Weihbischof Jaschke kritisiert Anti-Koran Film
Verfasst von deislam am April 26, 2008
Der bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur (KNA) den Anti-Koran Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders als völlig unangebracht kritisiert. „Ich warne in der gegenwärtigen Gefühlslage davor, an religiöse Gefühle zu rühren.“ Angriffe auf den Propheten und den Koran verletzen Muslime in ihren religiösen Gefühlen besonders stark.
„Auf der anderen Seite müssen wir das Recht haben, mit Verstand und kühlem Kopf auch über die Schattenseiten von Religionen zu sprechen“, so der Weihbischof wörtlich. Das gelte für Christen, aber auch für andere Weltanschauungen.
Niederländische Kirchen und der Muslimische Dachverband hatten im Vorfeld den Anti-Koran Film zurückgewiesen und zu gegenseitigem Respekt aufgerufen.
Zitiert aus: CIBEHO - Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz
Unser Kommentar:
Welche Verschlimmerung in unserer Gesellschaft muss vorher noch eintreten, ehe solchen “kirchlichen”, “katholischen” “Oberhirten” die Augen aufgehen und sie ihre Beschwichtigungspolitik, ihr Duckmäusertum zugunsten eines entschlossenen, mutigen, bekennenden Auftretens gegen die immer frecher werdende Subversion des Islams (und anderer anti-christlichen Eindringlinge in sie) aufgeben? Mit “Verstand und kühlem Kopf” hat diese Desolidarisierung mit den unter Inkaufnahme ihrer Unangefochtenheit in die Bresche Springenden nichts zu tun. Während sie vorgeben, “die religiösen Gefühle der Muslime nicht anrühren, nicht verletzen” zu wollen, sehen sie blind und unempfindsam hinweg über die verletzten Gefühle der Mit-Christen, die sich ob der Feigheit ihrer “Führer” bald nicht mehr zu wehren wissen. Wie wollen die denn je “auch über die Schattenseiten von Religionen” (des Islams z.B.) sprechen ohne “Angriffe auf den Propheten (Mohammed) und den Koran”?
Ein weiteres Zitat aus der CIBEHO:
Weihbischof Jaschke ist für islamischen Religionsunterricht und Moscheebau
Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für islamischen Religionsunterricht an Schulen und für den Bau von Moscheen ausgesprochen. “Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss von Christen ganz hochgehalten werden”, sagte er am Dienstagabend in Hannover bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er habe als Christ ein großes Interesse daran, dass Muslime, die in Deutschland leben, ihren Glauben nicht verlieren, sagte Jaschke: “Wer seinen Glauben verliert, der ist ohne Wurzeln.”
Der Glaube müsse jedoch mit Freiheit und dem Verzicht auf Gewalt verbunden sein. Die Christen hätten in ihrer Geschichte gelernt, dass Toleranz lebensnotwendig sei. “Wo Religion mit Gewalt verbunden ist, führt sie in die Irre”, so der Weihbischof.
Unser Kommentar:
Da hat also ein Weih-Bischof “ein großes Interesse daran, dass Muslime … ihren Glauben nicht verlieren”! Der bekennt also in aller Öffentlichkeit, dass er die Anhänger des Islams gar nicht (mehr) zum einzig wahren Glauben an JESUS CHRISTUS, den er als “Apostel” zu vertreten vermeint, führen will. Er ist sogar sehr interessiert daran und unterstützt sie noch, dass sie in ihrem Irrglauben, in ihrer Finsternis bleiben. Er befürwortet, fördert den islamischen Religionsunterricht und den Moscheebau. Gibt es Verkehrteres auf dieser Welt? “Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss ganz hochgehalten werden.” Ja und das Höchsthalten des göttlichen Rechtes der einzig wahren Religion?
