter nach Carcassonne. Von Carcassonne rückten sie nach Nimes vor, wo sie unter Mönchen und Patres ein Blutbad anrichteten. Von Nimes zogen sie nach Lyon und Dijon, wo sie jede einzelne Kirche plünderten, und weißt du, wie lang ihr Feldzug in Frankreich dauerte? Elf Jahre. Sie kamen in Wellen. Im Jahr 731 erreichte eine Welle von dreihundertachtzigtausend Fußsoldaten und sechzehntausend Reitern Bordeaux, das sich sofort ergab. Von Bordeaux schwappte sie nach Poitiers, dann nach Tours, und hätte Karl Martell nicht 732 die Schlacht von Tour und Poitiers gewonnen, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen. Im Jahr 827 landeten sie auf Sizilien, einem weiteren Ziel ihrer Begierde. Wie gewöhnlich mordend und brandschatzend eroberten sie Syrakus und Taormina, Messina und dann Palermo, und innerhalb eines dreiviertel Jahrhunderts (so lange brauchten sie, um den stolzen Widerstand der Sizilianer zu brechen) islamisierten sie die Insel. Sie blieben mehr als zweieinhalb Jahrhunderte, nämlich bis sie von den Normannen vertrieben wurden, doch 836 landeten sie in Brindisi. 84o in Bari. Und islamisierten auch Apulien. 841 landeten sie in Ancona. Dann kehrten sie von der Adria ins Thyrrenische Meer zurück und landeten im Sommer 846 in Ostia. Sie plünderten es, zündeten es an und gelangten die Tibermündung hinauf nach Rom. Sie belagerten die Stadt und drangen eines Nachts in sie ein. Sie raubten die Basiliken des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus aus, plünderten, was es zu plündern gab. Um sie loszuwerden, musste Papst Sergius II. sich verpflichten, ihnen einen jährlichen Tribut von 25 000 Silbermünzen zu zahlen. Um weiteren Angriffen vorzubeugen, musste sein Nachfolger Leo IV. die Leoninischen Mauern errichten. Nachdem sie von Rom abgelassen hatten, ließen sie sich jedoch in Kampanien nieder. Dort blieben sie siebzig Jahre lang, zerstörten Montecassino und quälten Salerno. In dieser Stadt belustigten sie sich eine Zeit lang damit, jede Nacht die Jungfräulichkeit einer Nonne zu opfern. Weißt du, wo? Auf dem Altar der Kathedrale. Im Jahr 898 dagegen landeten sie in der Provence. Im heutigen Saint Tropez, um genau zu sein. Dort ließen sie sich nieder und überquerten 911 die Alpen, um im Piemont einzumarschieren. Sie besetzten Turin und Casale, zündeten Kirchen und Bibliotheken an, ermordeten Tausende von Christen, dann zogen sie weiter in die Schweiz. Sie erreichten das Bündner Tal und den Genfer See, dann kehrten sie, vom Schnee entmutigt, um. Sie zogen sich zurück in die warme Provence, besetzten 940 Toulon und …

Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, den Westen für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen, zum Schaden der armen, unschuldigen Muslime. Doch verfolgten die Kreuzzüge nicht nur die Absicht, wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen, sondern waren vor allem die Antwort auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung, Gewalt und Gemetzel. Eine Gegenoffensive, die die islamischen Expansionsbestrebungen in Europa aufhalten sollte. Und sie (mors tua vita mea – dein Tod mein Leben) nach Osten umleiten. Richtung Indien, Indonesien, China, Afrika sowie nach Russland und Sibirien, wo die zum Islam übergetretenen Tataren schon den Koran verbreiteten. Nach den Kreuzzügen begannen die Söhne Allahs in der Tat, uns genauso zu misshandeln wie vorher und schlimmer als vorher. Diesmal in Gestalt der Türken, die sich anschickten, das Osmanische Reich zu gründen. Ein Reich, das bis 1700 seine ganze Gier und Gefräßigkeit auf den Westen konzentrieren und Europa in sein bevorzugtes Schlachtfeld verwandeln sollte… (Oriana Fallaci – Die Kraft der Vernunft – Berlin 2004)
Weitere Information: http://www.welt.de/printwelt/article220620/Auf_dem_Weg_zum_Djihad.html
oder hier: Das Land, wo Blut und Honig floss. Von Eugen Sorg. Weltwoche 35/05
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11897&CategoryID=73
(#34 Dietrich von Bern (21. Mai 2009 14:30))

Siehe ferner:

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„Deutscher Fitna“ jetzt online

Verfasst von deislam am 1. April 2009

Hier die Abspiel-Adresse:

http://www.pro-koeln.tv/

Kölner Dom Luftbild

Antiislamisierungskongress 2008

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Deutsche Bischöfe für islamischen Religionsunterricht

Verfasst von deislam am 26. März 2009

Radio Vatikan: 25/03/2009 14.33.59

D: Für islamischen Religionsunterricht

Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich erneut für islamischen Religionsunterricht in Deutschland ausgesprochen. Die Kirchen seien einem solchen Religionsunterricht gegenüber „positiv eingestellt“, sagte der Konferenz-Vorsitzende, Erzbischof Robert Zollitsch, an diesem Mittwoch in Berlin. Er solle allerdings in deutscher Sprache und von entsprechend akademisch ausgebildeten Lehrern erteilt werden. Vor dem Kardinal-Höffner-Kreis der Unions-Bundestagsfraktion mahnte der Freiburger Erzbischof auch das Recht zum Kirchbau und Religionsfreiheit in islamisch geprägten Ländern an. Zollitsch betonte, den Muslimen in Deutschland stehe auch der Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts offen. Sie müssten dazu aber über ihre Mitgliedschaftsregeln und ihre Glaubensinhalte „klare Auskunft geben können und die Gewähr auf dauerhafte Existenz bieten“. Es sei ein erster wichtiger Schritt zur anerkannten Körperschaft, dass führende muslimische Verbände das Grundgesetz und seine leitenden Werte bejahten. (kna 25.03.2009 bp)

