ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für die Kategorie ‘Europa’

Türkei: Schleppender Prozess um Christenmorde

Verfasst von deislam am 23. Juni 2008

MALATYA. Im Prozeß wegen der Ermordung von drei evangelikalen Christen in der Türkei schieben sich die Angeklagten weiterhin gegenseitig die Schuld zu.

Am Montag erschienen erstmals nicht nur die fünf mutmaßlichen Haupttäter, sondern auch zwei als Komplizen Verdächtige im Gericht von Malatya. Im dortigen Zirve-Verlag hatten am 18. April 2007 fünf junge Muslime den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel gefesselt und gefoltert, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten. Yuksel war ledig, Aydin verheiratet und Vater von zwei Kleinkindern. Geske hinterließ seine Frau Susanne und drei Kinder.

Wegen Mordes angeklagt sind Hamid Ceker, Cuma Özdemir, Abuzer Yildirim, Salih Gurler und Emre Gunaydin. Vier von ihnen beschuldigen Gunaydin, die Opfer getötet zu haben. Sie hätten wegen seiner Verbindungen zur Polizei und zur Mafia sowie aufgrund seiner Drohungen gegen ihre Familien Angst gehabt.

Dunkle Rolle von Militär und Polizeikräften

Erstmals wurden die mutmaßlichen Komplizen Kursat Kocadag und Mahmet Gokce in Anwesenheit der übrigen Angeklagten vernommen. Sie konnten jedoch, wie der Informationsdienst Compass Direct berichtet, die Widersprüche in den Aussagen der Angeklagten nicht aufklären. Gunaydin weigere sich zudem, auf Fragen der Nebenkläger zu antworten.

Laut Compass Direct gibt es Vermutungen, daß hinter dem Angriff auf die christlichen Verlagsangestellten einflussreiche Angehörige der Sicherheitsbehörden stünden. So habe der Religionswissenschaftler Ruhi Abat von der Inönü-Universität in Malatya zu Protokoll gegeben, daß er im Jahr 2003 in Kontakt zu Militäroffizieren und Angehörigen der Gendarmerie gestanden habe. Er habe ihnen geholfen, Aktivitäten christlicher „Missionare“ in der Region zu erforschen und zu überwachen. (idea/JF)

Susanne Geske hat vor kurzem ihre Erinnerungen veröffentlicht.

> Hintergründe zur Unterdrückung von Christen in der Türkei

Veröffentlicht in Dschihad, Europa, Türkei | Verschlagwortet mit : , | Kommentar schreiben »

Die „Wächter“, die Freunde der „Schlächter“ geworden sind

Verfasst von deislam am 16. Mai 2008

Der „Vatikan“, der „Apostolische Stuhl“, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument „Nostra Aetate“ dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer „Umschulung“ der Christenheit auf „einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin“, nach „einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten“, einer „grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden“! „Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der „Woche des ausländischen Mitbürgers„) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.“ Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden „Schlachtruf-“Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu „Hütern“ und „Bewachern,“ zu „Fürsorgern“ der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche „Feindesliebe“ ist für sie bevorzugte „Nächstenliebe“ geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben „Hirten“ tun, die nur Mietlinge sind.

Siehe auch:

  • Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung
    Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich für eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische „Familien“ sind keine „Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, Gott zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die ‘Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird’, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der Freiheit in der Wahrheit zu machen.“
  • Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus
    Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als eine längst überfällige, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der „Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ als „Ausländerfeindlichkeit“, als „Verteufelung“ und „Kriminalisierung“. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.
  • Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative
    Es ist auffällig, dass sich „Kirchenvertreter“ fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und „Grundrechte“ über diese stellen. Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als „willkürlich“ oder „unbegründet“ ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal der „Souverän“ in der Schweiz und nicht die zu Ämtern „Abgeordneten“ oder in Verwaltungen und Gerichte „Gewählten“! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (für die Bürgerschaft) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne – also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer „demokratischer“ als der Entscheid von ein paar „Kommissionierten“.
  • Zenit: Kardinal Tauran: „Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise“
    Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern – eine PILGER-Reise? Eine „Wallfahrt“ zu einem „Heiligtum“? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr „in Frage stellen“ (förmlich „aus ihm herausgehen“), um angesichts der „Spiritualität“ des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! Jeder Mensch ist nach Kardinal Tauran – bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) – „am Höhepunkt seiner Würde“! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. „Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.“ Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag „am größten und am Höhepunkt ihrer Würde“. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als „Novize“ nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) „im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes“ an IHN gerichtet werden?
    Siehe dazu auch unseren Artikel: „Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig
  • Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt
    Da wird schon die „christlich-islamische Geschwisterlichkeit“ zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei „ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben. Weil wir alle an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir uns in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden.“ – „Indem wir uns einem transzendenten Gott hingeben, der auch ein Gott der Liebe ist, zeigen wir, dass wir unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.“
    Wo bleibt da die „Unterscheidung der Geister“?
    Siehe auch: „Islamic Studies Association

Außerdem:

Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von Serge Trifkovic „Can the West be saved?

Veröffentlicht in Benedikt XVI, Bischöfe, Christenheit, Dialog - Interreligiöser, Dschihad, Eurabia, Europa, Integration, Interreligiöser Dialog, Islam, Islam-Mission, Islamisierung, Johannes Paul II, Koran, Menschenrechte, Mohammed, Moscheen, Nostra Aetate, Religionsfreiheit, Scharia, Takiya, Toleranz, Vatikan | Verschlagwortet mit : , , , | Kommentar schreiben »

Angelus-Gebetsaktion für ein christliches Europa

Verfasst von deislam am 23. April 2008

Eine Initiative von „Kirche in Not“

MÜNCHEN, 23. April 2008 (ZENIT.org).- Das weltweite katholische Hilfswerk Kirche in Not hat auf seinem Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ in Augsburg (11.-13. April) eine Gebets-Aktion für Europa gestartet.

Die Wiederbelebung des täglichen Angelus-Gebetes sei ein „Gebot der Stunde“, heißt es in einer vom Hilfswerk angebotenen Broschüre. Heute solle der Angelus entsprechend seiner geschichtlichen Wurzeln vor allem als Gebet für ein „geeintes christliches Europa“ wiederentdeckt werden.

„Wenn wir den Angelus nicht beten“, sagte der Geschäftsführer des deutschen Zweiges von „Kirche in Not“, Klaus Wundlechner, in Augsburg, „werden in kurzer Zeit keine Glocken mehr läuten. Mit dem Verstummen der Glocken wird auch unsere christliche Kultur verstummen.“ Das Wachstum des Islams, der Esoterik und anderer Weltanschauungen sei „eine Folge der Schwäche der Christen“, die ihren Glauben nicht mehr öffentlich bekennen.

Zum Angelus oder „Engel des Herrn“ läuten weltweit dreimal täglich die Glocken der meisten katholischen Kirchen. Sie laden ein, den Tag morgens, mittags und abends für ein paar Minuten zu unterbrechen und an die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus zu denken. Papst Benedikt XVI. betet wie sein Vorgänger Johannes Paul II. den Angelus in der Regel jeden Sonntag um 12.00 Uhr öffentlich auf dem Balkon des Petersdoms.

Um den Angelus wieder stärker zu verbreiten, hat „Kirche in Not“ eine 52-seitige Broschüre und ein kleines Gebets-Faltblatt herausgebracht. Die von Ingeborg und Maria Obereder verfasste Angelus-Broschüre enthält neben dem Gebet selbst auch Betrachtungen zum Gebetstext, zur Entstehungsgeschichte und zu seinem Charakter als „Schutzgebet für die bedrohte Christenheit“.

Pfarreien, Gemeinschaften und Gläubige können jetzt Broschüre und Faltblatt, auch in größerer Stückzahl, unentgeltlich anfordern bei „Kirche in Not“, Albert-Roßhaupter-Straße 16, 81369 München, Telefon 0 89 / 7 60 70 55, info@kirche-in-not.de oder http://www.kirche-in-not.de. Auf der genannten Internetseite kann man auch den Text der Broschüre lesen und ausdrucken.

ZG08042309 – 23.04.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-14976?l=german

Veröffentlicht in Christenheit, Europa, Interreligiöser Dialog, Islamisierung | Verschlagwortet mit : , , | Kommentar schreiben »

Bat Ye’or: Es ist nicht zu spät…

Verfasst von deislam am 19. April 2008

Vortrag beim 3. Internationalen Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ vom 11. – 13. April 2008

(Übersetzung aus dem Englischen – Es gilt das gesprochene Wort)

Lassen Sie mich zunächst KIRCHE IN NOT und vor allem den Herren Ragg und Niggewöhner dafür danken, dass ich eingeladen wurde, heute Abend meine Gedanken mit Ihnen zu teilen. Ich empfinde es sowohl als eine Pflicht ihnen gegenüber als auch als ein Zeichen der Hoffnung, mit Ihnen die Bande, die uns zusammen halten, und die tödliche Bedrohung, die uns in nicht allzu ferner Zukunft zerstören könnte, indem sie unser gemeinsames spirituelles Fundament – die jüdisch-christliche Kultur – unterdrückt, zu erörtern.

Israel - WestjordanlandDies ist nicht das erste Mal, dass ich vor einem christlichen Publikum spreche. Ich bin eine Tochter Israels, die Schritt für Schritt die Qualen, den Todeskampf und das Ende des größten christlichen Reiches, das durch die Arabisch-Muslimische Invasion zerstört wurde, studiert hat. Dadurch habe ich die Art der modernen und doch so alten Bedrohung früh erkannt. Mein Buch, Der Niedergang des orientalischen Christentums, war eine lange, schmerzhafte Reise, die ich in Gesellschaft von Geistern unternahm. Sie führte mich zu zerstörten Städten, verlassenen Dörfern und Orten, die dem Jahrtausende währenden Djihad im Weg standen. Und ich habe mir folgende Frage gestellt: Was hat den Glauben, den Widerstand der Christen am Leben erhalten?

Die Beschreibungen der an ihnen vollbrachten Gräueltaten waren durchsetzt mit biblischen Wehklagen. Über die Jahrhunderte hinweg gingen die Christen- und Judenverfolgungen in islamischen Ländern Hand in Hand. Ich nenne den islamischen theologischen und rechtlichen, die Juden und Christen betreffenden Kontext: Dhimmitum. Wir leben heute in einer Zeit des weltweiten Djihad und Dhimmitum. Der Djihad ist das religiöse Streben die Dominanz des Islam auf die gesamte Welt auszubreiten. Dies ist eine muslimische religiöse Pflicht.

