ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

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Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Verfasst von deislam am 7. September 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09090503 – 05.09.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18486?l=german

Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Die Religionen, Kraftquelle zum Engagement für das Wohl aller Menschen

KÖLN, 5. September 2009 (ZENIT.org/PEK.org).- „Wir wünschen Ihnen eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können“, heißt es in der Grußbotschaft der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum muslimischen Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens.

In dem am 3. September veröffentlichten Dokument danken die katholischen Bischöfe und Präsides der evangelischen Landeskirchen zugleich für „die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft“, die bei den zahlreichen Einladungen zum Fastenbrechen zum Ausdruck komme. Sie hoffen, „dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden“.

Besorgt zeigen sich die Repräsentanten der beiden Kirchen über „eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen ,Pro NRW’“, die in den vergangenen Monaten versucht habe, politisch Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich, sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe und Präsides. Beide Kirchen hätten sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehöre auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt seien – die Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach.

In ihrem „Ramadan Mubarak“ („Gesegneter Ramadan“) überschriebenen Grußwort verweisen die Kirchenvertreter auf die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzten und Verantwortung für ihren Stadtteil übernähmen. „Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus.“

Mit Blick auf den notwendigen weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten sind Bischöfe und Präsides „dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern eintreten“.

* * *

Sehr geehrte Verantwortliche in den muslimischen Gemeinschaften, liebe muslimische Gläubige,

zum Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens übermitteln wir Ihnen unsere herzlichen Grüße. Wir wünschen Ihnen auch im Namen der evangelischen und katholischen Christen in unseren Landeskirchen und (Erz-)Bistümern eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft, die bei den zahlreichen Einladungen zum gemeinsamen Fastenbrechen zum Ausdruck kommt. Wir hoffen, dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden.

Mit Sorge haben wir in den vergangenen Monaten wahrgenommen, dass eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen „Pro NRW“ versucht hat, politischen Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schürt gezielt Vorurteile gegen den Islam, macht pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in Städten und Stadtteilen verantwortlich und versucht, sowohl die Integrationspolitik wie auch das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch und gefährlich darzustellen.

Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Die evangelische und die katholische Kirche haben sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehört auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt sind – die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach in deutscher Sprache.

Durch Aktionen wie die jährliche „Interkulturelle Woche“ oder das Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ engagieren wir uns für ein friedliches Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten, von Christen und Muslimen. Wir sind dankbar für die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzen und Verantwortung für den Stadtteil übernehmen. Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus. Daher ermutigen wir Sie, die muslimischen Verantwortlichen, ebenso wie unsere Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die Mitglieder der Presbyterien und Pfarrgemeinderäte, dort, wo dies noch nicht geschehen ist, den Kontakt zu suchen und für den gegenseitigen Abbau von Vorurteilen einzutreten.

Wie wichtig es ist, dass Gläubige unterschiedlicher Religionen friedlich zusammen leben und vor Diskriminierung und gewaltsamen Übergriffen geschützt werden, ist uns in den letzten Monaten mit Blick auf unsere christlichen Schwestern und Brüder im Irak deutlich geworden. Wir sind sehr froh, dass sich Deutschland bereit erklärt hat, im Rahmen eines auf europäischer Ebene abgestimmten Verfahrens besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus dem Irak aufzunehmen. Unter ihnen sind viele Christen, die in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt wurden.

Das Schicksal dieser Menschen mahnt uns, nicht nachzulassen im weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten. In diesem Zusammenhang sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich islamischen Ländern eintreten. Viele Kontakte zwischen Repräsentanten des Christentums und des Islam auf internationaler Ebene geben Anlass zu der Hoffnung, dass wir unsere Religionen mehr und mehr als Inspiration und Kraftquelle entdecken, die uns zum Engagement für das Wohl aller Menschen drängen.

In diesem Sinne sprechen wir Ihnen unsere besten Wünsche aus und erbitten für Sie und Ihre Gemeinden, für unser Land und die Welt den Frieden Gottes.

Unser Kommentar:
Ach! Diese unverbesserlichen Heuchler und Fälscher und Verräter! Sie wünschen den Antichristen Gottes Segen für ihren Glauben! Sie sind in ihrer theologischen Selbstverdrehung und Verkommenheit unfähig geworden, den Widersinn und die horrende Sünde ihres Redens und Handelns einzusehen. Statt den Fremdling und Eindringling Islam als Erzfeind des Christentums und der (vormals und weithin immer noch) christlichen Heimat zu bekämpfen, verurteilen sie diejenigen (Christen und Vaterlandsliebenden), die es noch wagen, gegen ihn öffentlich Widerstand zu leisten! „Die Positionen dieser Gruppe seien mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, behaupten sie frech. Entgegenhalten muss man diesen „Bischöfen“ und „Präsides“, dass vielmehr ihre eigenen Positionen mit dem wahren christlichen Glauben absolut unvereinbar sind.

2. Johannes: 8 Gebt acht auf euch selbst, damit ihr die Dinge nicht verliert, die wir erarbeitet haben, sondern dass ihr vollen Lohn erlangen mögt. 9 Jeder, der vorausdrängt und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht. Wer in dieser Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn niemals in euer Haus auf, noch entbietet ihm einen Gruß. 11 Denn wer ihm einen Gruß entbietet, hat an seinen bösen Werken teil.

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Geert Wilders: Was Sie über den Islam wissen müssen, um zu verstehen, was in Europa vor sich geht

Verfasst von deislam am 30. Dezember 2008

Zitat aus „Schweizerzeit“ Nr. 38, 19. Dezember 2008:

Muslimische Massenmigration in Europa — Ein Europa der Parallelgesellschaften

Von Geert Wilders, niederländischer Parlamentarier

Heute leben 54 Millionen Muslime in Europa – und täglich werden es mehr. Der holländische Parlamentarier Geert Wilders schildert in seiner kürzlich gehaltenen Rede die Herausforderungen der freien Gesellschaft durch den Islam.

Das Europa, das Sie kennen ändert sich. Sie kennen vielleicht die bemerkenswerten Bauwerke: Den Eiffel-Turm oder den Trafalgar Square oder Roms antike Baudenkmäler und vielleicht auch die Kanäle von Amsterdam. Sie sind alle noch da. Und sie schauen alle immer noch gleich aus wie vor Jahrhunderten.

Aber in all diesen Städten – manchmal nur einige wenige Häuserblocks weg von den Tourismusstätten – ist eine andere Welt, eine Welt, die nur wenige fremde Besucher sehen – und eine Welt, die in keinem Tourismusführer vorkommt. Es ist die Welt der Parallelgesellschaft, gegründet auf einer muslimischen Masseneinwanderung. Überall in Europa bildet sich eine neue Realität: Ganze muslimische Quartiere, in denen nur sehr wenige Einheimische leben oder gesehen werden. Und falls es Einheimische hat, finden ihre Anliegen kein Gehör. Das gilt ebenso für die Polizei.

Die Welt der Kopftücher

Es ist die Welt der Kopftücher, in der Frauen in formlosen Zelten umherlaufen mit Kinderwagen und einer Menge Kinder. Ihre Ehemänner – oder Sklavenhalter, wenn Sie das lieber mögen – laufen drei Schritte hinter ihnen. An vielen Strassenecken hat es Moscheen. Die Läden sind mit Tafeln beschriftet, die Sie und ich nicht lesen können. Sie werden kaum wirtschaftliche Aktivitäten finden. Es sind muslimische Ghettos, die von religiösen Fanatikern kontrolliert werden. Es sind muslimische Stadtteile, die in jeder europäischen Stadt wie Pilze aus dem Boden schiessen. Es werden immer mehr Häuser und Strassen unter ihre Kontrolle kommen, immer grössere Teile Europas, Strasse um Strasse, Stadtteil um Stadtteil, Stadt um Stadt.

«Wir haben die Herrschaft»

Es hat bereits Tausende von Moscheen in ganz Europa. Mit grösseren Gemeinden als man sie in Kirchen vorfindet. Und in jeder europäischen Stadt gibt es Pläne für Super-Moscheen, die jede Kirche in den Schatten stellen. Das Signal der Muslime ist klar: «Wir haben die Herrschaft.»