Unser Kommentar:
Die deutschen Bischöfe befürworten und unterstützen also einen anti-christlichen „Religions“-Unterricht (von „dauerhafter Existenz“)! Christliche Lehrer und Führer heißen also eine „Lehre und Führung“ durch „Lehrer und Führer“ gut, die ihren eigenen christlichen Unterricht durch deren Gegen-Unterricht zunichte machen. Ziemlich abstrus, nicht wahr? Von Vernunft bleibt da nicht mehr viel übrig. Da ist kein Rest von Missions- und Bekehrungswillen mehr vorhanden. Einst hatte Christus sie (die Apostel, die Bischöfe) ausgesandt, die (noch) Ungläubigen (in Finsternis und Todesschatten Schmachtenden) zu taufen und zu lehren, alles zu halten, was Er ihnen geboten hatte; nun lehren sie die Verführten und Irrenden nicht mehr und taufen sie nicht mehr, sondern sprechen sich für das Lehren der Irrlehre, für ihren Verbleib in Finsternis und Todesschatten aus. Da muss wohl ihr eigenes Licht schon beinahe erloschen sein.

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„Es liegt in der Natur des Islams, zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planenten auszuweiten.“

Verfasst von deislam am 9. Januar 2009

Das ist ein Zitat von Hassan al-Banna, dem Gründer der Muslim-Bruderschaft, das wir vor allem den naiven, „gut“gläubigen, „gut“menschlichen, beschwichtigten und beschwichtigenden „Illusionisten“ eines „friedlichen“, „demokratie-kompatiblen“, „säkularen“, „menschenrechts-konformen“, „reformierbaren“ Islams vorhalten müssen. Ja mehr noch unseren „träumerischen“, „bezauberten“, „unter Wahnvorstellungen leidenden“, sich aber als neu-einsichtig wähnenden Christen-Führern, die uns Christen zur Zusammenarbeit mit den Muslimen (für eine bessere Welt) aufrufen!

Und Yusuf al-Qaradawi sagt bezeichnenderweise von diesem Hassan al-Banna, „dass er den bedeutendsten Einfluss auf sein geistiges und spirituelles Leben gehabt habe“! Und nun lese man (wenigstens) einmal im betreffenden Wikipedia-Artikel, welches seine „Positionen“ sind! Und dann lese man vielleicht auch einmal diesen Artikel: „Muslimbrüder zerstören Deutschland von innen„!

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Der Domplatz von Mailand missbraucht als Freiluft-Moschee

