ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archiv für 'Bischöfe' Kategorie


Armenischer Erzbischof gegen EU-Beitritt der Türkei

Verfasst von deislam am April 23, 2008

Erzbischof Mesrob KrikorianDer Erzbischof der Armenisch-apostolischen Kirche in Österreich, Mesrob Krikorian (Foto), bezeichnet einen EU-Beitritt der Türkei als “ungeeignet und gefährlich”. “Demographisch, kulturell und religiös” habe die Türkei “mit Europa nichts zu tun”, sagte Krikorian bei unserem Kongress in Augsburg.

Die in türkischen Museen ausgestellten Kulturobjekte seien “den Byzantinern und Armeniern geraubt” worden, ergänzte der Erzbischof. Sie hätten mit der “zentralasiatischen nomadischen Vergangenheit” der Türkei keine Beziehung. Durch Einwanderung von einigen Millionen Türken infolge eines EU-Beitritts und deren hohe Geburtenraten kämen vor allem kleinere Länder wie Österreich, Belgien oder die Niederlande in Gefahr.

Krikorian kritisiert die türkische Religionspolitik als “einseitig muslimisch”. Sie ignoriere die christlichen Kirchen und die jüdischen Gemeinschaften und verweigere ihnen einen eigenen Rechtsstatus. Besonders die christlichen Kirchengemeinschaften würden zwar nach außen toleriert, in Wirklichkeit aber “durch verschleierte Methoden unterdrückt und geschwächt”.

Erzbischof Mesrob KrikorianSo seien die griechischen und armenischen Priesterseminare seit Anfang der Siebzigerjahre geschlossen. Die letzten wenigen Klöster, Kirchen und historischen Friedhöfe würden zerstört und ausgeraubt. Für Umbauten, Renovierungen und die Nutzung alter Kirchen und Nebengebäude seien jeweils Genehmigungen nötig, deren Erteilung sich oft so lange verzögere, bis die Bauten total verfallen seien. Von einem Völkermord an den Armeniern zu sprechen, sei strafbar.

Armenien Mahnmal EriwanDas Mahnmal für den Völkermord an den Armeniern in Eriwan.

Am 24. April 1915 ließ die türkische Regierung einen Großteil der armenischen
Oberschicht in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, nach Syrien deportieren. Fast alle etwa sechshundert Geistlichen, Schriftsteller, Ärzte, Journalisten, Rechtsanwälte und andere Intellektuelle überlebten die Deportation nicht.

Die anschließenden Anordnungen der Regierung führten “zur fast vollständigen Vernichtung der Armenier in Anatolien”, wie der Deutsche Bundestag in einer von allen Fraktionen getragenen Entschließung feststellte. Die Resolution spricht von mehr als einer Million Opfern und stellt fest, dass “zahlreiche unabhängige Historiker, Parlamente und internationale Organisationen” die Vertreibung und Vernichtung der Armenier als “Völkermord” bezeichnen würden.

Armenien Etchmiadsin HauptkircheDie Hauptkirche der Armenisch-apostolischen Kirche in Etschmiadsin bei Eriwan in Armenien.

Die Armenisch-apostolische Kirche ist die älteste und in ihrer Geschichte am meisten verfolgte christliche Nationalkirche. Schon Mitte des ersten Jahrhunderts sollen die Apostel Thaddäus und Bartholomäus das Christentum nach Armenien gebracht und dort den Märtyrertod erlitten haben. Anfang des 4. Jahrhunderts, zwanzig Jahre vor Kaiser Konstantin, machte König Tiridates III. das Christentum in Armenien zur Staatsreligion.

Zur Armenisch-apostolischen Kirche gehören heute etwa sechs Millionen Gläubige, davon fünf Millionen in Armenien und siebzigtausend in der Türkei. Der Streit um die wahre Natur Christi, der die armenisch-apostolischen Christen zur Ablehnung des Konzils von Chalcedon brachte und von der katholischen Kirche trennte, gilt durch die im Jahr 2001 herausgegebene gemeinsame Erklärung von Papst Johannes Paul II. und dem Oberhaupt der Armenier, Katholikos Karekin II, als überwunden.

Armenien Mahnmal Ewige FlammeEine Ewige Flamme brennt als Symbol gegen des Vergessens im Mahnmal für den Völkermord an den Armeniern.

Quelle: Kirche in Not

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Linzer Bischof Ludwig Schwarz für Minarettbau

Verfasst von deislam am April 17, 2008

„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bischof. „Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir die Religionsfreiheit bei uns leben.“

Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDBLinz (www.kath.net) Es ist derzeit die Gretchenfrage im österreichischen Episkopat: Minarett ja oder nein? Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz hat in einem aktuellen Interview mit der Linzer Kirchenzeitung keine Bedenken bezüglich eines Minarettbaus auf Moscheen in Oberösterreich geäußert.

„Der Islam ist seit 1912 eine staatlich anerkannte Religion“, sagte Schwarz. „Auch die Muslime haben daher das Recht, Gotteshäuser zu bauen, um darin Gott zu loben. Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen. Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir doch dabeibleiben, die Religionsfreiheit bei uns zu leben. Die Frage der Minarette ist nicht das Wichtigste.“

Schwarz teilt damit die Position von Kardinal Christoph Schönborn, der in einem Interview ebenfalls keine Bedenken gegen einen Minarettbau äußerte.