Manche europäische Stadt ist bereits ein einziges muslimisches Quartier: Nehmen sie Amsterdam, Marseille oder Malmö in Schweden. Paris ist jetzt umgeben von einem Ring muslimischer Stadtteile. Mohammed ist der häufigste Vorname für Knaben in vielen Städten. In gewissen Grundschulen Amsterdams dürfen Bauernhöfe nicht mehr erwähnt werden, weil damit auch Schweine erwähnt würden – und dies wäre eine Beleidigung für Muslime. Viele staatliche Schulen in Belgien und Dänemark servieren ihren Schülern nur noch nach islamischen Regeln geschlachtetes bzw. zubereitetes Fleisch. Im einst toleranten Amsterdam werden Homosexuelle fast ausschliesslich von Muslimen gejagt. Nicht-muslimische Frauen werden regelmässig mit «Hure» beschimpft.

Schikanen für Nicht-Muslime

Die Satellitenschüsseln sind nicht mit lokalen Fernsehkanälen verbunden, sondern mit Fernsehstationen aus den Herkunftsländern der Muslime. In Frankreich werden die Lehrer angewiesen, Autoren zu vermeiden, welche die Muslime als anstössig erachteten, einschliesslich Voltaire und Diderot; das Gleiche gilt zunehmend für Darwin. Die Geschichte des Holocausts kann in vielen Fällen nicht mehr gelehrt werden wegen muslimischer Empfindlichkeit. In England sind Scharia-Gerichte bereits Teil des britischen Rechtssystems. Viele Stadtteile in Frankreich sind «No-go-areas» für Frauen ohne Kopftuch.

Vor kurzem starb beinahe ein Mann, als er in Brüssel von Muslimen zusammengeschlagen wurde, weil er während des Ramadans getrunken hatte. Juden verlassen Frankreich in Rekordzahl wegen der schlimmsten antisemitischen Wellen seit dem Zweiten Weltkrieg.

54 Millionen Muslime

Total leben heute rund 54 Millionen Muslime in Europa. Kürzlich berechnete die Universität San Diego, dass bereits in zwölf Jahren atemberaubende 25 Prozent der europäischen Bevölkerung muslimisch sein wird. Bernhard Lewis hat ja bereits eine muslimische Mehrheit am Ende dieses Jahrhunderts vorhergesagt.

Nun, das sind lediglich Zahlen. Und diese Zahlen wären nicht bedrohend, wenn die muslimischen Einwanderer einen starken Wunsch nach Assimilation hätten. Aber es gibt wenige Anzeichen dafür, dass dem so wäre. Das Pew Research Center gab bekannt, dass die Hälfte der französischen Muslime eine grössere Loyalität zum Islam als zum französischen Staat hat. Ein Drittel aller französischen Muslime sind nicht gegen Selbstmordattentate. Das British Center of Social Cohesion berichtete, dass ein Drittel der britischen Muslime ein weltweites Kalifat befürworten. Gemäss einer holländischen Studie zeigt die Hälfte aller holländischen Muslime «Verständnis» für die 9/11-Attentate.

«Respekt»

Muslime verlangen nach «Respekt». Und so geben wir ihnen Respekt. Es ist der Wille unserer Eliten nachzugeben und damit aufzugeben. In meinem eigenen Land brauchte es einen Anruf eines Regierungsmitglieds und die Ferien der Muslime wurden in Staatsferien umgewandelt. Es gibt eine Äusserung eines anderen Kabinettsmitglieds, dass der Islam ein Teil der holländischen Kultur sei. Und es gibt von einem christdemokratischen Justizminister eine Beteuerung, dass er bereit wäre, die Scharia zu akzeptieren, falls es in Holland eine muslimische Mehrheit geben wird. Wir haben inzwischen Regierungsmitglieder mit marokkanischen und türkischen Pässen.

Muslimische Intifada

Muslimische Forderungen werden von ungesetzlichem Verhalten begleitet, von Kleinkriminalität und wahlloser Gewalt – zum Beispiel gegen Krankenpfleger und Buschauffeure bis zu Ausschreitungen. Paris sah diese Unruhen in den Vorstädten der Unterschicht, den Banlieus. Einige wollen diese als isolierte Unglücksfälle anschauen, aber ich nenne sie eine muslimische Intifada. Ich nenne diese Täter «Siedler». Das ist es, was sie sind. Sie kommen nicht, um sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Sie kommen, um unsere Gesellschaft in ihren Dar-al-Islam zu integrieren. Deshalb sind sie Siedler.

Das erste, was Sie über den Islam wissen müssen, ist die hohe Wichtigkeit des Korans. Der Koran ist Allahs eigenes Wort, offenbart durch einen Engel vom Propheten Mohammed. Daher kommen die Schwierigkeiten. Jedes Wort im Koran ist Allahs Wort und deshalb nicht offen für Diskussion oder Interpretation. Das gilt jederzeit und für jeden Muslim. Deshalb gibt es auch nicht so etwas wie einen moderaten Islam. Sicher, es gibt eine Menge moderater Muslime. Aber ein moderater Islam existiert nicht.

Der Koran steht für Hass, Gewalt, Unterwerfung, Moral und Terrorismus. Der Koran ruft Muslime auf, Nicht-Muslime zu töten, zu terrorisieren und gegen sie Krieg zu führen: den totalen Jihad. Der Jihad ist eine Pflicht für jeden Muslim, der Islam will die Welt beherrschen – mit dem Schwert. Der Koran ist antisemitisch. Er beschreibt die Juden als Affen und Schweine.

Keine Kritik an Mohammed

Das zweite, was Sie wissen müssen, ist die Wichtigkeit des Propheten Mohammed. Sein Verhalten ist ein Vorbild für alle Muslime und darf nicht kritisiert werden. Nun, falls Mohammed ein Mann des Friedens wäre, sagen wir eine Kombination von Gandhi und Mutter Teresa, wäre dies kein Problem. Aber Mohammed war ein Kriegsfürst, ein Massenmörder – und er hatte mehrere Ehen – alle gleichzeitig.

Die islamische Überlieferung erzählt uns, wie er in Schlachten kämpfte, wie er seine Feinde und Kriegsgefangene tötete. Mohammed selbst schlachtete den jüdischen Stamm von Banu Qurayza ab.

Der Islam kennt keine andere Moralität als die Vorzüge des Islam. Falls es gut für den Islam ist, ist es gut. Wenn es schlecht ist für den Islam, ist es schlecht. Da gibt’s keine Grauzone oder eine andere Seite.

Politische Ideologie

Der Koran als Allahs eigenes Wort und Mohammed als der perfekte Mensch sind die zwei wichtigsten Aspekte des Islam. Niemand sollte sich täuschen, dass der Islam eine Religion ist. Sicher, der Islam kennt einen Gott und sogar 72 Jungfrauen. Aber sein Kern ist politische Ideologie. Es ist ein System, das detaillierte Regeln für die Gesellschaft und das Leben jeder einzelnen Person festlegt. Der Islam will jeden Aspekt des Lebens diktieren. Der Islam ist nicht zu vereinbaren mit Freiheit und Demokratie, weil er nach der Scharia strebt. Wenn Sie den Islam mit etwas vergleichen wollen, dann vergleichen Sie ihn mit dem Kommunismus oder dem Nationalsozialismus. Das sind alles totalitäre Ideologien.

Das ist es, was Sie über den Islam wissen müssen, um zu verstehen, was in Europa vor sich geht. Für Millionen von Muslimen sind der Koran und das Leben Mohammeds nicht vierzehn Jahrhunderte alt, sondern sie sind jeden Tag Realität, ein Ideal, das jeden Aspekt ihres Lebens regelt. Nun wissen Sie, weshalb Winston Churchill den Islam als die am meisten rückwärts gewandte Kraft der Welt bezeichnete und weshalb er «Mein Kampf» mit dem Koran verglich.

Geert Wilders

Auszüge einer Rede, die Geert Wilders am 25. September 2008 am Hudson Institute in New York gehalten hat. Übersetzung: «Schweizerzeit».

Siehe auch:

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Muslimische Gebetsräume in katholischen Schulen

Verfasst von deislam am 4. Dezember 2008

Aus PI (Politically Incorrect) und Daily Mail Online:

Archbishop of Birmingham Vincent Gerard NicholsIn jede katholische Schule gehört ein islamischer Gebetsraum mit einer Einrichtung für die rituellen Waschungen. Das fordern nicht etwa die Muslime – nein, das fordern die katholischen Bischöfe von England und Wales mit Zustimmung des Erzbischofs von Birmingham und gehen damit weit über alle gesetzlichen Ansprüche der islamischen Minderheit in Großbritannien hinaus.

