ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für 'Integration' Kategorie


Eine Fatwa von Scheich Saleh Al-Fawzan betreffend den “Liberalismus” im Islam

Verfasst von deislam am April 23, 2008

Wir übernehmen aus dem Blog “Eindrücke aus Arabien“:

Eine Fatwa des Mitglieds des Rats der Großrechtsgelehrten und der Kommission der islamischen Studien und Fatwas in Saudi-Arabien, Scheich Saleh Al-Fawzan, hat für eine heftige Debatte innerhalb den intellektuellen Kreisen in Saudi-Arabien gesorgt.

Die Fatwa

Frage: Geehrter Scheich Saleh ibn Fawzan Al-Fawzan, was sagen Sie über die Aufforderung zum Liberalismus in den islamischen Ländern? Diese Ideologie ruft zu einer Freiheit auf, die nur von den weltlichen Gesetzen eingeschränkt werden kann. Es setzt aufgrund von Pluralismus Muslime und Kuffar (Ungläubige) gleich. Es gibt dem Individuum seine persönliche Freiheit, die der Scharia nicht unterliegt, wie sie (die Liberalen) glauben. Dieses Denken widerspricht (bewusst) der Scharia in manchen Punkten, zum Beispiel bei den Frau-Gesetzen , bei den Regeln der Beziehungen mit den Kuffar, bei der Bekämpfung des Verwerflichen oder bei den Jihad-Regeln. Darf ein Muslim sagen: “Ich bin ein liberaler Muslim“? Was ist ihr Ratschlag (Nasiha) zu solchen Menschen?

Antwort:
Der Muslim ist jemand, der sich durch den Tauhid (Glaube an die Einheit Gottes) Allah unterwirft, der Allah durch seinen Gehorsam folgt, und nichts mit dem Schirk (Polytheismus inkl. Atheismus) und seinen Leuten zu tun hat. Jemand, der eine Freiheit auffordert, die nur durch weltliche Gesetze kontrolliert wird, rebelliert gegen das Gesetz Allahs. Wer sich die Entscheidungsweise des Heidentums und der Götzen wünscht, solch ein Mensch ist kein Muslim. Wer die allgemein bekannten Gesetze und Regel des Islam ablehnt, die jedem bekannt sind, wie der Unterschied zwischen dem Muslim und dem Kafir und eine, der Scharia nicht untergeordneten, Freiheit anstrebt, und wer die Regeln der Scharia ablehnt, wie die Regeln für Frauen, die Regeln des “gebieten, was recht ist, und verbieten, was verwerflich ist“, und die Legalität des Jihads auf dem Weg Allahs; der hat mehreren Islam-Widersprechungen begangen (Dinge, die den Islam ungültig machen). Wir bitten Allah um Heilung (von diesen Ideen). Wer sagt „ich bin ein liberaler Muslim“ widerspricht sich, wenn er mit dem Liberalismus das Obige meint. Er muss gegenüber Allah Reue zeigen (Tauba) und sich von dieser Ideologie distanzieren, damit er wirklich ein Muslim sein kann.

Unser Kommentar folgt!

Dokumentations-Links:

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Linzer Bischof Ludwig Schwarz für Minarettbau

Verfasst von deislam am April 17, 2008

„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bischof. „Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir die Religionsfreiheit bei uns leben.“

Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDBLinz (www.kath.net) Es ist derzeit die Gretchenfrage im österreichischen Episkopat: Minarett ja oder nein? Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz hat in einem aktuellen Interview mit der Linzer Kirchenzeitung keine Bedenken bezüglich eines Minarettbaus auf Moscheen in Oberösterreich geäußert.

„Der Islam ist seit 1912 eine staatlich anerkannte Religion“, sagte Schwarz. „Auch die Muslime haben daher das Recht, Gotteshäuser zu bauen, um darin Gott zu loben. Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen. Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir doch dabeibleiben, die Religionsfreiheit bei uns zu leben. Die Frage der Minarette ist nicht das Wichtigste.“

Schwarz teilt damit die Position von Kardinal Christoph Schönborn, der in einem Interview ebenfalls keine Bedenken gegen einen Minarettbau äußerte.