Kritisch äußerten sich in der Folge die Diözesanbischöfe Elmar Fischer (Feldkirch) und Klaus Küng (St. Pölten).

Zu den Kritikern zählen außerdem die Diözesanbischöfe Alois Kothgasser (Salzburg) und Egon Kapellari (Graz) sowie Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).

Die österreichische Kleinpartei BZÖ forderte indes in dieser Frage eine Sonderbischofskonferenz. Die Partei erwarte sich, „wie viele Katholiken unseres Landes, eine klare und einheitliche Haltung unserer Kirche“, heißt es in einer Aussendung. Sie müsse vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz mitgetragen und „standfest und mutig artikuliert“ werden.

Quelle: Kath.net, 28.3.2008

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Auf dem Weg zu einer christlich-muslimischen europäischen Konferenz

Verfasst von deislam am April 17, 2008

CCEE-KEK Komitee für die Beziehung mit Muslimen in Europa

AUF DEM WEG ZU EINER CHRISTLICH-MUSLIMISCHEN EUROPÄISCHEN KONFERENZ
Esztergom (Budapest/Ungarn), 17. – 20. April 2008

Kardinal Peter Erdö, BudapestAuf Einladung S.E. Kardinal Péter Erdő, Erzbischof von Esztergom-Budapest (Ungarn) und Präsident des Rates der Bischofskonferenzen Europas (CCEE), wird in Esztergom, vom 17.-20. April 2008, das Treffen des CCEE-KEK Ausschusses für die Beziehungen mit den Muslimen in Europa (CRME) stattfinden.

Das CRME ist ein ökumenisches Komitee, das im Jahre 1986 von der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und vom CCEE gebildet wurde. Das Ziel des Komitees ist es, die Kirchen in Europa in der Begegnung mit dem Islam zu unterstützen und die Beziehungen mit den Muslimen zu verstärken.

Zusammen mit den Mitgliedern des CRME werden sich in Esztergom auch Muslime aus verschiedenen Ländern Europas treffen, um gemeinsam die christlich-muslimische europäische Konferenz vorzubereiten, welche vom 20.-23. Oktober 2008 in Malines/Brüssel, stattfinden wird zum Tema Europäische Bürger sein und gläubig sein. Christen und Muslime als aktive Partner in der europäischen Gesellschaft.

Die Tagesordnung des Treffens in Esztergom sieht auch eine Diskussion über zwei Dokumente vor, die noch in Erarbeitung sind. Das erste Dokument befasst sich mit dem Phänomen der Gewalt im Zusammenhang mit dem religiösen Aspekt; das zweite befasst sich mit der Ausbildung von Klerus und Seelsorgern, über die Konsequenzen der muslimischen Präsenz auf das Leben der Kirche in Europa.

Der Offene Brief der 138 muslimischen Leader an die Verantwortlichen der Kirchen und christlichen Konfessionen vom 13. Oktober 2007 und die Charta der Muslime in Europa, die am vergangenen 10. Januar von 400 muslimische Vereinigungen und Organisationen in Europa unterzeichnet wurde, werden auch Thema des Treffens sein.

St. Gallen/ Genève, 16. April 2008

Teilnehmerliste

KEK
Prof. Dr. Paul-Lucian Brusanowski, Orthodoxe Kirche Rumäniens, Rumänien
Mrs. Gerd Marie Adna, Norwegen
Dr. Martin Affolderbach, OKR, Deutschland
Rev. Berit Schelde Christensen, Evangelisch-Lutherische Kirche, Dänemark
Rev. F. Georgy Roshchin, Russische Orthodoxe Kirche, Russische Föderation
Canon Dr. Andrew Wingate, Anglikanische Kirche, England
Mrs. Rima Barsoum, Ökumenischer Rat der Kirchen, Genf
Prof. Dr. Viorel Ionita, KEK-Studiensekretär, Genf

CCEE
Mme. Prof. Bénédicte du Chaffaut, Frankreich
P. Joseph Ellul OP, Dominikanischer Pater, Malta (auch Delegierter vom Hl. Stuhl)
P. Claudio Monge, Türkei
Herrn Dr. Erwin Tanner, Schweizerische Bishofskonferenz, Schweiz
P. Hans Vöcking, Sekretär der Kommission CCEE für die Migration, Deutschland
Prof. Kari Vogt, Universität Oslo, Norwegen
Herrn Helmut Wiesmann, Deutsche Bischofskonferenz, Deutschland
Mons. Aldo Giordano, CCEE Generalsekretär, Schweiz
Frau Donata Bricci, Sekretariat CCEE, Schweiz

Muslimische Partner
Imam Yahya Sergio Yahe Pallavicini, Vize-Vorsitzender des CO.RE.IS., Italien
Ms. Sughra Ahmed, Islamic Foundation, England
Prof. Azzedine Gaci, Frankreich

Gastgebende Ortskirche
S.E. Card. Péter Erdö, Erzbischof von Esztergom-Budapest, CCEE Präsident, Ungarn
Rev. P. András Héray FSO, Sekretariat CCEE, Ungarn

Die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) ist eine Gemeinschaft von 120 orthodoxen, protestantischen, anglikanischen und altkatholischen Kirchen aus allen Ländern Europas sowie 40 assoziierten Organisationen. Die KEK wurde 1959 gegründet und unterhält Büros in Genf, Brüssel und Strassburg.