Die Beweggründe für den vorauseilenden Gehorsam: Die Kirche will sich nicht vorwerfen lassen, religiöse Schulen würden die Segregation vorantreiben. Muslimische Gebetsräume als Mittel zur Integration also. Dass dieser Plan nicht funktionieren kann und nur zu verstärkter Separation führen muss, sollte eigentlich auch den Bischöfen klar sein. Nur ist ihnen offensichtlich ihr Image als Islamversteher wichtiger als die Zukunft ihres Landes.

Die Einrichtung der Gebets- und Waschräume würde die katholischen Schulen viel Geld kosten, klagt Daphne McLeod, eine ehemalige Lehrerin. Wenn muslimische Eltern eine katholische Schule für ihre Kinder wählen, müssen sie damit rechnen, dass das Gebäude nicht islamisch eingerichtet ist, findet sie.

Begeistert sind selbstverständlich die muslimischen Eltern. Majid Khatme, ein muslimischer Vater, begrüßt die Entscheidung der Bischöfe sehr. Er überlegt sogar, ihnen einen Dankesbrief zu schreiben.

Das letzte Wort in der Angelegenheit liegt bei den Schulen selbst. (Spürnase: Skeptiker)

Unser Kommentar:
Den (meisten) katholischen Bischöfen ist eben seit dem II. Vatikanischen Konzil gar vieles, zu vieles nicht mehr klar. Ihre Verblendung hinsichtlich des wahren Lichtes und Abwendung vom wahren Licht und Hinwendung zum Irr-Licht gründet in der theologisch, ekklesiologisch und pastoral völlig unreifen, undurchdachten, leichtsinnigen, fahrlässigen, verfehlten Neuorientierung und Neuausrichtung der Kirche durch die erdrückende Mehrheit der Konzilstheologen, Konzilsbischöfe und Konzilspäpste. Vor allem auch mit ihrer Neueinschätzung und Neubeurteilung der nicht-christlichen „Weltreligionen“ und allen „Menschentums“ überhaupt, haben sie all diese seither diesbezüglich geschehenen und weiterhin geschehenden und möglicherweise noch zunehmenden „Verrücktheiten“ vorprogrammiert. Sie denken und handeln in vielem wie von Sinnen. Namentlich ihre Haltung gegenüber dem Islam ist geradezu „selbstmörderisch“.

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Widerstand gegen Moscheebau – Italien geht mit nachahmungswürdigem Beispiel voran

Verfasst von deislam am 24. August 2008

Aus PI Politically Incorrect:

Im italienischen Parlament wird nächste Woche ein Gesetzentwurf vorgelegt, der strenge Regeln für den Bau von neuen Moscheen vorsieht. Das sogenannte Barriere-Gesetz (”La legge-muro”) beinhaltet unter anderem obligatorische Volksbefragungen, ein Verbot Minaretten und Gebete der Imame auf Italienisch.

Roberto Cota von der konservativen Lega Nord, die das Gesetz einbringt: “Wir wollen nicht, dass es so weitergeht, dass alle vier Stunden eine neue Moschee in Italien errichtet wird. Früher hatten wir mit den Moslems zu tun, jetzt mit dem Islam, das heißt mit einer Gesellschaft, die nicht zwischen Politik, Religion und Kultur unterscheidet und unvereinbar mit unserem juristischen System ist. Die Imams sind Bischof, Bürgermeister und Schulleiter in einer Person.”

Auf die Bemerkung, dass man in einer Moschee betet, antwortet er: “Grundfalsch, dafür gibt es die Musalla, beliebige Orte, die man dafür benutzt. Die Moscheen sind ein politisches, symbolisches und sehr oft auch militärisches Zentrum. Der Islam lebt seit Jahrhunderten im Widerspruch zum Westen und befindet sich mit diesem im Kriegszustand.”

Ziel der Lega Nord ist es, den Islam in den Schoß des Gesetzes zurückführen. Es werden die “Regioni” sein (das italienische Äquivalent zu den Bundesländern in Deutschland), die den Weg für den Bau einer Moschee frei machen können – oder eben nicht. “Wir wollen transparente Bilanzen”, erklärt Cota, “keine Fonds aus dem Ausland, oder sogar von Terroristen”.

Ein staatlicher finanzieller Zuschuss? “Nicht mal ein Euro”, sagt Cota. Die Satzung der Antragsteller wird die Laizität des Staates und die monogame Familie erkennen müssen. “Familie auf Arabisch wird mit Harem übersetzt”, erinnert Cota “aber die Polygamie ist bei uns strafbar. Wir verlangen den Respekt für die Frau”.

Die Regione, also das jeweilige “Bundesland”, wird die Größe und die Auswirkung der Moschee beurteilen. Cota: “Wir wollen weder Minarette noch Muezzine, die mit ihren Lautsprechern die Ruhe stören. Und keine Moschee in einem Radius von weniger als einem Kilometer von einer Kirche entfernt.” Das letzte Ja-Wort werden aber die Bürger haben: “Ein Referendum wird obligatorisch!”

Wenn der Weg für einen Bau frei sein sollte, werden die Verhaltensregeln sehr streng sein. Beginnend mit den Imamen: “Sie müssen sich registrieren lassen und italienisch sprechen. Wir möchten wissen, was sie sagen und ob sie zum Dschihad aufrufen”. Der Handel wird verboten sein und Unterricht in jeglicher Form (was in der Kirche der Katechismus ist): “Keine Madrasse, keine Islamische Schulen”.

Andrea Gibelli von der Lega Nord sagt: “Den moderaten Islam gibt es nicht: er ist nur der Deckmantel für den Terrorismus”. Parteivorsitzender Umberto Bossi hat schon lange Zeit vor Eurabien gewarnt: “Passen wir gut auf, diese Leute wollen hier in Padanien (Norditalien für die Lega Nord) richtige islamische Kolonien errichten”. Mario Borghezio wird die Lega Nord im September beim Anti-Islamisierungkongress in Köln vertreten.

(Danke an PI-Leser Alessandro für die Übersetzung)

Unser Kommentar:
Endlich ein europäisches Land, das dank der gegenwärtigen Vorherrschaft der Rechten mutig zu längst überfälligen Maßnahmen schreitet! Wir können nur gratulieren und hoffen, dass die das auch wirklich durchziehen können. Mögen sich die übrigen Mitgliedstaaten der EU an Italien ein Beispiel nehmen, ehe es dafür endgültig zu spät ist!

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Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2008

Verfasst von deislam am 30. Juni 2008

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch - Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Bischof Dr. Wolfgang Huber
- Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
Metropolit Augoustinos - Griechischer-Orthodoxer Metropolit von Deutschland
haben am 30. Mai 2008 für „die Kirchen in Deutschland“ ein Grußwort veröffentlicht zur diesjährigen
Interkulturellen Woche/ Woche der ausländischen Mitbürger
„Für Chancengleichheit und volle Teilhabemöglichkeiten von Migranten und Flüchtlingen“

„Teilhaben – Teil werden!“ lautet das Motto der Woche der ausländischen Mitbürger/Interkulturelle Woche. Es knüpft an eine Glaubenseinsicht an, die im Neuen Testament in die Worte gefasst ist: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, ein Bau, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, in dem Jesus Christus der Schlussstein ist“ (Epheser 2, 19f). Der Epheserbrief möchte deutlich machen, dass auch die ehemaligen Nicht-Juden, also Heiden nach damaligem Sprachgebrauch, genauso wie die ehemaligen Juden, die zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben, in gleicher unteilbarer Weise zur Kirche Jesu Christi gehören. Jenseits aller Unterschiede von Herkunft, Geschlecht, sozialer Schicht und kultureller Verschiedenheit sind sie durch Jesus Christus zu einem gemeinsamen Bauwerk zusammengefügt. Ebenso haben auch heute Christen und Christinnen unabhängig von ihrer nationalen oder kulturellen Herkunft Teil an der weltweiten ökumenischen Gemeinschaft derer, die sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn und als Heiland der Welt bekennen.

