ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Bat Ye’or: Es ist nicht zu spät…

Verfasst von deislam am April 19, 2008

Vortrag beim 3. Internationalen Kongress “Treffpunkt Weltkirche” vom 11. - 13. April 2008

(Übersetzung aus dem Englischen – Es gilt das gesprochene Wort)

Lassen Sie mich zunächst KIRCHE IN NOT und vor allem den Herren Ragg und Niggewöhner dafür danken, dass ich eingeladen wurde, heute Abend meine Gedanken mit Ihnen zu teilen. Ich empfinde es sowohl als eine Pflicht ihnen gegenüber als auch als ein Zeichen der Hoffnung, mit Ihnen die Bande, die uns zusammen halten, und die tödliche Bedrohung, die uns in nicht allzu ferner Zukunft zerstören könnte, indem sie unser gemeinsames spirituelles Fundament – die jüdisch-christliche Kultur – unterdrückt, zu erörtern.

Israel - WestjordanlandDies ist nicht das erste Mal, dass ich vor einem christlichen Publikum spreche. Ich bin eine Tochter Israels, die Schritt für Schritt die Qualen, den Todeskampf und das Ende des größten christlichen Reiches, das durch die Arabisch-Muslimische Invasion zerstört wurde, studiert hat. Dadurch habe ich die Art der modernen und doch so alten Bedrohung früh erkannt. Mein Buch, Der Niedergang des orientalischen Christentums, war eine lange, schmerzhafte Reise, die ich in Gesellschaft von Geistern unternahm. Sie führte mich zu zerstörten Städten, verlassenen Dörfern und Orten, die dem Jahrtausende währenden Djihad im Weg standen. Und ich habe mir folgende Frage gestellt: Was hat den Glauben, den Widerstand der Christen am Leben erhalten?

Die Beschreibungen der an ihnen vollbrachten Gräueltaten waren durchsetzt mit biblischen Wehklagen. Über die Jahrhunderte hinweg gingen die Christen- und Judenverfolgungen in islamischen Ländern Hand in Hand. Ich nenne den islamischen theologischen und rechtlichen, die Juden und Christen betreffenden Kontext: Dhimmitum. Wir leben heute in einer Zeit des weltweiten Djihad und Dhimmitum. Der Djihad ist das religiöse Streben die Dominanz des Islam auf die gesamte Welt auszubreiten. Dies ist eine muslimische religiöse Pflicht.

Der militärische Djihad deckt mehrere Bereiche ab: Krieg, Terrorismus, Entführung, Erpressung, Versklavung und Bedingungen für einen Waffenstillstand. Der „soft-jihad“ – der gedämpfte Djihad – umfasst den geistlichen Djihad, der friedlich geführt wird, durch Propaganda und Proselytismus (da’wa); Umsturz der westlichen Kultur und Zivilisationen durch Multikulturalismus und die Einführung der Werte und Gesetze der Scharia in Europa; darunter die Korruption einflussreicher Nicht-Muslime in hohen Positionen, um die Verbreitung des und Eroberung durch den Islam zu begünstigen. Der Djihad ist so alt wie der Islam selbst. Es ist eine Ideologie, eine Doktrin, ein Gesetz basierend auf religiösen Texten. Er beruht auf einer weltweit-greifenden Strategie, auf einer Vision für die Welt, und heutzutage breiter er sich durch ein globales Netzwerk aus. Der Djihad wurde 13 Jahrhunderte lang gegen Nicht-Muslime geführt, hauptsächlich gegen die Christen.

Gemäß der Djihad Doktrin hat die nicht-muslimische Bevölkerung eine Wahl: Zum Islam konvertieren oder sich der muslimischen Oberherrschaft beugen und Schutzgeld, die Dschizya, zahlen. Sie werden ein beschütztes Volk – die Dhimmi. Wenn beides abgelehnt wird, werden sie mit Krieg und damit einhergehenden Massakern, Zerstörung und Versklavung konfrontiert.

Die Dhimmi müssen den Islam annehmen und tyrannisierende und diskriminierende Sharia-Gesetze akzeptieren. Das nenne ich Dhimmitum. Der Djihad und das Dhimmitum sind die zwei Kräfte, die die einheimische nicht-muslimische Bevölkerung in ihren jeweiligen islamisierten Heimatländern stark geschwächt haben.

Das islamische Gesetz behandelt die Rechte und Verpflichtungen der Dhimmis detailliert. Das Dhimmitum ist mit dem Djihad verknüpft und sie ist wie der Djihad eine theologische, politische und rechtliche Institution. Das Dhimmitum ist im Prinzip die friedliche Weiterführung des Djihad, denn das Dhimmitum hat die großen nicht-muslimischen Mehrheiten, vor allem die der Christen, die erobert und unterworfen wurden, zerstört.

Kriege werden auf mehreren Ebenen ausgetragen, doch die spirituelle Ebene ist wahrscheinlich die wichtigste. Die theologischen Divergenzen, die wir – Juden und Christen – mit dem Islam haben, wurden verschleiert. Wir müssen sie jedoch kennen, um sie lösen zu können. Wir müssen wissen, dass der Koran biblische Namen wie Adam, Noah, Abraham, einige Könige Israels und Jesus als muslimische Propheten nennt, die den Islam predigten. Die Figuren aus dem Koran unterscheiden sich jedoch stark von denen in der Bibel. Für die Muslime ist Jesus ein muslimischer Prophet namens Isa.

Wir haben also einen Jesus namens Isa, ein muslimischer Prophet, der mit dem jüdischen Jesus, der „geboren war in Bethlehem in Judäa“ (Matthäus 2:1), konkurriert.

Die Aufgabe des muslimischen Jesus ist es, das Christentum und alle anderen Religionen zu zerstören.

Aus islamischer Sicht ist das Christentum eine Falschdarstellung des Islams und der wahren Botschaft Isa’s, die dieselbe ist, wie die die Mohammed erhalten hat. Daraus ergibt sich, dass ein guter Christ ein Muslim ist. Das wahre Christentum ist demnach der Islam. Folglich ist die wahre Bibel der Koran, und die Heiligen Schriften der Juden und Christen sind nur Falschdarstellungen und die biblischen Figuren sind muslimische Propheten, die den Islam predigten.

Was sind also die Konsequenzen?
1) Die biblischen Erzählungen aus dem Heiligen Land ist die muslimische Geschichte und Juden und Christen haben dort keine Geschichte, da sie erst nach dem Islam kamen.
2) Die Muslime bestreiten, dass sich das Christentum aus dem Judentum ergeben hat, denn sie glauben, dass es eine Falschdarstellung des Islams sei. Aus diesem Grund haben einige palästinensische und arabische Kirchen (vor allem das Sabeel Zentrum in Jerusalem) versucht, sich dem Islam anzunähern, indem sie die jüdischen Wurzeln des Christentums zerstören wollten. Dies ist eine stärker werdende Bewegung in Europa, die durch die antisemitische/antizionistische Bewegung, entstanden durch Palestinianismus unterstützt wird.

Palestinianismus ist das beste Mittel, um das Christentum zu zerstören. Im islamischen Kontext verkörpern die Palästinenser die djihadistische Ideologie gegen Ungläubige sowie die muslimische Replacement Theologie. Der Krieg Palästinas gegen Israel basiert auf der Lehre des Korans, dass alle biblischen Propheten, Könige und Jesus muslimische Propheten seien, und dass die Bibelgeschichte eigentlich eine muslimische Geschichte sei, deren Wahrheit im Koran und nicht in der Bibel begründet liegt.