Verfasst von deislam am 8. Januar 2009

Milano, Piazza Duomo, 3. Januar 2009Es geschah am vergangenen Samstag-Nachmittag, 3. Januar 2009. Um gegen die (militärischen) Reaktionen Israels auf die Waffenstillstandsaufkündigung der Hamas zu protestieren, hatten sich auf dem Piazza del Duomo in Mailand ohne Erlaubnis tausend, vielleicht zweitausend Manifestanten versammelt, angeführt vom Imam Abu Imad, von der Moschee an der „Jenner-Straße“, der bereits im Jahre 2007 von einem Gericht wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden war, um (schließlich) vor dem Dom (Richtung Mekka) ein islamisches Gebet abzuhalten.
Ein analoges Ereignis fand (gleichzeitig) auch in Bologna statt, vor der Kathedrale San Petronio, die vor einigen Jahren Zielscheibe des islamischen Integralismus war wegen einer Freske von Giovanni da Modena, welche Mohammed unter den Verdammten darstellte entsprechend dem achtundzwanzigsten Lied über die „Hölle“ („Inferno“) von Dante.
Die Reaktionen auf diese islamische(n) Invasion(en) waren zum großen Teil verurteilende, und in einigen Fällen befürchtet man sogar den Bürgerkrieg. Nur wenige gab es, die außerhalb des allgemeinen Chors ertönten, und unter diesen eine christliche Stimme, das heißt jene von Pater Tonio Dell’Olio der Bewegung „Pax Christi“, der bei einem Interview von Paolo Salom im „Corriere della Sera“ von heute meint, dass diese Gebete, die die Hauptplätze von Milano und Bologna regelrecht in „Freiluft-Moscheen“ verwandelt haben, Ausdruck der „Solidarität der islamischen Welt“ seien, die „über das Gebet gehe“. Ganz anderer Meinung ist Don Luigi Manganini, Erzpriester des Doms von Mailand, der die Muslime „fehlender Sensibilität“ beschuldigt, eine Ansicht, die von Gianni Santucci auf den Mailänder Seiten der Tageszeitung (Corriere della Sera) von der Via Solferino berichtet wird. Don Manganini bemerkt, dass er „als Christ“ nicht teilgenommen haben würde „an einer Manifestation, die ihren Abschluss mit einem Gebet ausgerechnet vor einer Moschee“ gefunden hätte.
Aber kann dieses Gebet einen symolischen Wert haben? Gemäß Michele Brambilla der Zeitschrift „Il Giornale“ ist dies evident. Und Brambilla sieht in diesem auch die Symbolik, die geliefert wird von einem Westen, der um „die Muslime nicht zu beleidigen, die Krippen aus der Öffentlichkeit verbannt, die Bezüge auf Jesus in den Weihnachtsliedern und den Schinken auf dem Tisch des Kindergartens unterlässt, der aber nichts dagegen einzuwenden hat, wenn der Dom gezwungen wird, seine Tore zu schließen“ und ironisch an eine Betrachtung über „zwei Gewichte und zwei Maße“ der westlichen Medien: Was hätten wir in unseren Tageszeitungen lesen müssen, wenn vier traditionalistische Katholiken hingegangen wären, um vor der Moschee von Segrate zu beten?“ Kritische Stimmen gegen die nicht autorisierte Gebets-Manifestation erheben sich auch vom Mailänder Stadtrat: Riccardo De Corato, stellvertretender Bürgermeister von Milano; er greift den Imam von der Viale Jenner, Abu Imad, an, der „am pro-palästinensischen“ Umzug teilgenommen habe, der Schauplatz von Straftaten und schwerwiegender Akte gegen die befreundeten Staat Israel gewesen sei. Es wäre angebracht, dass der Imam einen Schritt zurück machen würde, weil er immer weniger glaubwürdig sei als Ansprechpartner des Islamischen Zentrums an der Jenner-Gasse“. Auch einige muselmanische Stimmen haben die Kundgebung stigmatisiert: Khaled Fouad Allam, Dozent der Soziologie der muslimischen Welt an der Universtität von Triest und der Islamistik an der Universtität von Urbino gibt zu, dass „ein Risiko existiert“ für einen Bürgerkrieg. Das bestätigt der Dozent algerischer Herkunft im „Corriere della Sera“, interviewt von Paolo Salom, wenn er darauf hinweist, wie der religiöse Faktor über den nationalistischen die Oberhand gewonnen habe hinsichtlich der palästinensischen Frage, weshalb „die Hamas dominiere, die es ablehne, die Existenz Israels zu akzeptieren und einen neuen Antisemitismus schüre“ und die besorgniserregenden Auswirkungen desselben auf die Immigranten, weil „in der kollektiven Vorstellungswelt  des Immigranten wenn nicht der Bürgerkrieg so doch die Unmöglichkeit der Kommunikation zwischen Islam und Westen besteht“. Souad Sbai, Abgeordneter der PDL marokkanischen Ursprungs, bekannt für seine mutigen Schlachten zugunsten der Emanzipation der muslimischen Frauen, interviewt von Felice Manti für „Il Giornale“, bestätigt, dass „der Extremismus in atemberaubender Weise fortschreite“ und dass das Verbrennen von Flaggen „vor Frauen und Kindern nicht nur schändlich gewesen sei. Weit mehr.“ Der Abgeordnete Sbai kritisiert den Erzbischof Tettamanzi wegen seiner Öffnung (seines Wohlwollens) gegenüber den Moscheen und sagt klar, dass „wer die Regeln nicht respektiert, fortgejagt werden soll“. Überdies beschuldigt Souad Sbai den Westen der Schwäche gegenüber Leuten „die sich über die Menschenrechte, die Gleichheit der Frau, hinwegsetzen. Auch Gad Lerner interveniert betreffend der islamischen Demonstrationen. Der Journalist, der der hebräischen Gemeinschaft angehört und aktiv ist in der Mittelinks-Parteien-Koalition,  der uns gewöhnt hatte an „weichere“ Töne gegenüber der muslimischen Welt, ist dieses Mal kategorisch: in seinem persönlichen Blog bezeichnet er die Organisatoren der Kundgebung als „Parasiten der Verschlimmerung (Verschärfung) und als Brandstifter … ethnischen Hasses“ und er sagt klar, dass „die Kritik an Israel monopolisiert worden sei von jenen, die nicht nur die Fahnen mit dem Davidstern verbrennen (eine Art, die Existenz [das Existenzrecht] des hebräischen Staates zu verneinen), sondern, schlimmer noch, den Religionskrieg hochzujubeln“. Andererseits erstaunt die Härte von Pier Gianni Prosperini, regionaler lombardischer Landrat für Sicherheit und bekannt für seine polemische Ader gegenüber dem Islam nicht, der verficht, dass man etwas solches „nicht einmal zu den Zeiten des Nazismus“ gesehen habe.
Wir haben diese Zeilen eröffnet mit der Meinung eines Katholiken, der das islamische Gebet unterstützte; wir schließen mit der Auffassung eines anderen Katholiken, des einflussreichen Schriftstellers Vittorio Messori, des Autors der Bestsellers „Ipotesi su Gesù“ (deutsch: „Mensch geworden. Wer war Jesus“) und „die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, in der er Johannes Paul II. interviewte. Messori bekräftigt in der „Stampa“ von Turin, dass jene islamischen Gebete auf dem Kirchplatz des Doms und von San Petronio ein offensichtliches Zeichen der Verachtung sind und er hält dafür, dass der „Dialog“ ein Fehler der Perspektive analog jenem der Kirche sei hinsichtlich der „Ostpolitik“ und des Dialogs mit kommunistischen Regimen. Und er sagt klar, dass „gewisse Männer der Kirche nicht begriffen, dass man, wenn man die Glaubenszeichen verbirgt, nicht die Achtung der Islamisten gewinnt, sondern ihre Verachtung. Es ist ein Beweis der Schwäche, während ihre Auffassung der Religion viril, kriegerisch ist“. Messori findet jedoch Zeichen der Schwäche auch in der muslimischen Aggressivität: „Die Ummah, die muslimische (Welt-)Gemeinschaft, in der Diaspora im Westen, fühlt sich bedroht von unseren Giften aber auch von unseren Werten, die sich aus dem Christentum herleiten, auch wenn sie säkularisiert sind“.