Dem Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) gehören als Mitglieder die derzeit 33 Bischofskonferenzen Europas an, rechtmässig vertreten durch ihre Präsidenten, sowie die Erzbischöfe von Luxemburg und des Fürstentums Monaco und der Bischof von Chişinău (Moldawien). Den Vorsitz hat Kardinal Pèter Erdö, Erzbischof von Esztergom- Budapest, Primas von Ungarn; Vizevorsitzende sind Kardinal Josip Bozanic, Erzbischof von Zagreb und Kardinal Jean-Pierre Ricard, Erzbischof von Bordeaux. Generalsekretär des CCEE ist Mons. Aldo Giordano. Das Sekretariat hat seinen Sitz in St. Gallen (Schweiz)

CCEE, 16.04.2008

Unser Kommentar:

“Europäischer Bürger sein und gläubig sein.” ” Christen und Muslime als aktive Partner in der europäischen Gesellschaft.” “Die Kirchen in Europa in der Begegnung mit dem Islam unterstützen und die Beziehungen mit den Muslimen verstärken.”

Was kann bei solchen Zielsetzungen für solche “Partner” bei solchen Show-Veranstaltungen Gutes herauskommen? Nichts! Rein nichts! Nur Kontra-Produktives! Jedenfalls für das Christentum Abträgliches, Schädliches. Allenfalls kann “das Phänomen der Gewalt” oberflächlich etwas eingedämmt werden. Aber der Islam wird der Islam bleiben, der er immer war. Das Phänomen der Gewalt ist ihm unausrottbar inhärent. Der Islam wird sich in Europa und in allen von ihm noch nicht dominierten Gebieten wenn nötig immer als “tolerant”, “friedliebend”, “gewaltlos” geben, aber wo er nur kann, wo er nur Einfluss und Macht hat, die Dinge in seinem Sinne zu verändern, da tut er es auch, unerbittlich, auch mit (offen oder versteckt) schändlichster, teuflischer Gewalt. Eine richtige, echte “Ausbildung von Klerus und Seelsorgern über die Konsequenzen der muslimischen Präsenz auf das Leben der Kirche in Europa” wäre ja wünschenswert. Nur wird eine solche mit den aufgeführten Teilnehmern geradezu verunmöglicht. Das wäre die Aufgabe von tief-gläubigen, heiligmäßigen Oberhirten. Solche sind aber rar und an derartigen Veranstaltungen schon gar nicht gefragt.

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Salzburg: Erzbischof lud Muslime zu Dialog

Verfasst von deislam am April 17, 2008

Kothgasser: “Behutsam den Weg des Gesprächs weitergehen”

Bischof Dr. Alois KothgasserSalzburg, 16.4.08 (KAP) Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser hat am Dienstagabend muslimische Vertreter zu einer Begegnung ins Bildungshaus St. Virgil geladen. 15 Imame und muslimische Religionslehrer waren der Einladung gefolgt. Erzbischof Kothgasser rief dazu auf, behutsam den Weg des Gesprächs weiter zu gehen, das Gemeinsame zu schützen und das Andere der Religionen zu respektieren. “Gerade dort, wo Christen und Muslime als Nachbarn miteinander leben, ist der Dialog äußerst wichtig”, betonte Kothgasser. Die Gastfreundschaft sollte gegenseitig hoch gehalten werden. Außerdem hätten sowohl Christen als auch Muslime ein hohes Maß an sozialer Verantwortung. Schließlich müsse der Dialog auch ein theologischer sein, “damit Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut werden”. “Der Anfang ist gemacht, gehen wir weiter”, sagte der Salzburger Erzbischof.

Erzbischof Kothgasser verwies darauf, dass auch Papst Benedikt XVI. den interkulturellen und interreligiösen Dialog verstärken wolle. Der Papst habe daran erinnert, dass im Namen Gottes in der Vergangenheit auf allen Seiten Grausamkeiten begangen worden seien. Jetzt sollten Wege der Versöhnung gesucht werden. Der Salzburger Erzbischof betonte weiters die Hochachtung des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Muslime. “Der interreligiöse Dialog ist eine vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt”, sagte er wörtlich.

Sowohl von katholischer als auch muslimischer Seite wurde bei dem Treffen betont, dass man noch zu wenig voneinander wisse. Er sei seit sieben Jahren als Seelsorger für muslimische Flüchtlinge im Einsatz, berichtete etwa der Imam Ismail Ozan und fügte hinzu: “Wir müssen öfter zusammenkommen, damit es auch bei den Menschen bekannt wird”.

In den Salzburger Schulen gibt es rund 5.570 muslimische Kinder, von denen zwei Drittel auch den islamischen Religionsunterricht besuchen. Seit Jahren gibt es in der Erzdiözese Salzburg bereits Gespräche zwischen katholischen und muslimischen Religionslehrerinnen und -lehrern.

Das Treffen in St. Virgil wurde vom Arbeitskreis für interreligiösen und interkulturellen Dialog organisiert.