Der militärische Djihad deckt mehrere Bereiche ab: Krieg, Terrorismus, Entführung, Erpressung, Versklavung und Bedingungen für einen Waffenstillstand. Der „soft-jihad“ – der gedämpfte Djihad – umfasst den geistlichen Djihad, der friedlich geführt wird, durch Propaganda und Proselytismus (da’wa); Umsturz der westlichen Kultur und Zivilisationen durch Multikulturalismus und die Einführung der Werte und Gesetze der Scharia in Europa; darunter die Korruption einflussreicher Nicht-Muslime in hohen Positionen, um die Verbreitung des und Eroberung durch den Islam zu begünstigen. Der Djihad ist so alt wie der Islam selbst. Es ist eine Ideologie, eine Doktrin, ein Gesetz basierend auf religiösen Texten. Er beruht auf einer weltweit-greifenden Strategie, auf einer Vision für die Welt, und heutzutage breiter er sich durch ein globales Netzwerk aus. Der Djihad wurde 13 Jahrhunderte lang gegen Nicht-Muslime geführt, hauptsächlich gegen die Christen.

Gemäß der Djihad Doktrin hat die nicht-muslimische Bevölkerung eine Wahl: Zum Islam konvertieren oder sich der muslimischen Oberherrschaft beugen und Schutzgeld, die Dschizya, zahlen. Sie werden ein beschütztes Volk – die Dhimmi. Wenn beides abgelehnt wird, werden sie mit Krieg und damit einhergehenden Massakern, Zerstörung und Versklavung konfrontiert.

Die Dhimmi müssen den Islam annehmen und tyrannisierende und diskriminierende Sharia-Gesetze akzeptieren. Das nenne ich Dhimmitum. Der Djihad und das Dhimmitum sind die zwei Kräfte, die die einheimische nicht-muslimische Bevölkerung in ihren jeweiligen islamisierten Heimatländern stark geschwächt haben.

Das islamische Gesetz behandelt die Rechte und Verpflichtungen der Dhimmis detailliert. Das Dhimmitum ist mit dem Djihad verknüpft und sie ist wie der Djihad eine theologische, politische und rechtliche Institution. Das Dhimmitum ist im Prinzip die friedliche Weiterführung des Djihad, denn das Dhimmitum hat die großen nicht-muslimischen Mehrheiten, vor allem die der Christen, die erobert und unterworfen wurden, zerstört.

Kriege werden auf mehreren Ebenen ausgetragen, doch die spirituelle Ebene ist wahrscheinlich die wichtigste. Die theologischen Divergenzen, die wir – Juden und Christen – mit dem Islam haben, wurden verschleiert. Wir müssen sie jedoch kennen, um sie lösen zu können. Wir müssen wissen, dass der Koran biblische Namen wie Adam, Noah, Abraham, einige Könige Israels und Jesus als muslimische Propheten nennt, die den Islam predigten. Die Figuren aus dem Koran unterscheiden sich jedoch stark von denen in der Bibel. Für die Muslime ist Jesus ein muslimischer Prophet namens Isa.

Wir haben also einen Jesus namens Isa, ein muslimischer Prophet, der mit dem jüdischen Jesus, der „geboren war in Bethlehem in Judäa“ (Matthäus 2:1), konkurriert.

Die Aufgabe des muslimischen Jesus ist es, das Christentum und alle anderen Religionen zu zerstören.

Aus islamischer Sicht ist das Christentum eine Falschdarstellung des Islams und der wahren Botschaft Isa’s, die dieselbe ist, wie die die Mohammed erhalten hat. Daraus ergibt sich, dass ein guter Christ ein Muslim ist. Das wahre Christentum ist demnach der Islam. Folglich ist die wahre Bibel der Koran, und die Heiligen Schriften der Juden und Christen sind nur Falschdarstellungen und die biblischen Figuren sind muslimische Propheten, die den Islam predigten.

Was sind also die Konsequenzen?
1) Die biblischen Erzählungen aus dem Heiligen Land ist die muslimische Geschichte und Juden und Christen haben dort keine Geschichte, da sie erst nach dem Islam kamen.
2) Die Muslime bestreiten, dass sich das Christentum aus dem Judentum ergeben hat, denn sie glauben, dass es eine Falschdarstellung des Islams sei. Aus diesem Grund haben einige palästinensische und arabische Kirchen (vor allem das Sabeel Zentrum in Jerusalem) versucht, sich dem Islam anzunähern, indem sie die jüdischen Wurzeln des Christentums zerstören wollten. Dies ist eine stärker werdende Bewegung in Europa, die durch die antisemitische/antizionistische Bewegung, entstanden durch Palestinianismus unterstützt wird.

Palestinianismus ist das beste Mittel, um das Christentum zu zerstören. Im islamischen Kontext verkörpern die Palästinenser die djihadistische Ideologie gegen Ungläubige sowie die muslimische Replacement Theologie. Der Krieg Palästinas gegen Israel basiert auf der Lehre des Korans, dass alle biblischen Propheten, Könige und Jesus muslimische Propheten seien, und dass die Bibelgeschichte eigentlich eine muslimische Geschichte sei, deren Wahrheit im Koran und nicht in der Bibel begründet liegt.

Der Druck durch den palästinensischen Terrorismus in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts sowie der Ölboykott im Oktober 1973 verwickelten Europa in den Djihad Palästinas gegen Israel. Seit 1973 ist der palästinensische Djihad eine gemeinsame Euro-arabische politische und kulturpolitische Angelegenheit: Dies ist der Ursprung von Eurabien. Europa hat sich in eine selbstmörderische Dynamik gebracht, als es den Djihad Palästinas gegen Israel gerechtfertigt hat. Diese Dynamik legitimiert die eigene Zerstörung und die Zerstörung des Christentums. Die gesamte Eurabia-Politik konzentriert sich darauf, Europa mit der muslimisch-arabischen Welt zu vereinen, während gleichzeitig die Verbindungen mit Israel und den geistlichen Wurzeln unterdrückt werden.

Der Krieg der Kultur und der Medien in Europa mit dem Bestreben Israel zu delegitimieren bestätigt die muslimische Ansicht, dass Juden und damit auch die Christen keine historischen Wurzeln im Heiligen Land haben. Wenn die Juden im Heiligen Land keine Legitimierung haben, dann gilt das ebenso für die Christen, da Jesus der muslimische Jesus – Isa – ist. Eine weitere Folge der muslimischen Replacement-Theologie ist, dass wenn wir von jüdisch-christlichen Werten sprechen, wir eigentlich muslimische Werte meinen, da es keine jüdisch-christlichen Werte gibt, denn sowohl das Christen- als auch das Judentum haben sich aus einer falschen Wiedergabe des Islams entwickelt. Und wenn wir über biblische Erzählungen und Personen sprechen, bzw. deren Ikonographie, beleidigen wir die Muslime, da sie nicht in das Modell des Koran passen.

Ich denke, dass wir heute in einer Zeit leben, in der der Djihad und das Dhimmitum eine Wiederbelebung erfahren. Diejenigen von ihnen, die im Südsudan und in Darfur gearbeitet haben und die Gräueltaten dort gesehen haben, werden die in meinen Büchern oder irgendwelchen muslimischen Texten beschriebene Taktik des Djihad erkennen, die seit dem 8./9. Jahrhundert verfolgt wird. Was im Sudan, in Darfur, Irak, Libanon, Israel und an anderen Orten geschieht, weckt die Erinnerung an Geschehnisse, die Christen und Juden in diesen Gebieten schon vor mehr als einem Jahrtausend beschrieben haben. Wir sehen immer wieder dieses Schema endloser Kriege und Verfolgungen von Juden und Christen; in Anatolien, auf dem Balkan und in den Küstengebieten des Mittelmeerraums sowie auf den europäischen Inseln.

Jahrhundertelang haben wir immer wieder dieselbe Taktik des Djihad gesehen, die immer und immer wieder gegen Juden und Christen in verschiedenen Gegenden auf der Welt eingesetzt wurde. Christen und Juden werden für Lösegeldforderungen entführt. Dies war in allen islamischen Ländern üblich. Geschichtliche Zeugnisse solcher Fälle sind zahllos. Im Archiv des Vatikan gibt es Unmengen von Briefen christlicher Familien, die um Geld bitten, damit sie das Lösegeld für zahllose europäische Christen, Männer, Frauen und Kinder, die entführt und versklavt wurden, bezahlen können. Dies ging jahrhundertelang so. Und dies sind nur die katholischen Fälle. Dasselbe passierte aber auch tausend Jahre lang in anderen, christlichen Kirchen. Heute werden junge koptische Christinnen in Ägypten entführt, um sie zu zwingen zu konvertieren.

Die Wiederbelebung des Djihad-Gedankens im Islam hat das Dhimmitum gegen Nicht-Muslime – vor allem gegen Christen, da fast alle Juden nach dem 2. Weltkrieg entweder geflohen oder vertrieben waren – wieder verstärkt. Das Dhimmitum gegen Juden und Christen steht in den Gesetzen der Scharia und wurde von den europäischen Kolonialmächten im 20. Jahrhundert nur mit größten Mühen abgeschafft. Anti-jüdischer Hass ist immer verbunden mit anti-christlichem Hass und anders herum, da es aus derselben religiösen Quelle stammt.

Jahrzehntelang wurden Europäer durch die Verleugnung der Geschichte des Djihad und des Dhimmitums konditioniert. Die Nichtanerkennung Israels geschichtlicher Legitimierung in seinem eigenen Land unterstützt das Replacement durch eine nach dem Djihad gerichtete Weltordnung mit den islamischen Vorstellungen von Gerechtigkeit, die alle nicht-muslimischen Religionen herabsetzt oder unterdrückt. Dieselbe Doktrin verleugnet Europas eigene Souveränität und Legitimität und rechtfertigt den Djihad gegen Europa – gegen das Christentum. Diese westliche Einwilligung in den gegen Israel geführten Djihad hat seine eigenen Werte verdreht und hindert Europa daran, die Gefahren für sein eigenes Fortbestehen zu erkennen.

