ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für die Kategorie ‘Dschihad’

Das Geiseldrama im Jemen und die christliche Mission

Verfasst von deislam am 23. Juni 2009

Zitat aus: Der Tagesspiegel, 23.6.2009:

Bekehrung im Jemen – Mission von gestern
Schon vor dem Geiseldrama im Jemen galt Bekehrung in der christlichen Entwicklungshilfe als überholt.

Humanitäre Hilfe statt Bekehrung. Die Bibelschule wehrt sich gegen Vorwürfe, die getöteten Frauen mit einem religiösen Auftrag in den Jemen geschickt zu haben.

Von Frank Jansen und Barbara Junge, 23.6.2009

Berlin – Trotz erster Hoffnungssignale aus dem Jemen herrscht noch Ungewissheit über das Schicksal der verschleppten Familie aus Deutschland und des mit ihr entführten Briten. Eine Debatte um den Charakter christlicher Hilfseinsätze und missionarischer Motivation hat jedoch schon eingesetzt. Die katholische Organisation Mission auf Zeit (MAZ) betrachtet den Bekehrungsansatz in der Missionsarbeit als veraltet. „Menschen in anderen Kulturen zu bekehren, ist überholt“, sagte Anja Dirks von MAZ. Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Ordensgemeinschaften schickt etwa 300 Helfer pro Jahr ins Ausland, etwa in Kinderheime, Krankenhäuser oder Altenheime. In der Arbeit gehe es darum, „mit den Menschen zu leben und voneinander zu lernen“, sagte Dirks. Wer in ein Land wie den Jemen gehe, um zu bekehren, verfehle oft das Ziel der Hilfe. „Wenn man länger in einem anderen Land lebt, kommt man aber eigentlich selbst davon ab, jemanden bekehren zu wollen.“ Allerdings gebe es deshalb Auseinandersetzungen mit Missionen anderer Glaubensrichtungen, besonders mit evangelikalen.

Auch der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) weist den missionarischen Ansatz in der Entwicklungshilfe zurück. Man helfe nur bei der Bekämpfung von Hunger und Armut, sagte EED-Vorstandsmitglied Wilfried Steen dem Evangelischen Pressedienst (epd). Besonders in muslimischen Ländern müsse klar sein, dass Fachkräfte nicht missionieren. „Aber natürlich treten sie als Christen auf.“ Bei der Auswahl von Personal werde darauf geachtet, keine Abenteurer- oder Märtyrer-Typen zu vermitteln.

Die im Jemen getöteten deutschen Frauen studierten an der Bibelschule Brake und machten im Rahmen der Ausbildung zur Sozialdiakonin ein Praktikum im Jemen. Die Bibelschule ist missionarisch ausgerichtet. Der „Spiegel“ berichtete, der Krisenstab des Auswärtigen Amtes gehe davon aus, dass die Deutschen als Missionare bekannt gewesen seien. Auch in den Hinterlassenschaften der getöteten Frauen hätten Ermittler Missionsschriften gefunden. Der noch vermisste Familienvater habe wegen eines Bekehrungsversuchs im Jemen Ärger bekommen.

Die Bibelschule Brake weist Spekulationen über einen Missionsauftrag der Frauen zurück. Richtig sei vielmehr, dass sie als Praktikantinnen der niederländischen Hilfsorganisation Worldwide Services in einem humanitären Dienst in einem staatlichen Krankenhaus eingesetzt worden seien, heißt es auf der Internetseite der Schule. Der Organisator von Worldwide Services, Paul Lieverse, weist den Missionsvorwurf ebenso strikt zurück. „Unsere Arbeit besteht in medizinischer Hilfe, Hilfe für die Menschen dort“, sagte Lieverse am Montag, „das ist unsere Mission.“ Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes betonte, eine Debatte über die Missionierungstätigkeit wäre allenfalls „nach Abschluss dieser Lage“ gerechtfertigt.

In der Art, wie der Mord an den Bibelschülerinnen Anita G. und Rita S. und der Südkoreanerin Young-Sun I. verübt wurde, zeigt sich nach Ansicht des Terrorismusexperten Guido Steinberg eine mutmaßlich islamistische Gesinnung der Täter. Es erinnere an die Taliban, dass die Entführer die Frauen mit Kopfschüssen töteten, sagte der Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik. Steinberg verweist zudem auf frühere Anschläge auf Missionare: Im Dezember 2002 überfiel in der jemenitischen Stadt Jibla ein Islamist ein von amerikanischen Baptisten geführtes Krankenhaus. Der Täter erschoss drei US-Missionare und verletzte einen schwer. Einen Monat zuvor war bereits im Libanon eine amerikanische Krankenschwester getötet worden, die in einem Missionshospital tätig war. Im März 2004 starben im Irak bei einem Anschlag vier US-amerikanische Missionare. Im Juni enthaupteten Al-Qaida-Kämpfer im Irak einen südkoreanischen Missionar.

Gegen christliche Überzeugungsarbeit in einem islamischen Land sei grundsätzlich nichts einzuwenden, sagte Steinberg. Doch wären Missionare gut beraten, nur in einem Land tätig zu werden, in dem die Behörden Schutz anbieten können.

Unser Kommentar:
Uns interessiert vor allem folgende Aussage im obigen Text:
„Die katholische Organisation Mission auf Zeit (MAZ) betrachtet den Bekehrungsansatz in der Missionsarbeit als veraltet. „Menschen in anderen Kulturen zu bekehren, ist überholt“, sagte Anja Dirkes von MAZ. Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Ordensgemeinschaften schickt etwa 300 Helfer pro Jahr ins Ausland, etwa in Kinderheime, Krankenhäuser oder Altenheime. In der Arbeit gehe es darum, „mit den Menschen zu leben und voneinander zu lernen“, sagte Dirkes. Wer in ein Land wie den Jemen gehe, um zu bekehren, verfehle oft das Ziel der Hilfe. „Wenn man länger in einem anderen Land lebt, kommt man aber eigentlich selbst davon ab, jemanden bekehren zu wollen.“ Allerdings gebe es deshalb Auseinandersetzungen mit Missionen anderer Glaubensrichtungen, besonders mit evangelikalen.“

Missionseinsatz also ohne Mission? Mission ist doch per Definition Aussendung zur Bekehrung der noch nicht (zu Christus) Bekehrten. Jesus Christus hat doch nicht befohlen: Geht hin in alle Welt und leistet Entwicklungshilfe, leistet Dienste in Kinderheimen, Krankenhäusern, Altenheimen; bekämpfet Hunger und Armut, lebt mit den Menschen zusammen, um von ihnen zu lernen, und versucht nur ja nicht, sie zu bekehren! Solche Pseudo-Missionseinsätze sind also eine Nichterfüllung des Auftrages unseres göttlichen Erlösers, ja eine glatte Zuwiderhandlung gegen Sein Gebot. Darauf kann doch kein Segen sein. Auch hier muss doch gelten: „Wo man euch nicht aufnimmt und auf eure Worte nicht hört, da geht hinaus aus dem Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Sohlen!“
„Et quicumque non receperit vos neque audierit sermones vestros exeuntes foras de domo vel de civitate excutite pulverem de pedibus vestris.“ (Matthäus 10,14) Solche Einsätze in islamischen Ländern wie Jemen, können und sollen viel gescheiter durch „weltliche“ Entwicklungshelfer erbracht werden, wenn überhaupt. Christen sollten diese Unbekehrbaren (weil Gefangenen ihres totalitären Systems) vielmehr in keiner Weise unterstützen, weil sie damit, wenn auch unbeabsichtigt, das totalitäre System (den Islam) befördern. Die hätten genug dringendste, nötigste Entwicklungs- und echte Missions-Arbeit zu leisten in Ländern, die für das Christentum noch zugänglich und empfänglich sind!

