Konversion zum Islam – Notruf aus unserem Leserkreis
Verfasst von deislam am 16. März 2008
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin evangelisch, mein geschiedener Mann katholisch…
Seit 4 Jahren getrennt lebend… unsere Tochter(17) geriet über das Internet an sehr extreme Islamisten; sie wurde ohne unser Wissen zu Vorträgen über den Islam gebracht, um sie umzustimmen, in den Islam überzutreten. Mit Erfolg – meine Tochter ist jetzt in den Islam übergetreten. Ihr wird von diesen Leuten eingeredet, die Familie zu verlassen, da die Familie sich gegen den Islam äußert. Sie wird überredet, einen *guten Moslem* schnellstmöglich zu heiraten. Es gibt schon einen festen auserwählten Heiratskandidaten.
Ihr wurde natürlich nur gesagt, dass sie in den Himmel kommt, wenn sie übertritt, dass sie ins Paradies kommt, dass alle Brüder und Schwestern sind und dass im Islam jeder für jeden alles tun würde. Über die Konsequenzen und negativen Seiten selbstverständlich nichts. Zur Zeit ist meine Tochter seit 30 Stunden verschwunden und als vermisst gemeldet.
Was kann ich tun? An wen kann ich mich wenden? Ich wohne im Raum Bergisch Gladbach/Köln.
Für schnelle Antwort wäre ich dankbar!!
Mit freundlichen Grüssen
N.N.
Anmerkung der Redaktion: Ratschläge bitte direkt hier unter Kommentare eingeben oder per E-Mail an unser Sekretariat: islamkritik@gmail.com
Jacques Auvergne sagte
Unser Mitgefühl gilt den Eltern,
sieht sehr riskant aus. Die Bundesrepublik schweigt solche Probleme täglich tot und schützt ihre Bürgerinnen und Bürger nicht einmal mit Rat! Es wird sehr schmerzhaft für alle und ein sicherlich jahrelanger Prozess.
Wir überlegen gerade. Kontakt zur, sei`s drum, Zentralstelle für Weltanschauungsfragen der Evangelischen Kirche in Bonn wäre in den Folgejahren sinnvoll, wohl auch
http://www.verband-binationaler.de/Beratungsanfragen/index.htm
Noch eine gute Homepage: “BEZNESS – 1001geschichte”, die
http://www.1001geschichte.de/
eher die finanzielle Ausbeutung im Blick hat, nicht
die radikalreligiöse Fesselung durch Fundamentalisten,
Dutzende von ‘Einzelfällen’:
http://www.1001geschichte.de/text/B%FCcher%20Auswahl1.asp
Und immer auch die Frauenrechtlerinnen um die, was soll`s, kirchenkritisch inspirierte EMMA, Sitz in Köln, Innenstadt.
Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften hat Reginoalstellen, eine in Bonn: Thomas-Mann-Straße 20 in 53111 Bonn, e-mail: nrw@verband-binationaler.de, Tel.: 0228 / 909040 Dienstags-Freitags 10-12 Uhr, Beratung nach Vereinbarung.
Es wird wohl ein für alle Beteiligten – und deren Kinder – lebenslanges Problem werden.
Ausstieg aus dem Islam ist eigentlich nur unter Lebensgefahr möglich:
“Ex-Muslime” (etwas atheistisch, aber sei`s drum).
Flucht ins Frauenhaus ist eine Chance – die Siebzehnjährige muss es allerdings wollen, was leider wohl nicht der Fall sein wird. Kontakt zur deutschen Polizei ist regelmässig gut, hilfreich. Jugendamtsmitarbeiter sind meistens Flaschen, die jedes Problem unter den Tisch kehren (und die Tochter ja auch in wenigen Monaten volljährig ist), trotzdem auch zum Jugendamt gehen (?). Frauenberatungsstellen sind oft gut, da können sicher auch die Eltern hin, zumal die Mutter ja Frau ist. Vielleich kann die weltbekannte Kölner Journalistin Alice Schwarzer der Mutter eine gute Frauenberatungsstelle empfehlen.
Wir sehen, hier müssten und müssen viele Beteiligte zusammenarbeiten. Ich verfolge einen ähnlichen Fall ebenfalls in diesen Tagen, da hat die Tochter ihre Heirat mit einem radikalen Salafisten (Strömung der Salafiyya, etwa um den Kölner Islam-Prediger PIERRE VOGEL) nur einem Elternteil ihr Verheiratet sein (Imamehe, keine standesamtliche) offenbart (was die Eltern seit Monaten taktisch raffiniert ’spaltet’/lähmt). Seit ein paar Wochen hat sie sogar ihren Vornamen geändert und besteht darauf, dass die letzten alteuropäischen/säkularen/christlichen Freundinnen sie auch mit dem neuen = arabischen Vornamen ansprechen (was diese glücklicherweise nicht tun), die Neo-Muslima darf das Haus kaum noch verlassen, wird permanent überwacht … die Schlinge zieht sich zu. Normalfall. Nur reden darf man nicht darüber?