Für die Christen spielt Israel in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle, da der Djihad im Namen der Replacement-Theologie geführt wird, damit Jesus durch Isa und die Evangelien durch den Koran ersetzt werden. Die Bibel verbindet die Christen mit den Juden. Wenn die Christen dieses Band lösen wollen, dann müssen sie auf das Alte Testament, mit den 10 Geboten, den Propheten, den Psalmen und vielem mehr verzichten. Dann müssen sie einen Weg finden, wie sie das Evangelium mit dem muslimischen Isa des Korans verbinden können. Dies ist Ziel der Palestinänsischen Befreiungstheologie. Die Herausforderung vor der die Christen nun stehen ist nicht nur der militärische Djihad sondern auch ein spiritueller/kultureller Djihad, der in der Islamisierung der christlich-theologischen Wurzeln stattfindet. Und dies ist die spirituelle Bedeutung Israels für die heutigen Christen. Der Djihad gegen Israel ist auch ein Krieg gegen die christliche Welt.

Heute vertrete ich die Meinung, dass Europa das neue Land des Dhimmitums geworden ist. Und ich erkläre ihnen auch warum. In meinem jüngsten Buch Eurabia, beschreibe ich die Ursachen des Dhimmitums in Europa. Politisch und intellektuell sind wir darauf vorbereitet worden Dhimmis zu werden, ohne dass wie das bemerkt hätten, da wir die Zeichen nicht erkennen, da die Geschichte verleugnet wurde. Ich werde an dieser Stelle vier Punkte anführen:

1) Die Muslime betrachten die jüdisch-christliche Bevölkerung als nicht existent. Unsere europäischen Politiker haben daher beschlossen, dass Europa keine jüdisch-christlichen Wurzeln besitzt, um die muslimische Immigranten-Bevölkerung integrieren zu können. Wir verlieren dadurch den wichtigsten Teil unsere Identität.

2) Das muslimische Gesetz verbietet es Nicht-Muslimen, unter Androhung von Schmerz und Tod, den Islam und die Scharia zu kritisieren. Die Europäische Union hat, aus Angst die Muslimen zu verärgern, in diese Regel eingewilligt und hat die Herrschaft des Terrors und der Diskriminierung gegen Christen in muslimischen Ländern verschleiert.

3) Aus demselben Grund unterdrücken die EU Politiker jede Form von Kritik am Djihad. Wir sollen die muslimischen Ansichten, dass der Djihad immer gerecht sei, da er die Gesetze Allahs umsetzt und den Unglauben erniedrigt, respektieren. Aus unserer Sicht war und ist der Djihad ein Krieg zum Zweck des Völkermords. Es wird von uns erwartet, dass wir ihn lobpreisen. Als der Papst bei seiner Ansprache in Regensburg einen byzantinischen Kaiser des 15. Jahrhunderts zitierte indem er sagte, dass der Islam durch das Schwert verbreitet wurde, protestierten die Muslimen und beschuldigten ihn der Islamophobie. Sie sagten, dass der Islam sich friedlich entwickelt hätte. Wir sollen dien Djihad bewundern und jedwede Kritik vermeiden, obwohl der Djihad die christliche Welt zerstört hat. Wir sehen also, dass der spirituelle Krieg gegen die jüdisch-christlichen Werte unseren Geist so konditionieren will, dass wir das lobpreisen, was uns zerstören wird.

4) Für die Muslime ist die Quelle des Bösen auf dem Planeten immer der Unglaube. Deshalb werden der Westen, Amerika, Israel immer für den Terrorismus und die von Muslimen begangenen Verbrechen verantwortlich gemacht. In einem Hadith steht: „Am Tag der Wiederauferstehung werden Menschen unter den Muslimen sein mit Sünden so schwer wie ein Berg und Allah wird ihnen vergeben und die Juden und Christen an ihre Stelle setzen.“ (Muslim, vol. 4, Kap. 1149, 6668). Es gibt viele Hadithe, die besagen, dass die Sünde von den Schultern der Muslime genommen und auf die Christen und Juden übertragen wird. Seltsam ist, dass die Christen diese Argumentation akzeptieren anstatt in dieser Djihad Doktrin der Vorherrschaft der Muslimen über alle anderen die wahre Quelle von Krieg und Terror zu sehen. Stattdessen verurteilen sie Israels Existenz und Selbstverteidigungspoltik. Die Christen haben sogar unbewusst die muslimische Schuldverlagerung verinnerlicht. Sie haben die Ansicht des Djihad, dass der Widerstand der Opfer des Djihad eine islamophobische Aggressionstat sei, angenommen.

Wir leben in einer Zeit des globalen Djihad, woraus sich morgen ein nuklearer Djihad entwickeln kann und wir wissen es nicht. Ebenso wenig wissen wir, wie wir uns verteidigen können gegen den ideologischen Krieg. Wir leben in einer Zeit des Dhimmitums, wir sind vom Dhimmitum konditioniert, die muslimische Version unserer Geschichte zu akzeptieren und wir erkennen dies nicht, weil der historische Rahmen der Djihad und Dhimmitum-Vergangenheit verschleiert wurde.

Lassen Sie mich dies zusammenfassend so ausdrücken: Es gab über Jahrzehnte einige glaubensübergreifende Dialoge, doch nur wenig wurde erreicht. Europa hat Abermilliarden an muslimische Länder weltweit gezahlt, um sich seine Sicherheit zu erkaufen, doch die Djihad-Kultur erstrahlt in Europa und in den Arabischen Ländern trotz der Europäischen „Appeasement-Politik“ in neuer Blüte. Palestinianismus zusammen mit der muslimischen Replacement-Theologie waren die Mittel, die zur Islamisierung und zum Dhimmitum in Europa führten. Europa hat seine eigene Geschichte vernebelt indem es den muslimischen Djihad gegen Israel unterstützt hat. Nun steht es vor einem globalen Djihad und kann die Situation weder richtig einschätzen noch sich verteidigen. Ein Kontinent, der sein Überleben an Appeasement-Politik, Ehrerbietung und Selbstverleugnung koppelt, ist bereits ein toter Kontinent.
Israel repräsentiert die Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum, während Palästina für die Djihad- und Dhimmitum-Ideologie steht, die auf der Replacement-Theologie basiert. Europa, das durch Palestinianismus versklavt wurde, hat die Knechtschaft anstatt die Freiheit gewählt.

Wenn wir wollen, dass Friede herrscht, muss die muslimische Welt die Ideologie des Djihad verbannen und anerkennen, dass Juden und Christen anders und nicht abtrünnige Muslimen, die zum Islam zurückkehren müssen, sind. Und dies muss mit der muslimischen Anerkennung der Legitimität Israels beginnen, denn der Djihad hat gegen die Juden begonnen und kann nur enden, wenn die Juden und Israel wieder rehabilitiert sind. Dadurch werden dann auch die Christen und alle anderen Nicht-Muslimen rehabilitiert. Wir können dies erreichen, wenn wir die Wahrheit aussprechen und das Wissen über den Djihad und das Dhimmitum weiter geben. Dann werden zahlreiche friedlichen Muslime, die die Hass-Ideologie des Djihad abgelegt haben, die von vielen abgelehnt oder ignoriert wird, zu uns stoßen und mit uns gemeinsam den Frieden etablieren.

Wir können den friedlichen Muslimen aber nur helfen, wenn wir uns selbst helfen können. Und nicht, wenn wir uns von dem Dhimmitum ergreifen lassen. Wenn Sie nun noch eine Minute haben, sage ich Ihnen, dass die Zukunft Europas in Ihren Händen liegt. Sie müssen agieren, um ihre Werte und das zu retten, was das Christentum aufgebaut hat. Wenn sie aber tatenlos bleiben, dass werden sie erfolglos sein, denn die Zeit ist schon mehr als reif. Sie sind nicht schuld, wenn sie nichts wissen, aber es ist Ihre Aufgabe zu wissen, um dann andere zu lehren und selbst zu lernen – es ist Ihre Verpflichtung zu lernen und jene anzuweisen, die nicht lernen können – es liegt in Ihrer Verantwortung.

Quelle: Kirche in Not

Unser Kommentar:

Wir verweisen zuerst auf unseren Beitrag „Bat Ye’or: ‘Europa ist fest in Dhimmi-Hand’“ und unseren dortigen Kommentar. Dann möchten wir hier wiederholen: wir sind mit dem, was Bat Ye’or zum Djihad, zur Natur, zur Zielsetzung, zur Geschichte und zu den gegenwärtigen Bestrebungen des Islams und vor allem zur „Replacement-Theologie“ sehr treffend sagt, weitgehend einig. Nicht der gleichen Meinung sind wir bezüglich der Beurteilung und Gewichtung der Rolle, die Israel im ganzen Spektrum der Auseinandersetzungen und Einflußnahmen mit Palästina, dem Christentum, Europa (und Amerika) spielt. Bat Ye’or, als „Tochter Israels“ und Jüdin sieht alles, das ist verständlich, aus jüdischer Perspektive, wenn auch, und das muss man ihr sehr zugute halten, mit einer Sympathie für die mitbetroffene und mitleidende Christenheit. Aber wir Christen müssen uns bewußt sein, dass der nun real existierende Judenstaat Israel keineswegs der „Martyrer“-Staat ist, wie ihn Bat Ye’or schildert.

Bat Ye’or sagt: „Palestinianismus ist das beste Mittel, um das Christentum zu zerstören.“ Wir differenzieren: Wer heute, aktuell, die rein-islamische, nicht mehr von Christen (mit-)bestimmte Politik Palästinas unterstützt, hilft mit, das bereits weitgehend zerstörte Christentum dort noch ganz auszulöschen. Aber auch in Israel haben die Christen sozusagen nichts mehr (mit-) zubestimmen. Die Politik Israels insgesamt gegenüber den Christen in Israel ist absolut nicht christenfreundlich und schon gar nicht christen-förderlich! Wir werden darauf gelegentlich noch zurückkommen.