Piazza Duomo, Milano, 3. Januar 2009Was können wir angesichts der Bilder einer nicht-bewilligten islamischen Manifestation sagen, während welcher Fahnen verbrannt wurden und die angeführt wurde von einem Imam einer notorisch dschihadistischen Moschee? Ist vielleicht der Moment gekommen, (solchem) einen Riegel vorzuschieben, denn den Dom von Milano dazu zu zwingen zu schließen, um einer solchen Kundgebung Platz zu machen, ist gewiss nicht ein Zeichen des Dialogs. Erinnern wir uns, dass für die integralistischsten Muselmanen, zu denen der Prediger al Qaradawi gehört, der Tag kommen wird, an dem Rom islamisiert sein wird, wobei nur dies zu entscheiden sei, ob es „mit dem Wort oder mit dem Schwert sein werde“; denn das hat Mohammed in den sogenannten „Hadithen der Eroberung Roms“ verheißen. Geben wir uns darüber Rechenschaft, wenn wir die Bilder der Muslime sehen, die es erzwingen, dass der Dom von Mailand schließen muss.

Dazu eine Leserkommentar (von Romano Bergamaschi) vom 6.1.2009:
Der Islam besetzt den Domplatz von Mailand

„… ich wusste nicht, dass es auch ‘ein Recht auf Invasion’ gäbe“ – scherzte irgend ein hoher Prälat mit höchst gesundem Menschenverstand vor einiger Zeit. „Wir werden euch mit ‘euren’ Gesetzen besetzen (überfluten), und dann mit ‘unseren’ unterwerfen“ – wurde, vor Jahren, gesagt. Nun sind wir so weit. Es ist evident, dass der Islam den Bürgerkrieg will – etwas anderes als (nur) eine Konfrontation, und noch weniger ein Dialog! In Wirklichkeit ist das das Barbarentum, das die Zivilisation überfallen will. Wenn der Islam sich im Koran identifiziert, ist es offensichtlich, dass es sich um einen ideologischen Totalitarismus handelt, kodifiziert (einschließlich dessen, was wir in der Konstitution und in allen Gesetzen und in der Bibel finden) vor 14 Jahrhunderten, unverändert und endgültig. Ein Totalitarimus, der sich ausbreitet, indem er sich mit Gewalt und Unterdrückung aufdrängt. Das Gegenteil des Christentums. Unvereinbar mit dem Evangelium aber auch unvereinbar mit unserer Verfassung: weshalb, wer unter uns gemäß dem Koran leben wollte, sich notwendigerweise (als) gesetzlos finden würde. Statt sie zu evangelisieren und zu zivilisieren, werden wir uns islamisieren und unterwerfen lassen müssen. Statt ein gutes Megaphon zu nehmen und ihnen damit eine schöne und heilige Predigt über das Evangelium zu halten – da Gott sie ihnen gesandt hat, vivaddio! – hat sich der Hirte von Mailand im Dom verschanzt… indem er die Madonnina alleine ließ… die sich auf die letzte Turmspitze geflüchtet hat… arme Mamma… Und dann sagen sie, sie verstünden nicht, „weshalb“ sie in Civitavecchia – einer Vorstadt von Rom – in den Händen eines Pfarrers der Kirche… Bluttränen vergossen habe!!!! Was können wir tun? Alles! „mit Schreiben, und unterdessen mit Beten – Beten – Beten, immerzu Beten! -

Und ein weiterer Beitrag von Laura Clara Man…
Heute der Kirchplatz, morgen die Kirchen

Um nicht erschreckt zu sein über das, was in Milano und in Bologna geschehen ist, muss man (entweder) bewusstlos oder verantwortungslos oder Komplize des islamischen Integralismus sein. Fragen wir uns, was geschehen wäre, wenn Katholiken vor der Moschee von Rom beten gegangen wären wegen der sehr vielen Christen, die in muslimischen Ländern verfolgt werden; aber fragen wir uns auch, was geschehen würde, wenn Katholiken beten gehen würden vor einer Moschee, ich sage nicht in Iran oder in Saudi Arabien, sondern in jenen Ländern, welche der Westen „moderate“ nennt wie Marokko oder Jordanien. Gewiss garantiert die italienische Verassung die Freiheit der Demonstration, jedoch unter der Bedingung, eine Erlaubnis zu verlangen beim Polizeipräsidium hinsichtlich der Zeit und des Ortes: eine Bewilligung die weder in Mailand noch in Bologna eingeholt wurde. Gerade unter diesen Umständen zeigt die Verfassung die ihr innewohnenden und unlösbaren Schwächen: die erste ist die, dass sie konzipiert wurde, indem die Trennung zwischen politischer Macht und der Angelegenheiten der Religion als selbstverständlich vorausgesetzt wurde, was der christlichen Welt angeboren ist und fremd ist dem Islam.
Die zweite ist jene, Personen Rechte zu garantieren, die sich im Klaren sind darüber, dass garantierten Rechten auch präzise Pflichten entsprechen, die zu respektieren sind: und diese Übereinstimmung (Entsprechung) und Gegenseitigkeit der Rechte und der Pflichten ist den Muslimen unbekannt, die, während sie sich als Gäste im Hause anderer befinden, nur Rechte haben und sich als Herren (Besitzer) benehmen. Es ist nutzlos, ständig zu wiederholen, dass man „mit den moderaten Muslimen sprechen müsse“; mit den moderaten Muslimen reden wir bereits, und mit ihnen gibt es keine Probleme: das Problem sind die integralistischen Muslime, weil sie mit uns gar nicht sprechen wollen, da sie uns für „ungläubige Hunde“ (d.h. unreine Tiere) halten, noch können wir denken, dass uns die Moderaten helfen könnten, indem sie als Vermittler handelten, da diese für die Integralisten Apostaten und deshalb automatisch zum Tode Verurteilte sind. Nichts geschieht zufällig in der islamischen Kommunität, und deshalb soll man sich keine Illusionen machen; das Gebet vor den Kathedral-Kirchen hat die besorgniserregende Bedeutung eines Schrittes vorwärts in der Eroberung der christlichen und westlichen Welt.
Die italienischen Politiker werden, da sich die europäischen Wahlen nähern, gut daran tun, über das nachzudenken, was vorgefallen ist: persönlich lade ich sie ein, sich entschieden gegen die Torheit des Eintrittes der Türkei in die Europäische Union zu widersetzen, weil gemäß den weisen Worten des Kardinals Biffi „Europa entweder christlich sein wird oder muslimisch“.
Gut daran tun, darüber nachzudenken, würde auch Kardinal Tettamanzi und mit Ihm alle jene Prälaten, die den Bau und die Eröffnung von Moscheen herbeiwünschen, wie wenn es sich um Kirchen handelte, womit sie einen Irrtum verkünden, weil die Moschee nicht, wie die katholische Kirche, das Haus Gottes ist, in dem die Gegenwart Gottes „mit Leib, Blut, Seele und Gottheit“ verehrt wird, sondern der Vorposten einer territorialen Eroberung und darum kulturell und politisch.