Der Druck durch den palästinensischen Terrorismus in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts sowie der Ölboykott im Oktober 1973 verwickelten Europa in den Djihad Palästinas gegen Israel. Seit 1973 ist der palästinensische Djihad eine gemeinsame Euro-arabische politische und kulturpolitische Angelegenheit: Dies ist der Ursprung von Eurabien. Europa hat sich in eine selbstmörderische Dynamik gebracht, als es den Djihad Palästinas gegen Israel gerechtfertigt hat. Diese Dynamik legitimiert die eigene Zerstörung und die Zerstörung des Christentums. Die gesamte Eurabia-Politik konzentriert sich darauf, Europa mit der muslimisch-arabischen Welt zu vereinen, während gleichzeitig die Verbindungen mit Israel und den geistlichen Wurzeln unterdrückt werden.

Der Krieg der Kultur und der Medien in Europa mit dem Bestreben Israel zu delegitimieren bestätigt die muslimische Ansicht, dass Juden und damit auch die Christen keine historischen Wurzeln im Heiligen Land haben. Wenn die Juden im Heiligen Land keine Legitimierung haben, dann gilt das ebenso für die Christen, da Jesus der muslimische Jesus – Isa – ist. Eine weitere Folge der muslimischen Replacement-Theologie ist, dass wenn wir von jüdisch-christlichen Werten sprechen, wir eigentlich muslimische Werte meinen, da es keine jüdisch-christlichen Werte gibt, denn sowohl das Christen- als auch das Judentum haben sich aus einer falschen Wiedergabe des Islams entwickelt. Und wenn wir über biblische Erzählungen und Personen sprechen, bzw. deren Ikonographie, beleidigen wir die Muslime, da sie nicht in das Modell des Koran passen.

Ich denke, dass wir heute in einer Zeit leben, in der der Djihad und das Dhimmitum eine Wiederbelebung erfahren. Diejenigen von ihnen, die im Südsudan und in Darfur gearbeitet haben und die Gräueltaten dort gesehen haben, werden die in meinen Büchern oder irgendwelchen muslimischen Texten beschriebene Taktik des Djihad erkennen, die seit dem 8./9. Jahrhundert verfolgt wird. Was im Sudan, in Darfur, Irak, Libanon, Israel und an anderen Orten geschieht, weckt die Erinnerung an Geschehnisse, die Christen und Juden in diesen Gebieten schon vor mehr als einem Jahrtausend beschrieben haben. Wir sehen immer wieder dieses Schema endloser Kriege und Verfolgungen von Juden und Christen; in Anatolien, auf dem Balkan und in den Küstengebieten des Mittelmeerraums sowie auf den europäischen Inseln.

Jahrhundertelang haben wir immer wieder dieselbe Taktik des Djihad gesehen, die immer und immer wieder gegen Juden und Christen in verschiedenen Gegenden auf der Welt eingesetzt wurde. Christen und Juden werden für Lösegeldforderungen entführt. Dies war in allen islamischen Ländern üblich. Geschichtliche Zeugnisse solcher Fälle sind zahllos. Im Archiv des Vatikan gibt es Unmengen von Briefen christlicher Familien, die um Geld bitten, damit sie das Lösegeld für zahllose europäische Christen, Männer, Frauen und Kinder, die entführt und versklavt wurden, bezahlen können. Dies ging jahrhundertelang so. Und dies sind nur die katholischen Fälle. Dasselbe passierte aber auch tausend Jahre lang in anderen, christlichen Kirchen. Heute werden junge koptische Christinnen in Ägypten entführt, um sie zu zwingen zu konvertieren.

Die Wiederbelebung des Djihad-Gedankens im Islam hat das Dhimmitum gegen Nicht-Muslime – vor allem gegen Christen, da fast alle Juden nach dem 2. Weltkrieg entweder geflohen oder vertrieben waren – wieder verstärkt. Das Dhimmitum gegen Juden und Christen steht in den Gesetzen der Scharia und wurde von den europäischen Kolonialmächten im 20. Jahrhundert nur mit größten Mühen abgeschafft. Anti-jüdischer Hass ist immer verbunden mit anti-christlichem Hass und anders herum, da es aus derselben religiösen Quelle stammt.

Jahrzehntelang wurden Europäer durch die Verleugnung der Geschichte des Djihad und des Dhimmitums konditioniert. Die Nichtanerkennung Israels geschichtlicher Legitimierung in seinem eigenen Land unterstützt das Replacement durch eine nach dem Djihad gerichtete Weltordnung mit den islamischen Vorstellungen von Gerechtigkeit, die alle nicht-muslimischen Religionen herabsetzt oder unterdrückt. Dieselbe Doktrin verleugnet Europas eigene Souveränität und Legitimität und rechtfertigt den Djihad gegen Europa – gegen das Christentum. Diese westliche Einwilligung in den gegen Israel geführten Djihad hat seine eigenen Werte verdreht und hindert Europa daran, die Gefahren für sein eigenes Fortbestehen zu erkennen.

Für die Christen spielt Israel in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle, da der Djihad im Namen der Replacement-Theologie geführt wird, damit Jesus durch Isa und die Evangelien durch den Koran ersetzt werden. Die Bibel verbindet die Christen mit den Juden. Wenn die Christen dieses Band lösen wollen, dann müssen sie auf das Alte Testament, mit den 10 Geboten, den Propheten, den Psalmen und vielem mehr verzichten. Dann müssen sie einen Weg finden, wie sie das Evangelium mit dem muslimischen Isa des Korans verbinden können. Dies ist Ziel der Palestinänsischen Befreiungstheologie. Die Herausforderung vor der die Christen nun stehen ist nicht nur der militärische Djihad sondern auch ein spiritueller/kultureller Djihad, der in der Islamisierung der christlich-theologischen Wurzeln stattfindet. Und dies ist die spirituelle Bedeutung Israels für die heutigen Christen. Der Djihad gegen Israel ist auch ein Krieg gegen die christliche Welt.

Heute vertrete ich die Meinung, dass Europa das neue Land des Dhimmitums geworden ist. Und ich erkläre ihnen auch warum. In meinem jüngsten Buch Eurabia, beschreibe ich die Ursachen des Dhimmitums in Europa. Politisch und intellektuell sind wir darauf vorbereitet worden Dhimmis zu werden, ohne dass wie das bemerkt hätten, da wir die Zeichen nicht erkennen, da die Geschichte verleugnet wurde. Ich werde an dieser Stelle vier Punkte anführen:

1) Die Muslime betrachten die jüdisch-christliche Bevölkerung als nicht existent. Unsere europäischen Politiker haben daher beschlossen, dass Europa keine jüdisch-christlichen Wurzeln besitzt, um die muslimische Immigranten-Bevölkerung integrieren zu können. Wir verlieren dadurch den wichtigsten Teil unsere Identität.

2) Das muslimische Gesetz verbietet es Nicht-Muslimen, unter Androhung von Schmerz und Tod, den Islam und die Scharia zu kritisieren. Die Europäische Union hat, aus Angst die Muslimen zu verärgern, in diese Regel eingewilligt und hat die Herrschaft des Terrors und der Diskriminierung gegen Christen in muslimischen Ländern verschleiert.