Palaestina ZaunBat Ye’or sagt: „Die gesamte Eurabia-Politik konzentriert sich darauf, Europa mit der muslimisch-arabischen Welt zu vereinen, während gleichzeitig die Verbindungen mit Israel und den geistlichen Wurzeln unterdrückt werden.“ Das stimmt so nicht. Man kann die Europa-Politik nicht einfach „Eurabia-Politik“ nennen ohne Schwarzweiß-Malerei zu betreiben. Es gibt schon mal nicht die Europa-Politik. Gewiss gibt es derzeit eine viel zu große Anzahl europäischer Politiker (und Kirchenleute), die bewußt oder unbewußt Steigbügelhalter-Arbeit leisten für eine Islamisierung Europas. Aber auch Israel erfährt sehr große, kräftige Unterstützung nicht nur durch Amerika, sondern auch durch europäische Beistandsleistungen. Und Israel hat in den vergangenen Jahrzehnten große Sympathie genossen und genießt sie auch weiterhin vonseiten der europäischen Bevölkerung, namentlich der christlichen.

Bat Ye’or weiter: „Israel repräsentiert die Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum, während Palästina für die Djihad- und Dhimmitum-Ideologie steht, die auf der Replacement-Theologie basiert. Europa, das durch Palestinianismus versklavt wurde, hat die Knechtschaft anstatt die Freiheit gewählt.“ Wir korrigieren: Israel ist durch den Djihad sogar existenz-bedroht. Das jetzige, rein islami(sti)sch-bestimmte Palästina ist zum Terror-Kriegsarm des umma-weiten Djihads geworden, mit dem (erklärten) Ziel, Israel zu vernichten. Und Israel darf und muß sich in dieser Situation entsprechend rüsten und verteidigen. Aber es darf nicht vergessen werden, dass Israel auch schwerstes Unrecht getan hat gegenüber (vormals noch) friedlichen und kompromissbereiten und vielfach christlichen Palästinensern. Und es wird auch nicht Israel sein, das die „Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum“ herbeiführen wird, sondern es wird die wiedererwachte, neu-erweckte Christenheit sein, die das vollbringen wird, mit dem Beistand ihres HERRN und ERLÖSERS, JESUS CHRISTUS, GOTT und MENSCH! Israel repräsentiert (derzeit) das anti-christliche JUDENTUM und kann deshalb, wenn es zur (absolut) vorherrschenden Macht wird, für die nicht-jüdische, vor allem für die christliche Welt, nur – ähnlich wie der Islam – zur tödlichen Bedrohung werden. Das Judentum sympathisiert mit dem Christentum nur insofern und nur so lange, als ihm Nutzen daraus erwächst.

Siehe ferner:

Veröffentlicht in Christenheit, Dialog - Interreligiöser, Dschihad, Eurabia, Europa, Interreligiöser Dialog, Isa != Jesus, Islam, Islamisierung, Juden, Judentum, Koran, Mohammed | Verschlagwortet mit : , , , , , | 2 Kommentare »

Linzer Bischof Ludwig Schwarz für Minarettbau

Verfasst von deislam am 17. April 2008

„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bischof. „Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir die Religionsfreiheit bei uns leben.“

Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDBLinz (www.kath.net) Es ist derzeit die Gretchenfrage im österreichischen Episkopat: Minarett ja oder nein? Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz hat in einem aktuellen Interview mit der Linzer Kirchenzeitung keine Bedenken bezüglich eines Minarettbaus auf Moscheen in Oberösterreich geäußert.

„Der Islam ist seit 1912 eine staatlich anerkannte Religion“, sagte Schwarz. „Auch die Muslime haben daher das Recht, Gotteshäuser zu bauen, um darin Gott zu loben. Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen. Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir doch dabeibleiben, die Religionsfreiheit bei uns zu leben. Die Frage der Minarette ist nicht das Wichtigste.“

Schwarz teilt damit die Position von Kardinal Christoph Schönborn, der in einem Interview ebenfalls keine Bedenken gegen einen Minarettbau äußerte.

Kritisch äußerten sich in der Folge die Diözesanbischöfe Elmar Fischer (Feldkirch) und Klaus Küng (St. Pölten).

Zu den Kritikern zählen außerdem die Diözesanbischöfe Alois Kothgasser (Salzburg) und Egon Kapellari (Graz) sowie Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).

Die österreichische Kleinpartei BZÖ forderte indes in dieser Frage eine Sonderbischofskonferenz. Die Partei erwarte sich, „wie viele Katholiken unseres Landes, eine klare und einheitliche Haltung unserer Kirche“, heißt es in einer Aussendung. Sie müsse vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz mitgetragen und „standfest und mutig artikuliert“ werden.

Quelle: Kath.net, 28.3.2008

Veröffentlicht in Bischöfe, Dialog - Interreligiöser, Dschihad, Eurabia, Europa, Integration, Interreligiöser Dialog, Islamisierung, Moscheen, Muezzinruf, Österreich | Verschlagwortet mit : , , , , | Kommentar schreiben »

Die Moscheen wachsen wie Pilze aus dem feuchten Boden

Verfasst von deislam am 22. März 2008

Man sehe sich diese (noch unvollständigen) Übersichten an und mache sich dazu seine vertieften Gedanken:

Veröffentlicht in Eurabia, Europa, Islam, Islamisierung, Moscheen | Verschlagwortet mit : , , | Kommentar schreiben »

Vatikan: Kardinal Tauran skeptisch zu Scharia

Verfasst von deislam am 12. März 2008

Kurienkardinal Jean-Louis Tauran ist gegen die Übernahme von Teilen des islamischen Rechts in Europa. Das sagte er an diesem Dienstag in Rom. Die Scharia sei „nicht wirklich mit dem bürgerlichen Recht zu vereinbaren“, so der Leiter des vatikanischen Dialogrates. Er ging damit auf Distanz zu einem Vorschlag des anglikanischen Primas Rowan Williams. Dieser kann sich vorstellen, dass zumindest Teile des islamischen Rechts auch in Großbritannien gelten könnten, um die Integration islamischer Einwanderer zu erleichtern. Williams’ Vorschlag hatte im Februar zu einer heftigen Debatte in Großbritannien geführt. Kardinal Tauran meinte jetzt, es stelle sich ja schon von Anfang an das Problem, welchen Teil der Scharia genau man denn anwenden solle. Im Übrigen müssten auch die Christen in arabischen Staaten ihren Glauben frei ausüben dürfen, wenn das den Moslems im Westen zugestanden werde.
(ansa 11.03.2008 sk)

Quelle: http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=192207

Unser Kommentar:
Na, immerhin, das ist ja wenigstens schon mal ein Anfang eines besseren Verhaltens der Kurie gegenüber dem Islam. Eine auch nur teilweise Berücksichtigung der Scharia sollte man hierzulande (und überall auf der Welt, wo sie noch nicht herrscht) nicht einmal in Erwägung ziehen. Jede auch minimste Konzession wird später zum Nachgeben gegenüber weiteren Begierlichkeiten führen!

Veröffentlicht in Eurabia, Europa, Islam, Scharia, Vatikan | Verschlagwortet mit : , , , , | Kommentar schreiben »

Das Herz Großbritanniens ist vergiftet worden

Verfasst von deislam am 11. März 2008

Aus: Lionheart: The Heart of Great Britain has been poisoned. Aus dem Englischen übersetzt von deislam.

