ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für die Kategorie ‘Dreifaltigkeit’

Wer nicht an Jesus Christus als GOTT glaubt, ist ein Ungläubiger!

Verfasst von deislam am 24. Juni 2009

Nur wer glaubt, dass Jesus Christus Mensch und GOTT ist, und zwar allmächtiger, allwissender, allgegenwärtiger GOTT(-Sohn) vom allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen GOTT(-Vater), nicht geschaffen, also kein Geschöpf des Schöpfers, sondern eines Wesens mit dem allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen Vater und dem allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen Heiligen Geist, als Sohn Gottes vom Vater im Heiligen Geist ewig (ohne Anfang, ohne Ende) gezeugt, als Menschen-Sohn in der [Fülle der] Zeit mit der durch das Wirken des Heiligen Geistes in der Jungfrau Maria gebildeten und von Seiner [zweiten] göttlichen Person angenommenen menschlichen Natur in Seiner [zweiten] göttlichen Person für ewig mit Seiner Gottheit vereinigt, ist vor Gott ein wahrer Glaubender.

Die Muslime nennen alle Nicht-Muslime, also auch die Christen, „Ungläubige“ und behandeln sie auch als solche. Dabei sind sie, genauso wie die Juden, die auch „an den einen Gott“, aber nicht an die Trinität glauben und Jesus die Gottheit (das Gott-Sein) absprechen, wahre Ungläubige!

Nur wer (sofern er das Evangelium urteilsfähig vernommen hat) so an Christus glaubt, wird gerettet werden, wenn er im übrigen die Lehre, die Gebote, den Willen Christi in allem auch gewissenhaft befolgt, und das schließt primär ein: sich im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit taufen lässt und in die Kirche Christi [den Mystischen Leib Christi] eintritt und darin bis an sein Lebensende verharrt.

Matthäus 28, 19-20: „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu Meinen Jüngern [zu Gliedern meiner Kirche]; tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was Ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ „Data est mihi omnis potestas in caelo et in terra; euntes ergo docete omnes gentes baptizantes eos in nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti; docentes eos servare omnia quaecumque mandavi vobis et ecce ego vobiscum sum omnibus diebus usque ad consummationem saeculi.“

Markus 16,16: [Jesus spricht:] „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“

Matthäus 28,18: [Jesus spricht:] „Mir ist alle Gewalt [alle Macht] gegeben im Himmel und auf Erden [in der Ewigkeit und in der Zeit].“

Matthäus 3,17: [Gott Vater bezeugt:] „Dieser ist Mein geliebter Sohn, an dem Ich Mein Wohlgefallen habe.“

Matthäus 7,22-26: [Jesus spricht:] „Viele werden an jenem Tage [des Gerichtes] zu Mir sagen: Herr, Herr! [= Mein Gott, mein Gott!]“ – „Wer Meine Worte hört [liest] und sie nicht befolgt“, also den Willen Meines Vaters im Himmel nicht tut, „der gleicht einem törichten Manne, der sein Haus auf Sand gebaut hat… Ihm werde Ich beim Gericht offen erklären: Niemals habe Ich dich gekannt. Weiche von Mir, Übeltäter!“

Lukas 1,35: „Der Engel [der Erzengel Gabriel] antwortete und sprach zu ihr [zur Jungfrau Maria]: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ „Et respondens angelus dixit ei: Spiritus Sanctus superveniet in te et virtus Altissimi obumbrabit tibi ideoque et quod nascetur sanctum vocabitur Filius Dei.“

Matthäus 16,18-19: [Jesus spricht:] „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ „Et ego dico tibi quia tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam et portae inferi non praevalebunt adversum eam et tibi dabo claves regni caelorum et quodcumque ligaveris super terram erit ligatum in caelis et quodcumque solveris super terram erit solutum in caelis.“

Johannes 14,26: [Jesus spricht:] „Aber der Tröster, der Heilige Geist, den Mein Vater senden wird in Meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Ich euch gesagt habe.“
Johannes 15,26: [Jesus spricht:] „Wenn aber der Tröster kommen wird, den Ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von Mir.“
Johannes 16,7: [Jesus spricht:] „Aber Ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass Ich weggehe. Denn wenn Ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn Ich aber gehe, will Ich Ihn zu euch senden.“

Siehe dazu auch: Mohammed, der „Heilige Geist“!