3) Aus demselben Grund unterdrücken die EU Politiker jede Form von Kritik am Djihad. Wir sollen die muslimischen Ansichten, dass der Djihad immer gerecht sei, da er die Gesetze Allahs umsetzt und den Unglauben erniedrigt, respektieren. Aus unserer Sicht war und ist der Djihad ein Krieg zum Zweck des Völkermords. Es wird von uns erwartet, dass wir ihn lobpreisen. Als der Papst bei seiner Ansprache in Regensburg einen byzantinischen Kaiser des 15. Jahrhunderts zitierte indem er sagte, dass der Islam durch das Schwert verbreitet wurde, protestierten die Muslimen und beschuldigten ihn der Islamophobie. Sie sagten, dass der Islam sich friedlich entwickelt hätte. Wir sollen dien Djihad bewundern und jedwede Kritik vermeiden, obwohl der Djihad die christliche Welt zerstört hat. Wir sehen also, dass der spirituelle Krieg gegen die jüdisch-christlichen Werte unseren Geist so konditionieren will, dass wir das lobpreisen, was uns zerstören wird.

4) Für die Muslime ist die Quelle des Bösen auf dem Planeten immer der Unglaube. Deshalb werden der Westen, Amerika, Israel immer für den Terrorismus und die von Muslimen begangenen Verbrechen verantwortlich gemacht. In einem Hadith steht: „Am Tag der Wiederauferstehung werden Menschen unter den Muslimen sein mit Sünden so schwer wie ein Berg und Allah wird ihnen vergeben und die Juden und Christen an ihre Stelle setzen.“ (Muslim, vol. 4, Kap. 1149, 6668). Es gibt viele Hadithe, die besagen, dass die Sünde von den Schultern der Muslime genommen und auf die Christen und Juden übertragen wird. Seltsam ist, dass die Christen diese Argumentation akzeptieren anstatt in dieser Djihad Doktrin der Vorherrschaft der Muslimen über alle anderen die wahre Quelle von Krieg und Terror zu sehen. Stattdessen verurteilen sie Israels Existenz und Selbstverteidigungspoltik. Die Christen haben sogar unbewusst die muslimische Schuldverlagerung verinnerlicht. Sie haben die Ansicht des Djihad, dass der Widerstand der Opfer des Djihad eine islamophobische Aggressionstat sei, angenommen.

Wir leben in einer Zeit des globalen Djihad, woraus sich morgen ein nuklearer Djihad entwickeln kann und wir wissen es nicht. Ebenso wenig wissen wir, wie wir uns verteidigen können gegen den ideologischen Krieg. Wir leben in einer Zeit des Dhimmitums, wir sind vom Dhimmitum konditioniert, die muslimische Version unserer Geschichte zu akzeptieren und wir erkennen dies nicht, weil der historische Rahmen der Djihad und Dhimmitum-Vergangenheit verschleiert wurde.

Lassen Sie mich dies zusammenfassend so ausdrücken: Es gab über Jahrzehnte einige glaubensübergreifende Dialoge, doch nur wenig wurde erreicht. Europa hat Abermilliarden an muslimische Länder weltweit gezahlt, um sich seine Sicherheit zu erkaufen, doch die Djihad-Kultur erstrahlt in Europa und in den Arabischen Ländern trotz der Europäischen „Appeasement-Politik“ in neuer Blüte. Palestinianismus zusammen mit der muslimischen Replacement-Theologie waren die Mittel, die zur Islamisierung und zum Dhimmitum in Europa führten. Europa hat seine eigene Geschichte vernebelt indem es den muslimischen Djihad gegen Israel unterstützt hat. Nun steht es vor einem globalen Djihad und kann die Situation weder richtig einschätzen noch sich verteidigen. Ein Kontinent, der sein Überleben an Appeasement-Politik, Ehrerbietung und Selbstverleugnung koppelt, ist bereits ein toter Kontinent.
Israel repräsentiert die Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum, während Palästina für die Djihad- und Dhimmitum-Ideologie steht, die auf der Replacement-Theologie basiert. Europa, das durch Palestinianismus versklavt wurde, hat die Knechtschaft anstatt die Freiheit gewählt.

Wenn wir wollen, dass Friede herrscht, muss die muslimische Welt die Ideologie des Djihad verbannen und anerkennen, dass Juden und Christen anders und nicht abtrünnige Muslimen, die zum Islam zurückkehren müssen, sind. Und dies muss mit der muslimischen Anerkennung der Legitimität Israels beginnen, denn der Djihad hat gegen die Juden begonnen und kann nur enden, wenn die Juden und Israel wieder rehabilitiert sind. Dadurch werden dann auch die Christen und alle anderen Nicht-Muslimen rehabilitiert. Wir können dies erreichen, wenn wir die Wahrheit aussprechen und das Wissen über den Djihad und das Dhimmitum weiter geben. Dann werden zahlreiche friedlichen Muslime, die die Hass-Ideologie des Djihad abgelegt haben, die von vielen abgelehnt oder ignoriert wird, zu uns stoßen und mit uns gemeinsam den Frieden etablieren.

Wir können den friedlichen Muslimen aber nur helfen, wenn wir uns selbst helfen können. Und nicht, wenn wir uns von dem Dhimmitum ergreifen lassen. Wenn Sie nun noch eine Minute haben, sage ich Ihnen, dass die Zukunft Europas in Ihren Händen liegt. Sie müssen agieren, um ihre Werte und das zu retten, was das Christentum aufgebaut hat. Wenn sie aber tatenlos bleiben, dass werden sie erfolglos sein, denn die Zeit ist schon mehr als reif. Sie sind nicht schuld, wenn sie nichts wissen, aber es ist Ihre Aufgabe zu wissen, um dann andere zu lehren und selbst zu lernen – es ist Ihre Verpflichtung zu lernen und jene anzuweisen, die nicht lernen können – es liegt in Ihrer Verantwortung.

Quelle: Kirche in Not

Unser Kommentar:

Wir verweisen zuerst auf unseren Beitrag “Bat Ye’or: ‘Europa ist fest in Dhimmi-Hand’” und unseren dortigen Kommentar. Dann möchten wir hier wiederholen: wir sind mit dem, was Bat Ye’or zum Djihad, zur Natur, zur Zielsetzung, zur Geschichte und zu den gegenwärtigen Bestrebungen des Islams und vor allem zur “Replacement-Theologie” sehr treffend sagt, weitgehend einig. Nicht der gleichen Meinung sind wir bezüglich der Beurteilung und Gewichtung der Rolle, die Israel im ganzen Spektrum der Auseinandersetzungen und Einflußnahmen mit Palästina, dem Christentum, Europa (und Amerika) spielt. Bat Ye’or, als “Tochter Israels” und Jüdin sieht alles, das ist verständlich, aus jüdischer Perspektive, wenn auch, und das muss man ihr sehr zugute halten, mit einer Sympathie für die mitbetroffene und mitleidende Christenheit. Aber wir Christen müssen uns bewußt sein, dass der nun real existierende Judenstaat Israel keineswegs der “Martyrer”-Staat ist, wie ihn Bat Ye’or schildert.

Bat Ye’or sagt: “Palestinianismus ist das beste Mittel, um das Christentum zu zerstören.” Wir differenzieren: Wer heute, aktuell, die rein-islamische, nicht mehr von Christen (mit-)bestimmte Politik Palästinas unterstützt, hilft mit, das bereits weitgehend zerstörte Christentum dort noch ganz auszulöschen. Aber auch in Israel haben die Christen sozusagen nichts mehr (mit-) zubestimmen. Die Politik Israels insgesamt gegenüber den Christen in Israel ist absolut nicht christenfreundlich und schon gar nicht christen-förderlich! Wir werden darauf gelegentlich noch zurückkommen.