Übersetzung aus dem Italienischen durch DEISLAM

Siehe: MagdiAllam.it: La preghiera islamica in piazza Duomo – Le reazioni alla manifestazione

Siehe ferner:

Abschließend ein Zitat von Bischof Ernesto Vecchi, Generalvikar der Diözese Bologna:
„Das war kein Gebet und basta. Es war eine Herausforderung, mehr noch als gegenüber der Basilika an unser demokratisches und kulturelles System. – Wir haben die Bestätigung erhalten, dass da ein aus der Ferne gesteuertes Projekt besteht. Was sieht es vor? Die Islamisierung Europas. Das merkte Kardinal Oddi als einer der Ersten. Und er besaß gute Quellen“.

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Geert Wilders: Was Sie über den Islam wissen müssen, um zu verstehen, was in Europa vor sich geht

Verfasst von deislam am 30. Dezember 2008

Zitat aus „Schweizerzeit“ Nr. 38, 19. Dezember 2008:

Muslimische Massenmigration in Europa — Ein Europa der Parallelgesellschaften

Von Geert Wilders, niederländischer Parlamentarier

Heute leben 54 Millionen Muslime in Europa – und täglich werden es mehr. Der holländische Parlamentarier Geert Wilders schildert in seiner kürzlich gehaltenen Rede die Herausforderungen der freien Gesellschaft durch den Islam.

Das Europa, das Sie kennen ändert sich. Sie kennen vielleicht die bemerkenswerten Bauwerke: Den Eiffel-Turm oder den Trafalgar Square oder Roms antike Baudenkmäler und vielleicht auch die Kanäle von Amsterdam. Sie sind alle noch da. Und sie schauen alle immer noch gleich aus wie vor Jahrhunderten.

Aber in all diesen Städten – manchmal nur einige wenige Häuserblocks weg von den Tourismusstätten – ist eine andere Welt, eine Welt, die nur wenige fremde Besucher sehen – und eine Welt, die in keinem Tourismusführer vorkommt. Es ist die Welt der Parallelgesellschaft, gegründet auf einer muslimischen Masseneinwanderung. Überall in Europa bildet sich eine neue Realität: Ganze muslimische Quartiere, in denen nur sehr wenige Einheimische leben oder gesehen werden. Und falls es Einheimische hat, finden ihre Anliegen kein Gehör. Das gilt ebenso für die Polizei.

Die Welt der Kopftücher

Es ist die Welt der Kopftücher, in der Frauen in formlosen Zelten umherlaufen mit Kinderwagen und einer Menge Kinder. Ihre Ehemänner – oder Sklavenhalter, wenn Sie das lieber mögen – laufen drei Schritte hinter ihnen. An vielen Strassenecken hat es Moscheen. Die Läden sind mit Tafeln beschriftet, die Sie und ich nicht lesen können. Sie werden kaum wirtschaftliche Aktivitäten finden. Es sind muslimische Ghettos, die von religiösen Fanatikern kontrolliert werden. Es sind muslimische Stadtteile, die in jeder europäischen Stadt wie Pilze aus dem Boden schiessen. Es werden immer mehr Häuser und Strassen unter ihre Kontrolle kommen, immer grössere Teile Europas, Strasse um Strasse, Stadtteil um Stadtteil, Stadt um Stadt.

«Wir haben die Herrschaft»

Es hat bereits Tausende von Moscheen in ganz Europa. Mit grösseren Gemeinden als man sie in Kirchen vorfindet. Und in jeder europäischen Stadt gibt es Pläne für Super-Moscheen, die jede Kirche in den Schatten stellen. Das Signal der Muslime ist klar: «Wir haben die Herrschaft.»

Manche europäische Stadt ist bereits ein einziges muslimisches Quartier: Nehmen sie Amsterdam, Marseille oder Malmö in Schweden. Paris ist jetzt umgeben von einem Ring muslimischer Stadtteile. Mohammed ist der häufigste Vorname für Knaben in vielen Städten. In gewissen Grundschulen Amsterdams dürfen Bauernhöfe nicht mehr erwähnt werden, weil damit auch Schweine erwähnt würden – und dies wäre eine Beleidigung für Muslime. Viele staatliche Schulen in Belgien und Dänemark servieren ihren Schülern nur noch nach islamischen Regeln geschlachtetes bzw. zubereitetes Fleisch. Im einst toleranten Amsterdam werden Homosexuelle fast ausschliesslich von Muslimen gejagt. Nicht-muslimische Frauen werden regelmässig mit «Hure» beschimpft.