Kritisch äußerten sich in der Folge die Diözesanbischöfe Elmar Fischer (Feldkirch) und Klaus Küng (St. Pölten).

Zu den Kritikern zählen außerdem die Diözesanbischöfe Alois Kothgasser (Salzburg) und Egon Kapellari (Graz) sowie Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).

Die österreichische Kleinpartei BZÖ forderte indes in dieser Frage eine Sonderbischofskonferenz. Die Partei erwarte sich, „wie viele Katholiken unseres Landes, eine klare und einheitliche Haltung unserer Kirche“, heißt es in einer Aussendung. Sie müsse vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz mitgetragen und „standfest und mutig artikuliert“ werden.

Quelle: Kath.net, 28.3.2008

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2007 war für die Christen in der Türkei ein Jahr des Schreckens

Verfasst von deislam am März 1, 2008

Das Jahr 2007 war für die Christen in der Türkei ein Jahr des Schreckens. Nach einer Serie von Verfolgung und Mord endete das Jahr im Dezember 2007 mit der schweren Verwundung des Kapuzinermönchs Adriano Franchini, der in Izmir von einem 19jährigen Muslim niedergestochen wurde.

Nach der Hl. Messe hatte der Attentäter den Priester angesprochen mit der Behauptung, er wolle Christ werden. Als Pater Franchini ihn darauf hinwies, dass gewisse Voraussetzungen für eine Konversion erfüllt werden müssten, stach ihm der Muslim ein Messer in den Bauch. Einige Monate vor dieser Tat wurde in Izmir eine “Todesliste” für Christen bekannt.

Ebenfalls im Dezember 2007 haben türkische Behörden die griechisch-orthodoxe St. Georgs-Kirche samt Schulgebäude an einen Teehaus- und Billard-Salon-Betreiber vermietet. Die Kirche war bereits im Jahr 1991 vom staatlichen Stiftungsamt beschlagnahmt worden, weil die griechisch-orthodoxe Gemeinde angeblich zu klein sei.

Nach der Fußball-Niederlage von “Fenerbahce Istanbul” bei “Inter Mailand” protestierten türkische Muslime gegen das Kreuz auf den Trikots der Italiener. Ein Rechtsanwalt aus Izmir reichte bie der UEFA eine formelle Beschwerde ein. Die Begründung: Das rote Kreuz auf weißem Trikot erinnere an das Symbol der Kreuzfahrer. Deshalb müßten der Fußballmannschaft Mailand drei Punkte abgezogen werden.

Ebenfalls im Dezember 2007 ernannte der türkische Staatspräsident Gül den Soziologieprofessor Yusuf Ziya Özcan zum Vorsitzenden des “Hochschulleitungsrates” (YÖK), der 1980 als Superbildungsministerium gegründet wurde und die Aufgabe hat, die Dekane sämtlicher Hochschulen zu ernennen und in allen Personalentscheidungen mitzubestimmen, d.h. wie eine “akademische Polizei” alle Hochschul-Angelegenheiten politisch zu kontrollieren.

Nach einem immer noch gültigen Runderlass des YÖK darf kein Professor die Provinz seiner Universität ohne Genehmigung verlassen. Rund 500 Wissenschaftler wurden in den vergangenen 5 Jahren von ihren Universitäten entlassen, weil sie gewagt hatten, Kritik an Mißständen zu üben. Das veranlasste die ebenfalls entlassene Kunstprofessorin Lütfiye Bozdag Kalayci, eine Ausstellung über “Strafvollstreckung in der Wissenschaft” zu gestalten. Sie zeigt, dass “grundlose Beschwerden”, die Nutzung “verbotener Schriften”, Verstöße gegen die Kleiderordnung und Verweigerung der Auskunft gegenüber höheren Stellen mit Disziplinarverfahren bestraft werden.

Die Berufung des “Religionsexperten” Özcan zum Vorsitzenden des Hochschulrates ist nach Beurteilung von Experten “Anlass zu Sorge”, dass die Türkei auf dem Weg zum islamischen “Religionsstaat” einen Schritt weitergekommen ist.