Veröffentlicht in Dreifaltigkeit, Gottheit Christi | Verschlagwortet mit : , , , , , , , , , , , , , | 31 Kommentare »

Peter Knauer SJ: fundamenthaltheologische Fragen gelten auch für Koran

Verfasst von deislam am 22. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092201 – 22.09.2008 (Auszeichnungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15955?l=german

Notwendiger Dienst der Dreifaltigkeitslehre an monotheistischen Religionen

ROM/BRÜSSEL, 22. September 2008 (ZENIT.org).- Die Mitte des Korans, so der Fundamenthaltheologe Prof. Peter Knauer SJ ist eine Sure über die Barmherzigkeit.

„Weil Gott uns barmherzig ist, können wir einander barmherzig sein. Und welcher Christ könnte einer solchen Aussage nicht zustimmen?“, fragt der Jesuitenpater. Beten doch nach der Lehre des II. Vatikanums (LG, n. 16) und nach dem Koran selbst (Sure 29,46) Christen und Muslime denselben Gott an.

Als ein Beitrag zum Dialog mit dem Islam so P. Peter Knauer SJ gegenüber ZENIT, habe er einen Artikel mit dem Titel „Fundamentaltheologie im Koran?“ , verfasst, der in der Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie 55 (2008) 142-165 erschienen ist.

Erst am Freitag hatte Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, die Muslime anlässlich des Abschlusses des Fastenmonats Ramadan gegrüßt und bekräftigt, Christen und Muslime „können und müssen gemeinsam für den Schutz der Würde der Familie arbeiten“. (vgl. Zenit vom 19. Sept. 2008)

P. Peter Knauer SJ bekennt, „Ich selbst bin katholischer Fundamentaltheologe und kein Fachmann für den Islam. Aber ich bin einfach dem Rat des muslimischen Überarbeiters und Herausgebers der Koranübersetzung von Max Henning gefolgt,den er in seinem Vorwort gibt: Es mag ‚eine weise Entscheidung’ sein, ‚den Koran das erste Mal von hinten nach vorne, grob gesehen also in der Reihenfolge seiner Offenbarung, zu lesen’. Diese Reihenfolge der Lektüre macht den Koran in der Tat am leichtesten verständlich. Ich habe bei der Lektüre vor allem auch auf Anspielungen auf biblische Texte bzw. Parallelen zu ihnen zu achten versucht und bin dabei in hohem Maß fündig geworden“, so Knauer.

Für beide Religionen, so stellt der renommierte Theologe fest, stellen sich dann die gleichen fundamentaltheologischen Fragen: Wie wird Gott erkannt und welche Kriterien für Gottes Offenbarung gibt es?

Es ergeben sich auch gemeinsame Antworten: Gott wird aus der Schöpfung als der erkannt, „ohne wen [Korrektur durch deislam: ohne den] nichts ist“.

Denn so stellt der in Brüssel wirkende Jesuit fest, „Gott kann nur in der Anerkennung unserer eigenen Geschöpflichkeit erkannt werden. Wir wissen nicht erst, wer Gott ist, um dann zu sagen, er habe die Welt geschaffen, sondern die einzige Weise, überhaupt von Gott zu wissen, besteht in der Anerkennung unseres eigenen Geschaffenseins“.

Kriterium für Offenbarung ist, dass sie sich als das umfassende Licht über alles verstehen lässt und unüberbietbar ist.

„Das Grundanliegen des Korans in allen seinen Aussagen ist es, zum einen die Absolutheit Gottes zu wahren und dass um keinen Preis irgendetwas in der Welt vergöttert werde“, erklärt Knauer. „Zum anderen aber geht es darum, Gott als den Barmherzigen zu preisen. Es gibt keine Sure des Korans, in der nicht von der Barmherzigkeit Gottes die Rede ist. Die eigentliche Offenbarung ist die der Barmherzigkeit Gottes“. „Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen! Beim lichten Tag! Und bei der dunklen Nacht, wenn sie still wird! Der Herr hat dich nicht verlassen und er verabscheut dich nicht! Und wahrlich, das Jenseits ist besser für dich als das Diesseits. Und der Herr wird dir gewiss bald geben, und du wirst zufriedensein“.