Schikanen für Nicht-Muslime

Die Satellitenschüsseln sind nicht mit lokalen Fernsehkanälen verbunden, sondern mit Fernsehstationen aus den Herkunftsländern der Muslime. In Frankreich werden die Lehrer angewiesen, Autoren zu vermeiden, welche die Muslime als anstössig erachteten, einschliesslich Voltaire und Diderot; das Gleiche gilt zunehmend für Darwin. Die Geschichte des Holocausts kann in vielen Fällen nicht mehr gelehrt werden wegen muslimischer Empfindlichkeit. In England sind Scharia-Gerichte bereits Teil des britischen Rechtssystems. Viele Stadtteile in Frankreich sind «No-go-areas» für Frauen ohne Kopftuch.

Vor kurzem starb beinahe ein Mann, als er in Brüssel von Muslimen zusammengeschlagen wurde, weil er während des Ramadans getrunken hatte. Juden verlassen Frankreich in Rekordzahl wegen der schlimmsten antisemitischen Wellen seit dem Zweiten Weltkrieg.

54 Millionen Muslime

Total leben heute rund 54 Millionen Muslime in Europa. Kürzlich berechnete die Universität San Diego, dass bereits in zwölf Jahren atemberaubende 25 Prozent der europäischen Bevölkerung muslimisch sein wird. Bernhard Lewis hat ja bereits eine muslimische Mehrheit am Ende dieses Jahrhunderts vorhergesagt.

Nun, das sind lediglich Zahlen. Und diese Zahlen wären nicht bedrohend, wenn die muslimischen Einwanderer einen starken Wunsch nach Assimilation hätten. Aber es gibt wenige Anzeichen dafür, dass dem so wäre. Das Pew Research Center gab bekannt, dass die Hälfte der französischen Muslime eine grössere Loyalität zum Islam als zum französischen Staat hat. Ein Drittel aller französischen Muslime sind nicht gegen Selbstmordattentate. Das British Center of Social Cohesion berichtete, dass ein Drittel der britischen Muslime ein weltweites Kalifat befürworten. Gemäss einer holländischen Studie zeigt die Hälfte aller holländischen Muslime «Verständnis» für die 9/11-Attentate.

«Respekt»

Muslime verlangen nach «Respekt». Und so geben wir ihnen Respekt. Es ist der Wille unserer Eliten nachzugeben und damit aufzugeben. In meinem eigenen Land brauchte es einen Anruf eines Regierungsmitglieds und die Ferien der Muslime wurden in Staatsferien umgewandelt. Es gibt eine Äusserung eines anderen Kabinettsmitglieds, dass der Islam ein Teil der holländischen Kultur sei. Und es gibt von einem christdemokratischen Justizminister eine Beteuerung, dass er bereit wäre, die Scharia zu akzeptieren, falls es in Holland eine muslimische Mehrheit geben wird. Wir haben inzwischen Regierungsmitglieder mit marokkanischen und türkischen Pässen.

Muslimische Intifada

Muslimische Forderungen werden von ungesetzlichem Verhalten begleitet, von Kleinkriminalität und wahlloser Gewalt – zum Beispiel gegen Krankenpfleger und Buschauffeure bis zu Ausschreitungen. Paris sah diese Unruhen in den Vorstädten der Unterschicht, den Banlieus. Einige wollen diese als isolierte Unglücksfälle anschauen, aber ich nenne sie eine muslimische Intifada. Ich nenne diese Täter «Siedler». Das ist es, was sie sind. Sie kommen nicht, um sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Sie kommen, um unsere Gesellschaft in ihren Dar-al-Islam zu integrieren. Deshalb sind sie Siedler.

Das erste, was Sie über den Islam wissen müssen, ist die hohe Wichtigkeit des Korans. Der Koran ist Allahs eigenes Wort, offenbart durch einen Engel vom Propheten Mohammed. Daher kommen die Schwierigkeiten. Jedes Wort im Koran ist Allahs Wort und deshalb nicht offen für Diskussion oder Interpretation. Das gilt jederzeit und für jeden Muslim. Deshalb gibt es auch nicht so etwas wie einen moderaten Islam. Sicher, es gibt eine Menge moderater Muslime. Aber ein moderater Islam existiert nicht.

Der Koran steht für Hass, Gewalt, Unterwerfung, Moral und Terrorismus. Der Koran ruft Muslime auf, Nicht-Muslime zu töten, zu terrorisieren und gegen sie Krieg zu führen: den totalen Jihad. Der Jihad ist eine Pflicht für jeden Muslim, der Islam will die Welt beherrschen – mit dem Schwert. Der Koran ist antisemitisch. Er beschreibt die Juden als Affen und Schweine.

Keine Kritik an Mohammed

Das zweite, was Sie wissen müssen, ist die Wichtigkeit des Propheten Mohammed. Sein Verhalten ist ein Vorbild für alle Muslime und darf nicht kritisiert werden. Nun, falls Mohammed ein Mann des Friedens wäre, sagen wir eine Kombination von Gandhi und Mutter Teresa, wäre dies kein Problem. Aber Mohammed war ein Kriegsfürst, ein Massenmörder – und er hatte mehrere Ehen – alle gleichzeitig.

Die islamische Überlieferung erzählt uns, wie er in Schlachten kämpfte, wie er seine Feinde und Kriegsgefangene tötete. Mohammed selbst schlachtete den jüdischen Stamm von Banu Qurayza ab.

Der Islam kennt keine andere Moralität als die Vorzüge des Islam. Falls es gut für den Islam ist, ist es gut. Wenn es schlecht ist für den Islam, ist es schlecht. Da gibt’s keine Grauzone oder eine andere Seite.

