ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit

Verfasst von deislam am April 16, 2008

Interfaith DialogWir sind überzeugt, dass die “Erklärung DIGNITATIS HUMANAE über die Religionsfreiheit” des II. Vatikanischen Konzils am Ursprung steht der seither exponentiell erfolgten Islamisierung des bis dahin überwiegend christlichen Europa und überhaupt der Erstarkung u.a. des Islams und der nicht-christlichen “Religionen” weltweit. Da die zur Zeit dominante nachkonziliare katholische Hierarchie und Theologie ihre Irrtümer und Verblendungen als Neuoffenbarungen des Heiligen Geistes sieht und nicht mehr fähig ist, echte, schonungslose Selbstkritik zu üben, darf/kann man real-zutreffende Diagnosen und Analysen nur noch von prophetischen Stimmen (aus der “Wüste der Verbannung”) erwarten. Eine solche ist sicher diejenige des Verfassers des 2-bändigen Werkes, zu dessen Inhaltsverzeichnis wir hier den Amazon-Link geben. Unseres Wissens gibt es bis heute keine gründlichere katholisch-theologische Untersuchung über dieses traditionsbrechende Dokument. (Lesenwert, ja lesenspflichtig (mindestens für Amtsträger und Lehrende) in diesem Zusammenhang ist/wäre aber auch das zweibändige Werk von Wolfgang Schüler: “Pfarrer Hans Milch - Eine große Stimme des katholischen Glaubens”, und darin - unser Thema betreffend der Abschnitt: “Zur Selbstbeurteilung von Dignitatis humanae und Anmerkungen zur Auseinandersetzung um diese Declaratio auf dem Konzil”.)

Wir selbst gehören weder der “Sedisvakanz-Szene” an, noch der Priesterbruderschaft St. Pius X., noch irgendeiner anderen Organisation oder Vereinigung, die sich losgesagt hat/hätte von den “Konzilspäpsten”. Wir haben unsere fundierten Gründe, unerschütterlich daran zu glauben, dass Gott auch eine “darniederliegende Kirche” nach durchlittener Krankheit wieder (von innen, vom Herzen und vom Haupte her) gesund machen kann und wird. Aber wir verurteilen deswegen weder die traditionstreuen Sedisvakantisten, noch die “schismatischen” Papst- und Konzilskritiker. Vielmehr achten wir sorgfältig auf das, was sie an Widersprüchen zur vorkonziliaren katholischen Lehre und Praxis aufdecken. Sie sind diejenigen, die das entsprechende Material sammeln und uns allen zugänglich machen. Die “Neuerer”, die “Progressisten”, die wollen vom “alten katholischen Geist” möglichst nichts mehr wissen und sind heilfroh, wenn er mitsamt seinen Zeugnissen “verschollen” bleibt.

Völlig unchristlich und unkatholisch ist es auch, die Stimmen derer zu unterdrücken, sie zu ächten und sich von ihnen zu de-solidarisieren, die nichts anderes tun, als treu dem “Alten”, “Gewesenen”, “Un-Reformierten”, “Immer-Geglauben” und “Immer-Gelehrten” anzuhangen und die dadurch als “Ausgestoßene”, als “Abtrünnige” (der “Konzilskirche”) gelten, während man sich mit dem Papst und vom Papst hinunter über Kardinäle, Bischöfe, Pfarrer, Theolog(inn)en, Katechet(inn)en, Pastoralassisten(inn)en verständnisvoll “einladend”, “brüderlich” zeigt gegenüber allen nicht-katholischen, ja sogar erklärt anti-christlichen “Gläubigen” und “Glaubensgemeinschaften”. Wir leben längst nicht mehr in normalen Zeiten. Die Kirche Christi auf Erden ist “verdunkelt”, vielerorts sogar “zu Grabe getragen”. (”Die Hirten sind geschlagen, die Schafe zerstreut”.) Wir haben uns nicht einfach einzureihen in den “Mainstream”, sondern wir haben uns zu verhalten wie ein heiliger Athanasius oder eine heilige Katharina von Siena.

Wenn wir aber darauf achten, was diese Kritiker kritisieren, dann heißt das nicht und darf es nicht heißen, dass wir ihre Sicht der Dinge unkritisch übernehmen oder dass wir uns mit allem, was sie sonst noch sagen, schreiben und tun, identifizieren. Und vor allem heißt das nicht, dass wir (alle) ihre Schlußfolgerungen nachvollziehen. Das Feststellen eines Sachverhaltes ist das eine; das Ziehen von Konsequenzen daraus ist das andere. Unser Motto muss lauten: “Prüfet alles, das Gute behaltet!”

Und damit ein paar Beispiele von Internet-Portalen, die es unseres Erachtens verdienen, wohlwollend-kritisch beachtet zu werden:

Diese Liste wird noch ergänzt werden! Wir nehmen auch gerne Leserempfehlungen entgegen!

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