Palaestina ZaunBat Ye’or sagt: “Die gesamte Eurabia-Politik konzentriert sich darauf, Europa mit der muslimisch-arabischen Welt zu vereinen, während gleichzeitig die Verbindungen mit Israel und den geistlichen Wurzeln unterdrückt werden.” Das stimmt so nicht. Man kann die Europa-Politik nicht einfach “Eurabia-Politik” nennen ohne Schwarzweiß-Malerei zu betreiben. Es gibt schon mal nicht die Europa-Politik. Gewiss gibt es derzeit eine viel zu große Anzahl europäischer Politiker (und Kirchenleute), die bewußt oder unbewußt Steigbügelhalter-Arbeit leisten für eine Islamisierung Europas. Aber auch Israel erfährt sehr große, kräftige Unterstützung nicht nur durch Amerika, sondern auch durch europäische Beistandsleistungen. Und Israel hat in den vergangenen Jahrzehnten große Sympathie genossen und genießt sie auch weiterhin vonseiten der europäischen Bevölkerung, namentlich der christlichen.

Bat Ye’or weiter: “Israel repräsentiert die Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum, während Palästina für die Djihad- und Dhimmitum-Ideologie steht, die auf der Replacement-Theologie basiert. Europa, das durch Palestinianismus versklavt wurde, hat die Knechtschaft anstatt die Freiheit gewählt.” Wir korrigieren: Israel ist durch den Djihad sogar existenz-bedroht. Das jetzige, rein islami(sti)sch-bestimmte Palästina ist zum Terror-Kriegsarm des umma-weiten Djihads geworden, mit dem (erklärten) Ziel, Israel zu vernichten. Und Israel darf und muß sich in dieser Situation entsprechend rüsten und verteidigen. Aber es darf nicht vergessen werden, dass Israel auch schwerstes Unrecht getan hat gegenüber (vormals noch) friedlichen und kompromissbereiten und vielfach christlichen Palästinensern. Und es wird auch nicht Israel sein, das die “Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum” herbeiführen wird, sondern es wird die wiedererwachte, neu-erweckte Christenheit sein, die das vollbringen wird, mit dem Beistand ihres HERRN und ERLÖSERS, JESUS CHRISTUS, GOTT und MENSCH! Israel repräsentiert (derzeit) das anti-christliche JUDENTUM und kann deshalb, wenn es zur (absolut) vorherrschenden Macht wird, für die nicht-jüdische, vor allem für die christliche Welt, nur - ähnlich wie der Islam - zur tödlichen Bedrohung werden. Das Judentum sympathisiert mit dem Christentum nur insofern und nur so lange, als ihm Nutzen daraus erwächst.

Siehe ferner:

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Antworten an einen Kommentator zu: “Was ist Mohammed im Vergleich zu Jesus Christus?”

Verfasst von deislam am März 28, 2008

@MyName, #25:

“Beweist mir doch einfach, dass das Christentum richtig ist und dass Jesus gelebt hat; mehr verlange ich nicht”.

Du bist aber sehr “bescheiden”, MyName! Womit sollen wir Dir (hier) in wenigen Worten beweisen, dass das Christentum “richtig” ist (und damit dass der Islam falsch ist), wenn wir Dir nach 2000 Jahren Christentum noch BEWEISEN müssen, dass JESUS gelebt hat? Zweifelst Du wirklich daran, dass ER gelebt hat? Zweifelst Du an der Geschichtlichkeit des geschichtlichsten aller Menschen auf Erden? Das tun ja nicht einmal die “gläubigen” Moslems. Die glauben ja auch, dass Jesus = Isa gelebt hat. Sie halten ihn “nur” nicht für Gottes Sohn und auch “nur” nicht für den Mensch gewordenen Sohn Gottes, der Gottheit und Menschheit mit sich vereint. Niemand ist so geschichtlich (historisch) bezeugt wie gerade JESUS CHRISTUS! Schon eher müßte man zweifeln an der Geschichtlichkeit der Geschichte wie sie uns heute “mainstream” gezeichnet wird! Euer “Isa” ist hingegen tatsächlich keine geschichtliche Person. Der hat nie gelebt. Das ist ein Phantasieprodukt Eures psychisch kranken “Propheten” Mohammed, besser das Konstrukt des “Iblis“, Luzifers, des “Teufels“!

“…dann, in der Bibel gibt es einen Vers der besagt, dass Der Teufel einmal zu Jesus kam und Ihn mitnahm. Der Teufel zeigt Jesus die Ganze Welt, alle Ihre Reiche und alle Ihre Herrlichkeiten. Als Sie zurück waren sagt der Teufel zu Jesus: “Dies alles kann DIR gehören, wenn du ab jetzt MICH anbetest und vor MIR in die knie fällst”!!! Also kommt der Teufel (ein Geschöpf Gottes) zu GOTT ( Jesus ist ja bekanntlich auch Gott) und bietet Ihn die Welt an die ja eig. Gott selber erschaffen hat, oder nicht? Das ist so als ob ich zu dir kommen würde und sagen würde: ”Ich verkaufe dir dein eigenes Zimmer”.

Für den Teufel, der hier als Versucher an Jesus herantritt, ist es eben nicht evident, dass Jesus der Mensch gewordene GOTT (Gottes Sohn) ist. Er zweifelt. Er vermutet es zwar, aber er ist sich dessen nicht sicher. Er möchte es mit seiner Versuchung herausfinden. Aber Jesus weist ihn göttlich-souverän ab und gibt sich ihm, Satan, gegenüber, (trotzdem) absichtlich nicht auf die Weise zu erkennen, die er von ihm begehrt und fordert. Jesus ist immer GOTT und MENSCH. Aber Er hat Sein Gottsein während Seines Erdenwandels weitgehend verhüllt, um den Menschen das wohlwollende, gutwillige “Entdecken”, das “Herausspüren” und “Herausfinden” Seiner Göttlichkeit zu ermöglichen. Hätte Er Sich FÜR ALLE, auch für die Un- und Böswilligen, KLAR als GOTT (als Gottes Sohn) manifestiert, würden sich auch alle gezwungen haben sehen, an Ihn zu glauben. Gott will aber den freien, liebenden, ungezwungenen und nicht erzwungenen Glauben an Ihn.
Dieses Geschehen in der Wüste kannst Du Dir übrigens als Gleichnis denken für die Position und das Verhalten des Islams gegenüber dem Christentum. In der “Gestalt” eines “Versuchers” tritt der Islam an das Christentum heran und fordert es heraus: Wenn du die wahre Religion bei Gott bist, wenn du das wahre Wort Gottes bist, dann… denn es steht geschrieben… dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.

Ja, der Islam fordert vom Christentum, dass es “niederfalle” und ihn, den Versucher anbete unter dem Namen “Allah”, dem Gott des Islams, dem Gott des Korans, der letztlich niemand anderer ist als eben Iblis, Satan, der Versucher, der Verführer, der Gegenspieler Gottes, der genau in dem Moment vom ersten, höchsten Engel zum auf ewig “Gestürzten”, zum “Fürsten dieser Welt” wurde, als er sich auflehnte gegen den Ratschluss Gottes, Mensch zu werden. Da entstand sein Stolz, seine Überheblichkeit, seine Selbstüberschätzung, seine Anmaßung, seine Einbildung, seine Opposition, seine Abwendung, seine Perversion, sein Sturz in die unwiderrufliche Gegnerschaft zu GOTT, seinem Schöpfer. Und mit dem Islam hat Satan nun seit rund 1400 Jahren schon alle Mittel und Un-Mittel angewandt, um das von ihm so verhasste Christentum zum Abfall vom wahren Gott zu bringen. Viele, Unzählige aus der Christenschar sind ihm zum Opfer gefallen. Aber das Christentum ist deswegen nicht unter- und im Islam “auf”-gegangen; vielmehr wird es so sein, dass “am Ende” durch ein besonderes Eingreifen Gottes nebst dem Judentum auch der Islam im Christentum aufgehen, sich auflösen wird. Dafür beten und opfern gerne alle guten, wahren Christen!