Welche Gruppierung wohl das Zukunftsmilieu der Tochter sein wird: Milli Görüs, Pierre Vogel, Schiiten oder dirkt die Muslimbruderschaft?
Werden hier eigentlich Menschen geraubt???
Deutschland muss hier ein Ministerium schaffen!!! Die “realen, zugänglichen” Bürgerrechte werden für Betroffene, zumal für Frauen, erheblich eingeschränkt werden. Der ‘erhebliche Druck’ ist ja bereits spürbar – gut, dass wenigstens zuzugeben, viele deutsche Eltern einer konvertierten Tochter greifen zu Leugnungsstrategien, zumal sie (berechtigte!) Angst haben, vom kirchlichen Gemeindebüro oder städtischen Jugendamt in die fremdenfeindliche Ecke gestellt zu werden. Man macht auf multikulturell, auch da werden die Eltern Freunde verlieren und viel Kraft brauchen (oder sie konvertieren ebenfalls zum Islam, dann wären “alle Probleme weg”).
Falls geheiratet wird: Unbedingt auf standesamtlicher Ehe bestehen, sonst droht üblicherweise Verschleppung der Kinder nach Ägypten oder Syrien in eine ‘fromme’ Familie, das droht sowieso. Wie auch immer, alle Kinder ‘gehören’ dem Mann, nicht der leiblichen Mutter. Wichtig ist, die alleinige Imam-Ehe zu vermeiden, der in radikalen (antidemokratischen/antimodernen) Milieus der Vorzug gegeben wird.
So läuft die Islamisierung eines Territoriums. Europa hat versäumt, aus den Erinnerungen an die Baghwan-Sekte und v.a. die Mun-Sekte Schlüsse zu ziehen und Aussteiger-Angebote bereitzuhalten. Das Thema Scharia-Islam traut sich Deutschland nicht anzugehen, und Scharia ist ja v.a. erst einmal das Familienrecht (= alle Kinder gehören dem patrilokalen Clan, alle Kinder WERDEN Muslime sein oder sie geraten in die übliche Lebensgefahr).
Auch die Eltern sind bereits an Leib und Leben gefährdet und sollen das nicht unterschätzen, von den seelischen Qualen dieser Wochen einmal ganz abgesehen. Wahrscheinlich “SIND DIE ELTERN IHRE TOCHTER LOS”, die sich emotional auf mindestens etwa zwanzig Jahre dem Islam verpflichtet fühlen wird.
Es gilt zu verhindern, dass die 17jährige in ein orientalisches Land gelockt / verfrachtet wird. Obschon die radikalislamischen Parallelgesellschaften ja auch in Paris, London oder Brüssel ‘funktionieren’, von der hiesigen, offensichtlich ‘erfolgreichen’ GEHIRNWÄSCHE einmal abgesehen.
Die Bundesregierung muss hier aktiv werden!!! Die Elten mögen sofort an Bundeskanzlerin Angela Merkel schreiben (Kopie an den NRW-Integrationsminister Armin Laschet).
Unser aller Auftrag liegt AUCH im Dokumentieren der Entwicklung dieses Falles der nächsten Jahre. Eine Selbsthilfegruppe “TOCHTER KONVERTIERT ZUM ISLAM” müsste sofort gegründet werden, wohl bei Beachtung von den Werkzeugen wie Spionage/Personenschutz. Mit Angriffen zwischen Rufschädigung und Todesdrohung ist dabei nämlich zu rechnen, das gilt ja für jede Form von Islamkritik weltweit. Die Eltern werden als Islamkritiker = Angreifer eingeschätzt werden, die Tochter wird diese Deutung in problematisch hohem Maße übernehmen.
Europa hat ein Problem: Ein Islamproblem.
Mit freundlichen Grüßen
Jacques Auvergne
Diplom-Sozialpädagoge
(staatlich anerkannt)
Sägefisch
http://jacquesauvergne.wordpress.com/
Cees sagte
Problem: Die gehirngewaschene Tochter womöglich sagen, “IHN” freiwillig zu heiraten und persönlich sich NICHT als zwangsverheiratet/arrangiert verheiratet betrachten,
ansonsten wäre für die junge Frau Ansprechpartner bei
http://www.zwangsheirat-nrw.de/
http://www.zwangsheirat.de/deutsch/left.html
oder der Berliner und auf türkische
Zwangsehen spezialisierte
http://www.hatunundcan-ev.com/
In der Tat wäre eine Kehrtwendung der Tochter nach gesprochener Schahada (Glaubensbekenntnis, ist es wirklich erfolgt oder provoziert/flunkert die Tochter?) als Apostasie (Ridda) auszulegen. Die islamistische Szene (welches Internet-Forum war ihr Favorit, wo wurde sie angeworben; Erkenntnisse interessieren mich.