In der heutigen politisch-korrekten, multi-kulturellen Gesellschaft, die den unschuldigen Menschen in Großbritannien und ihren Kindern von der herrschenden Elite des Landes gegen unseren Willen aufgezwungen wurde, ist es ein Verbrechen, sich gegen die islamische Gemeinschaft und ihr unzivilisiertes Verhalten offen dahingehend zu äußern, dass es nicht förderlich sei für unsere einst zivilisierte, friedliche Lebensweise.
Diejenigen, die sich offen aussprechen, brechen die goldene Regel der heutigen liberalen herrschenden politischen Klasse, weil sie gegen ihre verdrehte „Gesellschafts-Zusammenhalts“-Politik verstoßen.
Vor dem 11.9. brauchten wir keinen Gesellschaftszusammenhalt, seither jedoch hat die islamische Gemeinde (Ummah) ihren hässlichen Kopf selbstbewußt erhoben und zwingt nun der britischen Gesellschaft islamische Lebens-Weisen auf durch terroristische Akte und Androhungen von Gewalt und Blutvergießen für die Zukunft. Dies hat die schwachwillige liberale linke marxistische Regierung dazu gezwungen, koste es was es wolle, der britischen islamischen Gemeinschaft Zugeständnisse zu machen, um Frieden zu wahren und unsere Gesellschaft so zu ändern, dass sie sich anpaßt und in Einklang bringt mit unseren islamischen Gästen — in andern Worten: Unterwerfung, Kapitulation!
Es gibt jetzt sogar ein Departement innerhalb der Polizei, das eigens eingerichtet wurde, um Personen dingfest zu machen, die diese ‘Gesellschaftszusammenhalts’-Politik verletzen. Diese Abteilung heißt die „Hate Crime Unit“ (zu deutsch etwa die: Rassenhass-Kriminal-Abteilung), und es ist das Departement, das auf mich abzielt und diesen Blog, um mich festzunehmen und strafrechtlich zu verfolgen. (Ich bin jedoch immer noch in Amerika, dem Land der Freiheit). Dieses Departement ist nichts anderes als ein durch den britischen Staat geschaffenes politisches Werkzeug, um die Kritiker des Islams zum Schweigen zu bringen, und ein Werkzeug in der Hand des islamischen Feindes, um zu verhindern, dass die Wahrheit über seinen Jihad bekannt gemacht werde – So können die Nicht-Informierten uninformiert bleiben über die wahre Gefahr, die jetzt in ihrer Mitte lebt.
Wer verliert, wenn wir nicht einmal reden dürfen über den Feind „innerhalb der Tore„, der seine Ziele schließlicher Eroberung absolut klar gemacht hat, weil die heutige herrschende Elite uns sagt, wir können/dürften nicht?
Für wen halten sie sich, dass sie uns sagen, worüber wir reden können/dürfen oder nicht innerhalb unserer Gesellschaft? Indem sie Gesetze verabschieden, die die freie Meinungsäußerung verbieten, weil sie gegen ihre marxistische globalistische Weltanschauung geht, die Weltanschauung, die sie den leicht-gläubigen britischen Schafen aufzwingen und indoktrinieren wollen.
Die 21. Jahrhundert-Tyrannei herrscht souverän über das britische Heimatland, erzwungen durch den Staatsapparat, welcher Personal der Heimat-Armee, die korrupte Kabale in der Regierung, die britische Polizei einschließt, welche den Willen ihrer politischen Zahlväter ausführen zum Schaden des britischen Volkes und seiner Kinder.
Der Damm, der durch diese gegenwärtige marxistische, globalistische Regierung aufgerichtet wurde, um den Willen des britischen Volkes zu unterwerfen, einzuschüchtern und zu vernichten, wird an einem Punkt in der Zukunft bersten, und wenn dies geschieht, wird eine neue Ordnung errichtet sein auf seinem Boden über die ganze Nation; das britische Volke wird nicht länger mehr von korrupten Tyrannen beherrscht werden, welche unser Heimatland zerstören, indem sie dem britischen Volk ihre Steuergelder entwenden und die arabische Welt mit Petro-Dollars melken, alles zu ihrem eigenen egoistischen habgierigen Gewinn, zum Nachteil und Schaden des guten, anständigen britischen Volkes und ihrem Heimatland.
Die zwangsweise Integration des Islams in die britische Gesellschaft hat Großbritannien in der gefährlichsten Lage gebracht, in der es je in ihrer Geschichte gewesen ist; nie zuvor hat ein in unseren eigenen Grenzen lebender Feind das Leben und die zukünftige Existenz des britischen Heimatlandes in solchem Ausmaß gefährdet wie es dieser islamische Feind jetzt tut; dieser islamische Feind versucht, unsere Gesellschaft zu übernehmen und sie und uns in ein neues dunkles Zeitalter zu zwingen. – Die Zukunft, die die heutige NuLabour-Regierung uns auferzwungen hat, ist jetzt unentrinnbar, gleich wieviel Basteln und Verdrehen am Innenleben des britischen Staates sie betreiben oder wieviele Dissidenten sie festzunehmen und zum Schweigen zu bringen versuchen.
Warum, denkt ihr, ist der RUSI-Report so wichtig?
RUSI = Royal United Services Institute for Defence and Security Studies (http:www.rusi.org)
RUSI ist ein erfahrenes Expertenteam, das sagt, dass die Regierung „die Verteidigung des Köngireiches“ zu ihrer ersten Priorität machen muss.
Wenn dies der Fall ist, dass einige der besten Gehirne in Britannien im Dienste der Königin zum Schluss gekommen sind, dass die „Verteidigung des Reiches“ erste Priorität der Regierung sein muss, in welch ernster Lage muss dann die innere und äußere Sicherheit des britischen Heiimatlandes sein?
Die Tyrannen der NuLabour haben RUSI ignoriert!!!
Man müßte blind und stupid sein, um nicht zu sehen, dass dies eine neue Form von Krieg ist, der gegen uns geführt wird; unsere Nationen durchlebten den Kalten Krieg, in welchem wir unseren Teil spielten, nun durchleben wir eine andere Ära von Bedrohung der Geborgenheit und Sicherheit in der westlichen zivilisierten Welt, eine Bedrohung, die nicht in einem Land fernab dem unsrigen herrscht, sondern eine Bedrohung, die wie ein Geschwür unter dem Teppich der Alltags-Realität wächst innerhalb des Festlandes Britannien – die britische Front des globalen Jihads.
Wenn das britische Volk diesen Kampf um die Kontrolle des britischen Heimatlandes, der zur Zeit jeden Tag über unser ganzes Land hinweg geführt wird, nicht gewinnt, wird der Islam schließlich die Zügel der Gewalt übernehmen und seine fremde, primitive Kultur dem ganzen Land aufzwingen und unsere unschuldigen Kinder werden in der Dunkelheit belassen werden, gezwungen, als Zweitklass-Bürger zu leben umgeben vom Islam. Der Islam hat bereits viele Teile unsres Landes übernommen, Moscheen gebaut und diese Landstücke als für nunmehr islamisch erklärt, mit dem Rest des Landes als nun unter Angriff stehend, entsprechend dem Zuwachs der moslemischen Bevölkerung, und sie führen die Islamisierung unserer Gesellschaft von innen heraus durch in ihrem täglichen Jihad (Heiligen Krieg), um aus Britannien aus einem Dar al-Harb (Haus des Krieges) ein Dar al-Islam (Haus des Islam) zu machen.
Sogar ‘Judas‘, das Oberhaupt der Kirche Englands, hat öffentlich islamisches Recht innerhalb unserer jüdisch/christllichen britischen Gesellschaft befürwortet/unterstützt.
Ein Schritt mehr in der Akzeptanz entlang dem langen Weg der Islamisierung des britsischen Heimatlandes, im Streben des Islams, die ganze Welt zu erobern und unter islamische Herrschaft zu bringen, im größten Jihad der Geschichte – dem Globalen Jihad.
Das britische Heimatland ist nicht mehr sicher, die nationale Sicherheit der Nation ist durchbrochen und überrannt worden durch unsere internen Feinde, die jede Sphäre der britischen Gesellschaft und die Struktur, die besteht, um das Land zu regieren, infiltriert haben. Diese NuLabour Regierung ist daran, dem Prozess der Infiltration und Zerstörung Hilfe zu leisten mit ihrem utopischen Traum, jedermann dahin zu bringen, ihre multikulturelle Traumwelt dadurch zu realisieren, dass sie die Institutionen zwingen, die Muslime in ihren Reihen zu akzeptieren.
Der Islam gehört nicht in eine zivilisierte, fortschrittliche westliche Welt, und kein marxistischer Liberaler wird diese Tatsache je ändern können, die der islamischen Relgion inhärent ist, wie sehr sie sich auch anstrengen, aber wir, das Volk, müssen die Hauptlast (die volle Wucht) dieser Verrücktheit ertragen, die uns aufgezwungen wird durch die liberalen Verräter, die die Machtstruktur der Nation kontrollieren, die Britannien zerstören, indem sie eine britische islamische Religion schaffen, um neben dem britschen Volk eingepaßt zu werden.
Tag und Nacht gehen nicht zusammen!
Ich weiß persönlich, wie es ist, findige Moslems zu kennen, die mir ernsthaften Schaden und Tod antun wollen und weiß, dass sie muslimische Brüder und Schwestern haben, die in vielen öffentlichen Einrichtungen (Personalabteilungen) wie Gas, Elektrizität, Telecoms oder DVLA arbeiten, so dass, wenn sie unsere Details haben, es leicht ist, unseren Namen in ein Computer-System einzutippen und damit unsere Adresse herauszubekommen. So wenn wir ernsthafte Probleme mit den Armeen des Islams auf dem Boden innerhalb Großbritanniens haben, dann haben sie die Leute an der Stelle, um uns herauszufinden – Das ist die Infiltration der Nation.
Nicht nur hat das islamische Königreich seine Anhänger in den Personalzentren, um Information der Mitglieder ihrer Gemeinschaft zu liefern, sie haben sie auch in ihrer Arbeit innerhalb der britischen Polizeistreitkräfte, indem sie die tägliche Sicherheit der Nation untergraben. (Operation) MI5 beobachtet nun eine Zelle islamischer Militanten, die verlinkt sind mit dem britischen islamischen Terrorismus und Al Qeada, die für die hauptstädtische (metropolitane) Polizei arbeiten, und Omar Bakri, welcher das Haupt einer großen Sektion der in England geborenen Armeen des Islams ist, hat öffentlich erklärt, dass es nur eine Frage der Zeit sei, ehe die Muslime, die innerhalb der Polizei arbeiten, aufstehen werden.
Der Feind sitzt tief im Innern unseres Landes und führt einen modernen Krieg gegen uns auf täglicher Basis in seinem Streben, unsere Nation lahmzulegen und sie unter islamische Herrschaft zu bringen. Dies ist das Ziel des Islams.
Wie sich jedermann wohl bewußt ist, sind diese britischen Muslime, die die britische Gesellschaft kaputtmachen und den Islam dem Lande aufzwingen wollen, mehr als willens zu sterben in der Verfolgung ihrer Ziele; so ist der Feind von innen ein selbstmörderischer psychopatischer Feind, der sterben will im Töten von unschuldigen britischen Bürdern.
Die Infiltration Großbritanniens durch islamische Militante ist so ernst, dass Anti-Terror-Chefs öffentlich erklärt haben, dass das Herz der Nation infiltriert worden sei.
Man nehme Notiz von dem, was sie sagen und realisiere, dass es zusammenpaßt mit dem RUSI-Rapport.

Daily Mail:
Islamistische Extremisten haben die Regierung und Schlüsselstellen in öffentlichen Einrichtungen infiltriert, um Terroristen heikle Informationen auszuhändigen, warnten Sicherheitsdienste.
Anti-Terror-Beamte sagen, „Insider“ oder ihre Verbündeten hätten mit größter Gewissheit „unentdeckt“ an heiklen Posten gearbeitet und würden die Aktivitäten von Extremisten unterstützen.
In einigen Fällen seien lebenslange Verbindungen zwischen Freunden oder Bekannten ausgenützt worden, um entscheidende, wichtige Information aus jenen heiklen Posten zu erhalten.
Die Entwicklung wird detailliert in Geheimdienstberichten, die dem Home Office (Innenministerium), der Polizei und den Whitehall (britische Regierungs)-Beamten weitergereicht würden.
Die Ministeriumsangestellten sagen, die Vorstellung, dass islamische Extremisten in alles eindrängen, sei überall vorhanden (sei um sich greifend).
Es wird allgemein angenommen, dass eine Anzahl verdächtigter Jihadisten, die in Regierungsabteilungen und in öffentlichen Einrichtugen arbeiten, durch die Sicherheitsdienste überwacht werden.
Weiterlesen unter: Penetrated the Heart

Veröffentlicht in Dschihad, Eurabia, Europa, Islam, Islamisierung, Toleranz | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , | Kommentar schreiben »

2007 war für die Christen in der Türkei ein Jahr des Schreckens

Verfasst von deislam am 1. März 2008

Das Jahr 2007 war für die Christen in der Türkei ein Jahr des Schreckens. Nach einer Serie von Verfolgung und Mord endete das Jahr im Dezember 2007 mit der schweren Verwundung des Kapuzinermönchs Adriano Franchini, der in Izmir von einem 19jährigen Muslim niedergestochen wurde.

