ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Wolfgang Schäuble möchte den Islam den Kirchen gleichstellen

Posted by deislam - 22. Juni 2009

Zitat aus: domradio – 22.06.2009 20:01:11
URL: http://www.domradio.de/aktuell/artikel_54332.html

22.6.2009
Weniger Äpfel und Birnen
Experte zum Streit um staatliche Gleichstellung von Christen und Muslimen

Peter Hünseler ist Leiter der Christlich-Islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle (CIBEDO) in Frankfurt am Main. CIBEDO ist die Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz für christlich-muslimische Angelegenheiten und fördert den interreligiösen Dialog. Im domradio-Interview erklärt der Theologe und Islamwissenschaftler die Schwierigkeit des Staates, den Islam mit den christlichen Kirchen gleichzustellen.

domradio: Wolfgang Schäuble möchte den Islam also den Kirchen gleichstellen. Das ist grundsätzlich mit Sicherheit wünschenswert aus Ihrer Sicht, oder?
Hünseler: Ja, sicherlich. Dies ist eine Forderung des Grundgesetzes: Dass der Staat Deutschland religionsneutral ist und alle Religionsgemeinschaften, die es in unserer Gesellschaft gibt, gleich behandelt.

domradio: Ganz anders sieht das ja Bayerns Ex-Ministerpräsident Beckstein, er lehnt die Idee als Vergleich von „Äpfeln mit Birnen“ ab. Sind Islam und Christentum wie „Äpfel und Birnen“?
Hünseler: Weniger Äpfel und Birnen. Vielmehr verbirgt sich doch hinter der Äußerung die Schwierigkeit, die es gibt, den Islam als gleichwertige Religionsgemeinschaft – wie etwa die christlichen Kirchen – anzuerkennen. Das deutsche Staats-Kirchen-Recht, was die Einzelheiten für den religionsneutralen Staat in dem Umgang mit den Kirchen regelt, sieht hier ganz bestimmte Dinge vor. Nämlich, dass der Staat nur Glaubensgemeinschaften anerkennt, die eine gewisse Organisationsform aufweisen. Nehmen wir die Katholische Kirche. Sie hat eine Organisationsstruktur, man wird Mitglied der Kirche durch die Taufe, dies ist ein freiwilliger Akt, der ja bei der Heiligen Kommunion noch mal von dem Täufling wiederholt wird. Der sagt: Jawohl, ich will Mitglied in dieser Kirche sein. Und damit erkennt er die Kirchenstrukturen an. Und er erkennt an, dass in dieser Kirche ein Lehramt gibt, was verbindlich die Glaubensinhalte darstellt – auch gegenüber dem Staat. Und genau diese Verfasstheit gibt es im Islam nicht. Der Islam ist bekanntlich die freie Gemeinschaft der Gläubigen ohne irgendeine Organisationsform. Und vor allen Dingen: ohne ein Lehramt. Und hier liegt das Problem.

domradio: Wolfgang Schäuble sagt, dass sich die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religionen (Ditib) in Richtung einer solchen Religionsgemeinschaft entwickeln könnte.
Hünseler: Dann wird die Ditib allerdings noch einen sehr weiten Weg zurückzulegen haben. Sicherlich ist die moderate und positive Haltung der Ditib zu dem deutschen Staat, zum deutschen Grundgesetz, zu den gemeinsamen Werten, die wir haben, sicherlich ein Plus. Andererseits ist die Ditib ein diplomatischer Ableger der Religionsbehörde in der Türkei, einem staatlichen Ministerium. Und ein staatliches Ministerium kann einfach keine Religionsgemeinschaft sein. Dazu muss sich die Ditib noch sehr viel weiterentwickeln. Sie muss sich lösen von diesen staatlichen Verbindungen an die Türkei. Sie muss eine eigenständige, verfasste Religionsgemeinschaft in Deutschland repräsentieren und darstellen. Und dann ist die Ditib in der Lage, eine solche Anerkennung zu bekommen. Aber, wie ich schon sagte: Das ist noch ein sehr weiter Weg.

Unser Kommentar:
Es ist nicht zu glauben, wie naiv und blind und unbelehrbar in Sachen Religion und vor allem Islam dieser Christ sein wollende Wolfgang Schäuble ist. Jahrelang hätte er nun schon Zeit gehabt, jene zahlreichen Aufklärungen über das, was der wahre Islam ist, zur Kenntnis zu nehmen, die er leicht auf Tastendruck abrufen könnte. Die besten und angesehendsten Islamkenner (auch bekehrte, vormalige Muslime wie Mark A. Gabriel und Magdi Cristiano Allam) bezeugen es und rufen es immer lauter von den Dächern: Der Islam ist keine Religion, sondern eine Ideologie, eine äußerst gefährliche Politideologie und totalitäre Scheinreligion. Und den Islam mit “den (christlichen) Kirchen” öffentlich-rechtlich gleichstellen, heißt Beihilfe leisten zur weitgehenden Abschaffung der heute noch geltenden Grundrechte, Menschenrechte, Naturrechte – vor allem aber: Eliminierung der Gottes-Rechte. Denn der mohammedanische, koranische “Allah” ist nicht Gott, sondern Sein Erz-Kontrahent, Sein von Ihm mittels des Erzengels Michael gestürzter Luzifer, der Diabolos! Aber Stäuble und Konsorten sind nicht die Schuldigsten, wenn sie verblendet sind in Sachen Religion. Die schwerste Schuld muss den Päpsten und Bischöfen seit dem II. Vatikanum angelastet werden. Sie sind die Erstverursacher dieses ganzen Schlamassels, den sie mit ihrer Aufwertung bis Hochschätzung “der anderen Weltreligionen”, namentlich des Islams und des Judentums, angerichtet haben.

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