An die Mutter: Wenden Sie sich an
http://www.akte-islam.de/1.html
und überhaupt an den verlässlichen Verein PAX EUROPA
um den couragierten Journalisten Dr. Udo Ulfkotte.
http://www.pax-europa.info/
Die Anwerbung einer ‘Seele’ bringt den Anwerber in den Himmel, so ein volksislamische Glaube (Bezness oder sexuelles Ausbeuten waren ja anscheinend nicht der Beginn des Geschehens in diesem Fall, vielmehr das durchaus gefährliche Internet). Haben weibliche Muslime die Siebzehnjährige in den letzten Wochen ‘betreut’?
Die Homepages sollten wir der ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften’ oer deren Telemedien-bezogener organisatorischer Entsprechung nennen. Diese Homepages gehören vom Netz.
Wir (etwas hilflosen) Jugendarbeiter müss(t)en europäische Mädchen ab 12, 13 oder 13 betreffend der Konversionsgefahr viel mehr “immunisieren” (dürfen, wir bekommen ‘Maulkorb’, Redeverbot). Problem: Der Islam hat Sex-Appeal, die Mädchen ‘rauschen hin’ zum ‘geheimnisvollen Orient’. Zweites Problem: Politik wie Pädagogik schweigen aus Angst, als ‘islamophob’ zu gelten.
Hoffentlich wird ihr Aufenthaltsort rasch bekannt. Hoffentlich schottet sich die junge Frau nicht innerlich von der Säkularität/Moderne/Herkunftsfamilie ab.
Den Konvertiten, Muslimen überhaupt wird Angst vor dem Iblis-Satan antrainiert, Angst vor der Höllenstrafe ‘ewiger Verdammnis’. Eine wirkmächtige Waffe um irdisch der Islamideologie zur weiteren territorialen Ausbreitung zu helfen. Haus um Haus, Straße für Straße.
Alles Gute.
http://eifelginster.wordpress.com/
Jacques Auvergne sagte
Ehe einer Deutschen mit einem Muslim:
Die Imam-Ehe ist möglicherweise beim Himmelsgott Allah anerkannt (und auch daran werden immer wieder Zweifel laut), gottseidank nicht jedoch im demokratischen Deutschland. Eine standesamtliche Trauung ist also grundlegend! Auch im Orient ist Imam-Ehe meistens nicht anerkannt und gilt höchstens als buntes Zeremoniell.
Der standesamtlichen Trauung in Deutschland sollte ein notariell abgeschlossener Ehevertrag vorausgehen. Dem stehen immer wieder Emotionen von Schuldgefühlen, von ‘ich Frau vertraue IHM doch, da brauche ich doch keinen Ehevertrag’ entgegen; der Muslim und nicht nur der gewiefte Bezness-Profi wird mit einem rasch hingeworfenen: “Liebst du mich denn nicht?” die deutsche Frau zum Schweigen hinsichtlich dieses notariellen Vertrages bringen.
Dieser notariell beglaubigte Ehevertrag sollte explizit enthalten: Unterhaltsfragen, Sorgerecht für spätere Kinder, Sorgerecht für schon geborene Kinder, Besuchsrecht, gesetzliche Vertretung.
Gute Ehe- und Familienberatungsstellen, gute Notare und auf Familienrecht spezialisierte Rechtsanwältinnen werden bei der Formulierung helfen können – wenn sie denn gefragt werden. Die deutsche Frau, die einen Ägypter, Syrer oder Tunesier heiratet, muss diesen Vertrag allerdings wünschen … und durchsetzen.
Ist so ein Vertrag gar nicht vorhanden, kann unter Umständen noch nicht einmal das Familiengericht etwas tun: Die Mutter muss nämlich erst einmal nachweisen, dass die Kinder überhaupt ihre Kinder sind!!!
Wichtig für die Frau: Geburtsurkunden und Pässe der Kinder (und auch den eigenen) niemals aus der Hand geben, gerade bei Besuchen im Ausland nicht und auch nicht minutenweise (”wir müssen den Pass mal rasch auf den Kopierer legen, reine Formsache”) -> Pass erst mal weg -> Kind erst mal weg. Alles schon vorgekommen, auch hier wieder ist die Homepage ‘Bezness 1001Geschichte’ informativ.