Nach der Hl. Messe hatte der Attentäter den Priester angesprochen mit der Behauptung, er wolle Christ werden. Als Pater Franchini ihn darauf hinwies, dass gewisse Voraussetzungen für eine Konversion erfüllt werden müssten, stach ihm der Muslim ein Messer in den Bauch. Einige Monate vor dieser Tat wurde in Izmir eine „Todesliste“ für Christen bekannt.

Ebenfalls im Dezember 2007 haben türkische Behörden die griechisch-orthodoxe St. Georgs-Kirche samt Schulgebäude an einen Teehaus- und Billard-Salon-Betreiber vermietet. Die Kirche war bereits im Jahr 1991 vom staatlichen Stiftungsamt beschlagnahmt worden, weil die griechisch-orthodoxe Gemeinde angeblich zu klein sei.

Nach der Fußball-Niederlage von „Fenerbahce Istanbul“ bei „Inter Mailand“ protestierten türkische Muslime gegen das Kreuz auf den Trikots der Italiener. Ein Rechtsanwalt aus Izmir reichte bie der UEFA eine formelle Beschwerde ein. Die Begründung: Das rote Kreuz auf weißem Trikot erinnere an das Symbol der Kreuzfahrer. Deshalb müßten der Fußballmannschaft Mailand drei Punkte abgezogen werden.

Ebenfalls im Dezember 2007 ernannte der türkische Staatspräsident Gül den Soziologieprofessor Yusuf Ziya Özcan zum Vorsitzenden des „Hochschulleitungsrates“ (YÖK), der 1980 als Superbildungsministerium gegründet wurde und die Aufgabe hat, die Dekane sämtlicher Hochschulen zu ernennen und in allen Personalentscheidungen mitzubestimmen, d.h. wie eine „akademische Polizei“ alle Hochschul-Angelegenheiten politisch zu kontrollieren.

Nach einem immer noch gültigen Runderlass des YÖK darf kein Professor die Provinz seiner Universität ohne Genehmigung verlassen. Rund 500 Wissenschaftler wurden in den vergangenen 5 Jahren von ihren Universitäten entlassen, weil sie gewagt hatten, Kritik an Mißständen zu üben. Das veranlasste die ebenfalls entlassene Kunstprofessorin Lütfiye Bozdag Kalayci, eine Ausstellung über „Strafvollstreckung in der Wissenschaft“ zu gestalten. Sie zeigt, dass „grundlose Beschwerden“, die Nutzung „verbotener Schriften“, Verstöße gegen die Kleiderordnung und Verweigerung der Auskunft gegenüber höheren Stellen mit Disziplinarverfahren bestraft werden.

Die Berufung des „Religionsexperten“ Özcan zum Vorsitzenden des Hochschulrates ist nach Beurteilung von Experten „Anlass zu Sorge“, dass die Türkei auf dem Weg zum islamischen „Religionsstaat“ einen Schritt weitergekommen ist.

Ende 2007 strahlte der türkische Fernsehsender „Show-TV“ eine neue Folge der Serie „Tal der Wölfe“ aus — ungerügt! In dieser Serie werden Christen als Volksfeinde dargestellt, deren Ziel es sei, die Türken zu betrügen und deren Nationalgefühl zu schwächen, um die Türkei unter den Christen aufteilen zu können. Christen übten Verrat am türkischen Volk, weil sie gemeinsame Sache mit dem Ausland machten.

Selbst der öffentliche Mordaufruf wurde vom Staat stillschweigend gebilligt (am 29.11.07): „Jemand muss in der Lage sein, diese Leute aufzuhalten.. Wie wir die Kreuzzügler aus der Türkei geworfen haben, so werden wir auch sie (die Christen von heute) hinausbefördern. Wenn du keine Waffe hast, will ich Dir eine geben.“

Anfang Dezember 2007 schlug ein türkischer Vater die Leiterin des Kindergartens in Bergheim (nahe Köln), Monika Haas, nieder, weil sein Sohn angeblich mitgebetet hatte. Als Frau Haas ihn darauf hinwies, dass es sich um einen katholischen Kindergarten handele und der Vater bei der Anmeldung ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht worden sei, drohte der Muslim, mit seinem Clan wiederzukommen.

Aus diesen und anderen Gründen sagt die CHRISTLICHE MITTE zum EU-Beitritt der Türkei NEIN. Bitte verbreiten Sie das kostenlose CM-Flugblatt, das weitere Hintergrund-Informationen über die islamische Nation Türkei enthält, die im Falle einer Aufnahme in die EU in wenigen Jahren der größte EU-Staat wäre, der massiv die europäische Politik mitgestalten würde.

Wie das türkische Religionsministerium schon heute über die DITIB-Moscheen die Politik in Deutschland beeinflußt, können Sie in den CM-Dokumentationen „Moscheen in Deutschland“ und „Muslime erobern Deutschland“ (beide zusammen für 8 Euro) nachlesen.

Aus: „Kurier – Christliche Mitte“, März 2008, Nr. 3 – E-Mail: info@christliche-mitte.de – Internet: http:www.christliche-mitte.de

Veröffentlicht in Eurabia, Europa, Integration, Islamisierung, Moscheen, Türkei | Verschlagwortet mit : , , | Kommentar schreiben »

Ein universelles „Blasphemie“-Gesetz?

Verfasst von deislam am 28. Februar 2008

The Legacy of JihadVon Andrew G. Bostom – (Aus dem Amerikanischen von deislam)

Vor ungefähr zwei Wochen wurden „drei Männer mit einem muslimischen Hintergrund“ von der dänischen Polizei aufgrund anti-terroristischer Klagen verhaftet, die verdächtigt wurden, eine Verschwörung angezettelt zu haben, Kurt Westergaard, einen Karikaturenzeichner für Jyllands-Posten, zu ermorden. Westergaard ist einer der 12 Karikaturenzeichner, der am 30. September 2005 Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht hatte, um gegen die stillschweigende Durchsetzung in der dänischen Gesellschaft des Islamischen Tabus mittels Einschüchterung zu protestieren, Mohammed abzubilden, ganz egal ob banal, oder beleidigend – ein klarer Verstoß gegen die westliche freie Meinungsäußerung.

Nachdem er Kenntnis erhalten hatte von den Festnahmen, kommentierte Westergaard (bekannt für diese Karikatur) treffend:

„Ich denke… dass die Wirkung dieser geistesgestörten Antwort auf meine Karikatur für den Rest meines Lebens dauern wird. Es ist in der Tat traurig, aber es ist eine Tatsache meines Lebens geworden.“

Und innerhalb dreier Tage, am 15. Februar 2008, wurde Westergaard, womit die überall um sich greifende Furcht vor gewalttätiger muslimischer Vergeltungsmaßnahme bestätigt wird, welche offenbar die dänische Gesellschaft gepackt hat, aus seinem polizeibeschützten Hotelzimmer hinausgeworfen, da er für „ein zu großes Sicherheitsrisiko“ gehalten wird. Nun sind der 73-jährige Karikaturist und seine Frau obdachlos.

Nicht überraschend, da Zeitungen in Dänemark, und über ganz Europa, die 12 ursprünglichen Karikaturen in Solidarität mit dem bedrohten Karikaturisten ebenfalls veröffentlichten, folgten heftige Proteste durch dänische Muslime (einschließlich Verbrennungen, und möglicherweise einer Bombenverwendung). Weitere gewalttätige Demonstrationen fanden in muslimischen Gemeinschaften im Mittleren Osten und in Asien statt.

Unzureichende Aufmerksamkeit wurde bis jetzt einer bemerkenswerten – und einer bemerkenswert abschreckenden Äußerung geschenkt, die am Freitag, 15. Februar 2008 durch Ekmeleddin Ihsanoglu, dem Türkischen Generalsekretär der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) mit Sitz in Dschidda (Jeddah), das einzige pan-islamische politische Organ, das 57 Mitglieder umfaßt, einschließlich die säkulare Türkei, herausgegeben wurde. Indem er der Einfachheit halber die Weiterveröffentlichung in Dänemark von 12 banalen Karikaturen, welche den Propheten Mohammed darstellen als einen dringenden, gesunden Protest des zum Erliegen gebrachten Komplotts durch Muslime, einen der originellen dänischen Karikaturisten, Kurt Westergaard zu ermorden, und die unmoralische Gleichwertigkeit nicht bemerken zu wollen, ignorierte, sagte Ihsanoglu:

Durch die Weiterverbreitung dieser Karikaturen gehen wir auf einen größeren Konflikt zu, und dies zeigt, dass beide Seiten Geiseln sein werden ihrer Radikalen.

Indem er fortfuhr, bewies Ihsanoglu des weiteren sowohl die vollständige Abwesenheit von Selbst-Kritik, und den Triumphalismus des islamischen Weltbildes, das versucht, seine Scharia-begründeten Ideen, die antithetisch sind (im Gegensatz stehen) zur Gewissens- und Meinungs-Freiheit – der ganzen Welt aufzuzwingen:

Es dient nicht der Verbesserung eurer Rechte und der Ausübung eurer Freiheiten, wenn ihr diese Rechte gebraucht, um die heiligsten Werte und Symbole anderer zu beleidigen und Hass zu schüren… Das ist sehr falsch, ein provokativer Weg – unannehmbar.

Zwei Jahre früher, am 18. Januar 2006, hatte Ihsanoglu als Antwort auf den ersten Abdruck der dänischen Karikaturen „… die Veröffentlichung von blasphemischen und beleidigenden Karikaturen des Propheten Mohammed“ gebrandmarkt. Er schloß mit der Bemerkung, dass dieser „islamfeindliche“ Akt eines „Sakrilegs“ irgendwie „… internationale Prinzipien, Werte und Ethik verletzten, die in verschiedenen Resolutionen und Erklärungen der Vereinten Nationen enthalten seien“. Diese Empfindungen Ihsanoglus (und der OIC, die er vertritt) wurden dreister wiederholt von Scheich Yusuf al-Qaradawi während einer Predigt, die am 3. Februar 2006 gesendet wurde. Qaradawi verlangte ein Handeln von den Vereinten Nationen in Übereinstimmung mit der rein islamischen, scharia-begründeten Interpretation von „Blasphemie“:

… die Regierungen (der Welt) müssen dazu gedrängt werden zu verlangen, dass die Vereinten Nationen eine klare Resolution oder ein Gesetz annehmen, welches Beleidigungen von Propheten – von Propheten des Herrn und seiner Botschafter, seiner heiligen Bücher und der religiösen Stätten kategorisch verbietet.