Dieses Bekenntnis zu Jesus Christus schließt immer schon den Glauben an den Schöpfergott und Vater Jesu Christi ein, der jeden Menschen als sein Ebenbild geschaffen und ihn mit gleicher Würde ausgestattet hat. Gott hat alle Menschen zum Mitwirken und zur Teilhabe an seiner guten Schöpfung berufen. Die Kirchen sind in besonderer Weise aufgerufen, die ihnen anvertrauten Gaben dafür einzusetzen, dass auch diejenigen, die von der Teilhabe ausgeschlossen sind, die Möglichkeit erhalten, ein Leben in Würde zu führen. Bereits in dem „Gemeinsamen Wort der Kirchen zu den Herausforderungen durch Migration und Flucht“ von 1997 heißt es dazu: „Es gilt, gesellschaftliche und politische Voraussetzungen zu schaffen, damit das Recht der Menschen auf ein menschenwürdiges Dasein und eine gerechte Teilhabe an den Gütern dieser Erde möglichst umfassend zum Tragen kommt.“

Seit langem werben die Kirchen in Deutschland um die Einsicht, dass nur volle Teilhabe die Grundlagen schafft, um gleichberechtigt Anteil an der Entwicklung unseres Gemeinwesens nehmen zu können. Mittlerweile wird von breiten gesellschaftlichen Kreisen die Überzeugung geteilt: Deutschland ist ein Zuwanderungsland und bleibt auf Zuwanderung angewiesen. Zuwanderung und Integration sind Begriffe, die gegenwärtig die politische und gesellschaftliche Diskussion bestimmen. Mit dem Nationalen Integrationsplan, mit der Einrichtung der Deutschen Islamkonferenz und mit anderen Maßnahmen haben die Bundesregierung und viele Länderregierungen anerkennenswerte Integrationsanstrengungen unternommen, die sich vor allem an die bereits hier lebenden Migrantinnen und Migranten richten. Der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft ist ein deutliches Zeichen für den Integrationswillen. Auch wenn der Erwerb der Staatsbürgerschaft an klare Kriterien gebunden sein muss, so sollte er doch nach Möglichkeit aktiv gefördert und unterstützt werden.

Integration beginnt am ersten Tag; dies gilt auch für Flüchtlinge. Kontakte zwischen der Bevölkerung und den neu Ankommenden müssen ermöglicht werden. Die Unterbringung von Flüchtlingen in einer so genannten Erstaufnahmeeinrichtung sollte deshalb, wenn sie überhaupt nötig ist, so kurz wie möglich sein. Denn sie isoliert die Ankommenden, statt ihnen Kontakte zu ermöglichen. Auch Flüchtlinge haben das Bedürfnis nach Kommunikation und einen Anspruch auf Teilhabe, selbst wenn zu Beginn ihres Aufenthaltes nicht feststeht, ob sie dauerhaft bleiben können. Von der gesetzlichen Bleiberechtsregelung für Menschen, die seit vielen Jahren mit einer bloßen Duldung bei uns leben, ist bisher erst eine vergleichsweise geringe Zahl der potentiell Begünstigten erreicht worden. Diese Regelung sollte deshalb möglichst großzügig umgesetzt werden. Neue Regelungen im Bereich des Ehegattennachzugs haben bisher nicht wie beabsichtigt Zwangsehen verhindert. Vielmehr besteht die Gefahr, dass dadurch der Nachzug von Ehepartnern oder Ehepartnerinnen und damit das Recht auf Familieneinheit in menschlich schwer erträglicher Weise eingeschränkt werden. Ebenso nachdrücklich, wie sie dem Missstand arrangierter Ehen entgegentreten, setzen die Kirchen sich für den Schutz von Ehe und Familie ein.

Mit dem Motto „Teilhaben – Teil werden!“ reiht sich die Interkulturelle Woche auch in das EU-Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 ein. Blicken wir auf den europäischen Kontext, in den auch Deutschland immer stärker durch eine verbindliche Gesetzgebung eingebunden ist, erfüllt uns die Entwicklung des Flüchtlingsschutzes mit Sorge. Denn es erscheint so, als ob sich Europa seiner Verantwortung für Flüchtlinge in erheblichem Umfang entziehe und diese umso stärker den Staaten in armen Teilen der Welt aufbürde. Erschreckende Bilder von Menschen, die bei dem Versuch ertrunken sind, das europäische Festland zu erreichen, stoßen sich scharf mit den christlich-abendländischen Grundwerten von Freiheit, Menschenwürde und Unverletzbarkeit der Person, wie sie dem europäischen Einigungsprojekt zugrunde liegen und im Entwurf eines Grundlagenvertrags der Europäischen Union festgehalten sind. Viele von denen, die es dennoch schaffen, die europäischen Außengrenzen zu überwinden, verzichten oft auf die geringen Chancen, die ihnen engherzige Asylverfahren bieten. Stattdessen wächst die Zahl derer, die einen Weg des Überlebens ohne Papiere in Europa suchen. Ohne jeglichen Nachweis ihrer Identität führen zu können, sind diese Menschen in ihrer Würde besonders bedroht.

Damit sind nur einige der Themen angesprochen, die bei den zahlreichen Gottesdiensten und Veranstaltungen in der Woche der ausländischen Mitbürger/Interkulturellen Woche Anlass für Gebete, Gegenstand gemeinsamen Nachdenkens und Stoff für Diskussionen sein werden. Wir danken allen, die seit Jahren durch ihr vielfältiges Engagement für die Chancengleichheit und volle Teilhabemöglichkeiten von Migranten und Flüchtlingen eintreten und die auf diese Weise die Glaubenswahrheit aus dem Epheserbrief in die gesellschaftliche Wirklichkeit übersetzen: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.“

Quelle: Zenit.org

Unser Kommentar:
ALLE (Menschen), die sich wahrhaft zu JESUS CHRISTUS als ihrem HERRN und HEILAND bekennen unabhängig ihrer nationalen und kulturellen Herkunft haben teil an der weltweiten Gemeinschaft, WELCHE DIE KIRCHE IST! Und nur an diese sind auch die Worte des Apostels Paulus im Epheserbrief (2,19f) gerichtet: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, ein Bau, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, in dem Jesus Christus der Schlussstein ist“. Und nur diese soll(t)en in unseren Ländern mit „christlich-abendländischen Grundwerten“ so integriert werden, dass sie „Chancengleichheit“ und „volle Teilhabemöglichkeiten“ haben. Niemals aber kann das vom christlichen Standpunkt aus gelten für Migranten islamischen „Glaubens“. „Volle Teilhabe, gleichberechtigter Anteil von Muslimen an der Entwicklung unseres Gemeinwesens“ mit „Erwerb der Staatsbürgerschaft“ bedeutet zwangsläufig Mitbestimmung in allen öffentlichen Angelegenheiten (Gesetzgebung, Erziehung, Schule, Militär, Polizei, Soziales u.s.f.). Aus einem „Mit-Bestimmen“ als Minderheit wird dann nach und nach ein „Bestimmen“ als Mehrheit. Wie frech fordernd, wie militant, wie „grundwerte-verachtend“ gebärden sich viele jetzt schon, da sie diese „volle Teilhabemöglichkeiten“ noch nicht besitzen!
Anhänger des Islams sind nicht integrationsfähig in „christlich-abendländischen“ Gesellschaften. Sie behaupten zwar, geben vor, es zu sein; aber das gehört zu ihrer Strategie und Taktik. Allerdings sind unsere Gesellschaften mittlerweile schon nicht mehr „christlich-abendländisch“. Der Vermischungsprozess mit allem möglichen Unchristlichen ist schon so weit gediehen, dass es jetzt nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis diese als Ganzes der „Mission“, Propaganda, und schließlich dem Diktat und dann dem Joch des Mohammedanismus anheimfallen.
Und solches begünstigen, unterstützen, fördern ausgerechnet jene, die für das Wohl und den Bestand, ja für den Ausbau der Christenheit SORGEN sollten! Es ist kaum fassbar! Ist ihre „Theologie“ schon so degeneriert, dass sie die „Unterscheidung (und damit Scheidung) der Geister“ als Sünde statt als Tugend betrachten? Ja, „Gott hat alle Menschen zum Mitwirken und zur Teilhabe an seiner guten Schöpfung berufen„; das heißt aber nicht, dass Er will, dass alle, gleich welchen Glaubens oder Unglaubens, (gleichberechtigt, „brüderlich“, da „Gott sie alle als sein Ebenbild geschaffen und sie mit gleicher Würde ausgestattet hat“) zusammenwirken sollen. Wer nicht auf den Ruf, auf die Berufung GOTTES hört, wer nicht mit CHRISTUS sammelt, der zerstreut; wer nicht mit CHRISTUS aufbaut, der zerstört. CHRISTENTUM und ANTI-CHRISTENTUM haben keine Gemeinsamkeit, ebensowenig wie Feuer und Wasser, wie Kraut und Unkraut, wie Licht und Finsternis.

