ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Benedikt XVI. tauft einen muslimischen Islam-Kritiker

Verfasst von deislam am März 24, 2008

Wir zitieren aus Idea.de und kommentieren anschließend:

Katholische Kirche, 24.03.08
Papst tauft muslimischen Islam-Kritiker

Journalist Magdi Allam: Islam ist von Hass und Intoleranz gekennzeichnet.

R o m (idea) – Mit der öffentlichen Taufe eines ehemaligen Muslimen und scharfen Kritikers des islamischen Extremismus hat der Papst ein Zeichen gesetzt.

Journalist Magdi Allam, seit Ostern 2008 Christ namens CHRISTIANDer 55-jährige Journalist Magdi Allam, den Benedikt XVI. am Ostersonnabend zusammen mit sechs weiteren Erwachsenen in Rom taufte, sagte, die Kirche sei bislang zu zurückhaltend mit der Taufe von Muslimen umgegangen. Tausende Muslime seien beispielsweise in Italien getauft worden und könnten ihren neuen Glauben dort gelassen praktizieren. Anders ergehe es aber Konvertiten in der islamischen Welt, die sich aus Furcht vor islamistischen Gewalttätern verstecken müssten. Wie die Londoner Zeitung The Times weiter berichtet, lebt der gebürtige Ägypter, der für die Mailänder Zeitung Corriere della Sera arbeitet, seit fünf Jahren unter Polizeischutz. Nach seiner Kritik an Selbstmordattentaten habe er Todesdrohungen erhalten. Allam, der „Christian“ als Taufnahme wählte, bezeichnet den Islam als eine Religion, die von Hass und Intoleranz charakterisiert sei. Er sei von einer Ideologie befreit worden, die Lüge und Gewalt legitimiere, Mord und Selbstmord hervorrufe sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei stehe. Mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die „authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit“ gefunden. Allam, der die meiste Zeit seines Lebens als Erwachsener in Italien verbracht hat und mit einer Katholikin verheiratet ist, hat sich auch als Unterstützer Israels hervorgetan.

Neue Spannungen mit dem Islam?
Wie Times-Korrespondent Richard Owen schreibt, riskiere der Papst mit Allams Taufe erneute Spannungen mit dem Islam, die schon nach seiner Regensburger Vorlesung vor zwei Jahren aufgeflammt waren. Inzwischen habe sich der Papst um Entspannung bemüht, indem er etwa in der Türkei in einer Moschee gebetet habe. Außerdem habe er den saudi-arabischen König Abdullah empfangen und ein katholisch-muslimisches Forum initiiert, das im November eingerichtet werden soll.

Unser Kommentar:

Wunderbar! Das ist nun einmal etwas neue Einsicht Signalisierendes, absolut Lobens-, ja Rühmenswertes, nach all den (mindestens verbalen, “faktalen” bisherigen) unrealistischen Schönfärbereien des Islams und das Liebäugeln mit ihm im Sog des Zweiten Vatikanischen Konzils. Wir können gespannt sein, wie’s weitergeht. Ja, die Spannung wird wachsen. Und das kann dem Christentum nur gut tun!

Allam, der „Christian“ als Taufnahme wählte, bezeichnet den Islam als eine Religion, die von Hass und Intoleranz charakterisiert sei. Er sei von einer Ideologie befreit worden, die Lüge und Gewalt legitimiere, Mord und Selbstmord hervorrufe sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei stehe. Mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die „authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit“ gefunden. Allam, der die meiste Zeit seines Lebens als Erwachsener in Italien verbracht hat und mit einer Katholikin verheiratet ist, hat sich auch als Unterstützer Israels hervorgetan.

Dieser neugetaufte Christ, nun namens CHRISTIAN, äußert sich, bekennt schon gleich zu Beginn seines neuen gnadenvollen Lebens unerschrocken und mutig und damit den ganzen vom Vatikan initiierten Dialog mit dem Islam für die nächste Zukunft beeinflussend und korrigierend: Der Islam ist eine Religion, die von Hass und Intoleranz charkterisiert ist, die eine Ideologie ist, die Lüge und Gewalt legitimiert, Mord und Selbstmord hervorruft sowie für blinde Unterwerfung unter eine Tyrannei steht”. Und “mit seiner Hinwendung zum Christentum habe er die authentische Religion der Wahrheit, des Lebens und der Freiheit gefunden”.

Ist das nicht ein Lichtblick? Der Papst hat - ihm sei’s gedankt - mit dieser Taufe mehr als “ein Zeichen” gesetzt!