Siehe dazu noch diesen Artikel im „Kölner Stadtanzeiger“: Zweifelhafte Missionierung – von Harald Biskup
Welch schändliche, feige Haltung denjenigen gegenüber, die es – wenigstens noch zaghaft und äußerst diskret (verdeckt) – wagen, christliche Bekehrungsversuche von Muslimen zu unternehmen, kommt hier zum Ausdruck! Da wird ihnen sogar das Gebet um die Bekehrung von (und Mitleid mit den) Muslimen (weil sie den wahren Heilsweg noch nicht gefunden „hätten“) als etwas Fundamentalistisches, Deplatziertes, geradezu Verwerfliches vorgeworfen! („Märtyrer könne man nicht brauchen“!  Nun ja, als Märtyrinnen werden die „Evangelischen“ diese beiden jungen Frauen wohl auch nicht verehren, da man ja bei ihnen auch keine Heiligen verehrt. Aber unser HERR Jesus Christus wird ihnen den entsprechenden ewigen Lohn dafür nicht vorenthalten! Und auch wir zollen ihnen dafür gerne unsere Anerkennung.)
Darum, nochmals, bekräftigt: Einsätze mit „ausschließlich humanitärem Charakter“ können nicht als „Missions“-Einsätze bezeichnet werden und nicht als solche gelten. Alle, die ein Minimum an Christus-Bezeugung mit Bekehrungsversuchen (noch) Ungetauften, also vor allem auch Muslimen und Juden gegenüber, ablehnen und verurteilen, mögen sich sagen lassen, dass sie den Missionsbefehl der Bibel  keineswegs ernst nehmen, sondern  JESUS CHRISTUS, unseren HERRN und GOTT diesbezüglich sträflich verleugnen!

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Wie tolerant ist der Islam? – Der Angriff auf das Kloster Mor Gabriel in der Türkei

Verfasst von deislam am 23. Mai 2009

Das 1600 Jahre alte Kloster Mor Gabriel im Tur Abdin ist bedroht – nicht von Verfall, sondern durch den Islam. Der türkische Staat versucht mittels absurder Klagen den Betrieb des Klosters zu unterbinden. Damit setzt er die Jahrhunderte lange Kette von Angriffen gegen die christliche Urbevölkerung dieser Region fort. Es genügt der islamischen Türkei offensichtlich nicht, dass die osmanischen Christen durch Völkermord ausgerottet und vertrieben wurden; jetzt sollen die letzten von ihnen samt ihrer ehrwürdigen Klöster weg. Wer, um Gottes Willen, ist nur auf die Idee gekommen, dieses Land, in dem selbst die Sprache Jesus Christus, aramäisch, verboten ist, als EU-tauglich zu empfehlen?!

Dieses Video von YouTube unbedingt ansehen und weiterverbreiten!

Empfehlenswerte Lektüre:

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Die Kreuzzüge – Fiktion und Wirklichkeit

Verfasst von deislam am 22. Mai 2009

Aus einem aktuellen PI (Politically Incorrect) -Artikel zum Thema Kreuzzüge bringen wir hier eine Auswahl von uns im Wesentlichen treffend erscheinenden Leser-Kommentaren:

Das einzige, was den Kreuzzügen vorzuwerfen ist: dass sie militärisch letztlich nicht erfolgreich waren. (#31 Israel_Hands (21. Mai 2009 13:43))

Die Kreuzzüge waren nicht verblödet, sondern überfällige Verteidigungskriege. Bis nach Südeuropa waren zuvor christliche Gebiete zwangsislamisiert. Die Kreuzfahrer haben wie in Kriegen nicht unüblich auch Unrecht begangen, aber ohne den Widerstand gegen islamische Eroberungen damals würden die Mitleser heute nicht das Internet einschalten, sondern den Gebetsteppich ausrollen. Ich habe mir gemerkt, dass der gedruckte “Stern” mit seiner Titelgeschichte Ostern 2005 behauptete, dass das Abendland mit den verblendeten Kreuzzügen einen Hass bei Moslems auslöste, welcher zwangsläufig zur Zerstörung des World Trade Centers führen musste und dass dies die letzte Ausgabe dieses Zentralorgans bewusster Verfälschung war, für das ich Geld bezahlt habe. (#10 Georg Rimpler 1683 (21. Mai 2009 00:58))

Nach über 400 Jahren Abschlachten von Christen in Kleinasien haben sich 1095 die europäischen Christen zum ersten Mal gewehrt. Über 80 Jahre vorher war die Grabeskirche in Jerusalem zerstört worden. Die Grabeskirche war eines der größten Heiligtümer der Christen. Es ist absoluter Schwachsinn, den Christen die Kreuzzüge ankreiden zu wollen. Es ist lediglich eine Schande, dass Europa nicht geschlossen und entschieden genug zusammengestanden und den Islam ein für allemal beseitigt hat. (#12 www.demokratische-liga.de (21. Mai 2009 01:33))

Eine europäische Vollendung der Kreuzzüge hätte der Welt weniger Tote beschert als dieses in hundert Jahren der Fall sein wird. Sie hätte den heutigen, islamischen Ländern Demokratie und Verstand gebracht und nicht Folter, Willkür der Herrscher, Krieg, Elend, Kinderehe, taquiya, Korruption und Misswirtschaft wie in (fast?) allen islamischen Ländern. Was bitte funktioniert außer dem Familienverband in islamischen Ländern? Aber das sagen wir lieber nicht öffentlich denken es aber alle-zumindest wenn wir denken können…trotzdem vernichten wir weiter fröhlich unsere Jahrtausende alte Kultur zugunsten des Islam? (#16 Akkon (21. Mai 2009 02:33))