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Die Prophezeiungen Pater Samuels über den Islam

Verfasst von deislam am 4. Juni 2008

Anlässlich des 1. Prozesstages vom 18. Mai 2008 beim Gericht in Charlerois, Belgien, mit Frau Richterin Lecomte, veröffentlichen wir nachträglich einen Artikel, den wir bis jetzt als Entwurf zurückgehalten hatten.

In dem von uns sehr empfohlenen spanischen-sprachigen Weblog „Nueva Europa – Eurabia“ sind seit kurzem Videos zu sehen mit Ansprachen (in Französisch) des syrisch-katholischen Priesters Samuel Ozdemir. Wir nehmen dies zum Anlass, diesen überaus mutigen Priester und sein heroisches christliches Zeugnis auch hier gebührend festzuhalten. Dazu zitieren wir vorab eine schon etwas ältere Veröffentlichung aus Kreuz.net:

Donnerstag, 6. April 2006 16:02
Von den Moslems vertriebener Priester wegen „Islamophobie“ vor Gericht

Ein in der Türkei geborener Geistlicher kennt das Leben unter Moslems aus eigener Erfahrung. Doch in seiner neuen Heimat besitzt er einen noch größeren Feind: die belgische Magistratur.

Der Priester Samuel Ozdemir wurde 1942 als Sohn einer christlichen Familie in der Stadt Midyat geboren. Midyat befindet sich im Südosten der Türkei.

Der türkische Familienname Ozdemir war seiner nichttürkischen, aramäischen Familie von den Behörden aufgezwungen worden.

Anfang der 70er Jahre mußte er nach Belgien fliehen. Er nahm die belgische Staatsbürgerschaft und den Namen Charles-Clément Boniface an. Doch bei seinen Gläubigen und in der Öffentlichkeit ist er als Pater Samuel bekannt.

Pater Samuel ließ sich in der Diözese Tournai – im Westen Belgiens – nieder und wurde dort inkardiniert. Anschließend war er als Pfarrer tätig.

Wegen seines Traditionalismus und seiner Kritik an den schweren Mißständen in der kirchlichen Hierarchie kam es immer wieder zu Schwierigkeiten mit seinem kirchlichen Vorgesetzten.

Im Jahr 2001 wurde er vom damaligen Bischof von Tournai, Mons. Jean Huard († 2002), suspendiert.

Kurzentschlossen kaufte sich Pater Samuel daraufhin die Kirche St. Antonius von Padua in Montignies-sur-Sambre, einem sehr armen Stadtteil von Charleroi.

Charleroi befindet sich in der vorwiegend französischsprachigen südbelgischen Region Wallonien.

In der Antoniuskirche liest Pater Samuel die lateinische Messe nach dem Alten Ritus. Über die Grenzen Belgiens hinaus ist er auch als Exorzist bekannt.

An Sonntagen ist seine Kirche prallvoll. Unter den Gläubigen befinden sich viele Jugendliche und junge Familien mit kleinen Kindern.

Am vorletzten Sonntag wohnten zum Beispiel mehr als 2000 Gläubige dem lateinischen Gottesdienst bei.

In seinen Predigten und auf seiner französischsprachigen Homepage Non Ali! findet Pater Samuel scharfe Worte gegen die islamische Invasion in Belgien.

Der Geistliche spricht aus eigener Erfahrung. Denn während seiner Zeit in der Türkei habe er erlebt, wie die Zukunft Europas aussehen werde. Pater Samuel befürchtet in Belgien einen Bürgerkrieg: „Sogenannt gemäßigte Muslime gibt es nicht.“

Doch die belgischen Gerichte wollen seine klaren Worte nicht hören.

Darum muß sich der Priester gegenwärtig wegen angeblicher Islamophobie und Rassismus vor einem belgischen Lokalgericht verantworten.

Gegenstand der Anklage sind Äußerungen, die der Geistliche im Jahre 2002 im Fernsehen machte.

Damals erklärte der Priester, daß jedes in Europa geborene moslemische Kind für die Einheimischen zu einer Zeitbombe werde: „Die Einheimischen werden verfolgt, sobald sie im eigenen Land zur Minderheit geworden sind.“

Bei einer Gerichtsverhandlung am 23. März erschien Pater Samuel mit drei Anwälten. Einer erklärte, daß ein „herrlicher und faszinierender“ Prozeß bevorstehe.

Pater Samuel scheute sich nicht, seine Aussage aus dem Jahr 2002 während und nach der Gerichtsverhandlung zu wiederholen. Er erklärte auch, daß es ihm eine Ehre wäre, für seine Worte ins Gefängnis zu gehen.

Auch Christus sei verurteilt worden.

Vor der Verhandlung hatte er die Gläubigen während der Sonntagspredigt aufgerufen, ihn in den Gerichtssaal zu begleiten: „Wir werden einen Ausflug machen und in vollen Bussen hinfahren.“

Die Gläubigen kamen in Scharen zur Verhandlung, die hinter verschlossenen Türen stattfand.

Doch Pater Samuel ließ seine Schäfchen nicht uninformiert: „Ich glaube, daß die Frau die Zukunft des Menschen ist, und der Richter war eine Frau. Aber es gab noch den Staatsanwalt, ein eingebildeter Ignorant“, – erklärte der Geistliche.

In der nächsten Verhandlung wird es darum gehen, ob der Pater für seine offenen Worte hinter Schloß und Riegel wird büßen mussen.

Inzwischen hat (am 18. Mai 2008) die 1. Anhörung oder „Einvernahme“ vor dem Gericht in Charlerois stattgefunden. Ganz typisch „politisch korrekt“ wurden dem Beschuldigten „Unzulänglichkeiten“ vorgeworfen und angelastet, die an sich gar nichts mit der Ermittlung der Tatbestände zu tun haben. Pater Samuel wurde formell eingeklagt, weil er u.a. öffentlich gesagt hatte, dass jedes in Belgien geborene islamische Kind eine „potentielle Zeitbombe“ sei und dass der Islam als Religion „inadmissible“ sei, heißt nicht zugelassen werden dürfe. Es ist doch im vornherein klar, dass alle diejenigen, die ein Interesse haben, dass Pater Samuel verurteilt wird, jeden „Strohhalm“ ergreifen, um ihn herabzuwürdigen, lächerlich zu machen, zu disqualifizieren wie: er sei unfähig, sich selbst zu verteidigen, da er in seiner Rede zu aufbrausend und unbeherrscht sei, oder: er sei der Gründer einer Sekte. Frau Dr. Anne-Marie Delcambre, die Autorin mehrerer Bücher gegen den Islam, Staatsanwältin und Doktor der „Islamischen Zivilisation“, war ebenfalls anwesend bei dieser Anhörung. Sie steht mutig auf der Seite von Pater Samuel!

Wir werden über den Fortgang dieses Prozesses berichten.

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“Herr Schäuble, treten Sie zurück!”

Verfasst von deislam am 22. Mai 2008

Innenminister Wolfgang SchäubleWenn christliche Kirchenmänner und christliche Politiker sich von Geert Wilders distanzieren, ja ihn hässlich disqualifizieren, indem sie seinen mutigen, unterstützenswerten Kampf gegen den mörderischen Islam „verachtenswert“, „provozierend“, „unappetitlich“, „von gleichem Niveau wie antisemitische Schweinereien“ und seinen aufklärerischen Kurzfilm „Fitna“ ein „Machwerk“ (und dergleichen) heißen, dann bezeugen sie damit vor aller Welt nur, dass sie weder vom Islam, noch vom Christentum, noch von christlicher Politik auch nur das Allerwesentlichste begriffen haben. Wolfgang Schäuble wird mit seinen Äußerungen nun zu einem Paradebeispiel für freiwillig gestig-behinderte Volksvertreter. Sie haben Augen, um zu sehen, und wollen nicht sehen; Ohren, um zu hören, und wollen nicht hören; Verstand, um zu verstehen, und wollen nicht verstehen. Was sie „wahrnehmen“, ist nicht die Realität, sondern ihr eigenes „Machwerk“, ihre mutwilliges Selbst-Ver-)Blend(ungs)werk, und deshalb ist dann ihr kirchliches/gesellschaftliches Wirken/Werk ein ebensolches, ein der Wirklichkeit nicht dienliches, vielmehr ein kontraproduktives, (allglemein)gefährlich schädliches. Und da der Islam in seinen realen Konsequenz nun einmal ziemlich genau das ist, was der 15-Minuten-Film „Fitna“ von Geert Wilders deutlich macht, Schäuble diesen aber pauschal verurteilt, auch ohne ihn angesehen zu haben, gilt das Verdikt: „dieser Innenminister ist ein Skandal“, er ist „untragbar für Deutschland“; er soll nicht nur zurücktreten, sondern er muss ehestmöglich zurückgetreten werden! Zumindest aber soll er zu Gesicht und Gehör bekommen, was das noch nicht verblendete Volk von ihm (und Seinesgleichen) denkt:

Werter Herr Minister Schäuble! Mit Entsetzen las ich heute morgen Ihre Stellungnahme zu Fragen der FAZ zum Film “Fitna” des niederländischen Absolutdemokraten Geert Wilders. Sie äußern dort, dass Sie den Film zwar nicht gesehen haben, aber eine Menge schlechtes darüber gehört haben und dass dieser Film deshalb ein übles Machwerk sei, das den Machwerken der Islamisten im Internet gleichkomme.