Siehe ferner:

Unser Kommentar:

Solche “Dialoge” sind nichts als Verrat am Missionsauftrag unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS! Den “Interreligiösen Dialog” à la Vaticanum II gibt es jetzt schon mehr als 40 Jahre. Und was hat er bisher gebracht? Wieviele Moslems haben sich (aufgrund dieses Dialogs) zu CHRISTUS, zum CHRITENTUM bekehrt? Wieviele Christen andererseits sind inzwischen wegen der “Hochachtung für die Muslime” vom Christentum abgefallen? “Man wisse noch zuwenig voneinander”. Ein beschämendes Eingeständnis für einen Erzbischof. Er weiß also noch zuwenig vom Islam. Und er ist kein Einzelgänger unter den katholischen Hierarchen, die offenbar zuwenig wissen über den Islam. Sie benüg(t)en sich mit Äußerlichem, Oberflächlichem, Nebensächlichem. Sie gingen/gehen der Sache nicht auf den Grund. Sie blenden das Wesentlich aus. Sie ahnen Böses, und sie scheuen davor zurück. Sie müßten sich ganz anders verhalten, wenn sie CHRISTUS und seine Apostel tatsächlich nachfolgten, nachahmten. Auf christlicher Seite sind nicht (die zurecht bestehenden) “Vorurteile abzubauen” und (in Verteidigung begangene) “vergangene Grausamkeiten” zu entschuldigen, sondern die kirchlicherseits früher schon längst gefällten Urteile gegen den Islam als eine horrende anti-christliche Häresie, zu bekräftigen, und durch Missionierung die (zu unrecht bestehenden) Vorurteile der Muslime zu entkräften und ihre vergangenen (Angriffs-)Grausamkeiten gegen die Christen stets in Erinnerung zu rufen.

Mit den Muslimen gibt es keinen “Weg der Versöhnung“, solange sie CHRISTUS als GOTT-MENSCHEN, als den EINZIGEN ERLÖSER, als den WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ablehnen. Wer sich mit ihnen zusammensetzt, (nur) um “Gespräche zu führen”, um “Gemeinsames zu schützen” und “(Gast-)Freundschaft hochzuhalten” und sich gegenseitig zu “respektieren” und “Soziale Verantwortung” (vereint) wahrzunehmen, begibt sich der Fähigkeit, als wahrer Missionar Christi aufzutreten. “… und LEHRET sie HALTEN ALLES, was ICH Euch geboten habe…” Und Missionsauftrags-Erfüllung würde dann auch heißen, dass der Erzbischof dafür eintreten und kämpfen müßte, dass die muslimischen Kinder statt eines islamischen Religionsunterrichts einen guten christlichen verpaßt bekämen.

Nicht der interreligiöse Dialog ist eine “vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt”, sondern die apostolische Missionierung, die starkmütige, überzeugende Glaubenspredigt!

Der Völkerapostel Paulus ruft aus: “Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigte!” (1 Kor 9,16f.)

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Ugandische Christen empört: Gaddafi attackiert die Bibel

Verfasst von deislam am April 15, 2008

Libyscher Führer bezeichnet die Heilige Schrift der Christen als Fälschung.

Kampala (www.kath.net/idea)
Der libysche Revolutionsführer Muammar al Gaddafi hat mit Äußerungen zur Bibel im ostafrikanischen Uganda einen Sturm der Entrüstung entfacht. Bei der Eröffnung einer nach ihm benannten Moschee und bei einer afro-arabischen Jugendkonferenz bezeichnete Gaddafi die Bibel Mitte März als Fälschung.

Die heutige Bibel sei nicht diejenige, die Jesus und Mose offenbart worden sei; jemand müsse den Namen des Propheten Mohammed daraus gelöscht haben. Deshalb sollte man nach der „richtigen“ Bibel forschen, so Gaddafi.

Führende Vertreter der Christenheit in Uganda verwarfen diese Äußerungen als Affront und Unsinn. „Wenn Christen Ähnliches über den Koran sagten, gäbe es Krieg.“ Mit diesen Wirten zitiert die ugandische Zeitung „The Monitor“ den katholischen Erzbischof von Kampala, Cyprian Kizito Lwanga. Im Übrigen sei der Koran erst Jahrhunderte nach der Bibel im siebten Jahrhundert nach Christus entstanden.

„Wie kann man uns für etwas beschuldigen, das nicht in der Bibel vorhanden ist, weil es es gar nicht gab?“ so der Erzbischof. Er rief die Christen auf, Gaddafi zu vergeben wie Jesus jenen vergeben habe, die ihn kreuzigten. Totzdem könne man die Angelegenheit nicht auf die leichte Schulter nehmen, erklärte der Provinzsekretär der anglikanischen Kirche Ugandas, Kanonikus Aaron Mwesigye, im Namen von Erzbischof Luke Orombi.

Muslimischer Abgeordneter: Nicht auf Gaddafi hören

Auch in religiösen Gruppierungen im ugandischen Parlament sind Gaddafis Äußerungen auf Unverständnis und Unmut gestoßen. Der Sekretär der Parlamentarischen Gemeinschaft, die Gebetsfrühstücke organisiert, David Bahati, sieht in Gaddafis Worten einen Angriff auf die Prinzipien der religiösen Toleranz und Koexistenz.