Ende 2007 strahlte der türkische Fernsehsender “Show-TV” eine neue Folge der Serie “Tal der Wölfe” aus — ungerügt! In dieser Serie werden Christen als Volksfeinde dargestellt, deren Ziel es sei, die Türken zu betrügen und deren Nationalgefühl zu schwächen, um die Türkei unter den Christen aufteilen zu können. Christen übten Verrat am türkischen Volk, weil sie gemeinsame Sache mit dem Ausland machten.

Selbst der öffentliche Mordaufruf wurde vom Staat stillschweigend gebilligt (am 29.11.07): “Jemand muss in der Lage sein, diese Leute aufzuhalten.. Wie wir die Kreuzzügler aus der Türkei geworfen haben, so werden wir auch sie (die Christen von heute) hinausbefördern. Wenn du keine Waffe hast, will ich Dir eine geben.”

Anfang Dezember 2007 schlug ein türkischer Vater die Leiterin des Kindergartens in Bergheim (nahe Köln), Monika Haas, nieder, weil sein Sohn angeblich mitgebetet hatte. Als Frau Haas ihn darauf hinwies, dass es sich um einen katholischen Kindergarten handele und der Vater bei der Anmeldung ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht worden sei, drohte der Muslim, mit seinem Clan wiederzukommen.

Aus diesen und anderen Gründen sagt die CHRISTLICHE MITTE zum EU-Beitritt der Türkei NEIN. Bitte verbreiten Sie das kostenlose CM-Flugblatt, das weitere Hintergrund-Informationen über die islamische Nation Türkei enthält, die im Falle einer Aufnahme in die EU in wenigen Jahren der größte EU-Staat wäre, der massiv die europäische Politik mitgestalten würde.

Wie das türkische Religionsministerium schon heute über die DITIB-Moscheen die Politik in Deutschland beeinflußt, können Sie in den CM-Dokumentationen “Moscheen in Deutschland” und “Muslime erobern Deutschland” (beide zusammen für 8 Euro) nachlesen.

Aus: “Kurier - Christliche Mitte”, März 2008, Nr. 3 - E-Mail: info@christliche-mitte.de - Internet: http:www.christliche-mitte.de

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Und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht

Verfasst von deislam am Februar 3, 2008

Der Islam ist anti-demokratisch, anti-säkular, anti-humanistisch, anti-menschenrechtlich, kurz: er ist gegen all das, was die “Aufklärung”, beginnend mit der “Renaissance” und der “Reformation”, über die “Freimaurerei”, die “Französische Revolution, die “Säkularisierung” und “Demokratisierung” und “Liberalisierung” und “Rationalismus” gegen den Einfluss und die Macht der Kirche Christi und der mit ihr verbundenen weltlichen Mächte gebracht haben. Die Welt feierte diese “Fort-Schritte” (weg vom Königreiche Christi auf Erden), als “heilige”, “unaufgebbare” Errungenschaften der menschlichen Vernunft. Sie hat Zug um Zug, in einem geistigen Emanzipationsprozess, wie sie überzeugt war, das “süße, sanfte, leichte Joch Christi” abgeschüttelt, sie hat das Licht, das in die Finsternis leuchtete und alles erhellte, mit allen Mitteln verdrängt und sogar ausgelöscht, und hat damit die Führung, die Leitung, die Wegweisung, den Schutz der Übernatur, des Himmels, GOTTES, des Retters, des Erlösers, verschmäht, und ist immer tiefer in die Verlorenheit, in einen Selbstvernichtungsprozess geraten. Unzählige blutige Bruder- und Völkerkriege, Katastrophen, göttliche Strafgerichte hätten diesen verblendeten, verbohrten Feinden Christi die Augen öffnen sollen und können. Aber wer die Wahrheit und das Licht nicht erträgt, der kneift die Augen zusammen, der verstopft sich die Ohren und verhärtet sein Herz (vgl. Zacharias, 7, 11-14; Apostelgeschichte 7, 57; Matthäus 13, 13-15).
Nun tappen sie schon längst in der Finsternis herum und sind führungslos. Und diese Führungslosigkeit wird jetzt zunehmend genüßlich ausgenützt vom mächtig erstarkenden Islam, der mit seiner satanischen Gegenreligion an die Stelle des “eliminierten”, “ausgeschalteten”, “unschädlich gemachten” wahren, unverfälschten, römisch-katholischen, apostolischen Christentums tritt. Und diejenigen, die die katholische Kirche heute hierarchisch vertreten, helfen ihm dabei noch! Sie befürworten die Trennung von Kirche und Staat; sie sind für die Religionsfreiheit, tun aber nichts oder nicht genügend oder nichts Wirksames, um die “Verstaatlichung” unserer vormals christlichen oder christlich ausreichend missionierten Länder durch den Islam rechtzeitig zu unterbinden und zu verunmöglichen. Ach, wie ist das Salz, der Sauerteig des Christentums schal geworden!
Wahrlich: (vgl. Johannes, 2. Brief, 1,11) Wer jene “aufnimmt” und sie wie “Brüder” und “Freunde” behandelt, die eine andere Lehre als diejenige Christi und Seiner Zeugen “bringen”, macht sich ihrer bösen Werke teilhaftig!