(Offener Brief an Wolfgang Schäuble von PI-Leser Thomas Voß)

Innenminister Wolfgang SchäubleMit Verlaub, Herr Minister, ich habe selten eine dümmere Äußerung in meinem nunmehr 44-jährigen Leben erlebt. Sie äußern ferner, dass man über Christen auch einen solchen Film, den Sie ja nach ihren eigenen Angaben niemals gesehen haben, dafür aber ähnliche Filme von Islamisten über Juden, machen könnte. Mit anderen Worten: Sie wissen zwar nicht worum es geht, aber das machen wir Christen und Christdemokraten auch.

Gut Herr Schäuble, wir Christen kapern natürlich in unserer knappen Freizeit sehr gerne Flugzeuge und fliegen damit mehrere tausend Menschen in den Tod. Und ja, Herr Minister, wir Christen stacheln auch laufend in Hasspredigten zum Ermorden von Andersgläubigen an. Natürlich, Herr Minister, wir Christen stechen unsere Schwestern auch gern auf offener Straße, wie jüngst in Hamburg geschehen, bestialisch ab, weil wir uns in unserer “Ehre” verletzt fühlen. Und ja, wir steinigen auch ganz gern einmal Frauen, die wir der Unzüchtigkeit verdächtigen, zu Tode. Und natürlich setzen wir in unserer Bibel Frauen mit Hunden und Vieh gleich. Und Juden mit Schweinen und Affen. Und natürlich fordern wir in unserem Koran… äh heiligen Buch, zum Genozid auf. Und wir Christen setzen natürlich auch Kopfgelder auf uns ungenehme Kritiker aus und fordern auf diese zu ermorden. Wir haben auch alle einen Sprengstoffgürtel um, mit dem wir Andersgläubige “ausradieren” wollen. Wir Christen sind schlimme Leute, und die Islamisten, deren Fürsprecher Sie offensichtlich sind, müssen uns töten.

Wie? Sie sind gar nicht der Fürsprecher für Islamisten? Sie wollen den Dialog mit dem “Friedlichen Islam”? Nein, da habe ich aber ein ganz anderes Bild. Ich weiß zwar nicht, was Sie so reden, oder wie Sie handeln, aber ich vermute einfach einmal Sie sind ein Islamistenfreund. Denn Sie tun genau das, was die Islamisten tun: Sie setzen Demokraten mit Terroristen gleich und Sie urteilen über Dinge, die Sie nicht kennen. Genau wie Islamisten. Nicht anders.

Geert Wilders ist ein demokratischer Abgeordneter des niederländischen Parlamentes. Geert Wilders setzt sich permanent für die Freiheit und die demokratischen Rechte aller Menschen ein. Geert Wilders setzt sein LEBEN mit dem Film Fitna für uns Christen in Europa aufs Spiel. Geert Wilders ist ein Mensch mit Charakter, den Sie vermissen lassen. Herr Wilders erfüllt Ihren Amtseid während Sie sich hinter einem fadenscheinigen Dialog verstecken, den Necla Kelek schon lange für gescheitert ansieht. Und Frau Kelek, die mir seit 2003 persönlich bekannt ist und mit der ich vier Monate täglich über den Islam in Deutschland sprach, hat Ihnen wiederholt mitgeteilt, dass Sie ein völlig falsches Islambild haben.

Sie wollen den Muslimen Zeit geben? Ja, wieviel Zeit denn noch? Seit 45 Jahren hat sich mit den Muslimen in Deutschland nichts geändert. Im Gegenteil. Die Muslime, besonders arabischer und türkischer Herkunft, leben immer noch in ihren alten anatolischen Strukturen. Sie haben sich nicht ein Stück in diese Gesellschaft integriert. Auch das hat Ihnen Frau Kelek schon mitgeteilt.

Die Politik in Deutschland kann anscheinend Probleme nicht mehr lösen, Sie kann diese nur noch verschieben!

Sie sind eidbrüchig dem Deutschen Volke gegenüber. Sie sind es, der demokratische Werte einer menschenverachtenden, undemokratischen und diktatorisch gesinnten Ideologie zum Opfer trägt. Sie sind es, der Demokraten diffamiert und Terroristen hofiert! Herr Schäuble, treten Sie zurück! Mit diesem Interview haben Sie gezeigt was Ihnen Demokratie und Deutschland wert sind: Nichts!

Mit freundlichem Gruß

Thomas Voß
Hamburg

Wer es Thomas Voß gleichtun möchte:

Wolfgang Schäuble
Bundestagsbüro
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: 030 – 227 7 26 00 – Telefax: 030 – 227 7 67 44
wolfgang.schaeuble@bundestag.de

Posted in Politically Incorrect (PI): 21 May 2008 03:12 AM CDT

Siehe auch:

Zitat aus den Radio Vatikan-Nachrichten:

Schweiz/Niederlande
Der Weltkirchenrat hat den anti-islamischen Film „Fitna” des rechtspopulistischen niederländischen Oppositionspolitikers Geert Wilders kritisiert. Bei dem Streifen handele es sich um einen „klaren Fall von Islamophobie”, erklärte der Direktor des Programms für Dialog und Interreligiöse Zusammenarbeit des Weltkirchenrates, Pfarrer Shanta Premawardhana, in Genf. Durch die Aneinanderreihung nicht zusammenhängender Bilder schildere Wilders einen gewaltsamen und extremen Islamismus ohne zu versuchen, diesen vom normalen Islam zu unterscheiden, so der Theologe. Extremismus sei ein Problem der meisten Religionen, dem man nur im gemeinsamen Dialog begegnen könne.
In Indonesien, Pakistan und im Iran verurteilten Regierungssprecher den Film als Beleidigung der Muslime. Ähnlich äußerte sich die Islamische Konferenz-Organisation IOC. Auch UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und die EU kritisierten das Pamphlet Wilders. Ein britisches Internet-Portal, das den Film am Donnerstag veröffentlicht hatte, nahm ihn inzwischen wieder von seinen Servern. (idea/dw)

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Die „Wächter“, die Freunde der „Schlächter“ geworden sind

Verfasst von deislam am 16. Mai 2008

Der „Vatikan“, der „Apostolische Stuhl“, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument „Nostra Aetate“ dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer „Umschulung“ der Christenheit auf „einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin“, nach „einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten“, einer „grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden“! „Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der „Woche des ausländischen Mitbürgers„) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.“ Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden „Schlachtruf-“Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu „Hütern“ und „Bewachern,“ zu „Fürsorgern“ der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche „Feindesliebe“ ist für sie bevorzugte „Nächstenliebe“ geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben „Hirten“ tun, die nur Mietlinge sind.

Siehe auch:

  • Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung
    Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich für eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische „Familien“ sind keine „Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, Gott zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die ‘Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird’, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der Freiheit in der Wahrheit zu machen.“
  • Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus
    Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als eine längst überfällige, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der „Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ als „Ausländerfeindlichkeit“, als „Verteufelung“ und „Kriminalisierung“. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.
  • Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative
    Es ist auffällig, dass sich „Kirchenvertreter“ fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und „Grundrechte“ über diese stellen. Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als „willkürlich“ oder „unbegründet“ ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal der „Souverän“ in der Schweiz und nicht die zu Ämtern „Abgeordneten“ oder in Verwaltungen und Gerichte „Gewählten“! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (für die Bürgerschaft) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne – also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer „demokratischer“ als der Entscheid von ein paar „Kommissionierten“.
  • Zenit: Kardinal Tauran: „Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise“
    Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern – eine PILGER-Reise? Eine „Wallfahrt“ zu einem „Heiligtum“? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr „in Frage stellen“ (förmlich „aus ihm herausgehen“), um angesichts der „Spiritualität“ des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! Jeder Mensch ist nach Kardinal Tauran – bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) – „am Höhepunkt seiner Würde“! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. „Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.“ Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag „am größten und am Höhepunkt ihrer Würde“. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als „Novize“ nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) „im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes“ an IHN gerichtet werden?
    Siehe dazu auch unseren Artikel: „Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig
  • Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt
    Da wird schon die „christlich-islamische Geschwisterlichkeit“ zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei „ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben. Weil wir alle an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir uns in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden.“ – „Indem wir uns einem transzendenten Gott hingeben, der auch ein Gott der Liebe ist, zeigen wir, dass wir unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.“
    Wo bleibt da die „Unterscheidung der Geister“?
    Siehe auch: „Islamic Studies Association

Außerdem:

Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von Serge Trifkovic „Can the West be saved?