Am besten sei es, wenn man die Äußerungen des Libyers einfach ignoriere. Der Vorsitzende der muslimischen Parlamentsgruppe, Ibrahim Kadunabbi, erklärte, es wäre besser gewesen, wenn Gaddafi zuerst nachgedacht hätte, bevor er seinen Mund auftat. Wie die ökumenische Nachrichtenagentur ENI beichtet, hat Gaddafi bereits in den siebziger Jahren bei einer Begegnung mit dem ugandischen Diktator Idi Amin die Bibel in ähnlicher Weise kritisiert.

Außerdem habe er Amin aufgefordert, Uganda in ein muslimisches Land umzuwandeln. Von den 28,8 Millionen Einwohnern sind 84 Prozent Christen und 12 Prozent Muslime. Der Rest gehört meist Stammesreligionen an.

12. April 2008, Ugandische Christen empört: Gaddafi attackiert die Bibel

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Türkische Bischöfe bitten um Pilgerzentrum

Verfasst von deislam am April 3, 2008

Kölner Stadtanzeiger:

VON HARALD BISKUP UND JOACHIM FRANK, 15.02.08, 17:37h, AKTUALISIERT 17.02.08, 21:15h

Köln - Die katholische türkische Bischofskonferenz will Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan offiziell um seine Unterstützung für den Bau eines christlichen Pilgerzentrums im südtürkischen Tarsus bitten, dem Geburtsort des Apostels Paulus. Ein von allen sieben Bischöfen des Landes unterzeichneter Brief werde „in den nächsten Tagen“ versandt, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, der Italiener Luigi Padovese.

Erdogan hatte bei seinem Besuch in Köln in der vorigen Woche gesagt, sobald die Kirche mit diesem Wunsch ihn zukomme, werde er sich dafür aussprechen - „auch gegen meine Opposition“. Erdogan habe seine Mitarbeiter überdies angewiesen, sich „umgehend um das Thema zu kümmern“, teilte die Stadt Köln nach einem Gespräch Erdogans mit dem Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) mit. Allerdings sind die türkischen Behörden nach Padoveses Angaben schon längst aktiv. So sei nach Gesprächen mit dem zuständigen lokalen Präfekten eine Vorbereitungskommission eingesetzt worden. An den Verhandlungen seien auch Behördenvertreter aus Ankara beteiligt gewesen.

„Natürlich wäre uns ein Neubau am liebsten“, sagte Padovese weiter. Denkbar sei auch, die seit Jahrzehnten als Museum genutzte Kirche im Geburtsort des Apostels Paulus einzubeziehen. „Das ist besser als nichts.“ Jedoch sei das Gotteshaus für den erwarteten Pilgeransturm eigentlich zu klein, und nach den derzeitigen Bestimmungen dürften Kreuze und Ikonen nur während der Gottesdienste aufgestellt werden. Notwendig seien ein großer Saal sowie sanitäre Einrichtungen.

Internationales Paulus-Jahr

Zur Eröffnung des vom Papst ausgerufenen internationalen Paulus-Jahrs 2008 am 21. Juni werde der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper nach Tarsus kommen, berichtete Padovese.

Der Plan geht auf eine Anregung des Kölner Kardinals Joachim Meisner zurück. Er hatte ein christliches Pilgerzentrum und eine Kirche in der Geburtsstadt des Apostels Paulus angeregt. Dies könne ein Zeichen der Religionsfreiheit und ein “Beitrag zur Entspannung” zwischen Muslimen und Christen sein. Auch die Bundestagsfraktion der CDU/CSU unterstützt den Wunsch der katholischen Kirche.

Religiöse Minderheiten hatten in der Türkei bis November 2006 keine Möglichkeit, Grundbesitz zu erwerben. In den vergangenen Jahren kritisierte dies regelmäßig auch die EU-Kommission in ihren Fortschrittsberichten mit Blick auf einen möglichen EU-Beitritt der Türkei. (mit ksta,kna)

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Offener Brief an alle Bischöfe und Kardinäle Deutschlands über die Deutsche Bischofskonferenz

Verfasst von deislam am April 3, 2008

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Mittwoch, 2. April 2008

Deutsche Bischofskonferenz
Kaiserstraße 161
53113 Bonn
Fax 0228-103299

Exzellenzen und Eminenzen,

in mehreren Interviews hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, gefordert: „Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Mo­schee zu bauen“. Gleichzeitig bejaht er einen Islam-Unterricht an den öffentlichen Schulen.

Die CHRISTLICHE MITTE stellt fest:

Das arabische Wort „Moschee“ bedeutet „Ort der Niederwerfung“. Moscheen sind also Anbetungsorte Allahs. Allah aber ist ein falscher Gott, ein Götze:

Der Islam leugnet die Gottheit JESU CHRISTI. In Sure 9, Vers 30, stellt der Koran fest.: „Die Christen sagen ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot! Wie können sie nur so verrückt sein!“ (Koran 9,30). Unmißverständlich sagt der Evangelist Johannes: „Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht.“ (1.Joh 2,22f). Die Muslime haben den Sohn nicht, also haben sie GOTT nicht, also ist Allah ein Götze, und also sind Moscheen Götzentempel.

Ist es Aufgabe der Bischofskonferenz, den Bau von Götzentempeln zu fördern?

Kann es Aufgabe der Bischofskonferenz sein, den schulischen Islam-Unterricht zu fördern?