Eines dieser Märchen, dass sich schon seit nahezu 1000 Jahren hartnäckig hält und das von den Muslimen gern und unverdrossen verbreitet wird ist die These: „Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf deren eigenen Territorium. Ein Akt des frühen westlichen, mittelalterlichen Imperialismus!“ Auch der Ober-Terrorist Osama Bin Laden, bedient sich gerne dieser Stereotype und spricht ständig bei Kampfaufrufen oder Terrordrohungen von den „Kreuzrittern des modernen Kapitalismus und Imperialismus“. Damit meint er in erster Linie wohl die USA und Israel aber auch Europa ist damit einbezogen. Diese Anschuldigungen sind jedoch inhaltlich falsch und müssen relativiert werden. Selbst-verständlich sind die Kreuzzüge eine unleugbare Tatsache, aber sie waren zunächst einmal eine um nahezu sechs Jahrhunderte verspätete Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche auf die Eroberungsfeldzüge der arabischen Muslime gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren und in denen es bedeutende christliche Gemeinden gab. Hierzu zählen der gesamte Bereich des Nahen Ostens, die Küste Nordafrikas bis an den Atlantik und natürlich Kleinasien. Und sie (die Kreuzzüge) sollten die heiligen Stätten in Palästina und die christlichen Pilger schützen. Die Kreuzzüge stehen in einem kausalen Zusammenhang mit Aggressionsakte gegen die Christen im Heiligen Land – was von den Muslimen gern ignoriert, verfälscht bzw. verschwiegen wird. Gegen das Jahr 1007 waren erstmals Nachrichten nach Europa über Christenverfolgungen, über Schändung und Zerstörung vieler Kirchen, über Vergewaltigung, Mord und Totschlag, gedrungen. Diese Kunde aus dem Morgenland setzte die Christenheit Europas in helle Erregung. Initiator dieser Pogrome war der 6. Kalif der ägyptischen Fatimiden, Abu Ali al-Mansur, auch al-Hakim genannt. Die Fatimiden waren eine schiitische Dynastie, die sich auf Fatima, eine der Töchter Mohammads, zurückführte. Im Bestreben den Islam in seinem Herrschaftsgebiet unter der Bevölkerung zu festigen und unislamische Gewohnheiten zu bekämpfen, erließ er seit 1004 mehrere Dekrete, die sich u. a. gegen den Alkoholkonsum der Muslime richtete. Von diesen Anweisungen waren aber auch die jüdischen und christlichen Minderheiten betroffen. So durften von diesen Minderheiten keine öffentlichen Prozessionen mehr durchgeführt werden. Auch versuchte Al-Hakim verstärkt die überwiegend von Christen dominierte Verwaltung zu islamisieren, indem er die christlichen Beamten zur Annahme des Islam nötigte. Zu einer erheblichen Verschlechterung der Beziehungen zu den Christen führte jedoch die Plünderung und Enteignung christlicher Kirchen seit 1008. Zurückgekehrte Pilger aus Palästina verbreiteten darüber hinaus, dass die Muslime das Grab Christi und andere heilige Stätten entweiht und geschändet hätten. Die Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem 1009 war wohl der endgültige Auslöser für die Kreuzzüge der Europäer nach Palästina. Er gipfelte in einem Aufruf zu einem Massenkreuzzug: Vor dem Konzil in Clermont fordert am 26.11.1095, Papst Urban II, Fürsten und Ritter zur Befreiung Jerusalems – >des Erdmittelpunktes und zweiten Paradieses Gott will es Michael der Syrer> sprechen:..”Da die Türken in den Ländern Syrien und Palästina herrschten, überhäuften sie die Christen, die zum Beten nach Jerusalem kamen, mit Beleidigungen, schlugen sie, raubten sie aus, erhoben die >Kopfsteuer/Dschiziya> im voraus am Stadttor wie auf Golgatha und am (heiligen) Grab. Darüber hinaus zerbrachen sie sich jedesmal, wenn sie eine Karawane von Christen sahen, besonders solcher aus Rom oder den Ländern Italiens, den Kopf, wie sie diese auf verschiedene Art und Weise umbringen könnten. Und als unzählige Menschen gestorben waren, wurden die Könige und Grafen (im christlichen Europa) von heiligem Eifer ergriffen und verließen Rom; Truppen aus all diesen Ländern schlossen sich ihnen an und sie gelangten auf dem Seeweg bis nach Konstantinopel ( Der erste Kreuzzug 1096-1099).”…. Man kann über Sinn und Unsinn der Kreuzzüge, über die Vergeudung von wichtigen Ressourcen, vortrefflich streiten. Denn der vierte Kreuzzug endete gar völlig unrühmlich für die Christenheit mit der Eroberung und Plünderung Konstantinopels, der größten christlichen Stadt Europas. Angesichts der verübten Gräueltaten einer entfesselten Soldetska wurde die Idee des ursprünglichen Kreuzzugsgedankens hierbei endgültig verraten! Sie machten darüber hinaus eine Kirchenunion mit den orthodoxen Christen bis in unsere heutige Zeit unmöglich. Aber Eines kann man mit Sicherheit feststellen, ohne die Kreuzzüge wäre vermutlich Konstantinopel sehr viel früher in die Hände der Muslime gefallen und die Stoßrichtung des Islam wäre dadurch um Jahrhunderte früher in Richtung Europa möglich gewesen. Die Renaissance und die Zeit der Aufklärung hätte es nicht gegeben und Europa und die übrige Welt wären vermutlich heute muslimisch. Die Vision Muhammads und der nachfolgenden Kalife/Sultane hätte sich damit erfüllt. Die Kreuzzüge gaben dem Abendland die notwendige Atempause! Das sollten sich die Kritiker der Kreuzzüge hinter die Ohren schreiben! (#19 Dietrich von Bern (21. Mai 2009 07:54))

Das märchenhafte Andalusien und was Oriana Fallaci dazu meint
Andalusien… das legendäre „Al-Andalus“ … seit Jahrhunderten Brücke zwischen Abendland und Orient … das goldene Zeitalter Spaniens im südandalusischen Granada …maurischen Juwel … die 700jährige Blütezeit … Glanz einer eigenständigen arabischen Kultur … den großen literarischen und wissenschaftlichen Leistungen … auch ihr enormes Wissen mit .. das Land zur Blüte brachte … die Wissenschaften konnten unter dem Islam aufblühen … Wer die verdrehten Elogen des ZDF und seiner euroiranischen bw. euroarabischen Apologeten und Aufraggeber genießen will, muss sich unbedingt den 2. Teil der schwer verdaulichen Seifenoper “Märchenland Teil 2″ anschauen. Andalusien, ein Beispiel für die Toleranz der islamischen Mauren und eine funktionierende multi-kulturelle Gesellschaft. Eine Modell für die europäischen Zukunft! Das ist allerdings eine Sichtweise, die kein ernsthafter Historiker oder Wissenschaftler mehr teilt. Denn anhand der Fakten, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Das scheint sich nur noch nicht bis in die Führungsetage des ZDF herumgesprochen zu haben!
Oriana Fallaci sieht das alles etwas anders:
… Denn die einzige Kunst, in der sich die Söhne Allahs stets hervorgetan haben, ist die Kunst zu besetzen, zu erobern, zu unterjochen. Die begehrteste Beute war immer Europa, die christliche Welt … Im Jahr 635 n. Chr., das heißt drei Jahre nach Mohammeds Tod, besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab. Im Jahr 640, nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak, marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Maghreb, das heißt Tunesien, Algerien und Marokko. Im Jahr 668 griffen sie zum ersten Mal Konstantinopel an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang. Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an, wo sie trotz eines Pelayo und eines Cid Campeador und der zahlreichen, in der Reconquista engagierten Herrscher rund acht Jahrhunderte blieben. Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte. Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »größte Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren. Und weißt du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon. Von Spanien gelangten sie 721 ins nicht weniger katholische Frankreich. Unter der Führung von Abd al-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überquerten sie die Pyrenäen und eroberten Narbonne. Dort metzelten sie die gesamte männliche Bevölkerung nieder, machten alle Frauen und Kinder zu Sklaven und zogen dann weiter nach Carcassonne. Von Carcassonne rückten sie nach Nimes vor, wo sie unter Mönchen und Patres ein Blutbad anrichteten. Von Nimes zogen sie nach Lyon und Dijon, wo sie jede einzelne Kirche plünderten, und weißt du, wie lang ihr Feldzug in Frankreich dauerte? Elf Jahre. Sie kamen in Wellen. Im Jahr 731 erreichte eine Welle von dreihundertachtzigtausend Fußsoldaten und sechzehntausend Reitern Bordeaux, das sich sofort ergab. Von Bordeaux schwappte sie nach Poitiers, dann nach Tours, und hätte Karl Martell nicht 732 die Schlacht von Tour und Poitiers gewonnen, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen. Im Jahr 827 landeten sie auf Sizilien, einem weiteren Ziel ihrer Begierde. Wie gewöhnlich mordend und brandschatzend eroberten sie Syrakus und Taormina, Messina und dann Palermo, und innerhalb eines dreiviertel Jahrhunderts (so lange brauchten sie, um den stolzen Widerstand der Sizilianer zu brechen) islamisierten sie die Insel. Sie blieben mehr als zweieinhalb Jahrhunderte, nämlich bis sie von den Normannen vertrieben wurden, doch 836 landeten sie in Brindisi. 84o in Bari. Und islamisierten auch Apulien. 841 landeten sie in Ancona. Dann kehrten sie von der Adria ins Thyrrenische Meer zurück und landeten im Sommer 846 in Ostia. Sie plünderten es, zündeten es an und gelangten die Tibermündung hinauf nach Rom. Sie belagerten die Stadt und drangen eines Nachts in sie ein. Sie raubten die Basiliken des Heiligen Petrus und des Heiligen Paulus aus, plünderten, was es zu plündern gab. Um sie loszuwerden, musste Papst Sergius II. sich verpflichten, ihnen einen jährlichen Tribut von 25 000 Silbermünzen zu zahlen. Um weiteren Angriffen vorzubeugen, musste sein Nachfolger Leo IV. die Leoninischen Mauern errichten. Nachdem sie von Rom abgelassen hatten, ließen sie sich jedoch in Kampanien nieder. Dort blieben sie siebzig Jahre lang, zerstörten Montecassino und quälten Salerno. In dieser Stadt belustigten sie sich eine Zeit lang damit, jede Nacht die Jungfräulichkeit einer Nonne zu opfern. Weißt du, wo? Auf dem Altar der Kathedrale. Im Jahr 898 dagegen landeten sie in der Provence. Im heutigen Saint Tropez, um genau zu sein. Dort ließen sie sich nieder und überquerten 911 die Alpen, um im Piemont einzumarschieren. Sie besetzten Turin und Casale, zündeten Kirchen und Bibliotheken an, ermordeten Tausende von Christen, dann zogen sie weiter in die Schweiz. Sie erreichten das Bündner Tal und den Genfer See, dann kehrten sie, vom Schnee entmutigt, um. Sie zogen sich zurück in die warme Provence, besetzten 940 Toulon und …

Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, den Westen für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen, zum Schaden der armen, unschuldigen Muslime. Doch verfolgten die Kreuzzüge nicht nur die Absicht, wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen, sondern waren vor allem die Antwort auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung, Gewalt und Gemetzel. Eine Gegenoffensive, die die islamischen Expansionsbestrebungen in Europa aufhalten sollte. Und sie (mors tua vita mea – dein Tod mein Leben) nach Osten umleiten. Richtung Indien, Indonesien, China, Afrika sowie nach Russland und Sibirien, wo die zum Islam übergetretenen Tataren schon den Koran verbreiteten. Nach den Kreuzzügen begannen die Söhne Allahs in der Tat, uns genauso zu misshandeln wie vorher und schlimmer als vorher. Diesmal in Gestalt der Türken, die sich anschickten, das Osmanische Reich zu gründen. Ein Reich, das bis 1700 seine ganze Gier und Gefräßigkeit auf den Westen konzentrieren und Europa in sein bevorzugtes Schlachtfeld verwandeln sollte… (Oriana Fallaci – Die Kraft der Vernunft – Berlin 2004)
Weitere Information: http://www.welt.de/printwelt/article220620/Auf_dem_Weg_zum_Djihad.html
oder hier: Das Land, wo Blut und Honig floss. Von Eugen Sorg. Weltwoche 35/05
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11897&CategoryID=73
(#34 Dietrich von Bern (21. Mai 2009 14:30))

Siehe ferner:

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„Keine Utopie vom Paradies auf Erden“: 40 Religionsvertreter rufen zum Frieden auf

Verfasst von deislam am 27. November 2008

Aus ZENIT.org: ZG08112001 – 20.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16455?l=german

22. Interreligiöses Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant’Egidio

NICOSIA, 20. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen den eindringlichen Friedensappell, den 40 namhafte Religionsvertreter am Ende ihrer Begegnung auf Zypern veröffentlicht haben.

Die 22. Ausgabe der interreligiösen Friedenstreffen, die auf die Initiative der Gemeinschaft Sant’Egidio zurückgehen, endete mit der Bekräftigung, dass der Friede keine Utopie sei, sondern in der Pflicht bestehe, eine menschliche Welt aufzubauen. „Diese Welt ist möglich, wenn Geist und Brüderlichkeit vorhanden sind. Der Krieg ist niemals heilig. Nur der Friede ist heilig!“

***

Als Männer und Frauen aus unterschiedlichen Religionen und Kulturen haben wir uns auf Zypern, auf dieser schönen und verwundeten Insel, zum Gebet und zum Dialog versammelt, um eine Zivilisation des Friedens aufzubauen, die die Welt benötigt, um nicht unmenschlich zu werden. Es waren friedvolle Tage im Vertrauen, dass der Friede möglich ist.

Wir stehen an einem schwierigen Wendepunkt der Geschichte. Durch die Wirtschaftskrise, die die Welt peinigt, wurden viele Sicherheiten erschüttert. Viele schauen mit Pessimismus auf die Zukunft. Die reicheren Länder konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf den Schutz ihrer Bürger, während jedoch eine große Welt von Armen einen hohen Preis dieser Krise bezahlen wird.

Mit tiefer Sorge schauen wir auf die Millionen von neuen und alten Armen, die Opfer eines sich für allmächtig haltenden Marktes sind. Es sind wirklich zu viele, die in unserer Welt unter Kriegen, Armut und Gewalt leiden.

Man kann nicht glücklich sein in einer so von Leid erfüllten Welt. Man darf das Herz nicht vor dem Mitleid verschließen. Wir spüren das Leid der Völker, die Geißel des Krieges sind, der vielen, die durch ethnischen Hass oder Nationalismus ihre Häuser verlassen müssen, derer, die entführt werden und verschwunden sind. Viele, zu viele leiden.

Wir dürfen uns in dieser Zeit nicht im Pessimismus verschließen. Vielmehr ist die Stunde gekommen, das Leid vieler wahrzunehmen und für die Gründung einer neuen Weltfriedensordnung zu arbeiten. Die Suche nach Gerechtigkeit, der Dialog und der Respekt vor den Schwächsten sind die Mittel, um diese neue Ordnung zu errichten. Doch dazu wird mehr Geist und ein größeres Gespür für Menschlichkeit benötigt! Eine Welt ohne Geist wird schnell unmenschlich.

Unsere religiösen Traditionen sagen in ihrer Unterschiedlichkeit mit lauter Stimme, dass eine Welt ohne Geist niemals menschlich sein wird: Sie rufen, dass Geist und Menschlichkeit durch den Krieg nicht zugrunde gerichtet werden dürfen; sie fordern Frieden. Sie wollen Frieden, sie fordern ihn, sie erflehen ihn im Gebet von Gott. Die Religionen wissen, dass es absurd und eine Gotteslästerung ist, wenn man im Namen Gottes vom Krieg spricht. Sie sind überzeugt, dass aus Gewalt und Terrorismus keine bessere Menschheit entsteht. Sie glauben nicht an den Pessimismus vom unvermeidlichen Kampf der Religionen und Kulturen. Sie hoffen und beten, damit unter den Völkern und Menschen einen wahre Friedensgemeinschaft aufbaut werde.

Kein Mensch, kein Volk, keine Gemeinschaft ist eine Insel. Der andere, die Freundschaft, die Vergebung und die Hilfe des anderen werden immer benötigt. Wir haben ein gemeinsames globales Schicksal: entweder wir leben in Frieden zusammen oder wir werden gemeinsam umkommen. Der Krieg ist niemals unvermeidbar, auch in den Herzen der Sieger hinterlässt er Trümmer.

Kein Hass, kein Konflikt und keine Mauer kann dem Gebet und der geduldigen Liebe widerstehen, die zum Dialog und zur Vergebung wird. Der Dialog macht nicht schwach, er macht stark.

Er ist die wahre Alternative zur Gewalt. Nichts ist verloren durch den Dialog. Alles kann möglich werden. Deshalb bitten wir hier auf Zypern, dass alle Ungerechtigkeit, aller Krieg und alles Böse bald beseitigt werden, und die Völker wieder zu Brüdern werden, angefangen auf dieser Insel bis zum Nahen Osten, bis nach Afrika, Lateinamerika und in der ganzen Welt.