Deshalb müsse es im Dialog der Religionen „eher um ein neues Aufleuchten von etwas in ihnen selbst Angelegtem gehen“, so Knauer und fügt hinzu: „wozu es aber durchaus der Begegnung mit der christlichen Botschaft bedarf (vgl. Joh 3,21: ‚Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind’.). Es soll also etwas offenbar werden, was verborgen längst der Fall ist“.

Im Dialog wird es vor allem um die Frage gehen müssen, so der Duktus des Artikels inwiefern die recht verstandene christliche Dreifaltigkeitslehre dem Monotheismus einen notwendigen Dienst leisten kann.

„Leider machen auch heute noch Muslime immer wieder die Erfahrung, dass Christen, wenn sie nach ihrem Verständnis der Dreifaltigkeitslehre befragt werden, nur ins Stottern geraten. Handelt es sich nicht – so reden manche Christen sich gerne heraus – um ein „Glaubensgeheimnis“, das ohnehin niemand versteht? Und für wie viele Christen ist die Lehre von Gott als Vater, Sohn und Heiligem Geist überhaupt wichtig?“, fragt Knauer.

Ein Glaubensgeheimnis hat nichts mit Unverständlichkeit zu tun, sondern meint einen Sachverhalt, den man nicht an der Welt ablesen kann, der einem deshalb nur durch das Wort offenbar werden kann und dessen Wahrheit nur im Glauben selbst erkannt wird“, erklärt der Fundamentaltheologe.

„Aber das ist alles andere als ein unverständliches Rätsel. Und wenn man nur durch die Taufe „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ Christ wird, muss es sich sogar um das Entscheidende und den Verstehenszugang zum ganzen Glauben handeln“.

Darin könnte sich die Gemeinschaft der an Christus Glaubenden als das über sie selbst hinausweisende „Sakrament“ der Einheit aller Menschen erweisen (LG, n 1).

Unser Kommentar:

Das „Fundamentaltheologische“ (oder: die grundlegendste Gottes-Lehre) des Christentums ist: dass GOTT MENSCH geworden ist im (von Anfang an) verheißenen Messias, in JESUS CHRISTUS, dem WORT Gottes (Logos), dem SOHNE Gottes, aus MARIA, der JUNGFRAU, durch das (Ein-)Wirken des HEILIGEN GEISTES. Und dies ist dann auch die Offenbarung über die Dreipersönlichkeit GOTTES. Wir Gläubigen wissen von der Dreifaltigkeit Gottes durch den göttlichen Gesandten (Messias), im GLAUBEN an IHN!

Die recht verstandene christliche Dreifaltigkeitslehre kann dem islamischen und jüdischen Monotheismus nur dann und nur dazu einen Dienst leisten, wenn und dass sich die Anhänger dieser Irrlehren, diese Anti-Christen zu CHRISTUS bekehren.

Gott wird erkannt durch den Glauben an diesen JESUS CHRISTUS. Und die Kriterien für Gottes Offenbarung sind keine anderen als diejenigen, die dieser JESUS CHRISTUS uns Menschen gegeben hat. Er ist die (unerschöpfliche, reine) QUELLE der Gottes-Offenbarung.

Die einzige Weise, überhaupt von GOTT zu wissen, besteht NICHT in der Anerkennung unseres Geschaffenseins, sondern in der Annahme des Zeugnisses des geschichtlich ausführlichst beschriebenen und bestverbürgten JESUS von Nazareth; denn nur ER vermittelt überhaupt wahre, unverfälschte Kenntnis von GOTT, weil ER höchstpersönlich GOTT ist! Viele Menschen anerkennen durchaus, dass sie „geschaffen“ (also nicht aus sich selbst oder per Zufall) sind und wissen damit dennoch noch nichts von GOTT.

Das Grundanliegen des Korans in allen seinen Aussagen ist NICHT, die Absolutheit Gottes zu wahren und dass um keinen Preis irgendetwas in der Welt vergöttert werde und auch Gott als den Barmherzigen zu preisen, sondern die christliche Lehre von der Dreifaltigkeit, bzw. Dreipersönlichkeit GOTTES als Gotteslästerung und die Gottheit Christi als „Vergötterung“ zu verurteilen und Gott nur insofern als Barmherzigen zu heißen, als er für die „Gläubigen“ „barmherzig“ ist, und das heißt nun einmal nur für diejenigen, die objektiv UN-gläubig sind, die den wahren dreifaltigen Gott und insbesondere GOTT JESUS CHRISTUS leugnen. Die eigentliche Offenbarung (des Korans) ist somit nicht die der Barmherzigkeit Gottes, sondern die als „Barmherzigkeit“ falschmünzerisch bezeichnete teuflische Un-Barmherzigkeit des vom Widersacher konstruierten Gegen-Gottes „Allah“.

