Zitat von Radio Vatikan: 29/04/2010 16.28.54
Papst Benedikt XVI. hat die Kirche in Afrika aufgerufen, gemeinsam mit Muslimen gegen die Armut zu kämpfen. In seiner Ansprache vor Bischöfen aus Sierra Leone, Gambia und Liberia forderte der Papst am Donnerstag im Vatikan, Vorbehalte zu überwinden und die religionsübergreifende Zusammenarbeit gegen Krankheit, Unterernährung und Korruption aufzunehmen. Die in den drei Ländern bereits bestehenden guten Beziehungen zwischen den Religionen könnten dadurch noch vertieft werden. Zudem rief er zum Einsatz für den Lebensschutz auf. Die afrikanischen Bischöfe halten sich seit Montag in Rom zu ihrem Ad Limina-Besuch auf, um dem Papst und der römischen Kurie aus ihren Diözesen zu berichten. (rv/kipa 29.04.2010 vp)
Unser Kommentar:
Wir werden es wohl noch oft wiederholen müssen: es ist doch nicht christlich und damit auch nicht gottwohlgefällig, mit irgendwelchen Antichristen in irgendetwas zusammenzuarbeiten, schon gar nicht mit Muslimen. Armut, Krankheit, Unterernährung und Korruption und alles Elend in der Welt heilbringend zu bekämpfen ist doch immer erst möglich, wenn GOTT, der Schöpfer und HERR aller Dinge vorrangig Gehorsam, Verehrung, Liebe und Anbetung von den Menschen erfährt. Wie GOTT geehrt und verehrt werden will, hat ER durch JESUS CHRISTUS Selber geoffenbart und gelehrt. Man kann GOTT nicht erkennen und bekennen und ehren und lieben GEGEN Jesus Christus. Die Anhänger Mohammeds sind aber [implizit] erklärte Feinde CHRISTI, des GOTT-MENSCHEN, der Zweiten Göttlichen Person und damit GOTTES. “Ohne Mich (geschweige denn gegen Mich) könnt ihr nichts tun!” “Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!” “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich” (Johannes 14,6) Papst Benedikt XVI. hat die horrenden antichristlichen Irrlehren Mohammeds, des Korans, der Muslime noch nie namentlich verurteilt, und das allein schon ist verhehrend. Noch verhehrender sind dann solche wiederholten Aufrufe zur Zusammenarbeit! Vielerorts werden diese Gegner des (Gott-)Mensch gewordenen Gottessohnes selbstverständlich die Hilfe, die Mitarbeit, die materielle Unterstützung sehr gerne annehmen, aber ebenso gewiss nur unter der Bedingung, dass sie von der Kirche nicht missioniert werden, dass sie, die Muslime, nicht von ihrem Glauben abgebracht werden. Solche Aufrufe sind also letztlich Aufrufe zur Zusammenarbeit ausgerechnet mit denjenigen, die den Glauben an den wahren Gott, den christlichen, auch mit aller Gewalt, bekämpfen und ihn ausrotten wollen.