Möge Gott daher der Welt durch das Gebet aller Gläubigen die große Gabe des Friedens schenken!

Das ist keine Utopie vom Paradies auf Erden, es ist vielmehr die Pflicht, eine menschlichere Welt aufzubauen. Diese Welt ist möglich, wenn Geist und Brüderlichkeit vorhanden sind. Der Krieg ist niemals heilig. Nur der Friede ist heilig! Möge Gott der Welt durch das Gebet aller Gläubigen die große Gabe des Friedens schenken!

[Von der Gemeinschaft Sant'Egidio veröffentlichtes Original]

Unser Kommentar:
Auf Erden kann immer wieder über kürzere oder längere Zeit „Friede“ herrschen, sicher aber kein paradiesischer Friede. Mit der Ausweisung des Stammelternpaares Adam und Eva haben die Menschen, haben wir ALLE seit damals vor vielen Tausend Jahren das Paradies verloren. Und wir werden es (hier auf Erden) nicht zurückerobern können. Und wir werden auch keinen Ersatz dafür herstellen können. Schon gar nicht durch einen „Frieden unter den Religionen“. Wenn auch (namhafte) Repräsentanten der Religionen noch so oft zusammenkommen und „Frieden“ beschließen und „Frieden“ zelebrieren, es wird (auch – und besonders) unter ihnen kein Friede möglich sein. Denn es gibt nur EINE Religion, die die WAHRE, GÖTTLICHE ist. So wie es nur EINEN wahren GOTT gibt. Diese eine Religion muss sich auf Geheiß dieses einen Gottes per Predigt und Mission auf alle Menschen, alle Völker, alle Nationen ausbreiten, und sie muss die anderen „Religionen“, die sämtliche GEGEN diese eine, wahre, sind und sich (mehr oder weniger exklusiv) GEGEN sie behaupten, sie verdrängen und eliminieren wollen, geistig bekämpfen. Solange es nicht EINIGKEIT in der Religion gibt, herrscht UN-EINIGKEIT, AUSEINANDER-SETZUNG, ZWIE-TRACHT, FEINDSCHAFT, KRIEG. Es kann keine „Freundschaft und Brüderlichkeit“ geben unter sich widerstreitenden Religionen, vor allem nicht unter denjenigen Religionen, die je für sich den Absolutheitsanspruch stellen: Christentum, Judentum, Islam. Denn Freundschaft und Brüderlichkeit fördern und pflegen unter sich (im Wesentlichen) gegenseitig Ausschließenden, heißt, den eigenen Absolutheitsanspruch aufgeben, die GEGNER und ihre GEGNERSCHAFT nicht mehr als solche betrachten und nicht mehr als solche behandeln und die eigene Position, das eigene Bekenntnis, den eigenen Glauben nicht mehr ohne Schwächung, ohne Relativierung, ohne Verfälschung und Verrat vertreten und leben (wollen). „Religionen“, die CHRISTUS und Sein Zeugnis und Seine Lehre und Sein Wirken und Sein Werk ausdrücklich bekämpfen, die Seinen GOTTHEITS-ANSPRUCH und damit das Wesentliche, das Entscheidende an Ihm verurteilen, sind FEINDE, ja ERZFEINDE GOTTES. Und mit solchen kann ein GOTTGLÄUBIGER nicht „Freundschaft und Brüderlichkeit“ unterhalten. Die gott-feindlichen Religionen führen KRIEG gegen GOTT. Und Gott kann deshalb auch „die große Gabe des Friedens“ der Welt nicht „durch das Gebet ALLER ‘Gläubigen’ schenken“, sind doch die „Gläubigen“ der gottfeindlichen Religionen in Wirklichkeit und Wahrheit UN-Gläubige. Es ist deshalb eine Utopie zu meinen, die Menschen „der Religionen“ könnten zusammen/miteinander „eine menschlichere Welt aufbauen“. Denn „eine Welt ohne (HEILIGEN) Geist ist niemals menschlich“ und kann niemals menschlich werden. So ist es denn absolut nicht „absurd und eine Gotteslästerung“, „wenn man im Namen Gottes vom Krieg spricht“. Seit dem Engelssturz herrscht Krieg auf dieser Erde. Zwischen den guten und den bösen Geistern, den unsichtbaren und den sichtbaren. Der Krieg der guten Geister ist immer heilig. Der Krieg der bösen Geister ist immer unheilig. Und gar unheilig wäre der Friede zwischen den guten und den bösen Geistern.

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Heute vor 325 Jahren besiegten die Christen die Muslime dank der heiligsten Jungfrau und GOTTESMUTTER MARIA

Verfasst von deislam am 12. September 2008

Heute feiert die Kirche das Fest MARIAE NAMEN. Papst Innozenz XI. (1676–1689) machte den Festtag für die ganze Kirche verbindlich, nachdem am 12. September 1683 die vereinigten christlichen Heere unter dem Oberbefehl des polnischen Königs Johann III. Sobieski die Zweite Wiener Türkenbelagerung mit der siegreichen Schlacht am Kahlenberg vor Wien beendet hatten. Dem Heer wurde das Banner Marias vorangetragen (Schutzmantelmadonna). Zunächst für den jeweiligen Sonntag nach Mariä Geburt (8. September) vorgeschrieben, verlegte Papst Pius X. (1903–1914) das Fest Mariä Namen auf den 12. September, den eigentlichen Siegestag.

Dazu einige interessante Links:

Siehe dazu vor allem auch: die Kriegserklärung des Sultans Mohammed IV. an Kaiser Leopold I.

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Die Verräter sind überall

Verfasst von deislam am 12. Juli 2008

Wir zitieren aus PI (Politically Incorrect):

Iranische Ex-Muslime leben in permanenter Angst und sehen sich durch Verwandte und Nachbarn bedroht. Das iranische Ehepaar Tina Rad (28) und Makan Arya (31) ist ins Visier der Behörden geraten und erhält anonyme Anrufe. Die Beiden fürchten um ihre Sicherheit auch weil sie von Behörden, Nachbarn und Familienangehörigen beobachtet würden, wie Vertraute des Paares schildern.

Gastbeitrag von Open Doors Schweiz

Nun wollen die beiden Christen ihren Wohnort in Ost-Teheran verlassen. Hintergrund der Unterdrückung ist, dass Tina Rad und Makan Arya vor drei Monaten vom Islam zum Christentum konvertierten. Am 3. Juni wurden sie deswegen von der Teheraner Sicherheitspolizei verhaftet und vier Tage festgehalten.

In den Verhören übten die Polizisten Druck aus und sie schlugen das Paar. Die Ordnungshüter warfen Tina und Makan vor, sie würden gegen den Islam handeln und die nationale Sicherheit gefährden. Das Paar traf sich im eigenen Haus regelmäßig zu Bibelstudien mit anderen Muslimen und es besuchte christliche Gottesdienste. Beamte drohten im Fall einer Fortführung der Gemeindebesuche und der Bibelstudien, ihre vierjährige Tochter in eine geschützte religiöse (islamische) Einrichtung zu geben.

Eine Polizeibeamtin drohte Tina Rad mit einer Apostasieanklage (Abfall vom Islam), sollte sie nicht „mit ihrem Jesus aufhören“. Nach den islamischen Gesetzen im Iran kann jeder Muslim, der eine andere Religion annimmt, zum Tode verurteilt werden. Nach ihrer Freilassung auf Kaution fanden die Christen das Fenster ihres Kleiderladens eingeschlagen vor. Sie erhielten Drohungen, sollten sie ihren islamischen Glauben nicht beweisen, müssten sie sich „täglich eine neue Fensterscheibe kaufen“.