“…irgendeiner hat vorhin erwähnt, dass das NEUE TESTAMENT die WAHRHEIT ist und das AT nicht mehr der Zeit entsprechend ist. Das heißt wiederum, dass die Bibel geändert wurde, um sie der Zeit entsprechend zu machen? Das heißt WIEDERUM, dass Menschen in das Buch Gottes eingegriffen haben und somit das Wort Gottes geändert haben? Welcher Mensch hat das recht dadrauf?”

Das Alte Testament ist von den Christen nicht geändert worden; aber die Christen haben im Neuen Testament die richtigen Erklärungen und Auslegungen sowohl dessen, was das Alte Testament enthält, als auch dessen, was mit dem Neuen Testament durch JESUS CHRISTUS an Erfüllung, an Vollendung der alttestamentlichen Offenbarung hinzugekommen ist. Geändert und verfälscht und “ausgedünnt” wurde die Bibel (u.a.) vom Islam und vor allem vom Islam - mit dem Koran!

“…Ich will ehrlich zu dir sein, Deislam, Ihr Christen bezieht euch auf ein Buch voller Widersprüche und Fehler. Die Bibel ist ein Geschichtsbuch, mehr nicht. Wie kann in einem Buch, das von Gott kommt stehen, dass der Hase ein Wiederkäuer ist? Das ist doch reiner Schwachsinn, oder dass Gott persönlich auf die Erde kommt und sich an ein Kreuz nageln lässt von Wesen die er selber erschaffen hat. Alle Argumente, die du gegeben hast gegen Mystikal kommen aus einem Buch, wo nur drin steht, wie der und der und der, das und das und das gemacht haben!”

Die Bibel, sowohl das AT wie auch das NT, ist nur scheinbar, nur oberflächlich gesehen, nur für Uneinsichtige “voller Widersprüche”. Auch für die Bibel gilt, was für den Gott-Menschen JESUS CHRISTUS als Person gilt. Die Wahrheit, die Widerspruchslosigkeit, die Göttlichkeit der Bibel, erschließt sich nur dem gutwilligen, ehrlich suchenden, für Gottes Gnade, für Gottes Erleuchtung offenen Menschen. Das WORT GOTTES bleibt negativ Voreingenommenen verhüllt, verborgen, “Stein des Anstoßes”.

@MyName, #21:

“…also erstmal wird gesagt, dass Jesus, Gott und der Heilige Geist EINE EINZIGE Person ist. Wie kann das sein, dass der Herr der Welten seinen Körper mit anderen teilt???”

Du hast noch nichts begriffen von unserer christlichen Lehre über die Dreifaltigkeit = Dreipersönlichkeit des EINEN, drei-einigen Gottes! Von ganz neutraler Seite her zusammengestellt findest Du reichlichen Erklärungsstoff unter dem Begriff “Dreifaltigkeit” bei Wikipedia!
Wir empfehlen Dir wärmstens die aufmerksame Lektüre des “Katechismus der Katholischen Kirche“, mindestens derjenigen Abschnitte, die sich auf Deine Fragen und Zweifel beziehen.
Nützlich wäre für Dich sicher auch ein Gesamtbild vom katholischen christlichen Glauben in Form des kurzen Kompendiums. Lesenswert sind auch Artikel wie: “Die wahre Lehre über Jesus Christus von Papst Anastasius II. (496-498)”

“…Ich glaube du bist einer von denen, die es nicht wahrhaben wollen, dass der ISLAM eine Religion ist, die auf der Wahrheit beruht, sondern willst den Islam schlecht reden , damit DEIN Gewissen ruhig ist. Im Grunde weißt du selber, was die Wahrheit ist, UND wenn für dich der Islam NICHT die Wahrheit ist, dann bist du wahrlich taub, blind und dein
Herz ist kalt.” - “Ich hoffe du beantwortest meine Fragen und informierst dich RICHTIG über den Islam und hörst auf den Islam zu hassen, der dir eh nichts getan hat; wenn es Menschen waren, dann kann der Islam auch nichts dafür, denn Menschen sind Wesen, die mit Verstand selbst handeln können, und wenn die jemanden töten, dann ist nicht der Islam dran schuld oder Gott, sondern der Mensch selber oder die Gesellschaft!”

Ja, wir “hassen” und bekämpfen (geistig, nicht mit physischer Gewalt) den Islam als GOTT-widriges, anti-christliches Glaubenssystem. Wir wollen ihn nicht schlechtreden; er ist schlecht, er gibt Zeugnis von sich selbst, von seiner Schlechtigkeit, von seiner Bosheit, von seiner Verlogenheit, von seiner Unmenschlichkeit! Wir hassen aber keineswegs die Muslime als Menschen, die wir als bemitleidenswerte Gefangene dieses teuflischen Netzwerkes betrachten. “Im Grunde (wenn sie wirklich nicht taub und blind und herzenskalt sind) wissen sie alle selber, was (die) Wahrheit ist”; denn die elementare Wahrheit ist in aller Menschen Herz geschrieben. Der Islam aber verletzt sogar die 10 Gebote Gottes aufs schlimmste! Ein Muslim versteht sich zwar (in der Regel) als ein “sich Allah (Gott) Unterwerfender”. Tut er dies aber im Sinne Mohammeds und des Korans, dann ist eben seine “Gottes-Hingabe” objektiv Hingabe oder Unterwerfung unter den Gegen-”Gott” Allah.

“WIR als MUSLIME wollen und dürfen Jesus nicht beleidigen da er für uns auch ein Prophet ist!”

Ihr beleidigt aber Jesus - auch wenn ihr es nicht zugebt, bewußt oder unbewußt - aufs extremste! Die Tatsache allein, dass ihr Ihn nicht als das anerkennt, als was Er ist, als was Er Sich Selbst durch Sein Leben, Lehren und Dulden und Sterben bezeugt, bewiesen hat, ist mehr, viel mehr als nur eine “Beleidigung”. Es ist eine Ablehnung, eine Verwerfung, ja eine Tötung, geistiger Gottes-Mord! Es ist aber auch eine Verachtung und andauernde Kriegserklärung an Seine Anhängerschaft, die seit der Gründung Seiner Kirche viele Milliarden Menschen zählt. Mit ihm beleidigt ihr aber auch sämtliche wahren Propheten und die Gläubigen des Alten Bundes samt und nicht zuletzt Abraham, auf den ihr Euch zu unrecht beruft. Ihr beleidigt aber auch alle Engel im Himmel! Was Christus laut dem Evangelium jeweils zu den ungläubigen, verstockten JUDEN gesagt hat, das muss sich jeder Moslem genauso sagen lassen. Dabei mindert es Eure Blindheit nicht, dass Ihr Jesus (Isa) als “Propheten” anerkennt. Euer “Isa” ist nicht der biblische, nicht unser JESUS! Er ist ein armseliges Zerrbild, eine Karikatur des wahren JESUS CHRISTUS!