“Das aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen die Finsternis mehr liebten als das Licht; denn ihre Werke waren böse.” (Johannes 3, 19)

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So äußern sich die Muslime über die Christen, wenn sie unter sich sind!

Verfasst von deislam am Dezember 6, 2007

Man lese einmal diese Meinungen durch zum Thema: “Christen kommen in die Hölle!!!” - Als Beispiel ein Zitat von Abidin, 9.5.2007:

Frage: Es gibt welche die sagen “Wer vom Einheitsbekenntnis La ilahe illallah (Es gibt kein Gott ausser Allah) sagt aber den zweiten Teil Muhammedün Resulullah (Muhammed ist der Gesandte Allahs) nicht sagt (nicht glaubt) diesen Person solle man auch mit der Auge der Gnade betrachten, denn auch sie werden im Jenseits zu Allahs endloses Erbarmen gelangen.” Wer so glaubt kann dieser als Muslim gelten ? Kommen sie auch ins Paradies ?

Antwort: Allahs Erbarmen ist auf der dunya (Erde, Diesseits) für jedem. Im Jenseits gibt es für Nicht-muslime nicht den Hauch des Erbarmens. Nachdem Allah der Erhabene sagt “Mein Gnade umfasst alles” kommt die Stelle “Mein Gnade ist mit dem der sich vor Mir fürchtet, der sich von den Sünden (haram) fernhält, der die Armenabgabe (zakat) gibt und die an den Koran glauben.” Schliesslich wird befohlen an den Gesandten Allahs zu glauben und ihm folgezuleisten. (Sura Araf 156-158). Wer nicht an den Gesandten Allahs (Muhammed -Friede sei mit ihm-) glaubt der kann kein Muslim sein und nicht ins Paradies eintreten. Überall im Koran wird befohlen an den Gesandten Allahs zu glauben und ihm folgezuleisten. Wer dies nicht tut wird als “kafir” (Nicht-Muslim) bezeichnet.
Einige ehrwürdige Koranstellen :
“Gehorcht Allah und Seinem Gesandten.” [Enfal 20]
“Folgt den Propheten damit ihr den rechten Weg findet !” [Nur 54]
“Wer Allah und Seinem Gesandten gehorcht hat die grösste Rettung erreicht.” [Ahzab 71]
“Wer dem Gesandten gehorcht gehorcht Allah.” [Nisa 80]
“Sag “Gehorcht Allah und Seinem Gesandten ! Wenn sie (nicht gehorchend) ihr Gesicht abwenden (kafir werdend) zweifellos/sicherlich Allah liebt die Kafir nicht.” [A. Imran 32] (kafir : wörtlich “der der die Wahrheit zudeckt” ; als islamisches Begriff bedeutet Kafir “Nicht-Muslim”)
“Wer zwischen Allah und Seinem Gesandten einen unterschiedlichen Weg einschlagen will der ist Kafir.” [Nisa 150, 151]
“Wir haben jeden Prophet gesandt damit man ihnen gehorcht.” [Nisa 64]
“Wer Allah und Seinen Gesandten gehorcht kommt ins Paradies, wer auflehnt kommt in die Hölle.” [Nisa 13, 14] (Hier: Gesandte in Einzahl)