Das erwähnte Ehepaar ist kein Einzelfall. Mahmood Matin (52) und Arash Bandari (44) werden ebenfalls verdächtigt, vom Islam “abgefallen” zu sein, seit dem 15. Mai sind sie eingekerkert. Mit ihnen wurden 13 weitere Christen festgenommen. Diese wurden zwar freigelassen aber die Behörden stellten sie unter Hausarrest und eröffneten ein Verfahren gegen sie.

Von den 65 Millionen Einwohnern im Iran sind 99 Prozent Muslime. Rund 125’000 bis 150’000 armenische und assyrische Christen sowie Christen unabhängiger Gruppen und schätzungsweise 250’000 Konvertiten leben im Iran. Der Islam ist Staatsreligion. Gesetze und Vorschriften müssen der offiziellen Interpretation der Scharia entsprechen.

Dem iranischen Parlament liegt ein Gesetzentwurf vor, der die Todesstrafe für „Apostaten” (Konvertiten) zwingend machen würde – der Entscheid fällt womöglich noch im Juli 2008.

Im Jahr 2007 wurden Hausgemeindeleiter und Christen mit muslimischem Hintergrund wegen religiöser Aktivitäten in ihren Privathäusern festgenommen und verhört. Muslime, die Christen wurden, werden gesellschaftlich ausgegrenzt. Sie finden kaum eine Arbeitsstelle oder verlieren ihren Arbeitsplatz, wenn bekannt wird, dass sie Christen (geworden) sind. Konvertiten mit eigenem Gewerbe mangelt es an Kundschaft.

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Christen im Tal der Wölfe

Verfasst von deislam am 11. Juli 2008

Das Tribunal gegen die Christen Topal und Tastan wird immer offensichtlicher manipuliert. Um die brüchigen Anklagepunkte zu stützen, leisten türkische Medien Schützenhilfe, allen voran die TV-Sendung „Tal der Wölfe”.

ms. Es beginnt alles am 11. Oktober 2006. Da verhaften Militärpolizisten die vom Islam zum Christentum übergetretenen Turan Topal , heute 47, und Hakan Tastan , 38. Es folgen Verhöre, Hausdurchsuchungen und schließlich eine Anklage: Sie hätten gegen Strafrechtsartikel 135 verstoßen und Personalien muslimischer Kinder und Jugendlicher gesammelt, um sie später zu missionieren. Am 23. November 2006 fängt in der Hafenstadt Silivri der Prozess an.

Kläger in Beweisnot

Der Vorwurf lässt sich nicht erhärten. Doch die Ankläger geben nicht auf und werfen nun Turan und Hakan vor, die Türkei als „unzivilisiert” und den Islam als „zurückgeblieben und erfunden” bezeichnet zu haben. Solche Verunglimpfungen können gemäß Strafrechtsartikel 301 und 216 mit bis zu neun Jahren Gefängnis geahndet werden. Doch die Kläger scheitern erneut. Richter Eren und Generalstaatsanwalt Demirhuyuk legen sogar ihre Ämter nieder, da sie sich außer Stande sehen, den Christen Fehlverhalten nachzuweisen. Ihre Amtsnachfolger hingegen, Richter Tamirci und Generalstaatsanwalt Ozcan , zeigen sich empfänglich für die Bestrebungen der Militärpolizei und des Rechtsanwalts der Anklage, Kerincsiz , mit der Vorladung immer neuer „Zeugen” ihre brüchigen Beweise gegen die Angeklagten zu stützen.

Zermürbungstaktik

Mittlerweile sind 15 sogenannte Zeugen vorgeladen worden. Der Prozess zieht sich in die Länge: Im Januar, April, Juli und November 2007 finden Verhandlungen statt, für März 2008 ist ein neuer Termin angesetzt. Mit immer neuen „Zeugen” will die Anklage die Christen zermürben und den ersehnten Schuldspruch erreichen. Schützenhilfe leisten die türkischen Zeitungen „Hürriyet” (armeefreundlich) und „Zaman” (streng islamisch). Ihre Beschuldigungen reichen von angeblichen Geldtransfers und Waffensammlungen bis zu Verbindungen mit Flugzeugentführern. Und die landesweite Fernsehserie „Tal der Wölfe” wiederholt Woche für Woche ihre Propaganda, Christen seien „Kreuzzügler und Missionare” und in “Prostitution und Organhandel” verwickelt. Diese Hetze sowie die gegenüber den beiden Christen angewandte Zermürbungstaktik dürfen nicht hingenommen werden.


Quelle:
CSI, Christian Solidarity International

Dazugehörige Links:

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Ägypten: Kopten verlangen staatlichen Schutz – Bedeutendes Kloster zerstört.

Verfasst von deislam am 10. Juli 2008

Gewalt nimmt zu. Angst vor wachsendem Islamismus

Von Stefan Beig / Wiener Zeitung
Kairo (kath.net/WIZ)

Mit ungewöhnlich scharfen Worten forderte die koptische Kirche in Ägypten Präsident Hosni Mubarak letzten Sonntag öffentlich auf, die „zunehmenden bewaffneten Angriffe auf Mönche“ und „Beleidigungen des Kreuzes“ zu verhindern. Anlass war ein Überfall am 31. Mai auf das aus dem 4. Jahrhundert stammende Abu-Fana-Kloster im oberägyptischen Ort El-Minya, das zu den ältesten Klöstern weltweit gehört.

Shenouda III. von Alexandrien, der koptische Papst, berichtete, dass mindestens 60 bewaffnete Männer am Angriff beteiligt waren. „Sie entführten drei Mönche und folterten sie. Die Mönche wurden gezwungen, ihrer Religion abzuschwören und das Kreuz zu bespucken. Als sie sich dazu weigerten, wurden sie auf Bäumen auf gehängt und geschlagen.“ Laut William Tadros, Pressesprecher der Union Orientalischer Christen in Österreich und koptischer Menschenrechtsaktivist, wurden „Mauern, Kirchen, Mönchszellen, heilige Schriften, Landmaschinen und Felder des Klosters zerstört und niedergebrannt.“ Vier weitere Mönche seien beim Überfall verletzten worden, auch der Bruder eines Mönchs wurde entführt und bislang nicht frei gelassen.

Kopten öffentlich bisher zurückhaltend

Die Lage der Kopten hat sich in Ägypten in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. Erst wenige Tage vor dem Vorfall erschossen maskierte Männer einen koptischen Juwelier und seine drei Mitarbeiter in Kairo, ohne dabei etwas zu erbeuten. Neu ist, dass sich erstmals die Führung der koptischen Kirche in Ägypten öffentlich an Mubarak wendet. Bisher gaben nach gewaltsamen Übergriffen prominente Kopten Seite an Seite mit dem ägyptischen Staat Erklärungen ab, in denen jeder fundamentalistische Hintergrund der Angriffe bestritten und zur nationalen Einheit aufgerufen wurde. Die Täter blieben ungestraft.

Auch diesmal wollte Shenouda III. die religiöse Dimension der Auseinandersetzung nicht überbewerten; die Angreifer seien Kriminelle, die daran gewöhnt sind, Gewalt anzuwenden. Doch er richtete auch mahnende Worte an die Regierung: „Mir geht es um die Sicherheit der Mönche. Wüstenstämme auf dem Gebiet des Klosters sind gegen die Wünsche der Mönche. Die Zusammenstöße sind nicht neu, sondern begannen vor Jahren.“

Hinter den Anschlägen stecken Beduinen-Stämme, die das Wüstengrundstück des Abu-Fana-Klosters nicht anerkennen. Die Gewalt begann, als die Mönche vor einigen Jahren mit Genehmigung des ägyptischen Staates einen Zaun um ihr Grundstück errichten wollten. Laut William Tadros folgten „innerhalb der letzten fünf Jahre achtzehn Überfälle auf das Kloster. Weder Polizei noch Justiz zogen die Angreifer jemals zur Rechenschaft, obwohl sie namentlich bekannt sind.“ Vier Mal berief die Regierung eine gemeinsame Sitzung mit allen Beteiligten ein, ohne als dass die Überfälle nachher endeten.