Aber der geschmeidige Ishanoglu, in gänzlichem Gegensatz zu seinen heftigen Attacken auf die dänischen Karikaturisten, hat niemals ein Statement abgegeben, in welchem er die Predigten autoritärer, sehr populärer muslimischer Kleriker wie eines Yusuf al-Qaradawi zum Beispiel, verurteilt hätte, welcher anderswo öffentlich Mohammed als Prototyp eines Jihadisten proklamiert hat.

Scheich al-Qaradawi, einer der einflussreichsten heutigen muslimischen Denker, geistlicher Leiter der Moslem-Bruderschaft (Muslim Brotherhood), und Oberhaupt des Europäischen Fatwa-Rates, erreicht enorme Zuhörerschaft während seiner regelmäßigen Auftritte auf Al-Jazeera und anderen arabischen Fernsehstationen. Qaradawi’s aufhetzerische Predigt vom 3. Februar 2006, welche die ursprüngliche Veröffentlichung der dänischen Karikaturen mit der Abbildung des muslimischen Propheten Mohammed behandelte, beginnt mit wütendem, selbstgerechtem Zorn, geht über in den für Qaradawi nunmehr standardisierten pro-forma Judenhass, und schließt, sehr beunruhigend, mit den nur dünn verschleierten Drohungen mit Terrorismus gegenüber den „Westländern, den Amerikaner, und Europäern.“

Aber die blanke Scheinheiligkeit dieser die Karikatur-Darstellungen Mohammeds verächtlich machenden Statements können nur richtig gewichtet werden, wenn sie im größeren Gesamtkontext seines frommen Jihadismus gesehen werden, ganz besonders Qaradawi’s vorherige Charakterisierung „Mohammeds als ein Djihad-Modell“:

Die Propheten, die Allah vor Mohammed sandte, waren gesandt für eine begrenzte Zeit… und an ein besonderes Volk… Allah gründete im Leben Mohammeds allgemeine, ewige und alles einschließende Charakteristiken, und er gab jedem Menschenwesen die Möglichkeit, ihn nachzuahmen und sein Leben als ein Modell zu nehmen… Der Christ ist unfähig, Jesus zu imitieren bezüglich Krieg und Frieden, denn Jesus kämpfte nie, noch schloss er Frieden.
Allah hat Mohammed auch in einen Inbegriff (Verkörperung) für religiöse Krieger (Mujahedin) gemacht, da er Mohammed befahl, für die Religion zu kämpfen.

Zuvor führte Qaradawi sowohl die Ziele und die zulässigen „Taktiken“ für jene gegenwärtigen Muslime aus, die er ermutigt, den Jihadkrieg zu führen. Juden, und ihre Alliierten, figurieren an prominenter Stelle in diesen Aussagen. Zum Beispiel, beim Treffen im Juli 2003 in Stockholm des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung, betonte Qaradawi die orthodoxe islamische Grundlage für menschliche Selbstmord-Bomben- „Märtyrer Operationen“, die gegen alle israelische Bürger gerichtet sind, die er überdies als klassische „Harbis“ bezeichnete, gesetzlich erlaubte Ziele im Dar al Harb.

Obschon weder die Ermahnungen Qaradawis für einen uneingeschränkten Jihad gegen die israelischen Juden, noch sein konstantes Hetzen gegen die Juden überraschend sind, hat er doch auch für Jihad Märtyrer-Operationen gegen die amerikanischen Streitkräfte in Irak aufgerufen, und noch unheilverheißender hat Qaradawi unverfrorene Appelle an die Muslime gerichtet, einen „Wiedereroberungs-Jihad“ zu führen gegen Europa. Seine öffentliche Fatwa vom 2. Dezember 2002 lautete:

„Der Islam wird nach Europa zurückkehren als ein Eroberer und ein Sieger, nachdem er aus ihm zweimal vertrieben worden ist – einmal aus dem Süden, von Andalusien, und ein zweites Mal, aus dem Osten, als er wiederholte Male an die Tore Athens pochte.“

Die Fatwa Qaradawis bestimmte ferner, dass die Muslime „… frühere islamische Kolonien von Andalusien (Spanien), Süd-Italien, Sizilien, des Balkans und den Mittelmeer-Inseln“ zurückerobern sollten.

Und selbst in diesem rein mythischen Muster islamischen Oekumenismus – „Andalusien“, das muslimische Spanien während des Mittelalters (das nicht nur Qaradawi, sondern Legionen von „moderaten“ Muslimen offen zugeben, dass sie es wiederherstellen möchten) – erzeugte die gleiche tief-sitzende sakralisierte Intoleranz , die immer schon prädominant war unter muslimischen Herrschaft. Schon am Ende des achten Jahrhunderts hatten die Machthaber von Andalusien (und Nord-Afrika) den rigorosen Malikismus festgesetzt als die dominante islamische Schule der Jurispudenz, womit sie den muslimischen andalusischen Staat, wie vermerkt in der Halbjahresschrift des Geschichtsforschers Evariste Levi-Provencal „Histoire de l’Espagne musulmane„:

„… zum Verteidiger und Meister einer eifersüchtigen Orthodoxie machten, zunehmend versteinert in einem blinden Respekt für eine rigide Doktrin, im voraus das geringste Bemühen um eine rationale Spekulation zu verdächtigen und zu verurteilen.“

Übereinstimmend mit dieser historischen Realität, bemerkte Charles Emmanuel Dufourcq, ein hervorragender Gelehrter des muslimischen Spanien, dass die Myriaden von religiösen und gesetzlichen Diskriminierungen, welche die nicht-muslimischen Dhimmis (d.h. die nicht-muslimische iberische Bevölkerung, die durch Jihad besiegt und beherrscht wurde vom islamischen Recht, der Scharia), tödliche Strafen einschloss für das „Blasphemieren“ (Lästern, Schmähen) des muslimischen Propheten oder des Koran:

Weil sie den Propheten oder das Wort Gottes (d.h. dne Koran) beleidigt haben, wurden die Dhimmis exekutiert (hingerichtet).

Ein Jahrtausend später bestand die drakonische Bestrafung des Islams für Ungläubige, die der Blasphemie des muslimischen Propheten Mohammed angeschuldigt wurden weiter, mit kompromissloser Grausamkeit. Des französische Malers Alfred Dehodency bemerkenswerte „Hinrichtung einer Marokkanischen Jüdin“ beruht auf der tatsächlichen Blasphemie-Exekution einer Jüdin in Tanger, Marokko, Sol Hachuel, von der man annimmt, dass sie im Jahre 1834 stattfand. Ein detaillierter, fast zeitgenössischer Bericht über Sol Hachuel’s heroisches Martyrium – auf Augenzeugen-Interviews beruhend – wurde 1837 veröffentlicht durch Eugenio Maria Romero.

Fälschlich angeschuldigt, eine Muslima geworden zu sein und dann Mohammed zu „lästern“, wurde die 17-jährige Sol, nachdem sie unerbittlich und standhaft ihren jüdischen Glauben aufrechterhielt („Als Jüdin wurde ich geboren, als Jüdin wünsche ich zu sterben“), öffentlich geköpft sowohl wegen dieser erfundenen „Apostasie“ vom Islam, wie wegen „Blasphemie“. Unter den von Romero erbrachten Erzählungs-Details des Hinrichtungstages des jungen Opfers in Fez ist die Abbildung, wie die muslimischen Massen auf die Anschuldigung von „Blasphemie“ gegen sie reagierten:

… die Strassen waren überfüllt von Mooren (Muslimen) aller Altersstufen und jeden Geschlechts, welche die Atmosphäre widerhallen ließen von ihren disharmonischen Schreien. „Hier kommt“, sagten sie, „sie, die den Propheten gelästert hat – Tod! Tod! der gottlosen Erbärmlichen (wretch)!“

Überreichlich heutige Evidenz demonstriert, dass das islamische Gesetz und seine Sitten (Moral) bezüglich Blasphemie heute peinlich inkompatibel bleiben mit den modernen Auffassungen von religiöser Freiheit, und Menschenrechten. So definierte in den frühen 1990-iger-Jahren der geachtete Pakistanische Gelehrte Muhammad Asrar (Madani), dessen Meinung vom Pakistanischen Scharia-Gerichtshof als „Blasphemie“ übernommen wurde, mit Fokus auf den moslemischen Propheten, als:

Den Propheten (Friede sei mit ihm) zu beschimpfen oder zu beleidigen in Wort und Rede; weltlich (profan) oder verächtlich über ihn und seine Familie zu sprechen; des Propheten Würde und Ehre in einer mißbräuchlichen Weise anzugreifen; ihn zu verunglimpfen oder ein hässliches Gesicht zu machen, wenn sein Name genannt wird; Feindschaft oder Hass zu zeigen ihm gegenüber, seiner Familie, seinen Gefährten und den Muslimen; den Propheten und seine Familie anzuklagen oder zu verleumden, einschließlich der Verbreitung von üblen Berichten über ihn und seine Familie; den Propheten zu diffamieren; des Propheten Rechtssprechung oder Urteil in irgendeiner Weise abzulehnen, die Sunnah zurückzuweisen; Respektlosigkeit, Verachtung zu zeigen gegenüber den Rechten Allahs und Seines Propheten oder Auflehnung gegen Allah und Seinen Propheten.

Und in Übereinstimmung mit der klassischen islamischen Jurisprudenz (zum Beispiel The Risala von al-Qayrawani (d. 996), argumentiert Madani, dass wer immer Mohammed entehrt — Muslim oder Nicht-Muslim – getötet werden muss. Dr. Patrick Sookhdeo hat dokumentiert wie diese orthodoxe islamische Doktrin – die aufgenommen wurde in den pakistanischen Gesetzes-Codex (Sektion 295-C, „die Herabsetzung des Namens Mohammeds“) – verheerenden Schaden angerichtet hat, besonders unter der kleinen Gemeinschaft der pakistanischen christlichen Minorität:

… das Blasphemie-Gesetz wird wahrgenommen als ein Damokles-Schwert und hat eine riesige symbolische Bedeutung angenommen, die substantiell zur Atmosphäre der Einschüchterung der Christen beiträgt. Der schädliche Wirkung des Gesetzes… wird sehr darmatisch illustriert durch den Vorfall in Shanti Nagar im Februar 1997, bei dem Zehntausende von randalierenden Muslimen Hunderte von christlichen Häusern und anderen christlichen Besitz zerstörten in der Folge auf einen Blasphemie-Anklage. Überdies hat die Blasphemie eine Welle privater Gewalt ausgelöst. Blasphemie mit Apostasie gleichsetzend und beeinflußt durch die Tradition direkter gewalttätiger Aktion als Selbst-Hilfe, die zurückgeht auf die frühesten Zeiten des Islam, fühlen sich Muslime berechtigt, die Todesstrafe selbst zu vollstrecken.