@Gerciana
Danke, Gerciana, für Dein tapferes Streiten für den christlichen Glauben. Du hast aber noch ein Problem mit der Dreifaltigkeitslehre. Am besten konsultiert man dazu die einschlägigen offiziellen, kirchlichen, definitorischen Texte, die u.a. unter folgenden Links online zu lesen und zu meditieren sind:

Veröffentlicht in Isa != Jesus, Islam, Mohammed | 14 Kommentare »

Benedikt XVI. tauft einen muslimischen Islam-Kritiker

Verfasst von deislam am März 24, 2008

Wir zitieren aus Idea.de und kommentieren anschließend:

Katholische Kirche, 24.03.08
Papst tauft muslimischen Islam-Kritiker

Journalist Magdi Allam: Islam ist von Hass und Intoleranz gekennzeichnet.

R o m (idea) – Mit der öffentlichen Taufe eines ehemaligen Muslimen und scharfen Kritikers des islamischen Extremismus hat der Papst ein Zeichen gesetzt.

Journalist Magdi Allam, seit Ostern 2008 Christ namens CHRISTIANDer 55-jährige Journalist Magdi Allam, den Benedikt XVI. am Ostersonnabend zusammen mit sechs weiteren Erwachsenen in Rom taufte, sagte, die Kirche sei bislang zu zurückhaltend mit der Taufe von Muslimen umgegangen. Tausende Muslime seien beispielsweise in Italien getauft worden und könnten ihren neuen Glauben dort gelassen praktizieren. Anders ergehe es aber Konvertiten in der islamischen Welt, die sich aus Furcht vor islamistischen Gewalttätern verstecken müssten. Wie die Londoner Zeitung The Times weiter berichtet, lebt der gebürtige Ägypter, der für die Mailänder Zeitung Corriere della Sera arbeitet, seit fünf Jahren unter Polizeischutz. Nach seiner Kritik an Selbstmordattentaten habe er Todesdrohungen erhalten. Allam, der „Christian“ als Taufnahme wählte, bezeichnet den Islam als eine Religion, die von Hass und Intoleranz charakterisiert sei. Er sei von einer Ideologie befreit worden, die Lüge und Gewalt legitimiere, Mord und Selbstmord hervorrufe sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei stehe. Mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die „authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit“ gefunden. Allam, der die meiste Zeit seines Lebens als Erwachsener in Italien verbracht hat und mit einer Katholikin verheiratet ist, hat sich auch als Unterstützer Israels hervorgetan.

Neue Spannungen mit dem Islam?
Wie Times-Korrespondent Richard Owen schreibt, riskiere der Papst mit Allams Taufe erneute Spannungen mit dem Islam, die schon nach seiner Regensburger Vorlesung vor zwei Jahren aufgeflammt waren. Inzwischen habe sich der Papst um Entspannung bemüht, indem er etwa in der Türkei in einer Moschee gebetet habe. Außerdem habe er den saudi-arabischen König Abdullah empfangen und ein katholisch-muslimisches Forum initiiert, das im November eingerichtet werden soll.

Unser Kommentar:

Wunderbar! Das ist nun einmal etwas neue Einsicht Signalisierendes, absolut Lobens-, ja Rühmenswertes, nach all den (mindestens verbalen, “faktalen” bisherigen) unrealistischen Schönfärbereien des Islams und das Liebäugeln mit ihm im Sog des Zweiten Vatikanischen Konzils. Wir können gespannt sein, wie’s weitergeht. Ja, die Spannung wird wachsen. Und das kann dem Christentum nur gut tun!

Allam, der „Christian“ als Taufnahme wählte, bezeichnet den Islam als eine Religion, die von Hass und Intoleranz charakterisiert sei. Er sei von einer Ideologie befreit worden, die Lüge und Gewalt legitimiere, Mord und Selbstmord hervorrufe sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei stehe. Mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die „authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit“ gefunden. Allam, der die meiste Zeit seines Lebens als Erwachsener in Italien verbracht hat und mit einer Katholikin verheiratet ist, hat sich auch als Unterstützer Israels hervorgetan.

Dieser neugetaufte Christ, nun namens CHRISTIAN, äußert sich, bekennt schon gleich zu Beginn seines neuen gnadenvollen Lebens unerschrocken und mutig und damit den ganzen vom Vatikan initiierten Dialog mit dem Islam für die nächste Zukunft beeinflussend und korrigierend: Der Islam ist eine Religion, die von Hass und Intoleranz charkterisiert ist, die eine Ideologie ist, die Lüge und Gewalt legitimiert, Mord und Selbstmord hervorruft sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei steht”. Und “mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit gefunden”.

Ist das nicht ein Lichtblick? Der Papst hat - ihm sei’s gedankt - mit dieser Taufe mehr als “ein Zeichen” gesetzt!

Weiterführende Links:

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Pater Josef Herget, Gründer des Instituts St. Justinus, Mariazell, über den Islam

Verfasst von deislam am März 23, 2008

Aus dem Eingangsreferat von Pater Josef Herget auf dem Kongress “Treffpunkt Weltkirche 2006″ (11.03.2006, Augsburg):

Der Auftrag Jesu

Es war der auferstandene Herr, der seinen Jüngern die Zusage gegeben hat, alle Tage bis zur Vollendung der Weltzeit bei ihnen zu sein und ihnen gleichzeitig einen konkreten Auftrag gab: „Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung der Welt“ (Mt 28,20).

Christus beauftragt alle seine Jünger und sendet die Kirche jeder Generation, zur Verkündigung der Frohen Botschaft in die Welt hinein, und jede Ortskirche, jede Diözese verrät ihren Auftrag, wenn sie in ihrem Leben das Prinzip der Mission – die Verkündigung der Frohen Botschaft an Nichtchristen – verkümmern läßt. Papst Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika „Redemptoris missio die gesamte Kirche eindrucksvoll daran erinnert. Er schrieb: „Die Mission ist ein unbestechlicher Gradmesser unseres Glaubens an Christus.“

Eine der Versuchungen von heute besteht darin, das Christentum auf eine rein menschliche Weisheit zu reduzieren, gleichsam als Lehre des guten Anstands, und damit auch die Gleichheit aller Religionen zu propagieren.

Im Hinblick auf die beiden Religionen Christentum und Islam wird sogar häufig die sehr oberflächlich Meinung vertreten, daß die beiden Religionen einander sehr ähnlich seien und sich nur in unwesentlichen Details unterscheiden. Häufig kann man hören: „Wir glauben letztlich alle an den gleichen Gott.“ Dieses merkwürdige Denken schleicht sich immer mehr in die Kirche ein. Wer Bibel und Koran nur oberflächlich kennt, kann sehr leicht den Eindruck großer Ähnlichkeit haben. Und wegen der Bedeutung des christlich-islamischen Dialogs erscheinen dann die Unterschiede vernachläßigbar. Doch mit einer solchen Einstellung wird man weder dem Glauben der Christen noch dem Glauben der Muslime gerecht.

Der Islam muß in seiner politischen und religiösen Bedeutung viel ernster genommen werden, als man dies bisher im Westen meinte. Was in den Köpfen der Muslime und ihrer Führer vor sich geht, was sie glauben, wie sie denken, das ist den meisten Menschen der westlichen Welt unbekannt.