Kritik an Kopten

Namhafte Kopten Ägyptens, die die Ausschreitungen beschönigen, wurden kürzlich vom ägyptischen Schriftsteller Ahmad Al-Aswani scharf kritisiert. „Ich weiß nicht, ob sie sich bewusst sind, dass ihre Worte das Leiden nur vergrößern und die Serie der Gewalt nicht beenden“, erklärte er auf der Website Aafaq.org. „Warum benützen sie nicht ihre Medienpräsenz, um die Gläubigen zu verteidigen? Was hier geschieht, ist der Versuch, Ägyptens Kopten zu terrorisieren, um sie entweder zur Emigration oder zur Konversion zum Islam zu zwingen. Wir haben den Punkt erreicht, wo koptisches Leben und Eigentum in geheimer Absprache mit den Autoritäten straflos beseitigt werden kann, ohne Angst vor effektiver Reaktion, und im Vertrauen darauf, dass, wie immer, alles mit öffentlichen Umarmungen vergessen wird.“

Deutlicher werden die Kopten in der Emigration. Tadros erklärt: „Die Kopten verlangen den Rücktritt des Gouverneurs von El-Minya und ausreichenden staatlichen Schutz für das Kloster. Ein Wachtposten, der sich in zwei Kilometer Entfernung vom Kloster befindet, wurde unverzüglich zu Hilfe gerufen. Die Einsatzkräfte kamen jedoch erst nach vier Stunden. Die Krankenambulanz (Roter Halbmond) verschiedener Einsatzstellen wurde alarmiert. Sie verweigerten sämtliche Hilfeleistung. Dieses Verhalten örtlicher Behörden ist bezeichnend für die Politik des Staates im Umgang mit seiner indigenen christlichen Bevölkerung. Stets wird ihr der Schutz verweigert. Der Gouverneur hat die Mönche aufgefordert, dem Haupttäter Tribut zu zahlen.“

Österreichs Kopten appellierten gemeinsam mit der Union orientalischer Christen an die Weltgemeinschaft, die UN-Ratsversammlung für Menschenrechte und die EU Kommission für Menschenrechte die ägyptische Regierung zum Schutz der koptischen Bürger aufzufordern. Laut einer Presseerklärung seien die Täter der Polizei bereits bekannt, müssten aber mit keiner Bestrafung rechnen, weil sich ihre Anschläge gegen Christen richteten.

Islamismus als Hauptursache

In den letzten Jahrzehnten verließen 1,5 Millionen Kopten ihr Heimatland. Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebten sie weitgehend ungestört in Ägypten und durften auch öffentliche Ämter bekleiden. Das änderte sich mit dem wachsenden Druck der Muslimbruderschaft, die laut Tadros erstmals im Jahr 1952 in Suez elf Kopten tötete. Seit die Scharia unter Mubaraks Vorgänger Anwar as-Sadat zur einzigen Quelle der Gesetzgebung wurde, sind Kopten durch das Gesetz nicht mehr geschützt und können nur auf Unterstützung des Präsidenten hoffen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker berichtet, dass die Kopten bei Job- und Wohnungssuche benachteiligt würden, chancenlos seien sie bei der Bewerbung für öffentliche Ämter.

Nach Einschätzung von William Tadros ist der Islamismus, der den Staat zunehmend unter Druck setzt, an der Verschlechterung der Lage schuld. „Durch staatliche Schulen, Moscheen und Medien, die von Fundamentalisten beherrscht werden, wird ein aggressives Klima des Hasses erzeugt. Seit der Islamisierung ist das Kopftuch allgegenwärtig, koptische Frauen sind sofort erkennbar.“

Hass auf Christen nimmt zu

In den neunziger Jahren nahm die Gewalt zu. Koptische Mädchen werden entführt und zwangsislamisiert. In jüngerer Zeit gab es Pogrome gegen Kopten, etwa im Jahr 2000, als militante Islamisten im südägyptischen Dorf Al-Kosheh 21 Kopten töteten und mehrere Gebäude vernichteten. Probleme bekamen die Kopten zuletzt vor allem im Zusammenhang mit der Errichtung und Renovierung von Kirchen.

„Das Problem existiert erst, wenn Politik und Religion miteinander verbunden sind und man die andere Religion nicht aushalten kann“, meinte Anba Damian, orthodoxer Bischof für Deutschland, vor über einem Jahr im Kath.net-Interview zum Fundamentalismus. „Es werden Gerüchte verbreitet, dass Christen eine Bedrohung für Moslems wären, dabei haben sie keine Waffen, keine Lobby, kein großes politisches Gewicht. Trotzdem braucht ein Imam nur seine Leute aufhetzen und dann gehen sie auf uns los.“

Angst vor Muslimbruderschaft

Besonders groß ist die Angst vor der Muslimbruderschaft, berichtet Damian: „Als ich unmittelbar vor der Wahl des ägyptischen Parlaments in Kairo durch den Stadtteil Nasser City fuhr, sah ich Menschen, die sich scharenweise auf der Straße versammelten. Sie schrieen „Der Islam ist die Lösung“, warfen sich nieder und beteten. Ich dachte: Das ist nicht das Ägypten, das ich kenne! So viel Angst hatte ich noch nie seit meiner Geburt in Ägypten. Ich erfuhr später, dass 88 Muslimbrüder die Wahl in das Parlament geschafft haben. Es ist kein Geheimnis, dass wir Angst haben, dass die Muslimbrüder an die Macht kommen.“ Mittlerweile würden Einladungen zum Islam am Arbeitsplatz offen und laut und deutlich ausgesprochen: „Man denkt nicht an die Gefühle, nicht an das Zusammenleben mit den anderen. Man denkt nur an eine gewaltsame Islamisierung Ägyptens.“

Die Kopten sind die einheimischen Christen Ägyptens. Wie viele Kopten tatsächlich in Ägypten leben ist unklar. Die öffentlich zugänglichen Zahlen schwanken zwischen fünf und 16 Millionen (!).

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Türkei: Schleppender Prozess um Christenmorde

Verfasst von deislam am 23. Juni 2008

MALATYA. Im Prozeß wegen der Ermordung von drei evangelikalen Christen in der Türkei schieben sich die Angeklagten weiterhin gegenseitig die Schuld zu.

Am Montag erschienen erstmals nicht nur die fünf mutmaßlichen Haupttäter, sondern auch zwei als Komplizen Verdächtige im Gericht von Malatya. Im dortigen Zirve-Verlag hatten am 18. April 2007 fünf junge Muslime den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel gefesselt und gefoltert, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten. Yuksel war ledig, Aydin verheiratet und Vater von zwei Kleinkindern. Geske hinterließ seine Frau Susanne und drei Kinder.

Wegen Mordes angeklagt sind Hamid Ceker, Cuma Özdemir, Abuzer Yildirim, Salih Gurler und Emre Gunaydin. Vier von ihnen beschuldigen Gunaydin, die Opfer getötet zu haben. Sie hätten wegen seiner Verbindungen zur Polizei und zur Mafia sowie aufgrund seiner Drohungen gegen ihre Familien Angst gehabt.

Dunkle Rolle von Militär und Polizeikräften

Erstmals wurden die mutmaßlichen Komplizen Kursat Kocadag und Mahmet Gokce in Anwesenheit der übrigen Angeklagten vernommen. Sie konnten jedoch, wie der Informationsdienst Compass Direct berichtet, die Widersprüche in den Aussagen der Angeklagten nicht aufklären. Gunaydin weigere sich zudem, auf Fragen der Nebenkläger zu antworten.