Mädchengruppenleiterinnen oder Mädchenarbeiterinnen, Tätige in der Jugendarbeit und gerade auch in der städtischen und der kirchlichen Jugendverbandsarbeit sind in diesen Jahren leider meist noch nicht in der Lage, diese Hinweise zu geben.
Jacques Auvergne
Jacques Auvergne sagte
Neun Wochen sind nun vergangen, seitdem DEISLAM diesen “Notruf aus unserem Leserkreis” veröffentlichte.
Einen ähnlichen Fall fasste ich in folgende Worte:
http://jacquesauvergne.wordpress.com/2008/05/19/070-suser-mann-furs-leben-gesucht/
Städte- und Personennamen (und Berufe und Studiengänge) sind verändert, Bildungsniveau Akademikerin ist korrekt; ich bemühe mich darum, die Übermittlerin (”Laura”) nicht preiszugeben. Der unwissende Vater zahlt also die Wohnungsmiete, auch die Mutter weiß bis heute noch nichts von der Schwangerschaft. Das System der Heimlichkeit wird ohne Frage in den nächsten Wochen zusammenbrechen. Ob das ungeborene Kind dereinst im Orient aufwachsen wird – oder in unseren radikalen islamischen Parallelgesellschaften”?
Bleiben wir wachsam, aufmerksam und unbestechlich.
Mit freundlichen Grüßen
Jacques Auvergne
deislam sagte
@Jacques Auvergne, #4:
Hervorragend, packend, meisterhaft geschrieben, dieser Ihr neuster Aufsatz! Wir gratulieren von Herzen! Wenn das nur Hunderttausende lesen würden. Wie unvorsichtig, leichtsinnig, naiv doch heute viele Menschen sind, vor allem auch Jugendliche, ja ganz besonders “christliche”, die aber auch keine präventive, sie vor solchen in die Tragik führenden Abenteuern schützende Erziehung und Seelsorge mehr bekommen. Und wen trifft die Hauptschuld an diesem Mißstand in der Erziehung und Seelsorge und damit in der ganzen Gesellschaft heute? Den “Klerus” der katholischen Kirche, angeführt von seinen “Prälaten”. Er hat seit dem II. Vatikanischen Konzil alles Christenfeindliche neu zu begutachten begonnen. Er nimmt sein Wächteramt nicht mehr wahr. Er zieht es vor, mit seinen erklärten Feinden Freundschaft zu schließen, Irrlehren und Irrwege als gleich- oder ähnlich-wertige Glaubens-Traditionen hochzuschätzen, mit den Un- und Andersgläubigen brüderlich zu dialogisieren und dabei Widergöttliches, Teuflisches unter den Tisch zu wischen, oder es, was noch schlimmer ist, als “ebenso Göttliches” gutzuheißen und zu vertreten.
n.n. sagte
Nach längerer Kampfzeit hab ich nochmal Zeit gefunden die neuesten Ereignisse zu schildern..
Mittlerweile ist meine Tocher verschleiert.. hat ihre Ausbildung geschmissen( sie wollte Kopftuch am Arbeitsplatz durchsetzen)
und ist mit zwischenstopps mal wieder seit 4 Wochen vermisst.
Es ist grausam ,wenn das eigene Kind seine Eletrn von jetzt auf gleich als üngläubige, Teufel, Sünder etc etc beschipmft,belügt, ausnutzt,anzeigt.. und man selber weiss genau das ist nicht der selbe Mensch wie vor ein paar Monaten…aufgehetzt gegen seine eigene Familie durch Hirnwäsche?
Es ist keine Hilfe zu bekommen als Deutscher Staatsbürger.. muss man den Mund halten? Muss man sich schämen Deutscher zu sein?
Sollte ich mir ein Kopftuch anziehen um akzeptiert und erhört zu werden??um Hilfe zu bekommen?um gefördert zu werden?
Was ist aus diesem Land geworden?? Sind wir fremde im eigenen Land??ohne Rechte?Nur mit Pflichten???
Ich lernte meinen Kindern dass alle Menschen gleich sind und wir alle friedlich miteinander leben können ich glaubte auch mal an Multikulti… jetzt habe ich die Quittung bekommen..
Den Deutschen wird Rassismus vorgeworfen und andere Länder vollziehen Rassismus an uns.Gschickt eingefädelt..
Ich habe nie eine Religion oder Migranten beschimpft ganz im Gegenteil.. werde aber von anderen Religionen/Migranten als ungläubige Teufel etc beschimpft.Diskriminierung von Inländern?
Wo wird das alles mal enden?