“Für die Kafir die an Allah und Seinen Gesandten nicht glauben haben wir einen heftigen Feuer vorbereitet.” [Feth 13] (Hier: Gesandte in Einzahl)
“Wer gegen Allah und Seinem Gesandten opponiert der ist im offensichtlichem Irrtum.” [Ahzab 36]
“Wenn sie zu Allah und Seinem Propheten gerufen werden um zwischen ihnen zu urteilen : Die Gläubigen (mümin) sagen “Wir haben es gehört/vernommen und gehorcht” diese sind die Erretteten.” [Nur 51]
“Der der sich gegen Allah und Sein Gesandten opponiert soll wissen Allahs Strafe ist sehr gewaltig.” [Enfâl 13]
“Wenn Allah und sein Gesandter in einer Angelegenheit Urteil abgeben dann haben gläubige Frauen und gläubige Männer über diese Angelegenheit kein Wahl (auf eigenem Urteil).” [Ahzab 36]
“Dieser Prophet erlaubt euch schöne und reine Dinge verbietet euch hässliche und unreine Dinge.” [Araf 157]
“Nehmt was Mein Gesandter gibt und hütet euch vor dem was er euch verbietet.” [Hashr 7]
“Er (Mein Gesandter) sagt nichts ausser dem Wahy (Offenbarung).” [Necm 3,4]
Den Koran al karim erläuternd beschrieb Rasulullah (Gesandter Allahs) den Glauben (Iman) .” Iman ist das Glauben (Fürwahrhalten,Überzeugt sein) an Allah, die Engel, die Propheten, die Offenbarungsbücher, den Tod, Wiederauferstehung nach dem Tode, Paradies, Hölle, Abrechnung, Waage, Kader (islamische Schicksalslehre), dass das Gute und Schlechte von Allah kommt (erschaffen wird).”[Hadithsammlung des Imam Nesâî]
Um Muslim zu sein muss man an alle Propheten glauben. Die Juden und Christen sind auch deswegen kafir weil sie nicht an Muhammed aleyhisselam (Friede sei mit ihm) glauben. Ibni Abidin schreibt (in R. Muhtar) ” Wer La ilahe illallah Muhammedün resulullah sagt ist noch kein Muslim. Nur wer an die sechs Glaubenssätze glaubt wird Muslim.”
(Muslime sagen den Glaubensbekenntnis mit der Glauben an die sechs Glaubenssätze)

Einige Hadithe bezüglich Befolgen des Resulullah :
“Wer bezeugt dass kein Gott gibt ausser Allah und dass ich Sein Diener und Gesandter bin, der geht ins Paradies ein.” [ Hadithsammlung des Imam Deylemî]
“Wer absolut daran glaubt dass Allah der Schöpfer ist und ich ein Prophet bin für den ist die Hölle verboten.”[Hadithsammlung des Imam Hakim]
“Der Christ und Jude, der von mir gehört und mir nicht glaubt (und andere Kafir) werden sicherlich in die Hölle gehen.” [Hadithsammlung des Imam Hakim]
“Ins Paradies kommt nur der der Muslim ist .” [Hadithsammlung des Imam Buhari und Hadithsammlung des Imam Muslim]