Laut Compass Direct gibt es Vermutungen, daß hinter dem Angriff auf die christlichen Verlagsangestellten einflussreiche Angehörige der Sicherheitsbehörden stünden. So habe der Religionswissenschaftler Ruhi Abat von der Inönü-Universität in Malatya zu Protokoll gegeben, daß er im Jahr 2003 in Kontakt zu Militäroffizieren und Angehörigen der Gendarmerie gestanden habe. Er habe ihnen geholfen, Aktivitäten christlicher „Missionare“ in der Region zu erforschen und zu überwachen. (idea/JF)

Susanne Geske hat vor kurzem ihre Erinnerungen veröffentlicht.

> Hintergründe zur Unterdrückung von Christen in der Türkei

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Die Prophezeiungen Pater Samuels über den Islam

Verfasst von deislam am 4. Juni 2008

Anlässlich des 1. Prozesstages vom 18. Mai 2008 beim Gericht in Charlerois, Belgien, mit Frau Richterin Lecomte, veröffentlichen wir nachträglich einen Artikel, den wir bis jetzt als Entwurf zurückgehalten hatten.

In dem von uns sehr empfohlenen spanischen-sprachigen Weblog „Nueva Europa – Eurabia“ sind seit kurzem Videos zu sehen mit Ansprachen (in Französisch) des syrisch-katholischen Priesters Samuel Ozdemir. Wir nehmen dies zum Anlass, diesen überaus mutigen Priester und sein heroisches christliches Zeugnis auch hier gebührend festzuhalten. Dazu zitieren wir vorab eine schon etwas ältere Veröffentlichung aus Kreuz.net:

Donnerstag, 6. April 2006 16:02
Von den Moslems vertriebener Priester wegen „Islamophobie“ vor Gericht

Ein in der Türkei geborener Geistlicher kennt das Leben unter Moslems aus eigener Erfahrung. Doch in seiner neuen Heimat besitzt er einen noch größeren Feind: die belgische Magistratur.

Der Priester Samuel Ozdemir wurde 1942 als Sohn einer christlichen Familie in der Stadt Midyat geboren. Midyat befindet sich im Südosten der Türkei.

Der türkische Familienname Ozdemir war seiner nichttürkischen, aramäischen Familie von den Behörden aufgezwungen worden.

Anfang der 70er Jahre mußte er nach Belgien fliehen. Er nahm die belgische Staatsbürgerschaft und den Namen Charles-Clément Boniface an. Doch bei seinen Gläubigen und in der Öffentlichkeit ist er als Pater Samuel bekannt.

Pater Samuel ließ sich in der Diözese Tournai – im Westen Belgiens – nieder und wurde dort inkardiniert. Anschließend war er als Pfarrer tätig.

Wegen seines Traditionalismus und seiner Kritik an den schweren Mißständen in der kirchlichen Hierarchie kam es immer wieder zu Schwierigkeiten mit seinem kirchlichen Vorgesetzten.

Im Jahr 2001 wurde er vom damaligen Bischof von Tournai, Mons. Jean Huard († 2002), suspendiert.

Kurzentschlossen kaufte sich Pater Samuel daraufhin die Kirche St. Antonius von Padua in Montignies-sur-Sambre, einem sehr armen Stadtteil von Charleroi.

Charleroi befindet sich in der vorwiegend französischsprachigen südbelgischen Region Wallonien.

In der Antoniuskirche liest Pater Samuel die lateinische Messe nach dem Alten Ritus. Über die Grenzen Belgiens hinaus ist er auch als Exorzist bekannt.

An Sonntagen ist seine Kirche prallvoll. Unter den Gläubigen befinden sich viele Jugendliche und junge Familien mit kleinen Kindern.

Am vorletzten Sonntag wohnten zum Beispiel mehr als 2000 Gläubige dem lateinischen Gottesdienst bei.

In seinen Predigten und auf seiner französischsprachigen Homepage Non Ali! findet Pater Samuel scharfe Worte gegen die islamische Invasion in Belgien.

Der Geistliche spricht aus eigener Erfahrung. Denn während seiner Zeit in der Türkei habe er erlebt, wie die Zukunft Europas aussehen werde. Pater Samuel befürchtet in Belgien einen Bürgerkrieg: „Sogenannt gemäßigte Muslime gibt es nicht.“

Doch die belgischen Gerichte wollen seine klaren Worte nicht hören.

Darum muß sich der Priester gegenwärtig wegen angeblicher Islamophobie und Rassismus vor einem belgischen Lokalgericht verantworten.

Gegenstand der Anklage sind Äußerungen, die der Geistliche im Jahre 2002 im Fernsehen machte.

Damals erklärte der Priester, daß jedes in Europa geborene moslemische Kind für die Einheimischen zu einer Zeitbombe werde: „Die Einheimischen werden verfolgt, sobald sie im eigenen Land zur Minderheit geworden sind.“

Bei einer Gerichtsverhandlung am 23. März erschien Pater Samuel mit drei Anwälten. Einer erklärte, daß ein „herrlicher und faszinierender“ Prozeß bevorstehe.

Pater Samuel scheute sich nicht, seine Aussage aus dem Jahr 2002 während und nach der Gerichtsverhandlung zu wiederholen. Er erklärte auch, daß es ihm eine Ehre wäre, für seine Worte ins Gefängnis zu gehen.

Auch Christus sei verurteilt worden.

Vor der Verhandlung hatte er die Gläubigen während der Sonntagspredigt aufgerufen, ihn in den Gerichtssaal zu begleiten: „Wir werden einen Ausflug machen und in vollen Bussen hinfahren.“

Die Gläubigen kamen in Scharen zur Verhandlung, die hinter verschlossenen Türen stattfand.

Doch Pater Samuel ließ seine Schäfchen nicht uninformiert: „Ich glaube, daß die Frau die Zukunft des Menschen ist, und der Richter war eine Frau. Aber es gab noch den Staatsanwalt, ein eingebildeter Ignorant“, – erklärte der Geistliche.

In der nächsten Verhandlung wird es darum gehen, ob der Pater für seine offenen Worte hinter Schloß und Riegel wird büßen mussen.

Inzwischen hat (am 18. Mai 2008) die 1. Anhörung oder „Einvernahme“ vor dem Gericht in Charlerois stattgefunden. Ganz typisch „politisch korrekt“ wurden dem Beschuldigten „Unzulänglichkeiten“ vorgeworfen und angelastet, die an sich gar nichts mit der Ermittlung der Tatbestände zu tun haben. Pater Samuel wurde formell eingeklagt, weil er u.a. öffentlich gesagt hatte, dass jedes in Belgien geborene islamische Kind eine „potentielle Zeitbombe“ sei und dass der Islam als Religion „inadmissible“ sei, heißt nicht zugelassen werden dürfe. Es ist doch im vornherein klar, dass alle diejenigen, die ein Interesse haben, dass Pater Samuel verurteilt wird, jeden „Strohhalm“ ergreifen, um ihn herabzuwürdigen, lächerlich zu machen, zu disqualifizieren wie: er sei unfähig, sich selbst zu verteidigen, da er in seiner Rede zu aufbrausend und unbeherrscht sei, oder: er sei der Gründer einer Sekte. Frau Dr. Anne-Marie Delcambre, die Autorin mehrerer Bücher gegen den Islam, Staatsanwältin und Doktor der „Islamischen Zivilisation“, war ebenfalls anwesend bei dieser Anhörung. Sie steht mutig auf der Seite von Pater Samuel!

Wir werden über den Fortgang dieses Prozesses berichten.

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