Nach wenigstens vier solcher Morde, and dem „Blasphemie“-Fall des Ayub Masih (der in Einzelhaft ins Gefängnis gesetzt wurde seit dem 14. Oktober 1996 und zum Tode verurteilt am 27. April 1998 durch den Gerichtshof-Richter Rana Abdul Ghaffar), beging Bischof John Joseph von Faisabad Selbstmord am 6. Mai 1998, um gegen die fortgesetzte Anwendung des Pakistanischen Blasphemie-Gesetzes zu protestieren.

Und Vorfälle, wie sie innerhalb nur schon der vergangenen 2 Monate geschahen, illustrieren, dass was in Pakistan überwiegt, kaum einmalig, sondern schon eher emblematisch (zeichenhaft) ist. Pervez Kambakhsh, ein 23 Jahre alter Afghanischer Journalist wurde kürzlich (Januar 2008) der „Blasphemie“ überführt — übereinstimmend mit dem klassischen islamischen Gesetz – wegen Herunterladens (aus dem Internet) und Verteilens eines Artikels, der den Islam „beleidigt“, einschließlich der „blasphemischen“ Anschuldigung, dass „… Mohammed die Rechte der Frauen mißachtet habe…“ Daraufhin erließ der Afghanische Senat eine Erklärung zum Falle — unterzeichnet von ihrem Anführer, Sibghatullah Mojaddedi, bekannt als ein Freund (Verbündeter) des Präsidenten Hamid Karzai – die das über Mr. Kambaksh gefällte Todesurteil guthieß, ebenfalls in vollem Einverständnis mit der Scharia, durch ein Stadtgericht in Mazar-e-Sharif.

Innert Tagen beugte sich der Afghanische Senat dem internationale Druck und revidierte scheinbar das Urteil, indem es die Bestätigung des Todesurteils gegen Kambakhsh wegen Blasphemie aufhob. Jedoch, obwohl nicht universal, wurde allgemein öffentliche Gefühle zur Unterstützung der Geltung der Scharia durch Afghanen über das ganze Altersspektrum ausgedrückt. Abdul Wasi Tokhi, ein 18-jähriger Student an der Amerikanischen Universität in Kabul, argumentierte für eine schnelle Exekution, indem er sagte:

„Der Kerl sollte gehängt werden. Er machte sich lustig über die Satzungen und Regeln des Islam. Er spottete über den Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm. Du kannst keine Prinzipien kritisieren, die angenommen wurden durch die Scharia. Sie sind die Worte des Propheten.“

Und Qari Imam Bakhsh, ein muslimischer Kleriker, pflichtete bei, indem er behauptete:

„Ich denke, er ist kein Muslim. Ein Muslim würde diese Art von Fehler nicht machen. Er sollte bestraft werden, so dass andere von ihm lernen können.“

Diesen Januar 2008 ebenfalls, im Irakischen Kurdistan – hochgehalten als ein erfolgreiches Modell regionaler islamischer Mäßigung, ja Säkularisation – wurde zusätzliche Evidenz einer oppressiven, wiedererstarkenden Scharia zur Schau gestellt. Ein Gericht in Halabja (wo Saddam Hussein’s Gefolgsleute Tausende von kurdischen Zivilisten im Jahre 1988 vergasten, 15 Jahre vor der Operation Irakische Freiheit), verurteilte einen kurdischen Autor in Abwesenheit zu sechs Monaten Gefängnis wegen Blasphemie. Der Autor, Mariwan Halabjaee, wurde angeklagt, in einem Buch geschrieben zu haben, dass Mohammed 19 Frauen gehabt habe, mit einer 9-Jährigen verheiratet gewesen sei, als der 54jährig war, und an Mord und Vergewaltigung teilgenommen habe – alles Dinge, die bestätigt werden durch die „Sira“, die autoritativen, frühesten frommen Biographien seines Lebens (wie dieser von Ibn Ishaq (Ibn Hisham). Aus seinem Asyl in Norwegen bekräftigt Mr. Halabjee, dass eine Fatwa, die seinen Tod fordert, ebenfalls erlassen wurde, es sei denn, er bitte um Gnade (Vergebung).

Der unerschrockene Historiker David Littman hat fast alleine während fast zwei Jahrzehnten die gemeinsamen Anstrengungen der Organisation der Islamischen Rates (OIC) chronologisch aufgezeichnet , um internationale Menschenrechts-Instrumente zu islamisieren und den Scharia-“Standard“ für Blasphemie zur Anwendung zu bringen – die laufenden Kambakhsh und Halabjee Komödien (Travestien) – zu allen Nationen zu bringen. Litman warnte, zum Beispiel, wegen der Entwicklung der Scharia-basierten 1990 Kairorer Erklärung (d.h., der sogenannten Universalen Erklärung der Menschenrechte im Islam), deren Signatäre alle Staaten der OIC sind, indem er die sofortigen Einwände des mutigen senegalesischen Juristen, Adama Dieng veröffentlichte. Dieng, ein Muslim, der später besonderer Berichterstatter der Vereinten Nationen wurde und dann als Generalsekretär der Internationalen Kommission der Juristen diente, erklärte rundweg im Februar 1992, dass die Kairoer Erklärung unter der Rubrik der Scharia,

… schwerstens den inter-kulturellen Konsens bedroht, auf welchem die internationlen Menschenrechts-Instrumente beruhen; und im Namen der Verteidigung der Menschenrechte eine intolerable Diskrimination gegen sowohl Nicht-Muslime wie Frauen einführe; einen bewußt restriktiven Charakter im Hinblick auf gewisse fundamentale Rechte und Freiheiten offenbare…; (und) die Legitimität von Praktiken bestätige, wie körperliche Strafe, die die Integrität und Würde des Menschen angreife.

K.S. Lal, der kürzlich verstorbene indische Professor für Islam, vermerkte dieses schwierige wenn nicht unlösbare Rätsel:

Mohammed konnte die Offenbarung nicht ändern; er konnte sie nur erklären und interpretieren. Es gibt liberale und konservative Muslime; es gibt in Theologie gebildete Muslime und Muslime, die keine Bildung haben. Sie diskutieren, sie interpretieren, sie vernünfteln – aber alle, indem sie rund herum gehen im geschlossen Zirkel des Islam. Es gibt keine Möglichkeit, aus den Fundamentalismen des Islam herauszukommen; es gibt keine Vorkehrung, irgend eine Neuerung einzuführen.

Eine Bestätigung der Beobachtungen Lal’s auf der Makro-Stufe der Internationalen Beziehungen wird offenbar durch die endlose und zunehmend erfolgreiche Kampagne der OIC, die universale Anwendung des Scharia-Standards durchzusetzen, in völliger Opposition zu fundamentalen Prinzipien der modernen Menschenrechte, wie Meinungsfreiheit und Gewissensfreiheit.

Mehr als ein Jahrzehnt zuvor, bemerkte Samuel Huntington passend, und mit einem Freimut, der nun überaus rar geworden ist, das zugrundeliegende Problem für den Westen ist nicht der islamische Fundamentalismus. Es ist der Islam, eine andere Zivilisation, dessen Volk überzeugt ist von der Superiorität seiner Kultur…

Während seiner kürzliche Debatte mit dem Kultur-Jihadisten Tariq Ramadan, verdeutlichte Ibn Warraq was auf dem Spiele steht, sollte diese islamische Verfechtung der Vorherrschaft Oberhand gewinnen:

Die großen Ideen des Westens – Rationalismus, Selbst-Kritik, die unbefangene Forschung nach Wahrheit, die Trennung von Kirche und Staat, die Durchsetzung von Gesetz und Gleichheit unter dem Gesetz, Freiheit des Denkens und der Meinungsäußerung, die Menschenrechte, die liberale Demokratie – sind höherwertig als alle anderen von der Menschheit ausgedachten. Es war der Westen, der Schritte tat, um die Sklaverei abzuschaffen; die Rufe nach Aufhebung erklangen nicht einmal aus Afrika, wo rivaliserende Stämme schwarze Gefangene in die Sklaverei zurückverkauften. Der Westen hat Freiheit für Frauen und Rassen- und andere Minoritäten gesichert in einem Ausmaß, das noch unvorstellbar war vor 60 Jahren. Der Westen anerkennt und verteidigt die Rechte des Einzelnen: wir sind frei zu denken, was wir wollen, zu lesen, was wir wollen, unsere Religion auszuüben, das Leben zu leben, das wir wählen.
.. Noch auch braucht der Westen Belehrungen über die überlegene Wertigkeit von Gesellschaften, in welchen Frauen unter der Scharia in Unterwürfigkeit gehalten werden, genitale Verstümmelungen erleiden, zu Tode gesteinigt werden wegen angeblichen Ehebruchs, und verheiratet werden gegen ihren Willen im Alter von neun Jahren; Gesellschaften, die vorgeblich niederen Kasten die Rechte verweigern; Gesellschaften, die Homosexuelle und Apostaten hinrichten. Der Westen hat keine Verwendung für scheinheilige Predigten von Gesellschaften, die nicht einmal für sauberes Trinkwasser oder Abwasser-Systeme sorgen können, die keine Vorkehren treffen für Behinderte und 40 bis 50 Prozent ihrer Bürger im Analphabetismus belassen.

Andrew G. Bostom ist der Autor von „The Legacy of Jihad (Prometheus, 2005) and „The Legacy of Islamic Antisemitism“ (Prometheus, November, 2007)

Veröffentlicht in Dschihad, Eurabia, Europa, Interreligiöser Dialog, Islam, Islamisierung, Koran, Mohammed, Religionsfreiheit | Verschlagwortet mit : , , , , , , | 1 Kommentar »