Das göttliche Gesetz „Du sollst keine deren Götzen anbeten“ verbietet auch, deren Anbetung zu fördern!

Islam-Unterricht ist Koran-Unterricht. Im Koran aber, d.h. in dem Buch, das jeden einzelnen Muslim zu absolutem Gehorsam verpflichtet, ruft Allah in 204 Suren-Versen dazu auf, die Christen zu verfolgen und zu töten. Hier nur zwei davon:

„Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht“ (2,194).

„Die Vergeltung für alle, die Allah und seinen Gesandten (Mohammed) bekämpfen, besteht darin, daß sie getötet oder gekreuzigt werden, daß ihnen die Hände und die gegenüberliegenden Füße abgehackt und sie von der Erde ausgerottet werden. Das ist der Lohn in der diesseitigen Welt. Und in der jenseitigen Welt wartet auf sie eine gewaltige Strafe“ (5,34), d.h. alle Christen sind zu ewiger Hölle verdammt.

In seinem Buch „Zur Lage des Glaubens“ sagt Papst Benedikt XVI.:

„Wir dürfen nicht vergessen, daß die Bischofskonferenzen keine theologische Grundlage haben. Sie gehören nicht zur unaufgebbaren Struktur der Kirche, so wie sie von CHRISTUS gewollt ist … Keine Bischofskonferenz hat als solche eine lehramtliche Funktion … In vielen Bi­schofskonferenzen bringt der Gruppengeist und vielleicht der Wunsch nach einem ruhigen Leben oder der Konformismus die Mehrheit dazu, die Position von aktiven, zu klaren Zielen entschlossenen Minderheiten zu akzeptieren. Ich kenne Bischöfe, die unter vier Augen zugeben, daß sie anders entschieden hätten als in der Konferenz, wenn sie allein hätten entscheiden müssen. Indem sie das Gruppenspiel akzeptieren, haben sie die Mühe gescheut, als ‘Spielverderber’, als ‘rückständig’ und ‘wenig aufgeschlossen’ angesehen zu werden. Es scheint recht angenehm, immer gemeinsam entscheiden zu können.

Auf diese Weise besteht jedoch die Gefahr, daß das ‘Skandalon’ und die ‘Torheit’ des Evangeliums verlorengehen, jenes ‘Salz’ und jener ‘Sauerteig’, was heute angesichts der Schwere der Krise weniger denn je für einen Christen entbehrlich ist“.

Die CHRISTLICHE MITTE bittet alle Bischöfe und Kardinäle, Stärke zu zeigen und sich von unvernünftigen und unverantwortlichen Erklärungen und Forderungen öffentlich zu distanzieren. Danke!

Adelgunde Mertensacker, CM-Bundesvorsitzende

 

Unser Kommentar:

Jeder nach dem kompromißlosen, vollkommenen Glauben strebende Christ kann und soll bedenkenlos dieser wahrhaft christlichen Partei beitreten, mindestens aber ihr seine Sympathie bekunden. Diese Partei “zeigt Flagge” im richtigen Sinn, mit Rückgrat und größtem Mut. Wir solidarisieren uns vollumfänglich mit Frau Adelgunde Mertensecker und ihrem Team! - Abonnieren auch Sie (auch aus Österreich und der Schweiz etc.) den “Kurier der Christlichen Mitte” (für nur € 20.– im Jahr! Erscheint monatlich!) bei folgender Adresse: Adelgunde Mertensacker, Lippstädter Str. 42, D-59329 Liesborn.

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Katholiken in Trient sammeln Geld für Moschee

Verfasst von deislam am März 26, 2008

Aus Solidarität mit der moslemischen Gemeinde hat eine Gruppe von katholischen Gläubigen in Trient eine Initiative getätigt, die für Debatten sorgt: Die Gläubigen unter der Leitung des Kapuzinermönchs Giorgio Antonino Butterini sammeln Spenden für den Kauf eines Grundstücks, auf dem eine Moschee errichtet werden soll.

Allein zu Ostern wurden 1.000 Euro für die moslemische Gemeinschaft gesammelt. Mit dieser Initiative reagierten die Gläubigen auf eine Initiative der „Lega Nord“, die in den vergangenen Monaten 10.000 Unterschriften gegen den Bau einer Moschee in Trient gesammelt hatte.

Die „Lega Nord“ drängt in Rom auf ein nationales Verbot, Moscheen zu bauen, die ihrer Ansicht nach Treffpunkte von Anhängern fundamentalistischer Terrornetzwerke sind.

Die Geldsammlung für die Moschee wurde vom Trentiner Erzbischof, Luigi Bressan, gestoppt. „Jede religiöse Gemeinschaft muss für sich sorgen“, meinte der Bischof.

Butterini zeigte sich verbittert. „Ich bin überrascht. Ich kenne den Erzbischof seit Jahren. Oft hat er mir über seine positiven Erfahrungen in Pakistan, in Kontakt mit der islamischen Bevölkerung erzählt. Man muss den interreligiösen Dialog fördern und unsere Initiative soll ein Schritt in diese Richtung sein“, so Butterini.