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Weihbischof Jaschke kritisiert Anti-Koran Film

Verfasst von deislam am 26. April 2008

Hans-Jochen Jaschek, WeihbischofDer bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur (KNA) den Anti-Koran Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders als völlig unangebracht kritisiert. „Ich warne in der gegenwärtigen Gefühlslage davor, an religiöse Gefühle zu rühren.“ Angriffe auf den Propheten und den Koran verletzen Muslime in ihren religiösen Gefühlen besonders stark.

„Auf der anderen Seite müssen wir das Recht haben, mit Verstand und kühlem Kopf auch über die Schattenseiten von Religionen zu sprechen“, so der Weihbischof wörtlich. Das gelte für Christen, aber auch für andere Weltanschauungen.

Niederländische Kirchen und der Muslimische Dachverband hatten im Vorfeld den Anti-Koran Film zurückgewiesen und zu gegenseitigem Respekt aufgerufen.

Zitiert aus: CIBEHO – Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

Unser Kommentar:

Welche Verschlimmerung in unserer Gesellschaft muss vorher noch eintreten, ehe solchen „kirchlichen“, „katholischen“ „Oberhirten“ die Augen aufgehen und sie ihre Beschwichtigungspolitik, ihr Duckmäusertum zugunsten eines entschlossenen, mutigen, bekennenden Auftretens gegen die immer frecher werdende Subversion des Islams (und anderer anti-christlichen Eindringlinge in sie) aufgeben? Mit „Verstand und kühlem Kopf“ hat diese Desolidarisierung mit den unter Inkaufnahme ihrer Unangefochtenheit in die Bresche Springenden nichts zu tun. Während sie vorgeben, „die religiösen Gefühle der Muslime nicht anrühren, nicht verletzen“ zu wollen, sehen sie blind und unempfindsam hinweg über die verletzten Gefühle der Mit-Christen, die sich ob der Feigheit ihrer „Führer“ bald nicht mehr zu wehren wissen. Wie wollen die denn je „auch über die Schattenseiten von Religionen“ (des Islams z.B.) sprechen ohne „Angriffe auf den Propheten (Mohammed) und den Koran“?

Ein weiteres Zitat aus der CIBEHO:

Weihbischof Jaschke ist für islamischen Religionsunterricht und Moscheebau

Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für islamischen Religionsunterricht an Schulen und für den Bau von Moscheen ausgesprochen. „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss von Christen ganz hochgehalten werden“, sagte er am Dienstagabend in Hannover bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er habe als Christ ein großes Interesse daran, dass Muslime, die in Deutschland leben, ihren Glauben nicht verlieren, sagte Jaschke: „Wer seinen Glauben verliert, der ist ohne Wurzeln.“

Der Glaube müsse jedoch mit Freiheit und dem Verzicht auf Gewalt verbunden sein. Die Christen hätten in ihrer Geschichte gelernt, dass Toleranz lebensnotwendig sei. „Wo Religion mit Gewalt verbunden ist, führt sie in die Irre“, so der Weihbischof.

Unser Kommentar:
Da hat also ein Weih-Bischof „ein großes Interesse daran, dass Muslimeihren Glauben nicht verlieren“! Der bekennt also in aller Öffentlichkeit, dass er die Anhänger des Islams gar nicht (mehr) zum einzig wahren Glauben an JESUS CHRISTUS, den er als „Apostel“ zu vertreten vermeint, führen will. Er ist sogar sehr interessiert daran und unterstützt sie noch, dass sie in ihrem Irrglauben, in ihrer Finsternis bleiben. Er befürwortet, fördert den islamischen Religionsunterricht und den Moscheebau. Gibt es Verkehrteres auf dieser Welt? „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss ganz hochgehalten werden.“ Ja und das Höchsthalten des göttlichen Rechtes der einzig wahren Religion?

Zum Thema „Fitna“ noch ein lesenswerter Brief an die EU aus „Deus Vult Caritatem„:

„An den Präsidenten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften
Herrn José Manuel Barroso
B – 1049 Brüssel

Erklärung der EU-Außenminister zu „Fitna“ von Geert Wilders

Sehr geehrter Herr Präsident,
die EU habe sich von dem Film „Fitna“ distanziert, heißt es in Presse und Fernsehen. Zuständig für derartige Erklärungen sind Sie und die Kommission, nicht ein gerade stattfindendes Treffen von Ministern in Brdno, Slowenien. Insofern hätte ich erwartet, daß Sie die Außennminister zur Ordnung rufen und eine eigene Stellungnahme abgeben, so Sie dies für nötig hielten. Bisher habe ich nichts dergleichen vernommen. Oder spricht die EU mit Ihrem Einverständnis fortan in einer Kakophonie ihrer gerade zufällig tagenden Gremien?

Alle 27 Außenminister, so heißt es, sollen einmütig in die Distanzierung eingestimmt haben. Haben wir schon wieder Gesinnungsdiktate und 100%-Abstimmungen, wie wir sie bislang nur im ehemals totalitären Ostblock kannten? Hat ein einziger der 27 Minister sich zuvor wenigstens vergewissert, die Mehrheit seines Volkes hinter sich zu haben? Gewiß nicht!!

Ex cathedra und spontan stellten die 27 Minister fest, daß der Wilders-Film zu Unrecht den Islam mit Gewalt gleichsetze. Was um Himmels Willen hat sie zu dieser Wertung befähigt? Kennen sie allesamt den Koran, die Gewaltgeschichte des mohammedanischen Islam und die Gewaltsituation in den muslimsich dominierten Ländern in der Gegenwart? Wo immer der Islam herrscht, so muß ich feststellen, haben wir Menschenfeindlichkeit und Gewalt, geschweige denn Menschenrechte, sei es in Pakistan, im Jemen, in Saudi-Arabien, im Sudan, in Eritrea, in Somalia, in Nigeria, im Kosovo und oft genug auch schon in den Ghettos und Parallelgesellschaften in Europa.

Mohammed, der Begründer des Islam, war ein Krieger, ein Karawanenbandit, ein Beutemacher, ein Stammesmörder, ein Judenverfolger, ein Tempelschänder, ein „Schreibtisch“-Mörder gegen Apostaten, mithin in toto ein Gewaltmensch. Seine persönlichen Denk- und Handlungsweisen zum Umgang mit Frauen, Kindern und Andersdenkenden, so unmenschlich sie vielfach waren, lasse ich hierbei um der Sachlichkeit außen vor. Nach EU-Maßstäben war er zweifellos ein Terrorist, sozusagen der erste islamische. Nicht ohne Grund dient er allen Moslems als großes Vorbild und nicht ohne Grund berufen sich alle islamischen Terroristen auf ihn (Hadithe) und seinen Koran.

Geert Wilders hat nur etwa 15 menschenfeindliche Suren aus dem Koran zitiert. Insgesamt sind es jedoch über 200 Koranvorschriften zum Ermorden, Verfolgen und Schänden der Ungläubigen, Polytheisten (Christen), Juden und Sabäer. Hat Wilders nun etwa übertrieben oder sich gar zurückgehalten? Kritiker und die Minister weisen darauf hin, daß der Film nur altbekannte Sequenzen und Bilder zeige und deshalb ein böses Machwerk sei und Unfrieden stifte. Zum einen bestätigen sie damit die Authentizität des Filmmaterials, zum anderen verkennen sie, daß nicht der Film etwas Böses ist, sondern die dort gezeigten Suren und Mordtaten. Der Film ruft weder zum Morden, noch zum Verfolgen oder Schänden von Moslems auf, allenfalls sublim zum Herausreißen einer Koranseite. Wer immer meint, Wilders der Islamophobie bezichtigen zu müssen, sollte erst mal seine Glaubwürdigkeit nachweisen, inwieweit er nämlich je zuvor die Menschen- und Stammesmorde des Islam als das bezeichnet hat, was sie sie sind: Androphobie, zu Deutsch Menschenfeindlichkeit par excellence. Hier gibt es eine große Fehlanzeige, nicht nur bei den Ministern, sondern auch bei den Politikern, Sie eingeschlossen, ebenso in der Presse.