[Der grosse Islamgelehrter Imam Ahmed bin Hanbel berichtet in seinem Hadithsammlung "el Müsned" das Prophetenwort (Hadith) über den Gefährten Ebu Hureyre (Allahs Wohlgefallen mit ihm) : " Ich schwöre auf Allah, der mein Nefs (Selbst) in Seinen Händen hält, dass wenn einer aus dieser Ummah (Prophetengemeinde) oder ein Jude oder Christ mir widersetzt und dass was ich brachte nicht annehmend stirbt der wird ganz sicher Insasse der Hölle sein." (El Müsned, Band 1, Seite 149, Verlag Ensar). Hierzu berichtet der Hadithgelehrter Dare Kutni in seiner Hadithsammlung "Efrad" mehr : Über dem Gefährten Abdullah bin Masud (Allahs Wohlgefallen mit ihm) lautet die Vorgeschichte des oben genannten Hadithes : "Zu Gesandten Allahs (Friede und Segen Allahs sei mit ihm) kam jemand und sagte "O Bote Allahs ! Einer der an Allah und Seinen Gesandten glaubender Christ am Evangelium treu bleibend oder einer der an Allah und Seinen Gesandten und an den Thora gebundener wenn diese an dich nicht gehorchen, sich binden, was sagen sie zu diesen ?" Daraufhin antwortete der geehrte Prophet diesen (oben genannten) Hadith. "Dschebrail (aleyhisselam) gab die ]frohe Botschaft, dass alle ausser die Muschrik ins Paradies eingehen werden.” (Hadith Buhari und Muslim). Diese Hadith und “Ins Paradies kommt nur der der Muslim ist .” [Hadithsammlung des Imam Buhari und Hadithsammlung des Imam Muslim] und ” Iman ist das Glauben (Fürwahrhalten,Überzeugt sein) an Allah, die Engel, die Propheten, die Offenbarungsbücher, den Tod, Wiederauferstehung nach dem Tode, Paradies, Hölle, Abrechnung, Waage, Kader (islamische Schicksalslehre), dass das Gute und Schlechte von Allah kommt (erschaffen wird).”[Hadithsammlung des Imam Nesâî] zeigen dass im Kuran der Begriff Muschrik allgemein für Nicht-Muslime auch verwendet wird.

Kuran ayats : Allah hat den Heuchlern und Heuchlerinnen und den Ungläubigen das Feuer der Dschahannam versprochen; darin werden sie auf ewig bleiben. Das wird genug für sie sein. Und Allah hat sie verflucht, und ihnen wird eine dauernde Strafe zuteil sein , [9:68]
wie jenen, die vor euch waren. Sie waren mächtiger als ihr an Kraft und reicher an Gut und Kindern. Sie erfreuten sich ihres Loses; auch ihr habt euch eures Loses erfreut, gerade so wie jene vor euch sich ihres Loses erfreuten. Und ihr ergötztet euch an müßiger Rede, wie jene sich an müßiger Rede ergötzten. Ihre Werke sollen ihnen nichts fruchten, weder in dieser Welt noch im Jenseits. Und sie sind die Verlierer. [9:69]

Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Messias, der Sohn der Maria”, während der Messias doch selbst gesagt hat: “O ihr Kinder Israels, betet zu Allah, meinem Herrn und eurem Herrn.” Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und das Feuer wird seine Herberge sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden. [5:72]
Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: “Allah ist der Dritte von dreien”; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen. [5:73]
Wollen sie sich denn nicht reumütig Allah wieder zuwenden und Ihn um Verzeihung bitten? Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. [5:74]
Der Messias, der Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiß, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen. Und seine Mutter war eine Wahrhaftige; beide pflegten Speise zu sich zu nehmen. Siehe, wie Wir die Zeichen für sie erklären, und siehe, wie sie sich abwenden. [5:75]
Sprich: “Wollt ihr statt Allah das anbeten, was nicht die Macht hat, euch zu schaden oder zu nützen?” Und Allah allein ist der Allhörende, der Allwissende. [5:76]

Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener werden im Feuer der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe. [98:6]

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Islam und Integration

Verfasst von deislam am November 2, 2007

Islamischer FriedhofAn was kann man erkennen, wie groß die Integrationsbereitschaft einer Mehrheit von Immigranten islamischen Glaubens wirklich ist? Antwort: Am besten an der Friedhofsdiskussion. Mohammedaner wollen ja auf keinen Fall in der gleichen Erde ruhen, wo vorher ein Christ ruhte. Wenn schon den toten, in Frieden ruhenden Christen, mit Abneigung begegnet wird, wie will man uns denn glauben machen, dass man gerne mit uns zusammen leben möchte?

Alfred Dirwanger, Basel
(Quelle: Schweizerzeit)

Dazu auch diese Fatwa zur Kenntnis nehmen!

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