Philippinen: Drohungen gegen Bischof Martin Jumoad
Geschrieben von deislam - 31. Juli 2008
Der Bischof der Prälatur Isabela auf den südlichen Philippinen, Martin Jumoad, hat einen Drohbrief islamistischer Kämpfer erhalten. Darin wird er aufgefordert, sich entweder zum Islam zu „bekehren“ oder die „jizya“ zu bezahlen. Die “jizya” war die Sondersteuer, die christliche Untertanen der islamischen Obrigkeit zu bezahlen hatten – im Osmanischen Reich bis ins 19. Jahrhundert. Der Drohbrief hat in kirchlichen Kreisen auf den Philippinen Empörung ausgelöst. Es sei ungeheuerlich, in einem Land, dessen Bevölkerung zu 90 Prozent katholisch ist, eine solche Forderung zu erheben. Gleichzeitig wurde Kritik an der Haltung der Regierung in Manila laut: Sie knicke zu oft vor den Interventionen der Botschafter finanzstarker „islamischer“ Länder für die islamistischen Terroristen im Süden der Philippinen ein. Nach Angaben des Bischofs haben zahlreiche Katholiken in seiner Prälatur ähnliche Drohbriefe erhalten. Auf den südlichen Inseln der Philippinen schwelt seit Jahrzehnten ein aus dem Ausland geschürter Aufstand der sogenannten Moro-Separatisten.
Radio Vatikan: (kap 25.07.2008 sk)
Clemens sagte
Von Christen oder irgendjemandem zu verlangen, die “jizya” (=Schutzgelderpressung)zu bezahlen, ist nicht deshalb ungeheuerlich, weil dieser Jemand oder diese Christen in einem vornehmlich christlichen Land leben. In Saudi Arabien oder im Iran ist dieses Ansinnen genau so ungeheuerlich und ein eklatantes Verbrechen. Diese Steuer ist Ausdruck der grenzenlosen Arroganz der mohammedanischen Offenbarungsbehauptung. Sie ist ein lebendiges Zeugnis der Unvereinbarkeit von Recht, Freiheit und Mohammedanismus.
deislam sagte
@Clemens, #1:
Ganz einverstanden, Clemens, mit Deiner Sichtweise. Was immer die Mohammedaner “Ungläubigen” oder Andersgläubigen, namentlich CHRISTEN gegenüber an EINSCHÜCHTERUNG, ERNIEDRIGUNG, BEVORMUNDUNG, UNTERWERFUNG, DOMINIERUNG tun, ist FRECH, ARROGANT und UNGEHEUERLICH (und ein EKLATANTES VERBRECHEN) und gehört in aller Weltöffentlichkeit aufs schärfste verurteilt! Saudi-Arabien – zum Beispiel – müsste von der ganzen nicht-muslimischen Welt konsequent boykottiert werden, solange dort keine echte Religionsfreiheit herrscht. Aber die Politiker und Kirchenführer in unserer (noch) “freien” Welt sind ja schon seit Jahrzehnten mit allem (blinden, verblendeten) “Eifer” daran, die Infiltration und Unterwanderung des “Abendlandes” durch die Adepten des Islams (den Mohammedanismus) zu fördern statt zu bekämpfen.