Politische Ideologie

Der Koran als Allahs eigenes Wort und Mohammed als der perfekte Mensch sind die zwei wichtigsten Aspekte des Islam. Niemand sollte sich täuschen, dass der Islam eine Religion ist. Sicher, der Islam kennt einen Gott und sogar 72 Jungfrauen. Aber sein Kern ist politische Ideologie. Es ist ein System, das detaillierte Regeln für die Gesellschaft und das Leben jeder einzelnen Person festlegt. Der Islam will jeden Aspekt des Lebens diktieren. Der Islam ist nicht zu vereinbaren mit Freiheit und Demokratie, weil er nach der Scharia strebt. Wenn Sie den Islam mit etwas vergleichen wollen, dann vergleichen Sie ihn mit dem Kommunismus oder dem Nationalsozialismus. Das sind alles totalitäre Ideologien.

Das ist es, was Sie über den Islam wissen müssen, um zu verstehen, was in Europa vor sich geht. Für Millionen von Muslimen sind der Koran und das Leben Mohammeds nicht vierzehn Jahrhunderte alt, sondern sie sind jeden Tag Realität, ein Ideal, das jeden Aspekt ihres Lebens regelt. Nun wissen Sie, weshalb Winston Churchill den Islam als die am meisten rückwärts gewandte Kraft der Welt bezeichnete und weshalb er «Mein Kampf» mit dem Koran verglich.

Geert Wilders

Auszüge einer Rede, die Geert Wilders am 25. September 2008 am Hudson Institute in New York gehalten hat. Übersetzung: «Schweizerzeit».

Siehe auch:

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Die Beleidigung des Propheten (Mohammed) im Namen der Meinungsfreiheit sei ein Verbrechen, das von der EU durch ein Gesetz zu verbieten sei

Verfasst von deislam am 17. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121605 – 16.12.2008 – (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16659?l=german

„Word Islamic Call Society“ und Katholische Kirche im Gespräch

Thema: Die Verantwortung von Religionsführern

ROM, 16. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Vertreter der katholischer Kirche und des Islam tauschen sich gegenwärtig im Vatikan über die Verantwortung von Religionsführern aus. Das Treffen, das am gestrigen Montag begann und bis zum morgigen Mittwoch andauert, wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog organisiert.

Die islamischen Gesprächspartner gehören zur „Word Islamic Call Society“ (WICS) mit Sitz in der libyschen Hauptstadt Tripolis. Schon im Jahr 1990 war es im Vatikan mit dieser Einrichtung zu einem ersten gemeinsamen Gespräch über das Thema „Mission und Da’wah gekommen.

Papst Johannes Paul II. hatte den gemeinsamen Gottesglauben und die Bemühung für das Recht auf Religionsfreiheit in den Mittelpunkt seiner Ansprache gestellt. Beide Religionen trügen eine Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation, sagte der Papst damals.

Die vom libyschen Staat getragene und finanzierte Vereinigung bemüht sich um die Verbreitung des Islams. Diese Organisation ist vor allem in Afrika, aber auch in Europa tätig.

Im Dezember 1999 führte der Islamrat gemeinsam mit der in Stuttgart ansässigen Weltkonferenz der „Religionen für den Frieden“ (WCPR) eine Konferenz zum Thema „Agenda 21 – Gemeinsame Verantwortung für den Frieden“ durch. Dabei war die libysche World Islamic Call Society, deren deutsche Sektion bereits 1989 gegründet wurde, führend.

Amar Hariba von der World Islamic Call Society (WICS), die weltweit islamische Zentren errichtet und Koranübersetzungen bereitstellt, nannte bei der Wiener Imane-Konferenz im Jahr 2006 „die Beleidigung des Propheten im Namen der Meinungsfreiheit“ ein „Verbrechen“, das man nicht unter den Teppich kehren dürfe. Bei der Eröffnung der Konferenz forderte er von der EU, ein Gesetz zu erlassen, „um solche Beleidigungen zu verbieten“.

Diese von der libyschen Regierung mitgetragene Organisation mit ihren Unterabteilungen, wie der „World Assembly of Muslim Youth“ (WAMY) in Bahrein oder der „Federation of Islamic Organizations in Europe“ (FIOE) mit Sitz in London, sind auf Missionstätigkeit eingestellt und den Muslimbrüdern zu zuordnen.

Am Mittwoch will Papst Benedikt die Teilnehmer zu einer Audienz empfangen. Im November hatte im Vatikan zum ersten Mal ein neues katholisch-islamisches Dialogforum getagt. In einer viel beachteten Erklärung wandte es sich u.a. eindeutig gegen jede Gewalt im Namen von Religion.