(Südtirol online - Mittwoch, 26. März 2008)

Unser Kommentar:

Welch ein Verrat am Geiste des heiligen Ordensgründers Franziskus von Assisi! Dieser Kapuzinermönch (und viele Seinesgleichen) müßte in Klausur gehen und einmal ganz gründlich, von Anfang bis Ende, das Evangelium mit aller Konzentration und Aufmerksamkeit lesen, vor allem die Worte des WORTES GOTTES über diejenigen, die nicht an IHN glauben wollen, die IHN ablehnen, weil ER Sich als GOTT (als Gottes Sohn) zu erkennen gibt. Niemals würde es Franziskus in den Sinn gekommen sein, für die Sarazenen, für die Mohammedaner Geld zu betteln. Man muss ja völlig un- oder irrgläubig oder einfach irre sein, um seinen eigenen (auch nur potentiellen) “Schlächter” zu unterstützen, ihm “Aufbauhilfe” zu leisten! Hilfe, auch materielle Hilfe wäre ohnehin DRINGENDST nötig zugunsten so vieler in äußester Armut lebender CHRISTEN, vor allem von Christen, die unter muslimischer Oberherrschaft ihr klägliches und beklagenswertes Dasein fristen müssen und die sich oft so verlassen fühlen von uns europäischen, noch freien Christen. - Zum Glück hat der Bischof diese Geldsammlung gestoppt.

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Neue Karfreitagsbräuche in Köln

Verfasst von deislam am März 22, 2008

Wir zitieren aus PI News folgenden Post und werden ihn anschließend kommentieren:

In Köln ist es still. Seit gestern abend verzichtet man in Kneipen auf laute Musik. Sogar die nach außen schalldichten Diskotheken halten sich einmal im Jahr an die traditionell strengen Auflagen zum Karfreitag. Auch der türkische Wohltätigkeitsbasar im kulturell bereicherten Vingst nimmt darauf in soweit Rücksicht, als er die Nachbarn um Verständnis bittet, dass es etwas lauter werden könnte, wenn die Muslime vom Integrationsverein ab Karfreitag 11 Uhr ihre traditionelle Straßenfete feiern. Im Dom nimmt man ebenfalls Rücksicht. Die Herren des Malteserordens ziehen dort ganz in weiß auf. Die roten Templerkreuze sind verschwunden.

Der Wohltätigkeitsbasar des Bildungs- und Integrationsvereins in Vingst überrascht gleich zweifach. Erstens durch das Fehlen auch nur vereinzelter Deutscher, die offenbar trotz der freundlichen Einladung zur etwas lauteren Karfreitagsparty, die an die umliegenden Anwohner verteilt wurde, dem Fest fernzubleiben vorziehen. So verweigern sie sich auch diesmal wieder dem gutgemeinten Angebot, sich rechtzeitig in die versammelte Parallelgesellschaft zu integrieren. Zweitens durch das Fehlen jedweden Warenangebotes, das man doch auf einem Basar für gute Zwecke gewöhnlich vorzufinden erwartet.

Immerhin ist für das leibliche Wohl der bildungs- und integrationshungrigen Muslime bestens gesorgt. Beißender Qualm, wie er in originaler Duftnote nur durch das Verbrennen von Hammelfett zu bewerkstelligen ist, zieht in dicken Schwaden von mehreren Grills durch die Nachbarschaft. Anwohnern ist zu raten, bis Dienstag morgen alle Fenster geschlossen zu halten. Dann stört es auch weniger, wenn es etwas lauter zugeht.

Für die in Vingst verbliebenen Deutschen wird es also auch dieses Jahr, wie schon in den Jahren zuvor, nichts mit der feiertäglichen Ruhe, die uns als Medizin für die Seele verordnet sei, wie Kardinal Meisner zur gleichen Zeit im Dom predigt. Immerhin ist die beeindruckende Karfreitagsandacht dort deutlich besser besucht als das Hammelverbrennen im Rechtsrheinischen.

Die Kathedrale ist bis zum letzten Platz besetzt. Im hinteren Teil der Kirche drängen sich die Touristen, ebenso beeindruckt von der glanzvollen Leistung des exzellenten Domchores wie die Gläubigen, darunter auffallend viele Asiaten und Afrikaner. Spannend wird es bei den Fürbitten, hatte doch die [1] Qualitätspresse seit Tagen großen Wirbel um einen angeblich antisemitischen Text gemacht, mit dem um die “Erleuchtung der Juden” gebetet würde. Was Kardinal Meisner dann vorträgt, klingt ganz anders: “Die Juden, die du als erstes Volk erwählt hast: Möge der Herr ihnen auf ihrem Wege die Erfüllung gewähren, die ihnen verheißen wurde”. Erst später gibt es eine weitere Fürbitte, die aber nicht speziell auf die Juden bezogen ist, sondern auf “alle, die nicht an Christus glauben”. Dort wird dann um Erleuchtung gebetet.