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Das entscheidende Geschehnis: Gottes sichtbarer Eintritt in die Weltgeschichte

Verfasst von deislam am Februar 29, 2008

Der tiefste Wesenszug des Urchristentums ist die Überzeugung, ist der mit aller Inbrunst des Herzens, aber auch mit allen logischen Folgerungen festgehaltene Glaube, dass Gottes Sohn in Menschengestalt einmal in die Weltgeschichte eingetreten ist, um für die Sünden der Welt Sühne zu leisten und das Geschenk des Heiligen Geistes (Apg. 2, 38) zu bringen, und dass er nie mehr aus dieser Welt verschwinden wird: “Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt” (Matth. 28, 20). Diese Überzeugung stand am Anfang alles Christentums. Denn jene ersten literarischen Niederschläge der frühesten Missionspredigt, die wir als die sogenannten synoptischen Evangelien verehren, berichten uns die Gleichnisse, mit denen Christus selbst vor allem Volke das Einmalige, das Unerhörte seiner Sendung dargetan hat. Da lesen wir das Gleichnis vom Bräutigam und der Braut, das zurückgreift auf die uralte jüdische Prophezeigung von der Brautschaft Gottes mit dem auserwälten Volke (Ezech. 16; das Hohelied; Jes. 61,10; Jer. 2, 32). Und nun kommt Christus als dieser göttliche Bräutigam, um sein Hochzeitsfest mit der Menschheit zu feiern (Matth. 9, 15, 25, 6; Joh. 3, 29). Da lesen wir das Gleichnis vom Sohne, den der göttliche Besitzer des Weinberges an die Winzer schickt, nachdem sie alle Sendungen der Knechte abgewiesen hatten (Luk. 20, 9-19). Da hören wir — ohne Gleichnis — Christus die unergründliche Tiefe des Geheimnisses seiner Person andeuten, wenn er ausruft: “Niemand kennt den Sohn als der Vater und niemand kennt den Vater als der Sohn, und wem es der Sohn offenbaren will” (Matth. 11, 27). Da hören wir Christus an Petrus die Frage stellen: “Für wen haltet ihr mich?” Und hören die Antwort: “Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes (Matth. 16, 16). Und übereinstimmend berichten diese Erinnerungsblätter der frühesten Missionspredigt, dass der Tod Christi durch den Urteilsspruch des Hohenpriesters und seines Synedriums herbeigeführt wurde, weil diese Christi Zeugnis sehr wohl verstanden, es aber als Gotteslästerung brandmarkten, dass er sich zum Sohne des lebendigen Gottes erklärte (Matth. 26, 57-68); Mark. 14, 53 ff.; Luk. 22, 63 ff.). Übereinstimmend aber schildern die synoptischen Evangelien auch die Opfergesinnung, mit der Christus diesen Tod auf sich nahm: “um sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele” (Matth. 20, 28; Mark. 10, 45).

Nicht erst eine spätere Zeit, die durch das vierte Evangelium noch zu uns redet, hat also Christus als den Mensch gewordenen Gottessohn verkündet, sondern die allererste Missionspredigt, deren Widerhall in den drei ersten (synoptischen) Evangelien zu uns herübertönt, verbreitete diese wichtigste Frohbotschaft in der Welt: Gottes Sohn ist Mensch geworden und hat unter uns Wohnung genommen. Das Johannesevangelium, als Niederschlag einer späteren Form der apostolischen Predigt vor schon bestehenden Christengemeinden, bestätigt nur das, was diese synoptischen Evangelien überliefert haben (Joh. 1 ,14), läßt aber auch erkennen, dass es schon Christen gibt, die an der Frohbotschaft deuteln, die entweder die wahre Gottheit Christi leugnen oder sein wahres Kommen, Leben, Leiden und Sterben im Fleische zum Scheinmenschentum verflüchtigen wollen (Joh. 21, 24-31). Solche subjektivistischen Ausleger des Christentums anerkennt aber Johannes nicht als echte Christen, ja, er nennt sie in seinen Briefen geradezu “Antichristen” (I. Joh. 4, 3; 2. Joh. 7 f.)

Aus den Paulusbriefen, von denen einige noch älter sind als die synoptischen Evangelien, geht dasselbe hervor: Er verkündet Christus als “aus den Juden vom Fleische nach”, aber zugleich als “Gott, hochgelobt über alles in Ewigkeit” (Röm. 9, 5). Er verkündet ihn als denjenigen, der “in der Gestalt Gottes war”, aber “sich selbst erniedrigt und Knechtsgestalt annahm und gehorsam geworden ist bis zum Tode, ja bis zum Tode am Kreuze” (Phil. 2, 5-8). Aber auch Paulus läßt in seinen Briefen deutlich erkennen, dass ihm andere Deuter des Evangeliums gegenübertreten, die an dem eindeutigen Geheimnis der Menschwerdung des Gottessohnes herumdeuten und neue Lehren aufstellen, die dem Ohre schmeicheln, aber der Wahrheit widersprechen (2. Tim. 4, 3).

In Übereinstimmung mit diesen ältesten Urkunden der Christenheit lassen uns die Briefe des heiligen Ignatius von Antiochien, die älteste Briefsammlung der unmittelbaren nachapostolischen Zeit, diese nämliche Situation erkennen: Der einfachen Verkündung des entscheidensten Faktums der Weltgeschichte, nämlich der Menschwerdung Gottes, stehen Lehrer gegenüber, die sich Christen nennen, aber die Tatsache der Menschwerdung Gottes abzuschwächen suchen, jetzt nicht durch die Leugnung der Gottheit Christi, sondern im Gegenteil: durch die Lehre von einem Scheinmenschentum, das Christus angenommen habe. Ignatius aber verteidigt die Lehre von der wahren Gottheit und der wirklichen Menschheit Christi und läßt an dieser Grundlehre nicht rütteln.

Der tiefste Wesenszug katholischen Christentums blieb es durch alle Jahrhunderte bis heute, dass es immer die Tatsache der Menschwerdung Gottes, dieses eindeutige und doch so unerhörte Wunder des sichtbaren Eintretens Gottes in die Menschengeschichte, gegen alle Umdeutungen verteidigt und verkündigt hat, dass es ebensowenig Christus zu einem bloßen Menschen und Weltweisen erniedrigen ließ, wie es sich wehrte, wenn er zur mythologischen Gestalt der Götterwelt mit einem Scheinmenschentum oder in neuerer Zeit zur bloßen Idee verflüchtigt werden sollte. Dieser Wesenszug des katholischen Christentums haftet ihm heute wie vor zwanzighundert Jahren an: Es macht unbedingt Ernst mit der in inbrünstigem Glauben erfaßten Tatsache des einmaligen Gekommenseins Gottes in die Menschenwelt.

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Für wen halten die Leute den Menschensohn? Für wen halten Ihn die Muslime?

Verfasst von deislam am November 12, 2007

Ein Ausschnitt aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 16,13-20:

«In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsaréa Philíppi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elíja, wieder andere für Jeremía oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjóna; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus - der Fels -, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.»

Prüfen wir einmal, was über Jesus, islamisch: “Isa bin Maryam”, im Wikipedia-Artikel geschrieben steht. (Vgl. auch die englische Version!) Da heißt es u.a.:

Isa wird als Masih („Gesalbter“, Messias), Rasul („Gesandter“), Nabi („Prophet“, der letzte vor Mohammed, unmittelbarer Vorläufer von Mohammed, neben Adam, Ibrahim (Abraham) und Musa (Moses)) und Wort Gottes (kalimatuhu, “das Gott Maria entboten hat”, und “ein Geist von ihm”), nicht aber als Sohn Gottes bezeichnet.”

Isa = Jesus ist das Ergebnis eines schöpferischen Akts Gottes, entstanden durch das Wort „sei!“. Darin „ist er vor Gott gleich wie Adam“. Die Geburt Jesu ohne einen biologischen Vater, seine jungfräuliche Geburt, ist auch aus islamischer Sicht ein Wunder. Maria wurde durch Gottes Macht schwanger. Der Heilige Geist (der im Koran oft als Erzengel Gabriel erscheint) brachte Maria die Botschaft ihrer “Befruchtung”.