Von Angela Reddemann

Unser Kommentar:
Es ist sichtlich noch keine Einsicht in Sicht. Die Geister im Vatikan sind krank. Sie leiden unter Illusion und Halluzination. Sie sind wahrnehmungsbehindert. Sie sehen den Islam und die Muslime nicht so wie sie in Wirklichkeit sind, sondern wie sie ihn und sie eingebildet und „geistes-gestört“ sehen (wollen). Sie sehen nicht ein, dass sie diesbezüglich „Phantasten“ sind und können es deshalb auch nicht zugeben. Sie halten den christlichen und den islamischen Glauben für einen gemeinsamen Gottesglauben. Aufgrund dieses „gemeinsamen Gottesglaubens“ sollen ihre jeweiligen Führer (also die Nachfolger der Apostel Christi und die Nachfolger der „Apostel“ Mohammeds) die Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation (gemeinsam) wahrnehmen. Vor allem dem Recht auf Religionsfreiheit sollen „Bemühungen“ gewidmet werden. Und das heißt dann für den Islam, dass ihm (und damit auch seiner Scharia) nirgendwo auf dieser Welt Schranken und Einschränkungen gesetzt werden dürfen, dass er sich mittels seiner Da’wah (Missionierung) hemmungslos ausbreiten kann, dass sogar „Beleidigungen des Propheten (Mohammed)“ (und damit des islamischen Glaubens insgesamt) als Verbrechen per Gesetz verboten (und dementsprechend geahndet) werden sollen, womit dann auch jede sachliche Kritik an diesem Pseudopropheten und seinem unheiligen Koran etc. gesetzlich unterbunden werden könnte; denn jede Kritik sowohl an ihrem Propheten wie an ihrem Koran wird von den Muslimen als kriminelle Beleidigung, Verhöhnung, Verspottung,  Schändung bezeichnet.  Und für das Christentum heißt das dann, dass man sich von Schranken und Einschränkungen, die in vielen Teilen der Welt durch den Islam gesetzt werden, durch die Führer, die Verantwortlichen des Islams von diesen befreien (lassen) möchte, dass man also Vertrauen in sie setzt, dass sie diese gewünschte Freiheit auch gewähren können und gewähren werden. Dabei ist man so naiv, dass man nicht (ein)sieht, dass die islamischen Staaten eine Trennung von Staat und „Religion“ nicht kennen, dass sie also nicht wie in unserer „modernen Zivilisation“ säkular organisiert sind, dass also Staatsgesetz gleich Scharia ist, dass die Scharia unabänderlich ist, dass sie universale Geltung für alle Menschen beansprucht, dass auch alle Nichtmuslime ihr unterworfen werden sollen, dass mithin „die Verantwortlichen des Islams“ die „Religionsfreiheit“ wie sie „die moderne Zivilisation“ versteht, gar nicht gewähren können, auch wenn sie noch so wollten. „Religionsfreiheit“ heißt für den Islam: Freiheit für „DIE Religion“, SEINE Religion, die „EINZIG WAHRE RELIGION“, den Islam. „Religionsfreiheit“ heißt für ihn Freiheit für seine Da’wah. Und das heißt einschlussweise: UN-Freiheit für alle „falschen Religionen“, wie z.B. das Christentum, das Judentum, etc., heißt Unfreiheit für die christliche MISSION.

P.S.: Wie weit wir schon sind mit der dhimmischen Selbstzensur (noch ohne EU-Gesetz!) in Sachen Mohammed-Kritik z.B. zeigt der Fall „Susanne Winter“. Man vergegenwärtige sich diesen (nochmal) anhand folgender Links:

Demgegenüber die sachliche Darstellung der Realität, der geschichtlichen Wahrheit:

Und ein paar Zeugnisse des wohlwollenden Verständnisses für und der Unterstützung von Frau Dr. Susanne Winter:

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Einmal mehr: Vatikan: Ja zum Bau von Moscheen

Verfasst von deislam am 6. Dezember 2008

Radio Vatikan: 05/12/2008 14.21.26:

Der Vatikan begrüßt den Bau von Moscheen in Italien, wenn sie eindeutig zu religiösen Zwecken genützt werden. Das betonte der Präsident des vatikanischen Kulturrats, Erzbischof Gianfranco Ravasi, am Donnerstag in Rom. Der Staat sei allerdings dazu berechtigt, dies auch zu kontrollieren, so Ravasi. Damit widerspricht der Vatikan-Erzbischof einer Forderung des italienischen Innenministers Roberto Maroni vom Vortag, den Moscheenneubau bis auf weiteres zu stoppen. Maroni, der der Regionalpartei Lega Nord angehört, forderte auch, künftig im Vorfeld von Neubauten regionale Volksabstimmungen abzuhalten. Am vergangenen Dienstag waren zwei Marokkaner in Mailand verhaftet worden, die von einem islamischen Kulturzentrum aus Attentate in der Stadt geplant hatten. Mit seiner Wortmeldung stellt sich der Vatikan ungewohnt deutlich gegen die Lega Nord. Immer wieder versuchen einzelne Lega-Politiker, in Norditalien mit populistisch-fremdenfeindlichen Äußerungen beim Wahlvolk zu punkten. (ansa 05.12.2008 vp)

Unser Kommentar:
Genau das einzig Richtige, das längst Überfällige, fordert der italienische Innenminister – und prompt widerspricht ihm und fällt ihm damit ein vatikanischer Erzbischof neukirchlich-populistisch in den Rücken, um unter Anderem bei seinen dialüg-verblendeten Mitläufern zu punkten. Da will endlich eine Regierung etwas Vernünftiges und Wirksames tun gegen die schon bedrohlich fortgeschrittene Islamisierung in Italien, in Europa, und kaum hat sie auch nur schon die ABSICHT dazu bekundet, eilt der Vatikan seinen damit „diskritiminierten“ Glaubens-Freunden, „Unrecht und Bedrängnis erleidenden neuen Brüdern im abrahamitischen Eingottglauben“ zu Hilfe: „der Vatikan (sprich Papst und Kurie) begrüßt den Bau von Moscheen in Italien“! Einziges „Wenn“: „Wenn diese eindeutig zu religiösen Zwecken genutzt werden“. Dieser Erzbischof Ravasi scheint nicht den Schimmer einer Ahnung zu haben von der „Religiosität“ des Islams. Er müsste längst wissen, dass im Islam ALLES religiösen Zwecken dient, dass ALLES den Zwecken seiner „Religion“ dient. Dass seine „Religion“ ALLEN Zwecken dient, vor allem dem Zweck der Bekämpfung und Vernichtung der EINZIG WAHREN RELIGION – DER CHRISTLICHEN – GÖTTLICHEN – DES GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS!

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