Sie und Ihre Kommissare könnten wenigstens mal zugeben, daß Sie vor lauter Einschüchterung durch die allgegenwärtige Bedrohung von Seiten der Muslime allesamt nicht mehr den Mut finden, den mohammedanischen Islam das zu nennen was er ist: eine faschistische Terrorideologie. Sie ist auch mitnichten zu schützen durch das hohe Gut der Religionsfreiheit. Der mohammedanische Islam ist bekanntlich weit mehr als eine Religion, er ist mindestens ebenso ein Diktat an die Moslems zur Unterwerfung und Gängelung der nicht-muslimischen Welt und ein enges, vor allem frauenfeindliches Korsett für das Privatleben. Beide Diktate sind nicht durch die Religionsfreiheit geschützt und es wird höchste Zeit, daß Sie, die Minister und die Regierungen der Mitgliedsstaaten dies erkennen und unsere Menschenrechte verteidigen und durchsetzen. Hierzu rufe ich Sie und Ihre Kollegen auf.

Es ist erkennbar und vielleicht sogar verdienstvoll, daß die Außenminister befürchteten, es könnte ähnlich wie nach den Mohammed-Karikaturen zu Brandschatzungen und Morden fanatischer Moslems gegen europäische Einrichtungen und Bürger kommen, und daß sie dies verhindern wollten. Dies dürfen sie dann aber auch bitte laut sagen, so daß es von jedem Bürger der EU mitgetragen werden kann. Irreführend hingegen ist die gebetsmühlenhaft ausgegebene Parole, die überwiegende Mehrheit der Muslime lehne Extremismus und Gewalt ab. Richtig, das sind je nach Zählweise 91 bis 93 Prozent aller Muslime in Europa. Hier muß aber hinzugefügt werden, daß es sich bei den Ablehnungsbeteuerungen der ca. 92 % zu einem nicht meßbaren Teil um Opportunismus und Takiya handelt und daß der verbleibende Teil, sofern die Beteuerungen ehrlich waren und sich durch Taten unterlegen ließen, gegen die Handlungsgebote des Koran verstößt und genau genommen nicht mehr in der Lehre Mohammeds steht, es also allenfalls Nennmoslems sind ohne innere Glaubensbereitschaft. Würden diese sich outen, würden sie als Apostaten gebrandmarkt und wären nach den Geboten des Koran des Todes. Mit diesen jedoch den gesamten Islam zu rechtfertigen und zu verteidigen, ist unredlich und eine schwere und unheilvolle Irreführung der EU-Bevölkerung. Ein gläubiger Moslem muß eo ipso gewaltbereit sein. Solange sie unterlegen sind, werden sie mit uns dialogisieren und sich auf Vereinbarungen einlassen. Sie haben dabei nicht nur im Hinterkopf, daß sie dem Koran zufolge berechtigt sind, diese sofort zu brechen, sobald sie überlegen bzw. in der Mehrheit sind. Sie und wir können uns demzufolge Dialoge und Vereinbarungen mit den Moslems sparen, wenn Sie und wir uns nicht selbst betrügen wollen. Unsere Menschenrechte wurden mit jahrhundertelangem Blutvergießen erkämpft. Sie sind es unseren Ahnen schuldig, sie wenigstens wirksam zu verteidigen. Insofern war das Statement der 27 Minister nicht nur voreilig und kriecherisch, sondern ein Verrat an den Menschen in Europa. Überhaupt nicht eingegangen sind sie auf die etwa 8 % erklärtermaßen gewaltbereiten Moslems. Bei über 50 Millionen Moslems in Europa sind dies 4 Millionen, die als Terrorist in Frage kommen, sozusagen bis ins letzte Dorf und jede Straße. Will die EU wirklich den Mantel des Schweigens darüber halten? Dieser Verrat an den Bürgern Europas darf sich nie mehr wiederholen und ich bitte Sie um Ihre verbindliche Zusage.

Es gibt Dutzende von Filmen, die in ähnlicher Weise wie „Fitna“ das Christentum auf seine Gewaltgeschichte reduzieren, bisweilen es sogar lächerlich machen, z.B. „Das Leben des Brian“. Es gibt sogar eine 12-bändige Kriminalgeschichte des Christentums. Mir ist nicht erinnerlich, daß Sie oder die EU-Minister jemals ebenso hurtig zur Verteidigung des Christentums aufgesprungen sind und die Kritiker und Filmemacher unaufgefordert ins Unrecht verwiesen haben. So wie Christen, Juden und andere Religionen Kritik und Satire ertragen müssen, sollten es auch die Verehrer Mohammeds mit Allahs Hilfe halten. Eine Religion mit dem Anspruch der Weltherrschaft wie der Islam sollte es nicht nötig haben, auf Ihre Verteidigerdienste und Ihre Förderung angewiesen zu sein. Damit stehen Sie vor allem außerhalb jeglicher Verfassung und Europa-Verträge. Bitte lassen Sie mich wissen, ob ich Ihnen wieder vertrauen kann.

Mit freundlichen und sehr besorgten Grüßen“

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Eine Fatwa von Scheich Saleh Al-Fawzan betreffend den „Liberalismus“ im Islam

Verfasst von deislam am 23. April 2008

Wir übernehmen aus dem Blog „Eindrücke aus Arabien„:

Eine Fatwa des Mitglieds des Rats der Großrechtsgelehrten und der Kommission der islamischen Studien und Fatwas in Saudi-Arabien, Scheich Saleh Al-Fawzan, hat für eine heftige Debatte innerhalb den intellektuellen Kreisen in Saudi-Arabien gesorgt.

Die Fatwa

Frage: Geehrter Scheich Saleh ibn Fawzan Al-Fawzan, was sagen Sie über die Aufforderung zum Liberalismus in den islamischen Ländern? Diese Ideologie ruft zu einer Freiheit auf, die nur von den weltlichen Gesetzen eingeschränkt werden kann. Es setzt aufgrund von Pluralismus Muslime und Kuffar (Ungläubige) gleich. Es gibt dem Individuum seine persönliche Freiheit, die der Scharia nicht unterliegt, wie sie (die Liberalen) glauben. Dieses Denken widerspricht (bewusst) der Scharia in manchen Punkten, zum Beispiel bei den Frau-Gesetzen , bei den Regeln der Beziehungen mit den Kuffar, bei der Bekämpfung des Verwerflichen oder bei den Jihad-Regeln. Darf ein Muslim sagen: “Ich bin ein liberaler Muslim“? Was ist ihr Ratschlag (Nasiha) zu solchen Menschen?

Antwort:
Der Muslim ist jemand, der sich durch den Tauhid (Glaube an die Einheit Gottes) Allah unterwirft, der Allah durch seinen Gehorsam folgt, und nichts mit dem Schirk (Polytheismus inkl. Atheismus) und seinen Leuten zu tun hat. Jemand, der eine Freiheit auffordert, die nur durch weltliche Gesetze kontrolliert wird, rebelliert gegen das Gesetz Allahs. Wer sich die Entscheidungsweise des Heidentums und der Götzen wünscht, solch ein Mensch ist kein Muslim. Wer die allgemein bekannten Gesetze und Regel des Islam ablehnt, die jedem bekannt sind, wie der Unterschied zwischen dem Muslim und dem Kafir und eine, der Scharia nicht untergeordneten, Freiheit anstrebt, und wer die Regeln der Scharia ablehnt, wie die Regeln für Frauen, die Regeln des “gebieten, was recht ist, und verbieten, was verwerflich ist“, und die Legalität des Jihads auf dem Weg Allahs; der hat mehreren Islam-Widersprechungen begangen (Dinge, die den Islam ungültig machen). Wir bitten Allah um Heilung (von diesen Ideen). Wer sagt „ich bin ein liberaler Muslim“ widerspricht sich, wenn er mit dem Liberalismus das Obige meint. Er muss gegenüber Allah Reue zeigen (Tauba) und sich von dieser Ideologie distanzieren, damit er wirklich ein Muslim sein kann.

Unser Kommentar folgt!

Dokumentations-Links:

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