Jesus ist der Gesandte Gottes (rasul allah) und ein Prophet (nabi). Er hat eine eigene Schrift empfangen, das Evangelium (Indschil). Er konnte bereits in der Wiege sprechen und Vögeln aus Ton Leben einhauchen, Blinde und Aussätzige heilen und Tote erwecken. Jesus ist das „Wort der Wahrheit“ (qaul al-haqq). Er brachte „klare Beweise“. Gott stärkte Jesus mit dem „heiligen Geist“ (al-ruh al-qudus) und lehrte ihn die „Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium“. Er ist ein Diener Gottes, dem besondere Gnade erwiesen wurde, und ein „Beispiel für die Kinder Israel“.

Jesus wurde nicht gekreuzigt, sondern ein anderer, den man für ihn hielt. Und er ist nicht (aus eigener göttlicher Kraft) auferstanden, sondern er wurde “zu Gott erhoben”. Jesus wird in der Endzeit als “Heilsbringer” zurückkehren. Er wird den Antichrist, den ‘Masih al-Dajjal’ (den falschen Messias) besiegen. Er wird die Welt bis kurz vor ihrem Untergang regieren, bis er dann schließlich eines natürlichen Todes stirbt.

Für uns Christen müßte damit die Quintessenz daraus in etwa lauten: Jesus ist ein Menschensohn. Jesus ist nicht Gottes Sohn, nicht “der Sohn des lebendigen Gottes”, er ist nicht Mensch gewordener GOTT. Gott ist nicht Vater und auch nicht Sohn und auch nicht Heiliger Geist. Er ist nicht trinitarisch, nicht drei-persönlich; er ist überhaupt nicht Person. Und deshalb ist Jesus nicht Retter und Erlöser und Herr und König. Und deshalb steht Mohammed (weit) über Jesus, weil er der abschließende, alles vor ihm Verfälschte berichtigende Prophet Gottes ist. Und folglich konnte Jesus auch nicht “der Inhaber der Schlüssel des Himmelsreiches” sein. Und dementsprechend konnte er keine Kirche gründen, die die Pforten der Hölle (die Mächte der Unterwelt) nicht würden überwältigen können. Vielmehr ist Mohammed der wichtigste und letzte und autoritativste, bevollmächtigste Gesandte und Prophet Gottes, für den alle vor ihm nur (in vielen Teilen falsch verstandene) Vorbereiter und Helfer waren.

Wer sieht nicht ein, dass der Islam nichts anderes ist, als das Plagiat, das Imitatsionsgebilde, das Machwerk (aus Fleisch und Blut) der Mächte der Unterwelt, das seit bald 1400 Jahren die Kirche des GOTT-Menschen, die auf dem Felsen Petrus gründet, verfolgt, bekämpft, unterdrückt und zerstören und vernichten will?

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Jesus oder Isa?

Verfasst von deislam am Oktober 15, 2007

Namen sind sehr wichtig in der Bibel. Gott gab der Person einen Namen der sich auf seine Aufgabe und Berufung bezog. Wir sehen oft im Alten Testament, dass der Engel des Herrn den Eltern des Propheten sagte wie sie das Kind nennen sollten, wir sehen aber auch, dass Gott den Propheten sagte, sie sollten ihren Namen ändern, aufgrund eines Wendepunktes in ihrem Leben. Wir sehen es zum Beispiel im Leben von Abraham (1. Mose 17, 5) er änderte seinen Namen von Abram in Abraham, und viele andere durch die ganze Bibel. Dies geschah nicht nur im Alten Testament, wir sehen es auch im Neuen Testament. Jesus änderte den Namen Simons in Petrus. (Johannes 1, 42) Jesus erhielt nicht diesen Namen weil es der Name seines Großvaters war, auch nicht deshalb, weil seine Mutter ihm diesen Namen gab, sondern weil der Engel des Herrn ihm den Namen Jesus gab, wie wir es im Evangelium des Matthäus 1, 21 lesen können: „Und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von seinen Sünden.“ Jesus ist ein hebräisches Wort und bedeutet Erretter. Petrus der Apostel sagte in seiner Predigt an die Juden: „Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen.“ (Apostelgeschichte 4, 21) Durch diesen großartigen Namen Jesus, welcher über alle Namen ist, gehen diese die an seinen Namen glauben in alle Welt und befehlen Krankheit und Dämonen zu fliehen, und setzen jene die gebunden und bedrückt sind frei, in dem Namen Jesus Christus den Sohn des lebendigen Gottes, und nicht im Name Isa den Sohn der Maria.

Der Isa des Korans ist nicht die selbe Person wie unser Herr Jesus Christus über welchen in den Evangelien geschrieben steht. Mohammed erwähnt Isa als einen Propheten, welcher mit einen Buch des Volkes Israels kam, wie geschrieben steht: . „Und Er wird ihn das Buch lehren und die Weisheit und die Thora und das Evangelium“ (Sure 3, 48) Er kam mit einer Botschaft zu seinem Volk und sagt ihnen: „Nichts anderes sprach ich zu ihnen, als was Du mich geheißen hast: “Betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.” Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch seit Du mich sterben ließest, bist Du der Wächter über sie gewesen; und Du bist aller Dinge Zeuge“. (Sure 5, 117)

Mohammed verwandelte das Bild von Jesus als Herrn der Herren und König der Könige vor dem sich jedes Knie beugen muss, wie es in den Evangelien steht, in das eines normalen Propheten. Natürlich macht es dadurch Mohammed leichter, seine Leute zu überzeugen, dass er ein Prophet für die Araber ist, so wie Mose und Isa der Sohn von Maria, für ihr Volk der Juden es sind.

Wenn wir der Botschaft Mohammeds glauben schenken müssen, dann müssen wir aber auch der Botschaft von Buddha, der Hindus und den vielen anderen falschen Propheten glauben, welche gesandt wurden um die Welt zu verführen, damit wir nicht das einzig wahre Licht sehen: „Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.“ (Johannes 1, 9) „Der umherging und wohltat und alle heilte, die von dem Teufel überwältigt waren.“ (Apostelgeschichte 10, 38)

Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes kam nicht in diese Welt um uns eine neue Religion zu geben oder ein neues Buch, sondern er kam um die Werke des Teufels zu zerstören (1. Johannes 3, 8). Und jeder der den Namen Jesus den Erretter anruft der soll von seinen Sünden gerettet werden die ihn von unserem Heiligen Gott trennt (Jesaja 59, 2).

Isa ist der Sohn von Maria. (Die Kuh 2, 253)

Jesus ist der Sohn Gottes. (Johannes 1, 49)

Isa ist ein Prophet. (Sure 5, 75)

Jesus ist der Herr der Propheten. (Matthäus 22, 45)

Isa ist eine Schöpfung. (Sure 3, 59)

Jesus ist der Schöpfer. (Johannes 1, 3)

Isa hat nicht den Tod geschmeckt da Gott ihn in den Himmel nahm. (Sure Frauen 4, 157)

Jesus schmeckte den Tod für jeden von uns. (Hebräer 2, 9)

Du kannst über den Propheten Isa Sohn der Maria im Koran lesen, aber wir glauben an den Herrn Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes, über welchen in der Bibel geschrieben wird. Aus diesem Grund musst Du die Wahl treffen zwischen der Bibel und dem Koran, Jesus den Sohn Gottes oder Isa den Sohn der Maria.

Quelle: Jesus Oder Isa?

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