Weiterführende Links:

Veröffentlicht in Aegypten, Allah, Benedikt XVI, Dialog - Interreligiöser, Dschihad, Interreligiöser Dialog, Isa != Jesus, Mohammed, Scharia, Toleranz, Vatikan | 1 Kommentar »

Ägypten: Beifall für Rowan Williams

Verfasst von deislam am Februar 17, 2008

Die islamische Universität von Kairo begrüßt Äußerungen des
anglikanischen Primas zur Scharia. Erzbischof Rowan Williams von
Canterbury hatte geurteilt, es sei „unvermeidlich“, Teile des
islamischen Rechts auch in Großbritannien anzuwenden. Das ist nach
Ansicht der Universität al-Azhar ein wichtiger Beitrag zum
interreligiösen Dialog. Williams Äußerung – die in Europa von vielen
kritisiert wird – gehe „in die richtige Richtung“.

(apic 17.02.2008 sk)

Quelle: http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=187270

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Islam-Propaganda behauptet: der Islam ist friedlich und tolerant gegen Christen… - die Realität in den islamischen Ländern sieht anders aus!

Verfasst von deislam am Oktober 5, 2007

Die Christen und vor allem die Führer Christen müssen endlich durch ernsthafte Kenntnisnahme solcher und ähnlicher Berichte lernen, den Islam als das zu sehen als was er in Wirklichkeit ist: der Erzfeind des Christentums und damit der Erzfeind der erlösungsbedürftigen Menschheit insgesamt:

Zwangskonvertierung, Zwangsheirat, Diskriminierung - der Alltag koptischer Christen in Ägypten

Auch das deutsche ZDF berichtet von den grausamen Verfolgungen der koptischen Christen durch den “friedlichen Islam” in Ägypten.

St. Mary & St. Abraam ChurchDie Geschichte klingt unglaublich, aber die Familie von Laurence, einem 15-jährigen Mädchen, wurde durch Muslime in eine Tragödie gestürzt: Laurence, eine koptische Christin, wurde von Islamisten verschleppt und soll gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren. Sie konnte fliehen und ihre Entführung im Nachhinein bestätigen. Was völlig absurd klingt, wird durch die Aussagen einer Verwandten zur erschütternden Gewissheit. Während der Geiselhaft des Mädchens wurde ihrer Cousine eine Nachricht geschickt, welche die ganze Familie in Aufruhr versetzte: “Laurence wird zum Islam übertreten oder sie kehrt nicht mehr lebend zurück.” So, liebe Leser, sieht das wahre Gesicht aus des Islam - nicht 1000 und eine Nacht, sondern grausame Geschichten aus dem tiefen Mittelalter - mitten im “toleranten muslimischen Ägypten”.

Geschichten wie diese sind in Oberägypten keineswegs ein Einzelfall: Immer wieder kursieren Berichte über Entführungen koptischer Frauen mit anschließender Zwangskonvertierung und Zwangsheirat mit einem Muslim. Ägyptische Behörden wiegeln ab, behaupten, die Mädchen seien ihren späteren Ehemännern aus Liebe gefolgt, hätten freiwillig ihre Glaubensrichtung gewechselt - Belege für die Freiwilligkeit gibt es keine. Die Wahrheit aber ist, dass unter Morddrohungen den Kopten geraten wird, still zu schweigen über die tatsächlichen Umstände -Entführung, Brautraub - Entführung in den Serail…

DAS ist das wahre Gesicht des “toleranten und friedlichen” Islam. Nicht einmal der ägyptische Staat, aus Angst vor der Gewalt der Islamisten, oder die Justiz versuchen auch nur, den Christen Gerechtigkeit zu verschaffen. Wieder einmal zeigt sich der Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam - entgegen der fast weinerlichen und heuchlerischen Beteuerungen von pro-islamischen Kreisen, der “Islam sei doch nur für den Frieden”… - die Hard Facts des realen Lebens springen uns ins Gesicht und zeigen, wie verlogen die Islam-Propaganda tatsächlich ist.

Die Diskriminierung der Kopten in Ägypten ist nicht neu: Im Jahr 63 nach Christi vom Evangelisten Markus gegründet, wurde im ersten und zweiten Jahrhundert das Land am Nildelta als eines der ersten der Welt christianisiert. Seit im Jahr 641 arabische Muslime begannen, Ägypten einzunehmen, gibt es Auseinandersetzungen zwischen den unterschiedlichen Religionsgemeinschaften. Heute würden die koptischen Christen nicht mehr unterdrückt, erklärt die ägyptische Regierung offiziell. Die Realität aber sieht anders aus. Immer wieder gibt es gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Kopten, immer wieder Anschläge auf koptische Geschäfte und Gotteshäuser. Etwa zehn Prozent der ägyptischen Bevölkerung sind koptische Christen. Bei den Parlamentswahlen aber werden Kopten nicht als Kandidaten aufgestellt, Chancen auf hohe Ämter bei Militär und Polizei werden den koptischen Christen vorenthalten. Diskriminierung pur ist die Realität. Von Toleranz ist keine Spur.

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