Zum Schluß der Andacht gibt es einen besonderen Höhepunkt. Dann trägt der Kardinal das Kreuz in einer Prozession durch die Gläubigen in den hinteren Teil des Domes zu einer symbolischen Grabstätte. Das Besondere in Köln: Die Prozession wird traditionell von einer großen Abordnung von Angehörigen des [2] Malteserordens begleitet. Die Abkömmlinge der legendären Templer bildeten sich zur Zeit der Kreuzzüge in Jerusalem, wo sie sich der Krankenpflege und der Verteidigung des heiligen Landes verschrieben haben. An die Geschichte erinnern große rote Templerkreuze auf ihren langen weißen Umhängen. Ein seltenes Bild in unserer Zeit, die nicht müde wird, sich bei Muslimen für die damalige Einmischung zu entschuldigen. Vielleicht gar ein provozierendes Bild? Nach knapp 1.000 Jahren wurde es für die Kölner Malteser offenbar Zeit, sich neu einzukleiden. Ganz zeitgemäß mit weißen Umhängen, die dem historischen Modell bis auf eine Kleinigkeit gleichen: Das große rote Templerkreuz ist Ostern 2008 verschwunden. Immerhin, wenn man genau hinschaut, ist es noch ganz klein und verschämt an ihren Mützen. Wenn alle etwas Rücksicht nehmen, klappts eben auch mit Multikulti am Karfreitag!

Posted By PI On 21. März 2008 @ 21:00 In Christentum, Deutschland, Multikulti | 60 Comments

URL zum Artikel in PI News: http://www.pi-news.net/2008/03/karfreitagsbraeuche/

URLs in this post:
[1] Qualitätspresse: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,542556,00.html
[2] Malteserordens: Wir über uns - Geschichte der Malteser

Unser Kommentar folgt, doch inzwischen schon einmal folgende nützliche Links:

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Kardinal Christoph Schönborn: Kein Minarettenstreit!

Verfasst von deislam am März 17, 2008

Kardinal SchönbornWIEN. Kardinal Christoph Schönborn fände es „nicht einzusehen“, wenn Muslime in Österreich keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften.

Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit, sagte Schönborn in der TV-Pressestunde des ORF. In Wien gebe es an der Neuen Donau eine große Moschee mit Minaretten.

Etwas anders sei die Vollverschleierung der Frau, die kürzlich bei einem Terrorismusprozess in Wien zum Ausschluss einer Frau aus dem Gerichtssaal geführt hat. Das Gesicht zu zeigen, sei eine legitime Forderung der zivilen Ordnung, die auch von Muslimen geachtet werden müsse. Schönborn hält die Frage der Mission für die dringendste im Dialog mit dem Islam. Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“. Dieser müsse an Respekt vor der Gewissensentscheidung des Einzelnen und absoluten Gewaltverzicht gebunden sein, sagte der Wiener Erzbischof.

Quelle: OÖN Ober-Österreichische Nachrichten

Unser Kommentar:
Kardinal Christoph Schönborn ist in diesem Belange alles anderes als “kardinal-tugendhaft”, schon eher “kardinal-papal”. Muss er ja fast sein; denn er wurde ja auch (1996) von einem Papst zum Kardinal kreiert, der grosso modo die gleiche(n) Überzeugung(en) vertrat wie er: “Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit.” Und: “Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“.” Diese Überzeugung geht bekanntlich zurück auf das zweitvatikanische Dekret “über die Religionsfreiheit” = “Dignitatis humanae” und auf die Erklärung “Nostra Aetate” “über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen”. Kardinal Schönborn ist also durchaus zeitgemäß-katholisch, eben “neu-katholisch”. Nur, das Leidige ist, das “neu-” und “post-konziliar-”katholisch gar nicht mehr “genuin-katholisch” ist. Der ehemalige katholische Geist ist “gewandelt” in einen (in vielerlei Hinsicht) “weltlich-katholischen”. Religionsfreiheit dem Islam in einem bisher christlichen Land auch in der Öffentlichkeit zugestehen, heißt nun einmal schlicht: seinen (und der Seinen) christlichen Glauben in tödliche Gefahr bringen, heißt Verrat üben am Auftrag des Gottmenschen Jesus Christus, der durch seinen Lieblingsjünger und -Apostel Johannes gelehrt hat: “Wenn einer zu euch kommt und bringt nicht diese Lehre mit, nehmt ihn nicht in Euer Haus auf.” Kardinal Schönborn hätte die Kardinalpflicht, den eindringenden feindlichen Islam in die Schranken zu verweisen. Und das Mindeste, was man von den Moslems verlangen müßte, wäre, dass sie hierzulande keine Moscheen und schon gar keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften. Und das Allermindeste wäre, dass absolut gleiches Recht zu gelten hätte in allen muslimisch-dominierten Ländern, und dass sie, wenn sie damit nicht zufrieden wären, alle nach Saudi-Barbarien auszuwandern hätten! Von den guten Geistern verlassen ist man aber, wenn man die Überzeugung vertritt, das Christentum und der Islam hätten (zusammen) einen “universalen Auftrag”! Von wem? Wofür? Sicher nicht von GOTT, von JESUS CHRISTUS!

Bischof Dr. Elmar Fischer, FeldkirchLesen Sie dazu auch die Aussagen des Bischofs von Feldkirch, Elmar Fischer: “Minarett gefährdet sozialen Frieden“. Immerhin! Aber echt zufrieden kann man auch mit dieser Reaktion des Bischofs nicht sein. Da braucht es viel mehr Entschlossenheit, in aller Öffentlichkeit als Bischof, als Oberhirte der katholischen Christenheit in Vorarlberg, gegen diese rasch-voranschreitende Christentums-Überfremdung und Anti-Christentums-Etablierung energisch und umfassend einzutreten, auch auf die Gefahr hin, den Episkopat (und den Klerus - samt Volk) zu spalten.

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