Kriterium für Offenbarung ist NICHT, dass sie sich als das umfassende Licht über alles verstehen lässt und unüberbietbar ist. (Übernatürliche, religiöse) Offenbarung ist das Kundmachen von Wahrheiten, die den Menschen natürlicherweise unzugänglich sind. Und solche Offenbarungen können nicht „umfassendes Licht über alles“ sein, sondern „nur“ Licht über Einzelnes und Mehreres. Und jede solche Offenbarung ist überbietbar, aber nie so, dass das neu Gebotene dem bisher Gebotenen widersprechen könnte.

Ein Glaubensgeheimnis hat nichts mit Unverständlichkeit zu tun, sondern meint einen Sachverhalt, den man nicht an der Welt ablesen kann, der einem deshalb nur durch das Wort (Gottes) offenbar werden kann und dessen Wahrheit nur im (wahren) Glauben selbst erkannt wird.

Die „Gemeinschaft der (wahrhaft) an Christus Glaubenden“, also der „mystische Leib Christi, die Kirche“ kann sich NICHT als das über sie selbst hinausweisende „Sakrament“ der Einheit ALLER Menschen erweisen, weil eine Einheit ALLER Menschen im Heiligen und Heilegenden, also im „Sakra(menta)len“ in dieser Welt und Zeit nicht möglich ist. Und überdies würde, selbst wenn diese umfassende Einheit möglich wäre, die dann bestehende Einheit der „Vielen“ (oder aller Menschen) nichts anderes sein als die Einheit der „Wenigen“ (oder nicht aller Menschen). Die Kirche war immer schon die EINE und EINIGE, und nichts weist über sie hinaus, als wiederum nur sie selbst; denn sie ist das vollkommene REICH GOTTES in jedem Entwicklungsstadium.

Veröffentlicht in Dreifaltigkeit, Interreligiöser Dialog, Koran | Verschlagwortet mit : , , | 2 Kommentare »

An alle Muslime: Jesus ist GOTT und Mensch

Verfasst von deislam am 30. Mai 2008

Christus PalmsonntagDas wollt Ihr nicht wahrhaben: dass Jesus, der Sohn Mariens, Mensch ist und GOTT, dass der EINE GOTT der ALLMÄCHTIGE, ein dreipersönliches WESEN ist, dass der EWIGE SOHN GOTTES, die zweite göttliche Person der dreipersönlichen EINEN GOTTHEIT, durch den HEILIGEN GEIST, die dritte göttliche Person der dreipersönlichen EINEN GOTTHEIT, die menschliche Natur angenommen hat aus MARIA, der JUNGFRAU, und damit MENSCH geworden ist, ein Mensch wie wir Adamskinder alle (außer der Sünde), jedoch ohne Preisgabe Seiner göttlichen Natur. Dass Er in Seiner göttlichen Person die zwei Naturen vollständig und vollkommen vereinigt: die göttliche und die menschliche, und zwar für immer und ewig. Dass CHRISTUS GOTT ist und MENSCH. Weil Ihr dies nicht glauben wollt, versucht ihr, uns CHRISTGLÄUBIGE mit Zitaten (auch) aus der Heiligen Schrift (der Bibel) zu überzeugen, dass unser Glaube an die Gottheit Christi auf Missverständnissen und Fehlschlüssen basiert. (Siehe z.B. Ahmed Deedat). Doch Eure Schriftzitate taugen allesamt nichts, weil Ihr nicht wahrhaben wollt, dass Jesus nebst Seinem wahren GOTT-Sein auch Sein wahres, echtes MENSCH-Sein bezeugen wollte, dass Er deshalb einmal wie ein (bloßer) Mensch spricht und wandelt und handelt und auch leidet, und einmal souverän über allem stehend als GOTT. Beide Naturen treten abwechselnd (eklatant) zutage, sowohl in Seinen Handlungen wie in Seinen Worten. Zur Rechtfertigung Eures Nicht-Glaubens an die Gottheit Christi, zitiert Ihr immer (nur) jene Worte aus dem Neuen Testament, die Christus als Mensch(ensohn) spricht, die andern, die eindeutig Seine Gottheit bezeugen, blendet Ihr aus.

Nun gibt es auf dem Internet mittlerweile eine Fülle von gutem apologetischen Material zur Verteidigung der (des Glaubens an die) Gottheit Jesu Christi. Wir weisen hier einmal auf eine unseres Erachtens herausragende, gut strukturierte Zusammenstellung hin zur von Muslimen oft gestellten Frage an uns: „Hat Jesus tatsächlich behauptet, Gott zu sein?“ Nun seid Ihr alle eingeladen, dieses Dokument aufmerksam durchzulesen und dann darauf Antwort zu geben!

Veröffentlicht in Allah, Christenheit, Dreifaltigkeit, Gott, Gottheit Christi, Isa != Jesus | Verschlagwortet mit : , , | 14 Kommentare »

GOTT ist DREI-FALTIG EINER: drei Personen, eine Natur

Verfasst von deislam am 17. Mai 2008

A unique miraculous appearance of the Holy Trinity before St Alexander Svirsky occurred in Northern Russia in 1508. Saint Alexander Svirsky the Wonder-worker was the only man on earth, apart from the forefather Abraham, who became privileged to see the Holy Trinity with his own eyes.Der Glaube, den die heiligen Patriarchen und Propheten vor der Menschwerdung des Gottessohnes durch göttliche Offenbarung empfingen, den auch die heiligen Apostel vom Herrn selbst, als er im Fleische wandelte, hörten, den sie dann, ausgerüstet mit der Kraft des Heiligen Geistes, nicht nur predigten, sondern zur heilsamen Belehrung der späteren Geschlechter auch schriftlich niederlegten, dieser Glaube verkündet uns den einen Gott als den Dreifaltigen, d.h. als Vater, Sohn und Heiligen Geist. Aber es wäre keine wirkliche Dreifaltigkeit, wenn ein und dieselbe Person Vater, Sohn und Heiliger Geist genannt würde.

Wenn nämlich, so wie im Vater, im Sohn und im Heiligen Geiste nur eine Wesenhet ist, ebenso auch nur eine Person in ihnen wäre, so hätte man kein Recht, von einer Dreifaltigkeit im wirklichen Sinne zu reden. Andrerseits wäre es zwar eine wirkliche Dreifaltigkeit, aber diese Dreifaltigkeit wäre nicht ein Gott, sondern, so wie der Vater, der Sohn und der Heilige Geist durch das eigene Sein jeder Person voneinander verschieden sind, wenn sie ebenso auch der Natur nach verschieden wären. Aber weil bei diesem einen, wahren, dreifaltigen Gott nicht nur wirklich wahr ist, dass es ein Gott ist, sondern auch, dass er dreifaltig ist, deshalb ist der wahre Gott den Personen nach eine Dreifaltigkeit, der einen Natur nach jedoch eine Einheit.

Infolge dieser Einheit in der Natur ist der Vater ganz im Sohne und im Heiligen Geiste; der Sohn ist ganz im Vater und im Heiligen Geiste und der Heilige Geist ist ganz im Vater und im Sohne. Keiner von ihnen ist getrennt vom anderen, keiner war vor dem andern in der Ewigkeit schon da, keiner überragt den andern an Größe oder übetrifft ihn an Macht. Denn was die eine göttliche Natur angeht, so war der Vater nicht früher und ist auch nicht größer als der Sohn und der Heilige Geist, und ebensowenig kann die Ewigkeit und Unermesslichkeit des Sohnes, als ob er früher oder größer wäre, der Unermesslichkeit und Ewigkeit des Heiligen Geistes wesetlich vorangehen oder sie übertreffen.

(Aus dem Buch des hl. Bischofs Fulgentius über den Glauben an Petrus)

Zum Bild:

A unique miraculous appearance of the Holy Trinity before St Alexander Svirsky occurred in Northern Russia in 1508. Saint Alexander Svirsky the Wonder-worker was the only man on earth, apart from the forefather Abraham, who became privileged to see the Holy Trinity with his own eyes.

Siehe dazu auch:

Veröffentlicht in Abraham, Dreifaltigkeit, Gott | Verschlagwortet mit : , , , | Kommentar schreiben »